71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine tolle Teamarbeit. So viel Flexibilität (Homeoffice) wie möglich, unter Berücksichtigung naturgemäßer Einschränkungen betrieblicher Notwendigkeiten.
Den Freiraum eigene Ideen zu platzieren und ohne Sorge um den Arbeitplatz aufgrund von Insolvenz o.ä. zu sein.
Ich wünsche mir eine stärkere Fokussierung der Kommunikationswege auf die Notwendigkeiten der breiten Basis.
Ggf. auch mal eine Meinungsäußerung der Mitarbeiter unkommetiert lassen und nicht gleich widersprechen, wenn es von der eigenen Ansicht abweicht.
Insgesamt bewerte ich die Arbeitsatmosphäre als gut. Es gibt immer Sachen , die verbessert werden können, sei es das baulich bedingte Umfeld an einigen Standorten oder die Arbeitsmittel, bei denen (gefühlt) die Aktualisierung zu langsam voranschreitet.
In Summe ist das Umfeld für ein entspanntes und produktives Arbeiten geschaffen.
Das Image ist schwierig zu bewerten, da es bis vor einiger Zeit nicht gewollt war nach Außen hin zu kommunizieren wo und was man arbeitet. Dies ist netürlich zum großen Teil der Kenraufgabe der ALDB geschuldet.
In den letzten zwei Jahren, vollzieht sich heir aber ein deutlicher Wandel und man ist bemüht die Außenwirkung eines modernen Arbeitgebers mit einem interessanten Aufgabenspektrum aufzubauen.
Es wird langsam, aber es wäre auch vermessen zu erwarten, dass das, was man viele Jahre vermieden hat, in zwei Jahren nachgeholt werden kann und man in einem Atemzug mit anderen Netzbetreibern genannt und wahrgenommen wird.
Tendenz steigend...
Der Arbeitgeber lässt einem hier viel Gestaltungsspielraum, um einen eigenen Weg zu finden, private und berfuliche Interessen und Aktivitäten in Einklang zu bringen. Sei es über ggf. temporäre Veränderung der Wochenarbeitszeit, Auszeiten oder die Förderung von (berufsbegleitenden) Fortbildungen.
Wie groß der Spielraum ist, ist teilweise von der Führungskraft abhängig.
Durch die Erweiterung des Aufgabenfeldes haben sich Aufstiegschancen eröffnet.
Ein Aufstieg erfolgt jedoch nicht im Sinne einer "klassischen" Beförderung, sondern über den Weg einer Neubewerbung auf ausgeschriebene höherwertige Stellen.
Die Weiterbildungsmöglichkeitensind okay, aber sehr abhängig von der Führungskraft, wie diese die Notwendigkeit einstuft.
Ein Schulungswesen, was die Sache etwas transparenter und nachvollziehbarer macht befindet sich im Aufbau.
Außerbetriebliche Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.
Das Gehalt ist gut und es ist schwierig in diesem Branchenumfeld eine Aufgaben mit ähnlicher Gehaltshöhe bei gleichen Konditionen zu finden.
Bei der Ausgestaltung eines neuen Haustarifvertrages wäöre es wünschenswert, wenn ein Spielraum für die Berücksichtigung von Erfahrungswerten geschaffen würde.
Es werden etliche zusätzliche "Goodies" geboten, wie eine betriebliche Altervorsorge, frisches Obst in Form von Obstkörben, kostenfreie Heißgetränke oder Erfrischungsgetränke bei Hitzeperioden.
Neu geschaffen wurde die Option über einen großen Anbieter per Gehaltsumwandlung ein Fahrrad zu leasen.
Vor Corona wurden regelmäßig vom Arbeitgeber bezuschusste Massagetermine und Gesundheitstage angeboten.
Gegenüber den Mitarbeitern ist das Sozialbewusstsein ausgeprägt und man schafft viele Wege, um das Arbeitsumfeld und die Aufgaben an die Lebensphasen der Mitarbeiter anzupassen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist im Arbeitsalltag nicht wahrzunehmen oder es wird nicht kommuniziert. Ebenso ist ein Engagement in soziale Projekte nicht sichtbar.
Beides ist unter Umständen der Arbeit im Behördenumfeld geschuldet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Es wird sehr viel abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und lösungsorientiert gehandelt.
