22 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl das Umfeld in Richtung öffentliche Verwaltung geht, ist es ein flexibles Unternehmen mit einer entspannten, freundlichen und gut motivierten Atmosphäre. Es herrscht große Freundlichkeit, interne Positionen werden ohne Vorurteile gegenüber der vorherigen Position vergeben.
Das Unternehmen ist grundsätzlich, unabhängig vom Kunden, nicht ergebnisorientiert. Manchmal dauert es drei Monate, um ein Ergebnis zu erzielen, das man in einem vollständig privatwirtschaftlichen Unternehmen in 48 Stunden bekommen würde.
Man sollte mehr in interne Update-Kurse für die Mitarbeitenden investieren.
Man hat manchmal den Eindruck, in einem ganz anderen Unternehmen zu arbeiten. Viele können Confluence sehr gut nutzen, Microsoft hervorragend nutzen, andere wissen nicht einmal, was das ist.
Sie sind freundlich und alle sehr verbunden miteinander. Die Atmosphäre ist sehr locker. Auf den ersten Blick wirken auch die Führungskräfte extrem nett und bodenständig.
Es gibt kein wirkliches Image und aus offensichtlichen Gründen kann es nicht zu sehr beworben oder aufgebaut werden. Intern scheint es aber gut zu funktionieren.
Ein Unternehmen, das es nicht schafft, die Regelungen zum Homeoffice für alle Mitarbeitenden einheitlich zu gestalten, zeigt leider ein grundlegendes Problem: Für dieselbe Rolle kann es in zwei verschiedenen Abteilungen völlig unterschiedliche Regelungen geben, während ein Mitarbeiter praktisch nie ins Büro kommen muss, ist ein anderer dazu verpflichtet.
Oft kontaktieren Vorgesetzte einen auch über private Telefonnummern außerhalb der Arbeitszeit. Unter dem Vorwand der Gleitzeit besteht dadurch die Gefahr, dass man letztendlich den ganzen Tag erreichbar sein und arbeiten muss.
Das erscheint mir wirklich machbar.
Man kann nichts Negatives sagen, es ist eine 5 von 5.
Es wurde vor Kurzem eine spezielle Abteilung eingerichtet, ich hoffe, dass sich bald viel ändern wird.
Ich weiß nicht, wie stark die Formalität im Unternehmen verankert ist (man spürt es manchmal), aber auf den unteren Ebenen sind alle zumindest korrekt im Umgang.
Ich glaube nicht, dass es Probleme gibt, wenn ich mich hier umsehe.
Nach einiger Zeit bin ich leider gezwungen, meine Bewertung zu ändern. Nach dem Ende der anfänglichen „Flitterwochenphase“ beginne ich, die Beschwerden anderer Mitarbeitender besser zu verstehen. Nicht eingehaltene Versprechen. All die Versprechen, die vor Ende der Probezeit gemacht wurden, hatten am Ende keinen wirklichen Wert. Inoffizielle Kommunikation und Absprachen hinter den Kulissen sind leider mangelhaft.
Es ist nicht ganz klar, wer wann welche Ansprüche hat. Die Technik ist ausreichend, aber für ein IT-Unternehmen gibt es großes Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation ist sehr gut: Meetings, Updates vom Unternehmen und die Einarbeitung waren fantastisch, alles war sehr klar.
Wenn man sich das Organigramm anschaut, kann man das nicht behaupten.
Die Möglichkeiten entwickelt sich immer weiter.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Bei einigen Vorgesetzten fragt man sich, wie sie es in diese Position geschafft haben. Manchen ist der menschliche Umgang völlig fremd.
Bekannter werden... Mehr Imagepflege.
Wie in jeder anderen Firma.
Wenig bekannt.
Es gibt schlechtere Firmen.
Gibt es, die Arbeit geht daneben weiter...
Ist in der heutigen Zeit in Ordnung. Mehr geht immer...
Scheint sich zu entwickeln.
Wie überall, es gibt Kollegen, mit denen man gut kann und welche, die man lieber von hinten sieht.
Geht in Ordnung.
Einige halten sich für Gott. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Gut. Besser ist immer möglich.
Man wird über das Wichtigste informiert.
Scheint so gelebt zu werden.
