16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt
- flexible Arbeitszeiten
- oft nette Kollegen
- teils Lästereien
- Lernfaktor mittelmäßig
- meiner Meinung nach teils schlechte Organisation der IT-Ausbildung
- Home Office wieder ermöglichen
- IT-Ausbilder
Durchwachsen und abhängig von der Abteilung - teils sehr angenehm mit netten Kollegen, während in anderen Abteilungen jeweils über den anderen gelästert wird und/oder im Büro YT-Videos in voller Lautstärke ohne Rücksicht auf andere angesehen werden.
-
Sehr flexibel, auch als Azubi hat man 35h-Woche und Gleitzeit.
IG Metall-Tarif
Alle nett. Leider gibt es keinen wirklichen "IT-Ausbilder" also EINE konkrete Person, die man für Unterstützung ansprechen kann.
Stattdessen gibt es jemanden von HR, der sich um alle bürokratischen Dinge für die IT-Azubis kümmert und in der Abteilung in der man versetzt ist jeweils sogenannte "Ausbildungsbeauftragte" (Oft eine Führungskraft der jeweiligen Abteilung). Mit fachlichen Fragen muss man also zwangsweise zu Kollegen gehen, die teils selbst keine Zeit oder Lust haben einem zu helfen.
In Ordnung. Jedoch hat man öfters das Gefühl, wie ein normaler Mitarbeiter zu arbeiten, der einfach weniger Gehalt bekommt. Kommt jedoch stark auf die Abteilung an in der man versetzt ist.
Moderne Büros mit zeitgemäßer Technik.
Positiv:
Innerhalb der Ausbildung wechselt man meist alle paar Monate die Abteilung. Dadurch ist die Ausbildung relativ abwechslungsreich.
Negativ:
Man "lernt" hier hauptsächlich durch ChatGPT/Copilot und macht in den Abteilungen jeweils das was in diesen zum Versetzungszeitpunkt ansteht.
Man wird oft wie ein normaler Mitarbeiter behandelt (klar bekommt man die Aufgaben, die andere vielleicht nicht so gerne machen, aber das ist denke ich normal)
So gut wie alles. Ich gehe hier richtig gerne in zur Arbeit.
Nicht die Firma. Viel mehr die Leute, die das Ganze hier nicht zu schätzen wissen
Sicherere Job.
Free coffee.
Siehe oben.
Nicht jedes Top Projekt annehmen.
Nicht nur Anfänger einstellen.
Gehalt an medical anpassen.
Überlastung und Stress: Die Vielzahl an gleichzeitigen Top-Projekten führt zu einer angespannten und stressigen Atmosphäre..
Druck auf das Team: Mitarbeiter fühlen sich häufig unter Druck, da Prioritäten schwer zu setzen sind.
Gleitzeit ist zwar eine tolle Möglichkeit, aber leider gehen die Termine oft bis abends. Davor muss man sich dann noch durch unstrukturierte Regelmeetings quälen.
Freitags früher Feierabend machen geht nur in wenigen Positionen.
Es wurden neue Strukturen geschaffen um den Aufstieg zu erschweren.
Mittelmaß für einen IGM Betrieb.
Um die Mitarbeiter mit harter Hand zu motivieren, wird eine Konkurrenz unter ihnen aufrechterhalten. Meist wird alles schlecht geredet, und jeder mischt sich in fremde Themen ein.
Witzigerweise gibt es einen Termin der RnD, bei dem sich gegenseitig für ihre normale Arbeit applaudiert wird. Für mich persönlich ist das leicht seltsam und zum Fremdschämen.
Vorgesetzte spielen die Überlastung ihrer Mitarbeiter oft herunter, obwohl sie selbst meist gestresst sind und Entscheidungen nicht treffen.
Modern und sauber
Die vielen Regelmeetings mit überschneidenden Themen und zu vielen Teilnehmern führen zu einem schlechtem Informationsfluss.
Von Azubis bis hin zu Doktoren aus allen Nationen ist alles vertreten. Oft sind es junge Doktoren, die wahrscheinlich günstiger und motivierter sind als ihre erfahrenen Kollegen.
Die Aufgaben und Themen sind grundsätzlich spannend. Leider werden diese durch das unorganisierte Vorgehen bei den Regelmeetings überschattet. Forschen kommt zu kurz.
Die Bezahlung ist in Ordnung, liegt aber an der IG Metall Zugehörigkeit.
Ciba ist ein solider Arbeitgeber, Geld verdienen, Heim fahren und am nächsten Tag wieder hin. 0815 ist gegeben, aber mehr darf man auch nicht erwarten.
Dass es keinen Aufstiegschancen innerhalb der EG Klasse gibt, wie das in anderen Firmen üblich ist.