Aufgrund des schnellen Wachstums geht die Übersicht über die Zuständigkeiten leider verloren und es entstehen Wissenslücken. Diese ließen sich sicher durch die internen Informationsplattformen schließen, wenn sie schnell auffindbar wären (siehe Kommunikation).
siehe Gleichberechtigung
Wie in jedem Unternehmen gibt es Führungskräfte, die ihre Position ausfüllen und die Mitarbeiter fördern und auch fordern. Es gibt aber auch die Führungskräfte, die (noch) nicht in die Aufgabe hineingewachsen sind.
Es sind wie überall unterschiedliche Persönlichkeiten, die ihre Aufgabe verschieden auslegen.
Es gibt die, die ein klares Wort führen, bei denen man weiß, woran man ist, auch wenn es manchmal heißt negatives Feedback einzustecken, was aber dann berechtigt ist. Andere Führungskräfte haben dieses Selbstbewusstsein leider nicht und geben dem Mitarbeiter kein klares Feedback.
Der Führungsstil und der Humor der Geschäftsführung ist nicht jedermanns Sache, muss es aber auch nicht.
Der Arbeitgeber ist bemüht gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
An vielen Stellen gelingt es auch, an anderen steht man sich selber im Weg, weil man alles zu 105% richtig und behördenkonform gestalten möchte. Ein beliebtes Mittel ist in solchen Fällen der Hinweis auf die "Compliance"-Regeln.
An anderen Stellen geht es unkompliziert zu handeln.
Um bei der Bildsprache zu bleiben, man möchte gerne mit hochgekrempelten Ärmeln aus dem Vollen schöpfen, scheitert aber zu weilen an den Ellenbogenschonern.
Das Unternehmen hat ein großes Interesse an einer umfassenden internen Kommunikation, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die vielfältigen Veränderungen im Aufgabenportfolio auf dem Laufenden zu halten.
Man setzt dazu auf mehrere Wege. Aus meiner Sicht "verzettelt" man sich dabei, weil die Informationen nicht konzentriert an einer Stelle zu finden sind, sondern über mehrere Tools verteilt; deswegen nur 3-Sterne für die Kommunikation.
Aus meiner Wahrnehmung heraus, gibt es keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder Altersgruppen.
Durch den Zuwachs an Aufgabenfeldern bieten sich immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten sich neu zu orientieren.
Natürlich gibt es auch "ungeliebte" Aufgaben, aber wo ist es nicht der Fall?
Gehalt und Kollegen
Menschen werden nicht als Individuum gesehen, sondern nur als "kleine" Angestellte! Bei der Personalauswahl wird auch nicht nach Fähigkeiten gegangen, sondern nach persönlichem Empfinden!
Mal frischen Wind in die Führungsetage bringen! Die "Firmenkultur" der Angst und Gleichgültigkeit müsste abgeschafft werden
Mobbing ist keine Seltenheit in dem Unternehmen. Mitarbeiter die nicht ins Konzept des Chefs passen, werden einfach aussortiert. Daher herrscht dort kein Vertrauensvolles Verhältnis und die Atmosphäre leidet enorm! Wertschätzung, Vertrauen, Verständnis und der Fähigkeit zur Motivation fehlen komplett!
Welches Image? Man gehört einer Behörde und so verhält man sich!
Ist OK
Man muss schon fast betteln um was passendes für einen zu bekommen
Ist sehr gut, wenn man gut verhandelt hat!
Interessiert die Firma nicht, sind ja schließlich ein "Sicherheitsunternehmen"!
Super Kollegen die den Laden am laufen halten!
Ist OK
Schrecklich...Jeder ist sich selbst am nächsten und möchte bloß keine Angriffsfläche bieten! Daher wird der Stress einfach weitergereicht! Zudem gibt es in der Testplattform kein Wertschätzung und die Fähigkeit zur Motivation fehlt komplett!
Viel zu viele Mitarbeiter auf engstem Raum. Modern und Mitarbeiterfreundlich ist anders!
Nicht vorhanden! Es finden Entwicklungsgespräche statt, an die man sich dann nicht mehr erinnern kann. Zum Teil wird auch gelogen!
