40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Führung
Zeitarbeiter arbeiten und die festen sind nur unter sich.
Sitzen verboten, aus dem Fenster mal schauen verboten, Musik verboten,
1700 netto bis 15 Monate und dann Abmeldung die 26€ nach 15 Monate sieht man nicht.
Jeder will cooler sein als der andere, dementsprechend gibt es Unruhe!
Es wird nicht offen kommuniziert, der ältere wird durch seine Arbeitsweise runtergezogen.
Schiebt die Schuld immer nur auf die anderen. Ein sehr großer Lügner und benutzt die Zeitarbeiter für Sonderschichten, Dauer Spätschicht, holt die von Urlaub zurück und macht noch Hoffnung auf eine Festeinstellung.
Es ist leider nur eine Hoffnung.
Veränderung finden sehr oft statt, informiert werden nur 1-3 Personen, Mit der Hoffnung das die Info weiter geben.
NEIN!
Monoton
Alles sehr nett
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Mittelmäßig
Sehr gut
Swhr gut
Definitiv
Auf jeden fall
- Gehalt
- flexible Arbeitszeiten
- oft nette Kollegen
- teils Lästereien
- Lernfaktor mittelmäßig
- meiner Meinung nach teils schlechte Organisation der IT-Ausbildung
- Home Office wieder ermöglichen
- IT-Ausbilder
Durchwachsen und abhängig von der Abteilung - teils sehr angenehm mit netten Kollegen, während in anderen Abteilungen jeweils über den anderen gelästert wird und/oder im Büro YT-Videos in voller Lautstärke ohne Rücksicht auf andere angesehen werden.
-
Sehr flexibel, auch als Azubi hat man 35h-Woche und Gleitzeit.
IG Metall-Tarif
Alle nett. Leider gibt es keinen wirklichen "IT-Ausbilder" also EINE konkrete Person, die man für Unterstützung ansprechen kann.
Stattdessen gibt es jemanden von HR, der sich um alle bürokratischen Dinge für die IT-Azubis kümmert und in der Abteilung in der man versetzt ist jeweils sogenannte "Ausbildungsbeauftragte" (Oft eine Führungskraft der jeweiligen Abteilung). Mit fachlichen Fragen muss man also zwangsweise zu Kollegen gehen, die teils selbst keine Zeit oder Lust haben einem zu helfen.
In Ordnung. Jedoch hat man öfters das Gefühl, wie ein normaler Mitarbeiter zu arbeiten, der einfach weniger Gehalt bekommt. Kommt jedoch stark auf die Abteilung an in der man versetzt ist.
Moderne Büros mit zeitgemäßer Technik.
Positiv:
Innerhalb der Ausbildung wechselt man meist alle paar Monate die Abteilung. Dadurch ist die Ausbildung relativ abwechslungsreich.
Negativ:
Man "lernt" hier hauptsächlich durch ChatGPT/Copilot und macht in den Abteilungen jeweils das was in diesen zum Versetzungszeitpunkt ansteht.
Man wird oft wie ein normaler Mitarbeiter behandelt (klar bekommt man die Aufgaben, die andere vielleicht nicht so gerne machen, aber das ist denke ich normal)
So gut wie alles. Ich gehe hier richtig gerne in zur Arbeit.
Nicht die Firma. Viel mehr die Leute, die das Ganze hier nicht zu schätzen wissen
Es hat mir wirklich sehr gut dort gefallen. Die Kollegen waren durchweg hilfsbereit und freundlich.
Sehr gut!
In meiner Abteilung gab es keine Home Office Möglichkeit. Fand ich jetzt aber nicht schlimm. Sehr kulanter Chef, wenn es wirklich nötig war mal früher zu gehen, war das kein Problem.
Kommt auf den Bereich an.
Super, Branchenzuschlag und vieles mehr.
Wird sehr darauf geachtet.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Wird sich stetig darum gekümmert.