Der Wegfall von mobilen Arbeiten stellt einen enormen Vertrauensverlust gegen über dem AN dar. Es wird langfristig Innovation kosten und mittelfristig Kontrolle liefern.
Es wird oberflächlich viel poliert um das Image aufzubessern, aber unter der Haube ist nach wie vor viel Rost vorhanden.
Sinkt, vor allem durch den Wegfall von mobilen Arbeiten
Da es kein mobiles Arbeiten mehr gibt, sinkt die Work Life Balance stark. Flexible Arbeitszeitmodelle gibt es auch nicht.
Durch IG Metall Zugehörigkeit Gut, allerdings innerhalb der EG keine Aufstiegsschancen ohne Stellenwechsel
Es wird immer berichtet, dass Führungskräfte geschult werden, Auswirkungen hat dies jedoch keine. Zumindest fühlt es sich an, wie bisher. Wenig Vertrauen, viel Kontrolle.
Vitamin B, reguliert den Markt
Kommt auf den Bereich an;
Sauberkeit
Das überall über anderen gelästert wird
Jeder verdient eine Chance und ich habe es nicht bekommen
Abriss meiner kurzen Tätigkeit
- Man kriegt schon zu Beginn gesagt das es Bedenken zur Einstellung gegeben hat
- Onboarding … ja wir haben einen offiziellen Plan, leider niemand der Zeit oder Kompetenz hat dir etwas beizubringen - such dir die Themen selbst
- Funktionierende EDV oder Telefon am Arbeitsplatz? – wird überschätzt… bzw. „darf“ man sich selbst organisieren.
- Am 3. Tag disziplinarisches Thema zu klären
- Chefin sagt gegenüber HR etwas von wegen „replace them“
- Systemzugänge … mach erstmal paar Trainings und warte mal 2 Wochen (wurden knapp 2 Monate), „das ist hier normal“
- Zutritte zu meinen Bereichen … ja da müssen irgendwelche pers. Unterweisungen gemacht werden „weißt du das nicht“ (Nein … nach 3 wochen nicht) müssen wir mal schauen, wir haben ja alle keine Zeit
- Workshop mit den Mitarbeitern – was macht ihr eigentlich und wo liegen Potenziale – ja pffft … aber voll doof das wir sowas auch noch machen müssen wir haben ja so viel zu tun (Beschwerde hintenrum), verbunden aber mit Bitte um Gehaltserhöhung auf Grund des Mehraufwands…
- Nach 1. Monat – was ist hier eigentlich mein Auftrag? … ja irgendwas mit Logistik halt, wir sind hier noch in der Findungsphase. Frag nicht dauernd so viel wir haben hier alle so viel zu tun.
- Wenigstens kriegt man immer gesagt „you are doing such a great job, glatt you are here“ – bis Ende des 2. Monats wo man aus dem nichts erzählt bekommt das genau das Gegenteil der Falle wäre – Man sei ein ganz schlimmer Mensch! – Dies habe man wiederum von anderen Abteilungen gehört wo sich Leute die man Monats zuvor wohl noch „replacen“ wohl ausgelassen haben. Stellungnahme oder Fakten durfte ich dazu aber nicht abgeben. Klärendes Gespräch mit Konfliktpartein … pfffft! –> in 1 h geht mein Zug dann bin ich wieder 2 Wochen im HO... wir haben doch schliesslich keine Zeit! Wozu ist man schliesslich Chef(in)
- Zwischenzeitlich nächstes disziplinarisches Thema… glatte Arbeitsverweigerung schriftlich per Mail geäußert das man "kein Bock auf den... " habe, woraufhin mir verboten wurde zu HR zu gehen, weil „we are solving our problems as a team and not by running to HR“ (schön … und wann wird das mal gemacht?)
- Man kriegt 4 Wochen Zeit Maßnahmen umzusetzen um beliebter zu werden, einigt sich auf weiteres Gespräch und ggf. weitere Maßnahmen
- Die weitere Maßnahme war ein als „Entwicklungsgespräch“ angesetzter Termin in dem urplötzlich der Personalchef dastand und einem die Kündigung unter die Nase hält – zurückgerechnet wurde diese bereits eine Woche nach dem zuvor erwähnten Gespräch erstellt.
- Kündigungsgrund nach 11 Wochen … „we saw your effort but came to conclusion that this isn´t a fit“ da wohl irgendwo aus dem Team irgwendwas negatives behauptet wurde – Frage nach ggf. anderer Position leitete Personalchef im Gespräch an Chefin weiter wurde barsch mit „NO“ beantwortet, hätten wir das also auch diskutiert.
Danke für nichts ! - aber tolle Werte habt ihr ...
Lohn passt
Fast alle mit mir eingestellten Kollegen (10-14 Personen) sind entweder selbst gegangen oder wurden nicht verlängert oder mussten hart kämpfen, dass sie ihren unbefristeten Vertrag bekommen. 3 Personen sind geblieben.