Je nach Arbeits- und Interessengebiet.
es gibt pünktlich Geld am Monatsende
immer mehr geforderte Leistungen die aber die Führungsriege ab Teamleiter selber nicht liefern!
Man sollte zu seinem Wort stehen und keine arbeitswilligen Kollegen verärgern die seit Jahren in Vorleistung gehen und von den sogenannten Führungskräften zutiefst enttäuscht werden und versprochene Leistungen trotz Zusage nicht erhalten.
Vorleistung wird gerne genommen aber nicht belohnt!
unterste Schiene
Die Sicherheit als Arbeitnehmer, respektvoller Umgang miteinander, eine tolle HR-Truppe, die sich sehen kann, schier endlose Energie wenigstens beim Anschieben innovativer Ideen (zugegeben, nicht jede schlägt ein) und ein tolles Sicherheitsbewusstsein (im technischen Sinne).
Wenn ich jetzt etwas nennen MÜSSTE, dann ist es der sehr schwierige und nicht immer rational logisch denkende Auftraggeber. Aber auch hier obliegt es der ALDB als Unternehmen mit Geduld und Weitsicht den Auftraggeber zu beraten und zu unterstützen.
Seit der Pandemie und der bundesweiten Home-Office Möglichkeiten schwindet immer mehr kollegialer Zusammenhalt. Es stellt aktuell kein Problem dar, könnte aber das Kollegium auf Dauer entfremden. Eine RTO-Return to Office-Politik kann wünschenswert sein.
Hervorragend und Kollegial, mittleres und gehobenes Management sind immer bestrebt das Umfeld für die hochspezialisierten Fachkräfte weiter zu optimieren.
Zuverlässiges Unternehmen im schwierigen Umfeld des öffentlichen Dienstes.
State of the Art. Gleitzeitmodelle, keine zwingenden Kernzeiten, unter 40h pro Woche, überdurchschnittlich viel Urlaub und auch Mehrarbeit können als Freizeit abgebummelt werden. Home Office ist möglich. Auch längere Abwesenheiten können teilweise sehr spontan genommen werden, auch wenn Absprachen sicherlich den Zusammenhalt fördern.
Umfangreiches Schulungsportal. Auch fremde Schulungen können mit beruflicher Argumentation ermöglicht werden. Es gibt stets Stellen, auf die man sich auch intern bewerben kann.
Überdurchschnittlich gut.
Immer Bestandteil bei Änderungen
Hoch bis sehr hoch. Gegenseitiges Einspringen bei Problemen (Themen, Technik, Prozesse, Schichten) ist keine Seltenheit sondern gehört zum Selbstverständnis.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Alt und Jung. Die Firma beschäftigt Kollegen teilweise bereits Jahrzehnte. Ein berufliches Altern ist durchaus möglich, so fern man es für sich selber wünscht.
Es gibt stets ein offenes Ohr und wenigstens einen Rat. Oftmals werden Probleme ernst genommen und alle Möglichkeiten ausgeschöpft diese abzuräumen. Es gibt jedoch auch oftmals Strenge von Vorgesetzten. Ein Stück weit obliegt es einem jeden selber, welche Seite man kennenlernt.
Die ALDB ist stets bemüht diese zu verbessern. Verschiedene Standorte mit verschiedenen Eigenarten lassen das ggf. mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Möglichkeiten zu, dennoch sind stets Prozessentwicklungen zu sehen.
Regelmäßige Ankündigungen, diverse Kanäle, Speakers Corner und weitere Formate stellen Vorhaben und abgeschlossene Themen stets transparent dar.
Die ALDB verfügt über einen sehr heterogenen Personalstamm. Ein Betriebsrat setzt die Interessen der Arbeitgeber durch, losgelöst von individuellen Eigenschaften einzelner Personen.
Durch die Alleinstellung der ALDB in der BRD sind es hochgradig interessante Aufgaben. Sie betreffen alles in und um staatliche Netzwerke.
Die Mitarbeiter und den Kollegenzusammenhalt.
Kein Arbeitgeber für junge Leute. Leistung wird nicht honoriert. Keine Anreize da, um Leistung zu erbringen. Leistungsabhängige Boni wären ein Lösungsweg.
Selbstgesteckte Erwartungen füllen oder reduzieren.
