11 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles.
Empathie lernen, um zu verstehen, dass nicht jeder schon 5 Jahre im Unternehmen ist. Einarbeitung von Mitarbeitern ernst nehmen. Wenn man Feedback erhält, dieses auch ernst nehmen und nicht mit fadenscheinigen Ausreden wegzuwischen, Selbstreflexion üben, um Fehler im eigenen Handeln zu erkennen.
Es gibt Home office und gelegentliche Events, aber wenig Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.
Man wird von ehemaligen Mitarbeitern im Voraus vor der Firma gewarnt, und diese Mitarbeiter haben im Endeffekt recht.
Die hohen Positionen sind vergeben an Leute, die lange im Unternehmen sind. Ich denke, da ist nicht viel an Beförderung drin.
Wenig Kontakt zu Kollegen, da diese meistens im Home Office sind und wenig Kommunikation stattfindet
Vorgesetzte haben keinen Plan, wie man Leute einarbeiten soll, aber kritisieren mangelnde Leistung. Keine Reflektion, dass sie die genannten Probleme selbst erzeugt haben. Vorgesetzte sind absolut betriebsblind und können sich nicht in die Lage von Menschen versetzen, die nicht schon 5 Jahre im Unternehmen sind.
Keine Einarbeitung oder wertvolle Zusammenarbeit. Die Arbeit der Kollegen in der eigenen Abteilung tangiert einen nicht, weil man nicht damit zu tun hat und umgekehrt.
Geschlechterverteilung ist gut, aber es gibt keine Diversity Bemühungen
Aufgaben werden von anderen Abteilungen soweit vorbereitet, dass sie nur noch runter gearbeitet werden müssen. Absolut nicht gedanklich fordernd und unmotivierend. Man hat mit dem verkorksten Tooling mehr Probleme als mit seinen Aufgaben.
- Möglichkeit zum HO
- Team Zusammenhalt
- alle Altersklassen gut vertreten
- alle immer ansprechbar und hilfsbereit
- Gehaltsbänder werden mündlich erwähnt jedoch nicht offen gelegt, wer gut verhandelt kriegt trotz selben Werdegang mehr
- teilweise schlechte zeitliche Planung
- einheitliche Zeitplanung
- besser strukturierte aktive Einarbeitung
Sehr stressig zeitweise
Immer ansprechbare Kollegen die immer helfen
Leichter Einstieg und schnell viel Verantwortung, schnell viel Praxiserfahrung. Internes Vorschlagswesen, über das kleinere Wünsche umgesetzt werden (zB bessere technische Ausstattung bei Mitarbeiterversammlung)
Es gibt einen kleinen, harten Kern von Mitarbeitern, die schon länger (5+ Jahre) da sind. Ansonsten wechseln andauernd Ansprechpartner und Kollegen. Was gestern noch gepasst hat, wird heute vom Neuen ohne Erfahrung übernommen.
Personalabteilung müsste aufgestockt werden, hier dauert vieles unnötig lange. Kompetente Leute werden ziehen gelassen statt gefördert und Menschen mit Weisungsbefugnis ggü. Mitarbeitern brauchen unbedingt verpflichtende, regelmäßige Schulung. Mitarbeiter in Konfliktsituationen können sich an niemanden wenden.
Je nach Führungskraft ziemlich kontrolliert oder individuelleres Arbeiten. Offene & lockere zwischen den Teams, innerhalb derer teilweise sehr angespanntes Klima. Keine neutrale Ansprechpartner falls es kriselt.
Stimmung ist nach der Übernahme weiter ziemlich angeschlagen, weil die langfristigen Folgen nach wie vor unklar sind. Insgesamt viele strukturelle Probleme, denen sich niemand annimmt, der in 2 Jahren sowieso wieder geht.
Je nach Teamleitung unterschiedlich gut möglich. Viel Homeoffice möglich, sofern im Team ermöglicht. Gibt viele individualisierte Lösungen, die ganz selbstverständlich aber für gewisse Leute nicht übertragbar sind, häufig ohne Grund.