Gleichberechtigung findet statt, wenn man lang genug dabei ist!
Interessante Aufgaben gibt es genug, aber leider machen die Vorgesetzten durch Ihr Gehabe und Nichtwissen, alles kaputt!
Alles, hatte wie gesagt noch nie so ein guten Arbeitgeber
Tatsache gibt nicht
hatte noch nie eine bessere :)
Einfach herrlich und sehr entspannt
Selbst die älteren Kollegen sind sehr offen und duzen ein von Anfang an
Hatte ich noch nie besser als jetzt hier
Mega gut wenn man nicht verschlossen ist
Alle sind gleichberechtigt
Man bekommt mit der Zeit immer mehr und interessantere Aufgaben
Sicherer Arbeitsplatz, gute Konditionen für Berlin. Spannende Aufgaben.
Führungskultur nicht modern, das bremst Innovation und eine langjährige Identifikation mit dem Arbeitgeber leider aus. Junge Menschen verlassen eher das Unternehmen, ältere bleiben. Früher hätte ich den Arbeitgeber weiterempfohlen.
Führungskultur umkrempeln und mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Zu viel bashing, Feedbackkultur nicht an eine moderne Führungskultur angepasst
Gleitzeitkonto existiert, Sabbatical und Teilzeit möglich.
Hier liegt die Stärke der Firma. Tarifvertrag mit einigen guten Leistungen.
Weniger Drucken, mehr zum papierlosen Büro hin wäre gut
Einige haben leider resigniert, in anderen Teams läuft es wirklich gut.
Wer ein dickes Fell hat, der kann sich hier ruhig bewerben. Ist immer wieder stark Team-abhängig. Jedoch existiert keine wirkliche Reflektionskultur, die zu einer nachhaltigen Änderung des Verhaltens geführt hat. Schade, damit könnte so viel erreicht werden in diesem spannenden Umfeld.
Enge überfüllte Räume, aber hochwertige Stühle. IT wird versucht, modern zu gehalten zu werden.
Es befinden sich auch Frauen in Führungspositionen
Das Projekt ist wirklich spannend, man bekommt Verantwortung.
-Wichtiger & sinnvoller Auftrag (innere Sicherheit)
-Jobsicherheit
-Portfolio (Tarifvertrag, Gehalt, weitere Leistungen)
-in vielen Aspekten langsam, kompliziert, anachronistisch
-zu wenig "WIR" - zu viel "Ihr" und "Die"
-Personalentwicklung (persönliche & fachliche Weiterentwicklung bestehender MA)
-Nachjustierung bei Sozialleistungen, VL, Essenszuschuss, Betreuungszuschuss, Jobticket
-Bessere Kommunikation "Was passiert in der Firma"
Insgesamt gut. Sehr unterschiedlich von Team zu Team.
Da die ALDB einen sehr speziellen, engen Kundenkreis hat gibt es kein "öffentliches Image".
Unter den Kunden hat die ALDB ein gutes Image.
Bei den Mitarbeitern konnte kein richtiges Image etabliert werden. Mission, Vision und Strategie sind für Mitarbeiter schwer erkennbar, bzw. werden nicht konsequent kommuniziert und umgesetzt.
31 Tage Urlaub, gute Regelungen zur flexiblen Arbeitszeit, Teilzeit und seit Corona auch Telearbeit helfen bei der Verbesserung der Work-Life-Balance.
Bei dem Wachstum der Firma ergeben sich immer gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Es kommt auf das Engagement des Einzelnen und die Unterstützung durch den Vorgesetzten und darüber an. Wer sich um Kurse und Schulungen bemüht, wird sie in den meisten Teams auch bekommen (wenn es zu Tätigkeit passt). Wer sich durch Leistung beweist, wird auch bei Beförderungen berücksichtigt.
Es gibt Verbesserungspotential bei der Personalentwicklung, die im parallel zu Mission, Vision und Strategie laufen sollte. Auch ein besserer Zugang für Schulungen usw. wäre wünschenswert.
Mehr ist natürlich immer wünschenswert, aber realistisch betrachtet sind die Gehälter wettbewerbsfähig und teils überdurchschnittlich. Betrachtet man den vergleichbaren Job im Arbeitsmarkt um Berlin, wird man feststellen, dass die Gehaltsstruktur recht gut ist.