Wenn mit einem Obstkorb geworben wird, wäre es praktisch auch Obst zu bekommen. Wenn man am wöchentlichen Anlieferungstag nicht da ist gibt es am nächsten Tag schon nichts mehr. An sich aber gute Idee, jedoch schafft es eine falsche Erwartungshaltung.
Vermögenswirksame Leistungen wären gut. Selbst ohne Arbeitgeberzuschuss komplett vom Brutto wäre dies ein Fortschritt.
Atmosphäre gut, jedoch entweder kleine Büros mit wenigen Kollegen im Asbestbefallenen Gebäude oder Großraumbüro mit zu viel Lärm.
Image nicht vorhanden, da kaum einer das Unternehmen kennt. Sonst bei Businesspartnern entweder neutral oder leicht negativ. Hängt stark von den einzelnen Personen der Zusammenarbeit ab.
Sehr gut vereinbar, jedoch hängt viel von der jeweiligen Chefin / dem Chef ab.
Karriere sehr schlecht umsetzbar, nicht oder nur sehr schwer möglich.
Weiterbildungen unterhalb vom Marktdurchschnitt.
Gehalt anfangs ok, da es Gehaltsstufen gibt findet jährlich eine Erhöhung der Entgelte statt. Wechseln der Stufen durch interne Bewerbungen möglich, Betriebsrat arbeitet seit Jahren daran dies zu vereinfachen. Leider erfolglos.
Mülltrennung wurde mittlerweile eingeführt.
Zusammenhalt sehr gut.
Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt.
Vorgesetzte geben sich Mühe, werden jedoch von der Firma selbst ausgebremst.
Arbeitsbedingungen sehr altbacken, fast jeder muss auf zwei Computern arbeiten.
Meist offen, es wird sich gemeinsam über die selben Sachen der Firma beschwert und/oder lustig gemacht.
Gleichberechtigung schwierig.
Im Themenbereich flexibel, da sowieso unterbesetzt und nicht für jede Aufgabe jemand da ist.
Trotz der insgesamt schwierigen Situation (viel Arbeit, viele offene Stellen), läuft es irgendwie. Meine Abteilung versucht Veränderung rein zu bringen, was ich sehr gut finde. Auch ist die Mischung der Menschen um mich rum sehr angenehm. Wenn man in der richtigen Abteilung landet, bekommt man eine abwechslungsreiche, lustig und auch fordernde Zeit. Ich für meinen Teil kann mich in diesem Kontext absolut nicht beschweren.
Man klammert sich leider an alten Dingen fest und vergeudet damit sehr viel Zeit. Sowas nimmt selten ein gutes Ende. Wer in einer innovativen Umgebung arbeiten möchte ist hier falsch.
Die Organisation von vielen Bereichen, die ich kennenlernen durfte, würde ich als chaotisch beschreiben. Oft werden Fehler nicht behoben, sondern drum herum gebaut, sehr ungünstig. Vor allem wird dann weiter darauf aufgebaut und die eigene Lösung (nicht Fehlerlösung) wird als Gesetz festgeschrieben, eine Diskussion darüber ist fast nicht mehr möglich.
Mehr Innovation ist wichtig, anderes wird man keine Fachkräfte bekommen bzw. halten können. Auch einfach mal Arbeitsweisen, die schon Jahrzehnte angewandt werden, hinterfragen und die Themen neutral angehen. Niemand ist perfekt. Oft sind es nur persönliche Befindlichkeiten, die der Innovation im Weg stehen.
Und irgendwie ist die ganze Organisationsstruktur sehr überladen, sehr viele Abteilung die vermutlich die gleiche oder ähnliche Arbeit haben. Da könnte man vielleicht auch mal was ändern um agiler zu werden.
Das schwierigste direkt zu Beginn. Also es kommt sehr auf die Abteilung an. Es gibt Abteilungen, die viele ungelöste Konflikte haben und die regelmäßig hochkochen und unschöne Gespräche oder Diskussionen zur Folge haben. Das wirkt abschreckend und unprofessionell. Es gibt dort wohl auch ungeschriebene Gesetze, was man ändern darf und was nicht. Auch im Bezug auf Innovation.
Wenn man in die richtige Abteilung kommt, kann man allerdings auch wirklich viel Spaß haben, und mit tollen Leuten zusammenarbeiten. Ich für meinen Teil ordne mich letztrem zu, muss jedoch der Wahrheit halber auch den schlechten Teil am Anfang bei der Bewertung berücksichtigen. Ohne diesen Teil würde ich 5 Sterne geben, ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken.
