114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Umgangston und Bereitschaft jederzeit bei Fragen zu Helfen, oder einen Termin zu vereinbaren.
Arbeitszeitgestaltung gut frei wählbar durch ein Zeiterfassungssystem
Guter Zusammenhalt gefördert durch Außerbetriebliche Aktivitäten. Sportlicher und sozialer Natur.
Unterstützend und offen für neue Ideen. Wenn Bedarf an Ressourcen gemeldet wird, wird es im Team besprochen und nach Erörterung meist genehmigt.
Sehr schönes Firmengelände mit modernen Büro und Laborräumen.
Höflich und offen für neuen Input.
Arbeit an state of the Art Technik
Es gibt viele Möglichkeiten sich als Mitarbeitende/r zu verschiedenen Themen aktiv einzubringen und dadurch den Standort und das Miteinander mitzugestalten. Außerdem gibt es regelmäßig Aktionen und Veranstaltungen für alle Mitarbeitenden (z.B. das Sommerfest oder die Weihnachtsbaumaktion), die eine außergewöhnliche Wertschätzung symbolisieren. Auch die Teilnahme an verschiedenen Sportevents im Namen des Unternehmens wird unterstützt.
Der amerikanische Unternehmenskontext ist häufig spürbar und beeinflusst auch die Arbeit am Standort. Manche Auswirkungen habe ich als weniger günstig für den Standort erlebt.
-Innovativ
-Respektvoll
-Wertschätzend
In der Region hat das Unternehmen einen guten Ruf, den ich nach meinem Praktikum nur bestätigen kann. Zudem erscheint es sehr sinnstiftend für ein Unternehmen zu arbeiten, welches sich für die Verbesserung von medizinischen Produkten/Kontaktlinsen einsetzt. Der Großteil der Belegschaft scheint stolz darauf zu sein, für Alcon zu arbeiten.
Durch eine allgemeine, flexible Gleitzeitregelung ist die 40h-Prakikumswoche mit dem Privatleben gut vereinbar. Die Inanspruchnahme von Urlaubstagen ist ebenfalls relativ flexibel. Mobiles Office ist im Praktikum leider nicht möglich.
Während meiner Praktikumszeit erlangte ich den Eindruck, dass es umfassende, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten gibt.
Für ein Pflichtpraktikum wird ein überdurchschnittliches Gehalt bezahlt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Standortes ist sehr beeindruckend und wird nicht nur nach außen in Form von Unternehmenszielen, sondern vor allem auch nach innen gelebt. Die Mitarbeitenden dürfen hierzu aktiv einen Beitrag leisten. Zudem finde ich es immer sehr positiv, wenn ein Unternehmen nicht nur leere Versprechungen macht, sondern wirklich einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Gesellschaft leistet.
Bestimmt nicht auf jedes Team pauschal anwendbar, aber ich habe den Zusammenhalt, insbesondere innerhalb meiner Abteilung, als sehr produktiv wahrgenommen und geschätzt.
Ich habe die Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten/meinem Vorgesetzten als sehr wertschätzend erlebt. Auch als Praktikant/in wurde ich ernst genommen. Mir wurde Vertrauen entgegengebracht, indem mir Aufgaben übertragen wurden, die teilweise zum Erfolg der Abteilung beitrugen konnten und es wurde stets darauf geachtet, dass ich im Rahmen meines Praktikums fachlich wie persönlich dazulernen konnte.
Besonders hervorzuheben sind meines Erachtens die IT-Ausstattung und der dazugehörige technische Support sowie die Möglichkeit für Meetings diverse, sehr gut ausgestattete Meetingräume buchen zu können. Zudem ist das Unternehmen bestrebt optimale und sichere Arbeitsbedingungen für alle zu schaffen.
Hier zeigt sich: In einem großen Unternehmen verläuft die Kommunikation oft über viele verschiedene Wege und Kanäle, was Prozesse gelegentlich etwas undurchsichtig macht und verzögert. Auch der internationale Kontext ist spürbar. Dennoch war die Kommunikation stets wertschätzend und konstruktiv.
In der Zeit meines Praktikums habe ich den extrem positiven Eindruck erlangt, dass Gleichberechtigung sowie Diversität & Inklusion bei Alcon einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Meine Aufgaben gestalteten sich sehr abwechslungsreich, teils am Tagesgeschäft orientiert und teils in eigener Projektarbeit (je nach Abteilung vermutlich sehr individuell). Es wurde zudem darauf geachtet, dass die mir übertragenen Aufgaben auch meinem Interessensgebiet entsprachen.
Gehalt
Die Kommunikation ist schrecklich.
Es werden teils wichtige Sachen dem Arbeiter nicht mitgeteilt plus am Ende noch Sachen behauptet die nie passiert sind. Hinzukommen noch willkürliche Kündigungen/Abmeldungen ohne ersichtlichen Gründe. Einerseits heißt es man hat sich sehr zuverlässig engagiert gleichzeitig heißt es aber auch kurze Zeit später dass man seit längerer Zeit Minderleistung vollbringen würde. ?????