Flache Hierarchien super für den Einstieg, danach keine Mobilität irgendwohin. Notwendige Schulungen für einzelne werden zähneknirschend bezahlt. Wenn man in der Gunst der Teamleitung steht, unter Umständen mehr möglich.
Gehaltsgefüge absolut undurchsichtig und auf individuelles Verhandlungsgeschick angewiesen. Gehalt kommt pünktlich, aber wer sich zu billig verkauft wird gerne genommen. Zu hohe Gehaltsvorstellungen kegeln dich entsprechend aus der Bewerberrunde. Jährliche Mitarbeitergespräche zur Gehaltsanpassung können das trotzdem nicht mehr ausgleichen. Mitgliedschaft im Sportverein wird gefördert.
Soweit es ins Marketingkonzept reinpasst :)
Gerade für Berufsanfänger gute Möglichkeiten, alle können zu allem gefragt werden. Kollegen werden aber gerne auch mal vor die Löwen geworfen, wenn was schief läuft. Viel Freundlichkeit geht dann doch nicht besonders tief. Im Team gerne Einzelkämpfer,die meinen Gruppenprojekte als Einzelarbeit vorstellen zu müssen.
Kaum Mitarbeiter ü50, viele junge Leute, die nach erster Berufserfahrung anderweitig suchen.
Kein Training für neue, unerfahrene Teamleitungen. Entweder jemand hat von sich aus die persönlichen Fähigkeiten oder eben nicht. Leitung wird in der Regel intern besetzt, das läuft nicht immer gut. Verunsicherte, unerfahrene Vorgesetzte machen für alle Stimmung und Arbeit schwierig bis zu unerträglich. Kaum Rückendeckung durch einige Vorgesetzte im Krisenfall.
Nichts besonderes, aber auch nichts zu beanstanden.
Wichtige Milestones sehr unterschiedlich gut oder überhaupt nicht kommuniziert, für vieles gibt es keine Standards, da kommunizieren immer nur dieselben Leute.
Geschäftsführung alle männlich, aber viele weibliche Teamleitungen und hohe Frauenquote insgesamt.
Nach einer Weile kehrt Routine ein, aber die Studien decken breites Spektrum ab und gerade zu Berufseinstieg viele Möglichkeiten neue Sachen kennenzulernen und auszuprobieren.
1. Dass mir die Flexibilität gewährleistet wird, die es mir ermöglicht, Familie und Beruf sehr gut unter einen Hut zu bekommen.
2. Offenheit der Geschäftsführung für jegliche Themen. Die Geschäftsführung ist immer daran interessiert, die Bedingungen für die Mitarbeiter zu verbessern und geht auf die Mitarbeiter ein. Vorschläge von Mitarbeitern zur Optimierung sind willkommen.
3. Breite Entwicklungsmöglichkeiten.
4. Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen: Man wird nie allein im Regen stehen gelassen.
5. Gute technische Ausstattung und Support bei Fragestellungen.
6. Alle werden so motiviert, dass jeder stets sein Bestes gibt und sich alle gemeinsam weiterentwickeln. Die Arbeit macht Spaß!
Am Gehaltsgefüge darf noch etwas gearbeitet werden
Benefits; man kann (wenn man möchte) jederzeit Ideen einbringen; Flache Hierarchien mit kurzen Kommunikationswegen; Sehr viel Erfahrung auf dem Themengebiet der klinischen Forschung; Hohe Expertise bei den Kollegen;
Gehaltsniveaus sind nicht einsehbar, aber wir haben hier eben auch keine Tarife.
Super tolle Kollegen. Mir macht die Arbeit hier sehr viel Spaß und ich komme gerne an die Arbeit. Und durch Home Office Möglichkeiten ist man zudem sehr flexibel.
Professionell mit langjähriger Erfahrung im Unternehmen und dessen Strukturen. Alle Führungskräfte sind aufgeschlossen und man kann über alles mit ihnen reden. Insgesamt sehr angenehm.