+HausTarifvertrag
+13,3 Monatsgehälter (Weihnachtsgeld+Urlaubsgeld)
+AVWL
+Betriebliche Altersvorsorge
+Mitarbeiterangebote
+und weitere Zusatzleistungen
...sind eine Ansage und ein rundes Portfolio.
Schwieriger wird es, wenn man innerhalb der Firma schaut:
Der Haustarifvertrag und die Eingruppierung gibt das Gehalt vor. Gerade bei Stellen, die schon lange in der Firma existieren, findet kein "Marktabgleich" statt. Änderungen sind schwer durchzuführen (Job hat sich verändert
Die Sozialleistungen sind gut, aber in Details natürlich noch zu verbessern/zu erweitern.
Durch den Haustarifvertrag und die guten Regelungen des Betriebsrates ist das gesamte Portfolio aber als gut einzustufen.
-Kein erkennbares Umweltbewusstsein: bis auf Mülltrennung werden keine Umweltsaspekte bei Entscheidungsfindungen einbezogen. Das liegt auch daran, dass die Firma an einer Behörde als Auftraggeber "hängt" - und an Vorgaben gebunden ist.
+Sehr hohes Sozialbewusstsein. Kein "Hire&Fire", auf persönliche Belange wird (im Rahmen des Machbaren) Rücksicht genommen. Eine gute Regelung für die Betreuung kranker Kinder existiert auch.
Wie unter Kommunikation: Auf Fachebene und innerhalb der Teams überwiegend sehr gut. Der "interne Kunden" Gedanke wird von vielen Teams nicht gut gedacht. Der "Blick über den Tellerrand" und Lösungsorientierung kommt in einigen Teams zu kurz.
Das kommt auch stets auf die Kollegen an: Ältere Kollegen mit Altersstarrsinn, werden sich natürlich schlechter behandelt fühlen, als nette ältere Kollegen, die Ihre Erfahrung an die jungen Kollegen weitergeben.
Insgesamt gut, jedoch teils lange/schwierige Entscheidungswege.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Man kann arbeiten, alles Wichtige ist vorhanden. Küche, Super Kaffeemaschine, IT, Tools, Telefon usw.
Wenn man kritisch drauf schauen möchte, ergeben sich jedoch Verbesserungspotentiale um besser zu werden: Veraltete IT, geringe Innovationsgeschwindigkeit. Komplizierte Änderungsprozesse. Keine IT-Strategie, die Vision, Mission und Unternehmensstrategie folgt. Dies ist teils auch den erhöhten Sicherheitsanforderungen geschuldet.
Platz-Probleme. Alte, unmoderne Räumlichkeiten. Schlechte Parkmöglichkeiten.
Direkte Kommunikation auf Fachebene sehr gut. Sein Corona auch viel moderner, mit MS Teams & Co. Teils aber auch zu viele Kommunikationsmedien, was zu einer Fragmentierung führt. Kommunikation von "oben nach unten" klemmt etwas. Es gibt immer mal wieder eine Quartals-E-Mail.
Komplett gleiche Bedingungen für M/W/D ;-) Wobei die Frauenquote zu gering ist (was in technisch orientierten Unternehmen sicher oft der Fall ist)
Sehr unterschiedlich von Team zu Team. Es liegt in der Natur der Sache, dass es langweiligere und Interessantere Aufgaben gibt. Es gibt jedoch immer die Chance, sich in interessante Themen einzubringen.
pünktliches Monatsgehalt und viele erkämpfte Maßnahmen durch den Betriebsrat - ansonsten wäre auch dieses Kapitel sehr dunkel.