Kommunikation verbessern bzw. überhaupt erstmal einführen.
Von Kommunikation ist hier nicht die Rede.
Gibt genug Arbeiter/Exarbeiter die wissen, dass einiges falsch läuft.
Urlaub konnte man sich als Minijobber oft sogar spontan nehmen
Teils Leute die sich gegenseitig bei der Führungskraft anschwärzen
Hinterlistig, leben unteranderem vor wie man sich eigentlich nicht verhalten sollte.
Thema Fehlkommunikation seitens der Führungskräfte ist groß.
- Teils keine Infos
- Es werden Sachen behauptet die nie passiert sind
Gehalt ist ganz gut
Die Minijobber im Lager machen den ganzen Tag das gleiche.
Die Zugehörigkeit zur IG Metall als Tarifvertragspartner ist unbestritten das beste. Dadurch sind die Löhne und Arbeitszeiten, sowie Sonderzahlungen und Sozialleistungen gesichert.
- kein Homeoffice
- schlechte Work Life Balance
- kein Vertrauen gegenüber Arbeitnehmern
- Führungskräfte kennen wenig Wertschätzung, oft halten sie sich für besser als ihre Angestellten und Vertrauen ist auch hier nicht existent
Wo ist das zukunftsorientierte, innovative und familiär geprägte Unternehmen hin? Ich wollte unbedingt zur Alcon und bin so nach so vielen Jahren, so enttäuscht. Homeoffice war ein elementarer Bestandteil für die Belegschaft geworden. Dadurch ist die WorkLifeBalance enorm gestiegen. Zeit für die Familie und für sich selbst war viel besser zu vereinbaren. Alcon betreibt aktuell in meinem Empfinden vorallem aus den USA getrieben, ein unschönes und unfaires Spiel mit der Belegschaft. Ganz nach dem Motto: Love it or Leave it.
Gerade weil Homeoffice gestrichen wurde, ist die Atmosphäre rapide gesunken, aber der Lack bröckelt schon seit längerem
Wird aktuell nach außen aufpoliert, aber wird der Rost vom Trägermaterial nicht beseitigt, kommt er immer wieder durch.
da es keine Homeoffice Möglichkeit mehr gibt und auch keine attraktiven Gleitzeitmodelle, genauso wenig flexible Arbeitszeiten, ist eine Work Life Balance nicht vorhanden
Ein Weiterkommen ist nur mit reichlich Vitamin B möglich. Aufstiegschancen innerhalb der EG und Abteilung sind nicht vorhanden, das ist nur durch einen Stellenwechsel möglich.
das war wohl mal anders, aber in den letzten 10 Jahren kann keinen Zusammenhalt erkennen.
Ich fühle mich nach einem Teammeeting, einer großen Versammlung oder auch nach einem 1:1 nicht wertgeschätzt, sogar entmutigt.
Es wird der Anschein von Transparenz gewahrt
Nein, keine Abwechslung, immer das gleiche. Wofür du eingestellt wurdest, bist du auch zuständig. Fertig.
wird leider zunehmend schlechter
Image in der Region gut, großer Arbeitgeber.
wenn weniger gehen würde, wäre es das!
geht so. kommt stark auf die FK an (wie so oft)
auch hier kann gepunktet werden, faire Zahlung.
auch das ist kein Thema. Auch Ü60 noch leitende Angestellte, etc. das gibt es teilweise auch anders. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
kommt drauf an, aber am Ende schaut doch jeder nach sich.
veraltet!
Infos fließen zwar, aber der Ton von Oben (haupts. auch USA) ist unterste Schublade. Schlechte Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung können so schwer verbessert werden.
hier kann gepunktet werden
Stark reguliertes Umfeld, Konzern mutet einem Beamtentum an.
Offene-Tür-Kultur, individuelle Entwicklungs- und Wachstumschancen, hervorragende Anlagentechnik,
Es ist Abteilungsübergreifend ein sehr tolles gemeinsames Arbeiten, Lösungen zu finden und gemeinsam zu wachsen steht im Vordergrund.
Im Landkreis Aschaffenburg / Miltenberg kennt jeder Ciba Vision / Alcon und hört nur gutes darüber! Die meisten würden selbst gern dort arbeiten.
Ciba Vision fördert Eigengewächse über Ausbildung und Trainee Programme und heißt jeden Facharbeiter und Experten auf ihren Gebieten National wie International willkommen in der Firmen-Kultur
In der Entwicklung wird es nie langweilig und es wird immer an neuen Lösungen geforscht und entwickelt!
Wertschätzung, Fokus auf konstruktive Arbeitsweise, Kommunikation auf Augenhöhe auch mit dem Management, Teamevents
Es gibt viele Großraumbüros in denen die Atmospähre angenehm ist.
Flexible Arbeitszeiten sind für die Büroarbeitsplätze selbstverständlich.
Sehr gute gegenseitige Unterstützung.
Die meisten Führungskräfte verhalten sich wertschätzend gegenüber ihren Mitarbeitern.