Das Unternehmen ist relativ unbekannt, leider. Unzufriedene Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen und zufriedene reden gut, wie es halt so ist.
Es gibt Homeoffice, Gleitzeit und eine 38 Stunden Woche. Ist soweit alles gut, zum länger bleiben wird man nicht „gezwungen“. Wenn mal ÖPNV ausfällt oder etwas dazwischen kommt, ist das auch kein Problem.
Ich bin noch nicht so lange dabei, aber ich glaube Karriere machen ist nicht möglich. Man wird eingestellt und hat seine Aufgabe. Weiterbildungen werden über ein internes Schulungsportal angeboten.
Gehalt ist gut, es gibt einen Tarifvertrag. Das Geld kommt immer pünktlich.
Kann ich schlecht beurteilen, der Müll wird zumindest getrennt.
Es kommt auf die Abteilung an. Der Zusammenhalt ist da, aber der Umgang miteinander ist unterschiedlich, sowohl positiv als auch negativ. Meine Abteilung ist super, aber ich glaube, dass ist auch eher eine Ausnahme, leider.
Hier ist mir ebenfalls nichts negatives aufgefallen.
Das Vorgesetztenverhalten ist schwierig einzuschätzen. Die überwiegende Teil wirkt überfordert, einige etwas uneinsichtig. Es gibt auch Ausreißer, die sich wirklich Mühe geben, trotz der teilweise sehr unübersichtlichen Lage. Von schlecht zu reden wäre unfair, es ist jedoch auch nicht gut, eher neutral. Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man unterwegs ist.
Es gibt Diensthandys und Laptops. Gearbeitet wird in großen Büros mit bis zu 10 Menschen. Zum telefonieren gibt es Telefonzellen. Es gibt viele Küchen, mit Obst und Kaffeemaschinen. Teilweise auch Kakao! Also in Summe gut.
Erfolgt über E-Mail und Teams. Wir haben mehrere Meetings wöchentlich, ich bin zwischen mehreren Fronten unterwegs. Die Meetings in meinem Bereich organisiere ich so gut es geht auch regelmäßig. Manchmal sind es aber in Summe zu viele, da schaut man in seinen Kalender und denkt sich „WTF“.
Soweit ich das beurteilen kann ist alles gut.
Von langweilig bis spannend ist alles dabei. Aufgrund der wichtigen Verantwortung sind schon sehr coole Themen vorhanden. Ich für meinen Teil habe genau die Aufgaben, die ich gut kann und machen möchte, plus die langweiligen, aber die müssen eben auch gemacht werden.
Je nach Standort ist die Einrichtung modern. Je nach Team sind die Kollegen kollegial.
Die Führungsebene.
Betrachtet die Mitarbeiter als Menschen und Menschen als wertvoll.
Vorgesetzte sollte entsprechend qualifiziert werden.
Nehmt die Kritik der Mitarbeiter an und wundert euch nicht, dass motivierte und engagierte Mitarbeiter euch verlassen, während andere aus den falschen Gründen bleiben.
In Bezug auf die Entlohnung empfinde ich, dass ein Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Entgeltstufen besteht. Es scheint, dass in höheren Stufen eine gewisse Anpassung an die Erwartungen der Führungsebene erfolgt, während in unteren Stufen eine geringere Wertschätzung spürbar ist ("Nach oben buckeln, nach unten treten"). Rückmeldung und Anerkennung werden meiner Erfahrung nach nicht immer in angemessenem Maße geäußert, während andererseits persönliche Kritik häufiger vorkommt. Gelegentlich werden bei weniger optimalen Situationen auch potenzielle Konsequenzen angedroht.
In Bezug auf den Umgang mit vertraulichen Informationen habe ich den Eindruck, dass es hier Verbesserungspotenzial gibt. Manchmal scheinen vertrauliche Angelegenheiten, die primär das Personalwesen, die direkten Vorgesetzten oder den Betriebsrat betreffen sollten, ihren Weg in informelle Gespräche zu finden. Dies könnte auf die Sensibilität hinsichtlich Datenschutz hinweisen, die möglicherweise noch gestärkt werden könnte.