Könnte manchmal besser sein. Aber wo ist das nicht so?
Über dem Durchschnitt für die Region. Zufrieden.
Es gibt immer wieder neue interessante Themengebiete. Langweilig wird es nie.
Schnelle Reaktion. IT Support ist super. Einführung neuer Tools wie MS teams
Zukünftig mehr Home Office. Den das klappt doch recht gut.
Naja, jetzt heißt es abwarten. Aber bis dahin wäre es schön, wenn unsere Vorgesetzten uns regelmäßig updaten würden
Standort
Interessantes weit gefächertes Aufgabengebiet
Sehr mangelhafte Führungsqualitäten
Personalplanung findet nicht statt
Die Mitarbeiter sind hoch qualifiziert und Experten auf ihren Gebieten und haben es nicht verdient wie Lehrlinge zum Beginn der Lehre behandelt zu werden!
Fortbildung für Führungskräfte dringend erforderlich!
Innerhalb des Teams super! Leider überhaupt nicht mehr.. es ist nur noch ein Hauen und Stechen hinter den Kulissen!
allgemein sind alle nur noch genervt & frustriert
gibt es nicht mehr.. dafür aber Pizza wer nach 20h immernoch "für die Firma kämpft" also dauerhaft jeden Tag über 10h arbeitet
sehr flexibel bezüglich Elternzeit/Wiedereinstieg.. allerdings zu Lasten der anderen Mitarbeiter
als Mittelständisches Unternehmen sieht man sich nicht in der Pflicht Mitarbeiter weiter zu bilden
Funktioniert auch sehr gut über die Abteilungen
Inzwischen gibt es einige echte Wölfe Schafspelz
von keiner Sachkenntnis getrübt, Führungsqualitäten oder Qualifikation völlige Fehlanzeige.. Interesse und Bereitschaft sich diesbezüglich weiter zu bilden und besser zu werden, nein.
Es gibt auch hier eine Ausnahme!
40 grad im Sommer über Wochen gehen überhaupt gar nicht, auch nicht wenn die Kernarbeitszeit um 1h noch vorne verlagert wird
Was ist das? Wenn, gibt es nur Infos über stille Post/Flurfunk.. ist so ausdrücklich gewünscht von der Firmenleitung
Geld kommt pünktlich
Innovativ.
Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter, hoher Kontrollansatz, Unflexibilität hinsichtlich Arbeitszeit /Teilzeit/Home Office.
Verlässlichkeit der Aussagen erhöhen. Mehr Raum und Ruhe für die Mitarbeiter.
Das Unternehmen ist jung, dynamisch und wächst stark. Auf die Mitarbeiter wird bzgl. der Arbeitslast meistens Rücksicht genommen - man muss sich aber auch selbst melden, wenn es zuviel wird. In den letzten Monaten werden etliche mitarbeiterorientierte Ideen diskutiert - bessere und flexiblere Zeitregelung, Community Fund für Mitarbeiter, zu den bestehenden zusätzliche Benefits...
Manche alte Strukturen hängen dem Unternehmen noch nach, verlangsamen einige Entscheidungen und sind nicht so einfach abzuschütteln.
Wichtige Entscheidungen schneller vorantreiben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Atmosphäre ist generell gut, in meinem Bereich sehr gut. Sicherlich kann bei Arbeitsspitzen die Stimmung mal angespannt sein, aber das legt sich auch entsprechend wieder. Mittlerweile gibt es eine Personalabteilung und eine Ressourcenplanung. Dadurch werden aktuell viele neue Mitarbeiter eingestellt, das schafft Entlastung.
Urlaubsregelung ist fair und die Genehmigung flexibel und problemlos. Von der flexiblen Arbeitszeit kann ich jederzeit Gebrauch machen. Eine bessere Übersicht der geleisteten Arbeitszeiten wäre schön, aber da wird wohl dran gearbeitet.