Könnte etwas besser sein besonders abteilungsübergreifend. Es wird Eigeninitiative erwartet, was ich persönlich gut finde.
Keine Unterschiede
Obwohl ich meinen festen Arbeitsbereich hatte, gab es auch darüber hinaus immer wieder spannende Aufgaben.
Das „Kaffeegespräch“ gehört zur Kultur des Unternehmens und sorgt für ein gutes Klima.
Leider wurde das mobile Office wieder abgeschafft.
IG Metall Zulagen, 13. Monatsgehalt, Betriebsrente
Konzepte werden lange nur im stillen besprochen und die Entscheidung als Schnellschuss umgesetzt.
Sicherere Job.
Free coffee.
Siehe oben.
Nicht jedes Top Projekt annehmen.
Nicht nur Anfänger einstellen.
Gehalt an medical anpassen.
Überlastung und Stress: Die Vielzahl an gleichzeitigen Top-Projekten führt zu einer angespannten und stressigen Atmosphäre..
Druck auf das Team: Mitarbeiter fühlen sich häufig unter Druck, da Prioritäten schwer zu setzen sind.
Gleitzeit ist zwar eine tolle Möglichkeit, aber leider gehen die Termine oft bis abends. Davor muss man sich dann noch durch unstrukturierte Regelmeetings quälen.
Freitags früher Feierabend machen geht nur in wenigen Positionen.
Es wurden neue Strukturen geschaffen um den Aufstieg zu erschweren.
Mittelmaß für einen IGM Betrieb.
Um die Mitarbeiter mit harter Hand zu motivieren, wird eine Konkurrenz unter ihnen aufrechterhalten. Meist wird alles schlecht geredet, und jeder mischt sich in fremde Themen ein.
Witzigerweise gibt es einen Termin der RnD, bei dem sich gegenseitig für ihre normale Arbeit applaudiert wird. Für mich persönlich ist das leicht seltsam und zum Fremdschämen.
Vorgesetzte spielen die Überlastung ihrer Mitarbeiter oft herunter, obwohl sie selbst meist gestresst sind und Entscheidungen nicht treffen.
Modern und sauber
Die vielen Regelmeetings mit überschneidenden Themen und zu vielen Teilnehmern führen zu einem schlechtem Informationsfluss.
Von Azubis bis hin zu Doktoren aus allen Nationen ist alles vertreten. Oft sind es junge Doktoren, die wahrscheinlich günstiger und motivierter sind als ihre erfahrenen Kollegen.
Die Aufgaben und Themen sind grundsätzlich spannend. Leider werden diese durch das unorganisierte Vorgehen bei den Regelmeetings überschattet. Forschen kommt zu kurz.
Die Bezahlung ist in Ordnung, liegt aber an der IG Metall Zugehörigkeit.
Ciba ist ein solider Arbeitgeber, Geld verdienen, Heim fahren und am nächsten Tag wieder hin. 0815 ist gegeben, aber mehr darf man auch nicht erwarten.
Dass es keinen Aufstiegschancen innerhalb der EG Klasse gibt, wie das in anderen Firmen üblich ist.
Der Wegfall von mobilen Arbeiten stellt einen enormen Vertrauensverlust gegen über dem AN dar. Es wird langfristig Innovation kosten und mittelfristig Kontrolle liefern.
Es wird oberflächlich viel poliert um das Image aufzubessern, aber unter der Haube ist nach wie vor viel Rost vorhanden.
Sinkt, vor allem durch den Wegfall von mobilen Arbeiten
Da es kein mobiles Arbeiten mehr gibt, sinkt die Work Life Balance stark. Flexible Arbeitszeitmodelle gibt es auch nicht.
Durch IG Metall Zugehörigkeit Gut, allerdings innerhalb der EG keine Aufstiegsschancen ohne Stellenwechsel
Es wird immer berichtet, dass Führungskräfte geschult werden, Auswirkungen hat dies jedoch keine. Zumindest fühlt es sich an, wie bisher. Wenig Vertrauen, viel Kontrolle.
