43 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist gerecht
Gibt's nicht
Gut
Wenn ich jung wäre, würde ich es machen.
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Ich freu mich täglich auf meine Arbeit und meine Kollegen/innen zu sehen.
-
-
Nur die Kollegen mehr nicht!
- nur Zeitarbeit möglich
- nur Zeitverträge
- keine Zukunft dort möglich
- nie mehr!!!
- mehr Freizeitmöglichkeiten
- Mitarbeiter fest einstellen!
Ich würde am liebsten gar kein Stern geben
Was soll an diesem Unternehmen gut sein
Leider gar nicht
Kann hier nur schlechtes sagen
Gehalt ist top, mehr gibt es nicht zu sagen
Umwelt kennt diese Firma nicht
Das war das einzigste positive
Gibt es nicht
Wenn man das Vorgesetzte nennen kann, reinste Kastrophe
Mehr als schlecht
Reinste Kastrophe
Fehl am Platz
Verbesserungswürdig
Kommunikation, weitergabe vertraulichen Informationen, bevorzugung von Familienmitgliedern oder Freunden.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken. Vorgesetzte sollten mit vertraulichen Informationen besser umgehen. Offen- und Ehrlichkeit müsste besser werden, Nachrichten oder Gerüchte verbreiten sich wie ein Lauffeuer.
Die Atmosphäre hängt leider davon ab ob oder mit wem der Kollegen oder Kolleginnen man gut gestellt ist. Gehört man nicht zum "inneren Kreis" kann es schnell unangenehm werden.
In der Region hoch angesehen.
Bürotätigkeiten ok, in der Produktion durch den Schichtbetrieb eher schwierig.
Je nachdem welche Position angestrebt wird bedingt möglich.
Im 2-Schicht System ist es ganz okay, Vollkonti ist dann noch einiges mehr.
Viel zu vie Papierarbeit, auch wird mit Materialien oder der Entsorgung nicht gegeizt.
Abhängig von vielen Faktoren.
Wenn man verwandt oder befreundet ist kann es schon von Vorteil sein.
Lässt zu wünschen übrig. Zu Vorgesetzten oftmals schwierig da man nur der einfache Arbeiter ohne Meinung ist.
Damen verdienen einiges weniger als die Männer.
Die Aufgaben sind je nach Tätigkeitsumfeld eher mager, all zu viel dürfen einfache Produktionsmitarbeiter ohne hin nicht erledigen. Man wird eher bezahlt für das Beobachten und weitergeben der Probleme.
Bei meiner Abteilung finde ich leider gar nichts gut
Wie oben benannt
Den GUTEN Leiharbeitern mehr Chancen bieten. Die Chance auf einen Festvertrag erhöht die Motivation.
Die externen und die festen Mitarbeiter sollten die selben Arbeitszeiten haben.
Das respektlose Verhalten von den Festangestellten gegenüber den Leiharbeitern sollte ein Ende nehmen..
Ja für das Personal erster Klasse
Habe leider keinen Onkel hier in der Firma das ich meine Karriere durchstarten kann
In meiner Abteilung leider schlecht ansonsten soll die Firma an sich gut bezahlen
Null…. Jeder zweite rennt ins Büro .. unglaublich ..
Die erste Klasse Mannschaft wird gut behandelt
Belüftung leider so schlecht so dass man dauerhaft Schwindelanfälle hat
Extreme Trennung zwischen den externen und den festen Mitarbeitern
Gutes Arbeitsklima
Lange Entscheidungswege, Wertschätzung erfolgt in Worten aber nicht in Taten.
Sozialleistungen, Modernität, Ordnung und Hygiene sind perfekt
Das Unternehmen gibt sich sehr weltmännisch und prooagiert Offenheit, die mir nur bedingt entgegen kam. Aber das liegt möglicherweise auch an der Region. Man sollte sich schnell anpassen. Und besser nicht ehrlich sein oder Humor haben.
Überspielt freundlich. Wenn man neu ist kommt man sich komisch vor.
Kontaktlinsen sind eben ein hygienisches Konsumpeodukt. Aber sie versuchen es, dass Sachen wieder verwendet werden z.b. wenn möglich Produktionsteile etc.