Das Thema Kommunikation wird ständig verbessert, die interne Kommunikation an die Mitarbeiter ist sehr umfangreich.
Die herzliche Aufnahme ins Team, die wertschätzende Kommunikation und die spannenden Aufgaben haben mein Praktikum bei Alcon zu einer richtig tollen Erfahrung gemacht. Besonders positiv fand ich die Offenheit für Fragen und die Bereitschaft, Wissen zu teilen. Man fühlt sich als Praktikant:in wirklich ernst genommen.
Mir ist während meines Praktikums nichts Negatives aufgefallen. Die Betreuung war super, die Arbeitsatmosphäre angenehm und ich habe mich jederzeit wohlgefühlt.
Während meines Praktikums habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht – es gibt aus meiner Sicht keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Die Organisation, Betreuung und Arbeitsatmosphäre waren hervorragend.
Das Gehalt und die Boni. Spontane Gleitzeit oft möglich.
Keine Konsequenzen für Mitarbeiter die offensichtlich nicht korrekt Arbeiten. Mitarbeiter nicht dauerhaft kontrollieren. Vitamin B endlich unterlassen. Mitarbeiter über wichtige Dinge fristgerecht informieren. Objektive Beurteilungen von Mitarbeitern.
Vorgesetzte dürfen keine Partei ergreifen, In Zukunft weniger auf Vitamin B setzten! Bei internen Bewerbungen keine Freunde oder gute bekannte bevorzugen und endlich eingestehen, dass dies genau so passiert und nicht abwenden mit sprüchen wie: "Wir nehmen nur die qualifiziertesten Personen für diese Position." Blödsinn!
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig, kennst du viele Leute und bist mit ihnen gut, so wirst du ein stressfreies Leben haben.
Nach außen hat die Firma ein super Image und man erzählt gerne dort arbeiten zu dürfen.
Im Schichtbetrieb ist es abhängig von der jeweiligen Person wie sie die Zeit sinnvol nutzt. Sieben Tage arbeiten mit zwei bzw. drei Tagen frei und nach jedem Schichtwechsel 24 Stunden Freizeit (exkl. Schlaf).
Weiterbildungen direkt werden nicht angeboten, bei privaten Weiterbildungen, werden keine Kosten mehr übernommen.
Für die Region, super Gehalt mit vielen Boni, für die Branche ist es durchschnittlich.
Es wird nach und nach auf recycling gesetzt jedoch an den falschen Stellen damit begonnen.
Es kommt darauf an ob man mit den jeweiligen Gruppierungen gut ist. Möchte man rein seine Arbeit machen, so gilt man als Ausenseiter und arrogant.
Egal ob alt oder jung, jeder wird soweit möglich gleich behandelt.
Vorgesetzte hören oftmals nicht richtig zu, dies führt oftmals zu Auseinandersetztungen und unnötigen Stress.
Meckern auf hohem Niveau. Oftmals werden Klimaanlagen wetterbedingt abgestellt oder auf Standby betrieben, dadurch ist es oft unerträglich in der Produktion bedingt durch die Kunststoffkittel, Kopfhauben und Bartschutz je nach Person. Im allgemeinen ist alles sauber man muss nichts schweres heben oder wird schmutzig.
Vieles erfährt man nur durch dritte, Vorgesetzte können nie etwas genau definieren.
Personen werden stark bevorzugt je nachdem wie gut man mit den verschiedenen Gruppierungen ist.
In der "Einarbeitungsphase" wirkt es oft interessant sobald der Alltag und die Routine eintreten ist es ein ablaufen von Prozessen.
Struktur, Sauberkeit und Ordnung - klare Vorgaben, moderne Maschinen und Arbeitsutensilien
Der Umgang mit neuen Mitarbeitern, man hat das Gefühl nicht richtig einbezogen zu werden und wie oben beschrieben ist das Arbeitsklima sehr hektisch und dadurch angespannt
Kompetenzen der sogenannten "Ausbilder" hinterfragen, vorallem wie man mit neuen Mitarbeitern redet - Respektvoll und mit Geduld, längere Pausenzeiten, Transparenz von Beginn an
leider sehr hektisch, manche Mitarbeiter erwarten das man sofort zur Anlage sprintet (auch als neuer Mitarbeiter) und jedes Problem erkennt und lösen kann. Bei Fragen reagieren manche gereizt und lassen einen blöden Spruch los, man bekommt kein Feedback und gelästert wird leider auch
Bei VK schwierig
Als Zeitarbeiter aktuell schwierig
Einige Kollegen sind trotzdem nett und hilfsbereit
Kümmern sich um alles aber geben kein Feedback, auch Ausbilder nicht. Kritik oder Beschwerden erfährt man erst später oder durch Dritte
sauberer Arbeitsplatz, PSA und Werkzeuge stehen überall zur Verfügung
überdurchschnittlich
Saubere und spannende Arbeit, allerdings wird man sehr gehetzt - auch am Anfang
So verdient kununu Geld.