Kampf um logische und gute Sachen, Prämie für die Mitarbeiter ist rar und die Mitarbeiter können ja froh sein keine Kurzarbeit und somit Gehaltseinbuße wegen Corona zu haben. Das ist die einstimmige Meinung der Geschäftsführung die dann meistens Homeoffice gemacht haben.
keine Essensversorgung bzw einen Zuschuss für Mittagessen
Bitte mal am realen Leben orientieren! Mit ehrlicher und fleißiger Arbeit wird man in dieser Firma nicht groß! Chefs mit Menschenkenntnis und Durchschnittsverstand müsste man hier komplett neu einstellen!
im Behördengebäude mit vielen Vorgesetzten und ständigen Meetings
na ja man arbeitet für eine Behörde. Selbst findet man sich total super und das wird bei Veranstaltungen auch immer wieder gelobpreist!
ständige Überstunden die nicht sein müssten wenn es einen Plan gäbe und klare Zielstellungen
sehr sehr ungern wird in Weiterbildung investiert. Man fängt lieber Leute ein die schon alles mitbringen damit man dieses lästige Thema spart.
man rühmt sich selbst immer wieder ein guter Arbeitgeber zu sein. Wenn man rein nur das Gehalt betrachtet mag das so sein aber es gibt definitiv Besseres!
ist überhaupt nicht vorhanden! Jeder ist sich bei so einem Laden selbst der Nächste und denkt wenn überhaupt nur an sich und sein Geld!
normale Kollegen sind ok - Vorgesetzte sind systemtreue Nichtdenker
ältere Kollegen sind ok. Die schlimmsten sind die jüngeren Kollegen weil sie entweder frisch vom Studium kommen und Karriere machen wollen obwohl sie keine Erfahrungen haben mit Netzen und Netzbetrieb
Teamleiter werden nach Schmeicheleien und systemtreuen Reden auserwählt ohne die notwendige Qualifikation zu besitzen ein Team zu führen
es gibt Kaffee gratis-wem das so genügt kann hier anfangen. Wird als Sozialleistung gepriesen.
Abteilungen machen jeder für sich und mit Chefs die nur da Chef spielen können
gibt es nicht weil ja jeder seine Unfähigkeit versteckt und lieber selbst durch Intrigen und gute Gönner noch mehr Geld scheffeln will
könnte es schon geben wenn man eigene Ideen und Vorschläge umsetzen könnte, verliert sich alles in Bürokratie
- einen sinnvollen Job zu machen der hilft Leben zu retten
- das es eine Menge interessanter Aufgaben gibt
- das Vorgesetzte bei neuen Ideen auch zuhören und unterstützen
... das es keine fachbezogene innerbetriebliche Karriere gibt, sondern nur über eine Gruppenleiterfunktion oder den Wechsel in eine andere Arbeitsgruppe möglich ist besser zu verdienen.
Einführung von Angeboten für Firmen E-Bikes
Einführung von Altersteilzeit
Einführung einer fachbezogenen Qualifizierung mit Gehaltssteigerung
guter Umgang miteinander - es wird auch mal gelacht am Arbeitsplatz
Wir machen einen - gerade für die Gesellschaft - sehr sinnvollen Job. Die Arbeitsergebnisse in Richtung des Gesellschafters sind sehr gut und werden dort auch so gesehen. Ich sehe das absolut positiv.
sehr flexibles Arbeitszeitmodell für nicht Schicht arbeitende, bei Kind krank ist es kein Problem zuhause zu bleiben, Überstunden verfallen nicht sondern werden ausbezahlt wenn man sie nicht nehmen konnte
Leider nur Karriere über die Teamleiteschiene und nicht über die fachliche Ebene. Aktuell sehr viele offene Stellen durch Erweiterung der Aufgabenbereiche. Weiterbildung auch mit eigenen Vorschlägen möglich
Gehälter waren immer pünktlich,
Angebote wie z.B. E-Bike Leasing gibt es nicht
hohe Bereitschaft der Mitarbeiter sich gegenseitig zu unterstützen
manchmal nicht durchgängig nachvollziehbar - in der Regel korrekt.
Durch häufige Telefonkonferenzen im gleichen Raum manchmal stressig sich zu konzentrieren. Genereller Platzmangel an Räumen. Meist 2-4 MA in einem Raum.
vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten untereinander - manchmal sogar zu viele - so dass ein Überblick zu behalten schwierig werden kann
In all den Jahren hatte ich noch nie lange Weile. Es gibt fachübergreifende Möglichkeiten neue Projekte zu starten oder zu begleiten. Eine hohe eigene Motivation und Durchhaltevermögen ist Voraussetzung.
Gehalt, Tarifvertrag und spannende Aufgaben. Sicherer Arbeitsplatz.
