Do you practice what you preach?
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Abriss meiner kurzen Tätigkeit
- Man kriegt schon zu Beginn gesagt das es Bedenken zur Einstellung gegeben hat
- Onboarding … ja wir haben einen offiziellen Plan, leider niemand der Zeit oder Kompetenz hat dir etwas beizubringen - such dir die Themen selbst
- Funktionierende EDV oder Telefon am Arbeitsplatz? – wird überschätzt… bzw. „darf“ man sich selbst organisieren.
- Am 3. Tag disziplinarisches Thema zu klären
- Chefin sagt gegenüber HR etwas von wegen „replace them“
- Systemzugänge … mach erstmal paar Trainings und warte mal 2 Wochen (wurden knapp 2 Monate), „das ist hier normal“
- Zutritte zu meinen Bereichen … ja da müssen irgendwelche pers. Unterweisungen gemacht werden „weißt du das nicht“ (Nein … nach 3 wochen nicht) müssen wir mal schauen, wir haben ja alle keine Zeit
- Workshop mit den Mitarbeitern – was macht ihr eigentlich und wo liegen Potenziale – ja pffft … aber voll doof das wir sowas auch noch machen müssen wir haben ja so viel zu tun (Beschwerde hintenrum), verbunden aber mit Bitte um Gehaltserhöhung auf Grund des Mehraufwands…
- Nach 1. Monat – was ist hier eigentlich mein Auftrag? … ja irgendwas mit Logistik halt, wir sind hier noch in der Findungsphase. Frag nicht dauernd so viel wir haben hier alle so viel zu tun.
- Wenigstens kriegt man immer gesagt „you are doing such a great job, glatt you are here“ – bis Ende des 2. Monats wo man aus dem nichts erzählt bekommt das genau das Gegenteil der Falle wäre – Man sei ein ganz schlimmer Mensch! – Dies habe man wiederum von anderen Abteilungen gehört wo sich Leute die man Monats zuvor wohl noch „replacen“ wohl ausgelassen haben. Stellungnahme oder Fakten durfte ich dazu aber nicht abgeben. Klärendes Gespräch mit Konfliktpartein … pfffft! –> in 1 h geht mein Zug dann bin ich wieder 2 Wochen im HO... wir haben doch schliesslich keine Zeit! Wozu ist man schliesslich Chef(in)
- Zwischenzeitlich nächstes disziplinarisches Thema… glatte Arbeitsverweigerung schriftlich per Mail geäußert das man "kein Bock auf den... " habe, woraufhin mir verboten wurde zu HR zu gehen, weil „we are solving our problems as a team and not by running to HR“ (schön … und wann wird das mal gemacht?)
- Man kriegt 4 Wochen Zeit Maßnahmen umzusetzen um beliebter zu werden, einigt sich auf weiteres Gespräch und ggf. weitere Maßnahmen
- Die weitere Maßnahme war ein als „Entwicklungsgespräch“ angesetzter Termin in dem urplötzlich der Personalchef dastand und einem die Kündigung unter die Nase hält – zurückgerechnet wurde diese bereits eine Woche nach dem zuvor erwähnten Gespräch erstellt.
- Kündigungsgrund nach 11 Wochen … „we saw your effort but came to conclusion that this isn´t a fit“ da wohl irgendwo aus dem Team irgwendwas negatives behauptet wurde – Frage nach ggf. anderer Position leitete Personalchef im Gespräch an Chefin weiter wurde barsch mit „NO“ beantwortet, hätten wir das also auch diskutiert.
Danke für nichts ! - aber tolle Werte habt ihr ...