Das Unternehmen ist lediglich bei Kunden und Auftraggebern bekannt. Das Image gegenüber ihnen wird oft durch eine positive Brille vermittelt. Als Arbeitgeber ist das Unternehmen jedoch weitgehend unbekannt.
Durch mein gewähltes Arbeitszeitmodell konnte ich keine positive Work-Life-Balance erreichen. Zusätzliche Arbeitsstunden werden selbstverständlich erwartet (wo bleibt hier der Betriebsrat?), jedoch gestaltet sich der Ausgleich durch Freizeit je nach Abteilung schwierig. Es ist jedoch nicht immer nur eine Frage von mehr Geld für Überstunden, sondern manchmal benötigt man auch Zeit für sich zurück.
Weiterbildungen haben während meiner gesamten Zeit im Unternehmen nicht stattgefunden, abgesehen von minimalen Schulungen während der Einarbeitung. Danach stagniert die berufliche Entwicklung über Jahre hinweg.
Anstatt mich in meiner Position weiterzuentwickeln, sollte ich mich intern weiterbewerben.
Das Gehalt ist zwar hoch und orientiert sich an Tarifen, jedoch ist die Flexibilität dadurch eingeschränkt. Es wird stets der Eindruck vermittelt, dass aufgrund der großzügigen Entlohnung keine Beschwerden angebracht seien. Dennoch ist Geld nicht der einzige Faktor, und obwohl das Gehalt vor fünf Jahren möglicherweise über dem Durchschnitt lag, ist dies heute nicht mehr in dem Maße der Fall, dass sich das Unternehmen darauf ausruhen könnte. Es wäre ratsam, auch andere Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit zu berücksichtigen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Es gibt in jedem Unternehmen unterschiedliche Typen von Mitarbeitern. Einige streben nach beruflichem Aufstieg und setzen alles um, was von der Führungsebene vorgegeben wird, während andere dies weniger tun. Besonders bedauernswert finde ich, dass es Individuen gibt, die weniger Wert auf Solidarität legen und primär ihre eigenen Interessen verfolgen, auch wenn dies negative Auswirkungen auf andere haben kann.
Es ist ratsam für jene, die konstruktive Kritik äußern möchten, darauf vorbereitet zu sein, dass dies gelegentlich zu herausfordernden Gesprächen führen kann. Nichtsdestotrotz finde ich, dass die meisten Kollegen angenehme Gesprächspartner sind.
Die körperlichen Bedürfnisse älterer Mitarbeiter wurden meiner Erfahrung nach nicht berücksichtigt. Hier wird der Mitarbeiter bis zum Ende ausgeschöpft, ohne Rücksicht auf seine Lebensqualität außerhalb der Firmenwände.
Das Verhalten der Vorgesetzten stellt aus meiner Sicht das größte Problem dar. Leider empfinde ich ihr Verhalten oft als eine Art psychologische Kriegsführung. In meiner gesamten beruflichen Laufbahn habe ich mich noch nie so wenig als Mensch wahrgenommen gefühlt. Trotz der Herausforderungen bei der Mitarbeitergewinnung behandeln sie ihre Angestellten eher wie austauschbare Objekte als Menschen. Die fehlende Wertschätzung seitens der Vorgesetzten ist für mich hier besonders frustrierend. Es scheint, je höher die Gehaltsklasse, desto mehr konzentrieren sich die Vorgesetzten nur auf sich selbst und ihr eigenes Überleben sowie Image. Probleme innerhalb der Abteilung oder des Teams werden offenbar ignoriert. Mein Rat: Vorgesetzte sollten in Bezug auf solche Aspekte geschult werden, wenn sie in ihre Position aufsteigen.
Die Räumlichkeiten sind modern und überdurchschnittlich. Allerdings scheint hier die Optik wichtiger zu sein als die Funktionalität.
Es ist positiv zu erwähnen, dass Informationen über gute Ergebnisse und Gewinne regelmäßig in größeren Meetings geteilt werden. Jedoch erlebe ich gelegentlich, dass beeindruckende Ankündigungen gemacht werden, die letztendlich nicht umgesetzt werden und danach keine weiteren Updates erfolgen.
Die Kommunikation bezüglich arbeitsrelevanter Themen scheint nicht zentralisiert zu sein. Dies führt dazu, dass innerhalb einer Abteilung unterschiedliche Mitarbeiter verschiedene Informationsstände in Bezug auf Arbeitsanweisungen und ähnliches haben.