So sieht keine gute Mitarbeiterbindung aus.
Wertschätzung, Anerkennung zeigen
Lob und Anerkennung gibt es kaum.
Es wurde sich in allen Bereichen über die Firma aufgeregt. Dadurch auch viele Mitarbeiterwechsel
Man hat seine Arbeitszeit abgeleistet, so gut es ging. Ich war eher in den Minusstunden als in den Plusstunden, da es zu wenig Arbeit gab bzw. falsch verteilt.
Ich habe gesehen, dass Mülltrennung ein großes Problem ist.
Es wurde Anfang des Jahres ein Katalog mit Weiterbildungsangeboten rumgeschickt. Jeder sollte sich was aussuchen. Genehmigt wurden genau 0 Weiterbildungen.
An diesem Punkt wäre für mich meine Karriere auch am Ende gewesen. Weiterbilden Richtung Master oder Ähnliches wurde auch nicht gern gesehen.
Jeder ist auf sich fokussiert, wenn überlasteten Kolleg*innen Hilfe angeboten wurde, so wurde das abgetan mit „Du weißt doch eh nicht, was zu machen ist“ oder „Das ist jetzt zu kompliziert, um es dir zu erklären“.
Vorgesetzte waren permanent überlastet oder in Meetings, so dass man sich eh nicht an sie wenden konnte. Lob und Anerkennung fand so oder so nicht statt.
In dem 1 Jahr, die ich für das Unternehmen gearbeitet habe, habe ich 3 Büroumzüge mitgemacht. Organisiert ist was anderes.
Es gab tägliche kurze Meetings und ein wöchentliches längeres. Informationsgehalt=0
Einstiegsgehalt ok, IG Metall Tarif
Ich war permanent unterfordert. Aufgaben wurden bei „erfahrenen“ Kollegen belassen, statt sie aufzuteilen.
Da unsere Abteilung in zwei verschiedenen Gruppen arbeitete, hatte ich am Anfang geäußert, in der anderen zu arbeiten. Es wurde jedoch keine Rücksicht darauf genommen, welche Stärken die Person hatte.
Das man Leute nicht nach ihrer Leistung beurteilt, sondern wie lange die Schleimspur hinter ihnen ist.
Man sollte die Problemfälle mit einer Abmahnung bestrafen. Das Arbeitsklima leidet sehr darunter. Die Leute haben keine Lust mehr, da jeder Schritt genau von den selben Leuten beobachtet wird. Meistens ist es so, dass die Problemleute effektiv 30 Minuten am Tag arbeiten und sonst nur mit schnattern beschäftigt sind, jedoch werden diese Leute nicht zur Rechenschaft gezogen. Man geht stattdessen auf die ruhigen Mitarbeiter, welche sich auch nicht wehren können/möchten.
Man ist mehr damit beschäftigt andere zu spionieren als zu arbeiten.
Die Mitarbeiter reden schlecht hinter Vorgesetzten, jedoch schleimen die selben Leute sich bei den Vorgesetzten tagtäglich rein.
Arbeitszeiten sind zwar gut, jedoch ist man durch die unter Besetzung unter ständigen Druck und man ist meistens zu kaputt noch etwas zu unternehmen.
Für Leute mit fest Vertrag ist die Bezahlung ganz okay. Für Leiharbeiter ist das Ausbeutung.
Siehe oben. Fehler werden direkt (natürlich anonym) an die Vorgesetzten weitergegeben.
Auch hier kann man nur betonen das es Lieblinge gibt.
Es gibt Vorgesetzte die ihre Lieblinge haben (die meistens ein komplettes Fehlverhalten an den Tag legen und damit durch kommen). Es gibt wenige Vorgesetzte die jeden Mitarbeiter fair behandeln und auf die Probleme eingehen und sich Mühe geben diese Probleme zu lösen.
Es gibt wenige Stationen die zu laut sind. In dieser Kategorie kann man sagen, dass man top ausgestattet ist.
Wie gesagt es gibt Lieblinge und es gibt Leute die sich für nichts den Hintern abarbeiten.
Arbeitsbelastung ist unfair, da die mit einem unbefristeten Vertrag sich gar keine Mühe mehr geben und alles den Leuten überlassen die einen Festvertrag haben möchten.
Sehr eingeschränkte Mobile-Office Regelung
Er macht keine Unterschiede zwischen Alter, Geschlecht oder sonstigem
nichts
alles zur vollsten Zufriedenheit
Natürlich gibt es bei vielen Kollegen auch ab u zu mal reibereien, aber dafür kann der Arbeitgeber nichts!
toll
passt
einwandfrei
Man wird über alles sofort informiert
habe ich
So verdient kununu Geld.