Führungskultur und langsamens Agieren.
Mehr Führen weniger Managen, sich selbst reflektieren und der Basis zuhören.
War früher besser, mehr Zusammenhalt und "Wir Gefühl". Ist jedoch sehr teamabhängig.
30 Tage Urlaub, Zeiterfassung und Gleitzeit sind gute Maßnahmen. Dazu noch die Chance, Sabbatical zu nehmen.
Es gibt interne Stellen, die teilweise schon vergeben sind. Jedoch gibt es auch Kollegen, die den Sprung in andere Bereiche und Positionen schaffen.
Schulungen gibt es ausgerichtet am Jeweiligen Budget Und Verhandlungsgeschick der Teamleitung.
Überdurchschnittliches und 13. Gehalt sowie guter Tarifvertrag. Dazu einige Zusatzleistungen.
War damals besser, leider resignieren einige und vergraben sich in ihrem Tunnel. Es gibt wenige Teams, wo man von einem produktiven und harmonischen Zusammenhalt sprechen kann.
Vorgesetzte führen nicht, sie managen (antiquirierter Stil). Leider wird dadurch das große Potential in der Belegschaft verschenkt und diese demotiviert. Fehlerkultur ist einseitig und es wird in Meetings vor den Beteiligten gebasht. Führung ist eben Selbstreflektion und fängt beim richtigen Führen der eigenen Person an.
Hierzu zählen: Einsicht, Nachsicht und Begegnen auf Augenhöhe sowie im richtigen Moment die notwendigen Konsequenzen und Entscheidungen.
Leider nicht die optimalen modernen IT-Systeme. Jedoch teilweise höhenverstellbare Tische und gute ergonomische Stühle. Die Sitzplatzsituation ist zu eng und Räume fehlen. Leider keine Klimaanlage vorhanden.
Kommuniziert wird über E-Mail und In Meetings. Weiterhin stehen Tools dafür zur Verfügung, um Informationen auszutauschen und zu speichern.
Spannende Themen und das Umfeld bieten sehr verantwortungsvolle Aufgaben.
Allgemein ist die Atmosphäre gut und es ist ein freundliches Miteinander.
Da ist viel Potenzial nach oben.
Negative Tendenzen bei Mitarbeiter wahrnehmen und den direkten Kontakt suchen. "Aus der Führungsebene erwarte ich mehr Präsenz in den einzelenen Arbeitsbereichen"
Ob in der Regelarbeitszeit oder im Schichtbetrieb, Dienste tauschen unter Kollegen ist kein Problem, wenn die Arbeit korrekt erledigt wird. Selbst kurzfristige Urlaubsanfragen und verkürzte Tage sind selten ein Problem, dass ist sicherlich Vorgesetzten und seiner eigenen Leistung gegenüber der Firma abhängig.
Siehe oben : "Interessante Aufgaben"
Auch außerhalb Berliner Verhältnisse sehr gute Bezahlung.
Um weniger Dienstreisen würde sich die Umwelt sicher freuen, auch wenn die Bahn genutzt wird.
Wie in jedem mittelständigen Unternehmen sind auch hier Scheuklappen tragende Hetzer.
Zum Glück ein kleiner Teil von Mitarbeitern, aber dennoch drückt es die Stimmung in den jeweiligen Teams.
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten fachlich wie auch menschlich sehr zufrieden.
Aus der Führungsebene erwarte ich mehr Präsenz in den einzelenen Arbeitsbereichen.
In einem Unternehmen mit dieser wichtigen Aufgabe im IT- und Kommunikationsbereich, erwarte ich die aller neuste Hardware wie auch Software.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten an Informationen zu kommen.
- Mitarbeiterportal
- Speakers Corner
- Email
Besonders wichtige Informationen werden auch direkt vom Vorgesetzten an die Mitarbeiter heran getragen.
Viele Jahre in der selben Abteilung sind natürlich irgendwann ermüdent, aber die Chancen sind da und müssen nur adäquat genutzt werden.
- interne Stellenausschreibungen, bevor diese auf den externen Arbeitsmarkt gelangen
- Mitarbeiterprojekte
- Jobrotation in anderen Abteilungen
So verdient kununu Geld.