Wichtige Informationen erfährt man über einen nicht zuverlässigen Flurfunk. Schriftliche Kommunikation wird vermieden - damit man nichts in der Hand hat?
Die Aufgaben erscheinen unnötig "kompliziert". Dies bezieht sich nicht auf die Schwierigkeit der Aufgabenstellung oder des Problems selbst, sondern auf den Umgang damit. Die Gesamtaufgabe für den Auftraggeber ist hier am interessantesten.
die Schönrederei ist wirklich beispielgebend!
Unfähigkeit im Detail
Teamleiter nach Leistungsfähigkeit befördern
Gehalt ist immer pünktlich da + mehrere Bonuszahlungen im Jahr. Sehr kulant bei privaten Notfällen oder Krankheit (Was nicht normal ist im Berufsleben!). Je nach Anliegen findet man je nach Ansprechpartner gute und schnelle lösungen.
Das ist aus dem ganzen Verlauf heruaszulesen.
Das ganze Jahr über Getränke und nicht nur "an heißen Tagen". Ein Obstkorb als Benefit? Hm, Okay. Besser beantwortung von Stellenausschreibungen. Besseres zuhören bezogen auf Probleme in den eigenen Abteilungen durch die Teamleitung. Mehr darauf achten was die Mitarbeiter wirklich über gewisse Sachen die von der Teamleitung gewünscht und durchgesetzt werden denken.
Allgemein herrscht eine Arbeitsatmosphäre die in Ordnung ist. Nur gibt es einige Faule stücke Obst im Obstkorb. Je nach Abteilung trifft man entweder auf eine harte Mauer oder eine weiche Matratze bezogen auf "Beschwerden" oder besser gesagt Hinweise auf Mitarbeiter die einfach kein gutes Bild abgeben (Motivation, Faulheit, "Egal" oder "Mir doch sch*** Egal" Einstellung). Soll bedeuten daß sich kaum um Hinweise gekümmert und nachgegangen wird was wiederum darin endet das motivierte Mitarbeiter und solche mit einem gewissen Kenntnisstand immer unzufriedener werden.
Jeder so wie er es sich selber legt. Ich habe gute Erfahrungen was das betrifft. Allerdings soll es auch Kollegen geben die (auch durch Eugenverschulden) sich überarbeitet haben und dann längere Pausen brauchten.
Wenig Karrieremöglichkeiten. Auf teils ausgeschriebene Stellen bekommt man überhaupt manchmal keine Antwort. Manche Stellen sind im Vorraus schon vergeben und wurden extra für manche Personen geschaffen. Diese werden dann aber trotzdem nochmal ausgeschrieben.
Zum Beginn meiner Zeit war der Kollegenzusammenhalt definitiv besser. Dies ist aber über die Jahre immer weiter in der Abwärtsspirale da jeder sich "auf den Schlips getreten" fühlt und alle Abteilungen mittlerweile nach dem Motto agieren "Ich hab da jetzt kein Bock drauf und leite die Angelegenheit weiter" obwohl man bestimmte Sachen selber bearbeiten könnte oder Weisungsbefugte Personen über einem stehen welche einen "Hass" auf andere Abteilungen schieben und mit der Aussage "Nein, das machen die das wird dahin übergeben" gearbeitet wird.
Es gibt viel zu verbessern. Hierbei sollte aber erwähnt werden, das durch den Sicherheitsaspekt manchen Teamleitern/Vorgesetzten die Hände gebunden sind.
Entspricht nicht meiner persönlichen Vorstellung. Hier könnte vieles Besser gemacht werden je nach Standort.
Die Kommunikation wird an sich gut gepflegt. Auch hier gilt wieder: Je nach Abteilung undProblem fällt man auf geschlossene oder offene Ohren.
Faires und Angemessenes Gehalt.
Je nach Abteilung kann es mal sehe monoton werden - Es kommen aber immer wieder interessante Themen/Aufgaben auf.
Gehalt und Zulagen.
Umgang mit Mitarbeitern, keine Förderung der Teamarbeit und des Zusammenhalten.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeit in erster Linie für das Führungspersonal. Gutes Gehalt reicht scheinbar nicht, um die intrinsische Motivation der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten.
So verdient kununu Geld.