Neue werden zwar freundlich aber nicht offen behandelt.
Kühl. Durchweg.
Angeblich solala. Ich fands vergleichsweise gut.
Besser als manch anderer in der Region. Schlechter als für die Branche üblich.
Lag wohl an der Stelle selbst. Die klang in der Ausschreibung wesentlich interessanter und es wurde auch spannender und abwechslungsreicher dargestellt als es dann im Endeffekt war.
Das Gehalt ist gut, die Sozialleistungen auch.
Umgang mit jungen Mitarbeitern, werden verheizt. Hohe Fluktuation, vor allem junge Leute kommen und gehen dann genauso schnell auch wieder. Perspektive gleich null.
Das Unternehmen sollte jünger werden und nicht nur personell, sondern auch in seiner Kultur. Flexible Arbeitszeiten sollten in allen Abteilung ermöglicht werden, nur weil es auf dem Papier steht, heißt es jedoch nicht das es auch überall gelebt werden kann.
Abteilungsabhängig, unfaire Behandlung nicht ausgeschlossen.
Ciba GW ja, Alcon GO nein
Viel Verbesserungspotential, Homeoffice sollte stärker fokussiert werden um auch für jungen MA attraktiv zu werden.
Kein Tarif in Großostheim, aber trotzdem gut
Wahnsinnig viel Papier..
Abteilungsabhängig, aber der kollegenzusammenhalt ist schon gut
Altersdurchschnitt ist überdurchschnittlich hoch
Teilweise unterirdisch
Die Unternehmenskommunikation funktioniert gut und ist auch recht transparent.
Ich glaube ich kenne einen ausländisch klingenden Namen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sollten jedem MA ermöglicht werden und nicht erst einer bestimmten Gehaltsklasse.
Abteilungsabhängig
Umgang mit Fehlern von Mitarbeitern
Streit schlichten und für Kompromisse Sorgen
Sie sollten mehr auf die Beziehungen zwischen ihren Mitarbeitern achten
Gutes Unternehmen mit vielen Benefits, sowie Tarifvertragsbindung. Dadurch geregelte und gleichberechtigte Bezahlung. Vertrauensbindung durch niedrige Fluktuation in Schlüsselpositionen, sowohl im Management als auch bei den Know-how Trägern. Gute technische Ausstattung in allen Bereichen.
Die Bürosituation hat sich in den letzten 10 Jahren immer weiter verschlechtert. Jede neue oder geänderte Bürofläche zielt darauf ab möglichst viele Arbeitsplätze in einem gößeren Raum zu schaffen. Gepaart mit fehlender Regelungen zu Home Office oder sonstigen Alternativen sich zeitweise in einen ruhigen Raum zurückziehen zu können, wird das dem Unternehmen kurz- und mittelfristig bei der Anwerbung von Fachkräften schaden.
Eine weitere Herausforderung stellen die langen Wege auf dem gewachsenen Firmengelände dar. Da Besprechungsräume und Arbeitsplätze auf dem ganzen Campus verstreut sind, kann im Extremfall bei 3 Besprechungen 30 Minuten laufen eingeplant werden. Kollegen, die an abgelegenen Stellen platziert sind schaffen es manchmal nur morgens und abends an ihrem Schreibtisch zu sein. Das wäre ein weiterer Grund flexible Büroflächen einzurichten, an denen man zwischen 2 Meetings mal schnell 45 Minuten konzentriert arbeiten kann.
Großraum Büros fördern weder die geschäftliche Kommunikation, noch die Teambildung. Im Gegenteil, Gespräche müssen möglichst vermieden werden um den Geräuschpegel nicht auf Bahnhofsniveau zu heben. Wird mal ein privates Gespräch geführt können/müssen zwangsläufig viele Kollegen mit hören. Das lenkt ab und führt zu sozialen Spannungen. Konzentriertes Arbeiten an komplexen Themen macht das sehr schwierig. Obgleich der Platzmangel jedem Mitarbeiter bekannt ist, sollte das Unternehmen alternative Konzepte wie z. B. flexible Büroplätze, Home Office, etc. in Erwägung ziehen.
So verdient kununu Geld.