Gute Arbeitsleistungen werden anerkannt. Karrierewege sind aber nicht wirklich beschrieben und deshalb auch kaum planbar. Weiterbildung (externe) ist möglich, man muss aber dem Vorgesetzten "in den Ohren liegen".
Gehälter sind okay, man ist halt nicht in einer Großstadt...
Gehalt wird pünktlich bezahlt, es gibt auch einige zusätzliche Leistungen wie VWL und Sachbezug.
Die meisten Teams helfen sich gegenseitig aus, wenn besondere Belastungen anstehen - zumindest da, wo ich es beurteilen kann.
Sehr gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, kein Machtgefälle spürbar.
Büroräume und Technik sind auf aktuellem Stand. Die Software-Werkzeuge könnten hier und da moderner und kompatibler zur Außenwelt sein.
Das generelle Kommunikationsverhalten im Unternehmen ist in den letzten Monaten sehr viel besser geworden. Für mich relevante Infos kann ich jederzeit bei meiner Führungskraft einholen...
Beider Geschlechter haben hier defionitiv die gleichen Chancen. Insgesamt finde ich die Regelungen mit Müttern (und Vätern) in Elternzeit sehr fair und es werden immer passende und flexible Regelungen auch zum Wiedereinstieg gefunden.
Ich kann meine Aufgaben recht gut einteilen und Einfluss auf das Aufgabengebiet nehmen, aber das ist wohl nicht überall gleich so.
Gute Verkehrsanbindung, entspanntes Verhältnis zur Geschäftsführung.
Die Mittlere Führungsebene.
Manager sind keine Herren, Mitarbeiter keine Diener; das in Gänze erfüllen wäre eine echte Verbesserung.
Meistens sehr gut, unter Kollegen. Leider auch angstbehaftet und man hat dauernd das Gefühl beobachtet zu sein.
Homeoffice und Gleitzeitregelungen sowie flexible Arbeitszeiten klappen besonders gut bei den Vorgesetzten, wenn man das als normaler AN in Anspruch nehmen möchte, dann kann man auch mal einen Anschiss kassieren und das bekommt man dann im Mitarbeitergespräch als Minus präsentiert.
Geringe Entwicklungsmöglichkeiten, aber, wenn man sich selbst drum kümmert, darf man gerne mal Schulungen oder Tagungen besuchen. Leider wird man dann zu oft daran erinnert, dass es ja eher zum Vorteil des Arbeitnehmers ist, also bloss nicht Versuchen das später als Qualifikation geltend machen zu wollen.
Kein Mobbing gesehen, alles echt coole Leute, bis auf wenige, aber in meinen Augen überdurchschnittlich.
Erstmal kein Problem erkennbar, aber eine Betriebsbedingte Kündigung einer über 50 jährigen bei gleichzeitiger Einstellung mehrerer Anfangdreissiger in vergleichbarer Position hmm...
Choleriker und inkompetente Allesbesserwisser vereinigt euch.
Equipment passt und es wird für das Wesentliche gesorgt.
Im engeren Kollegenkreis meist super. Bei verschiedenen Vorgesetzten muss man aber vorsichtig sein, da gerne anhaltend abgestraft wird.
Gehalt kommt pünktlich, insgesamt scheint mir das Niveau aber niedrig zu sein.
Verschiedene Personen werden deutlich ungerechter behandelt als andere. Das ist nicht geschlechtsspezifisch oder an anderen im Personalausweis ablesbaren Eigenschaften festzumachen, sondern rein persönlich. Der eine darf nicht einmal spontan später kommen weil das Kind Krank ist (bzw. den Arbeitstag tauschen), der andere darf kommen und gehen wann er will.
Eigentlich viel Potential, wenn da nicht absurd unrealistische Annahmen über Aufwände vorhanden wären, da hat jeder andauernd das Gefühl versagt zu haben. Aber Inhaltlich doch gelegentlich recht spannend und interessant.
So verdient kununu Geld.