Vitamin B, reguliert den Markt
Kommt auf den Bereich an;
Sauberkeit
Das überall über anderen gelästert wird
Jeder verdient eine Chance und ich habe es nicht bekommen
Abriss meiner kurzen Tätigkeit
- Man kriegt schon zu Beginn gesagt das es Bedenken zur Einstellung gegeben hat
- Onboarding … ja wir haben einen offiziellen Plan, leider niemand der Zeit oder Kompetenz hat dir etwas beizubringen - such dir die Themen selbst
- Funktionierende EDV oder Telefon am Arbeitsplatz? – wird überschätzt… bzw. „darf“ man sich selbst organisieren.
- Am 3. Tag disziplinarisches Thema zu klären
- Chefin sagt gegenüber HR etwas von wegen „replace them“
- Systemzugänge … mach erstmal paar Trainings und warte mal 2 Wochen (wurden knapp 2 Monate), „das ist hier normal“
- Zutritte zu meinen Bereichen … ja da müssen irgendwelche pers. Unterweisungen gemacht werden „weißt du das nicht“ (Nein … nach 3 wochen nicht) müssen wir mal schauen, wir haben ja alle keine Zeit
- Workshop mit den Mitarbeitern – was macht ihr eigentlich und wo liegen Potenziale – ja pffft … aber voll doof das wir sowas auch noch machen müssen wir haben ja so viel zu tun (Beschwerde hintenrum), verbunden aber mit Bitte um Gehaltserhöhung auf Grund des Mehraufwands…
- Nach 1. Monat – was ist hier eigentlich mein Auftrag? … ja irgendwas mit Logistik halt, wir sind hier noch in der Findungsphase. Frag nicht dauernd so viel wir haben hier alle so viel zu tun.
- Wenigstens kriegt man immer gesagt „you are doing such a great job, glatt you are here“ – bis Ende des 2. Monats wo man aus dem nichts erzählt bekommt das genau das Gegenteil der Falle wäre – Man sei ein ganz schlimmer Mensch! – Dies habe man wiederum von anderen Abteilungen gehört wo sich Leute die man Monats zuvor wohl noch „replacen“ wohl ausgelassen haben. Stellungnahme oder Fakten durfte ich dazu aber nicht abgeben. Klärendes Gespräch mit Konfliktpartein … pfffft! –> in 1 h geht mein Zug dann bin ich wieder 2 Wochen im HO... wir haben doch schliesslich keine Zeit! Wozu ist man schliesslich Chef(in)
- Zwischenzeitlich nächstes disziplinarisches Thema… glatte Arbeitsverweigerung schriftlich per Mail geäußert das man "kein Bock auf den... " habe, woraufhin mir verboten wurde zu HR zu gehen, weil „we are solving our problems as a team and not by running to HR“ (schön … und wann wird das mal gemacht?)
- Man kriegt 4 Wochen Zeit Maßnahmen umzusetzen um beliebter zu werden, einigt sich auf weiteres Gespräch und ggf. weitere Maßnahmen
- Die weitere Maßnahme war ein als „Entwicklungsgespräch“ angesetzter Termin in dem urplötzlich der Personalchef dastand und einem die Kündigung unter die Nase hält – zurückgerechnet wurde diese bereits eine Woche nach dem zuvor erwähnten Gespräch erstellt.
- Kündigungsgrund nach 11 Wochen … „we saw your effort but came to conclusion that this isn´t a fit“ da wohl irgendwo aus dem Team irgwendwas negatives behauptet wurde – Frage nach ggf. anderer Position leitete Personalchef im Gespräch an Chefin weiter wurde barsch mit „NO“ beantwortet, hätten wir das also auch diskutiert.
Danke für nichts ! - aber tolle Werte habt ihr ...
So verdient kununu Geld.