31 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik auch wenn nur von einer oder zwei Abteilungen ernst nehmen. Nur weil sonst keiner etwas hat, heißt das nicht, dass da nichts ist. Evtl ist es auch einfach nur sehr spezifisch
Es geht oft scheint es so, dass Kritik nicht so gern gesehen wird oder ignoriert weil es ja nie wenige betrifft. Gerade Abteilungen die es länger gibt fühlen sich teils neuen gegenüber benachteiligt. Wird aber gerne mit Neid abgetan oder sie leisten ja auch mehr...
Man bekommt das Gefühl man muss sich schon etwas Anbietern dann geht besser.
Bei denen die uns kennen in der Regel ganz gut.
Ja ist halt je nach Bereich mit oder ohne Schicht aber oft lässt sich hier eine Lösung finden
Ja möglich, teils werden Jobs auch Mal nach Nase vergeben oder Abteilungen geschaffen um genau Kollege X zu halten.
In Ordnung teils scheinen alte Jobs durch den Gipskopf weniger zu erhalten im Vergleich zu neuen Abteilungen wo drauf geschaut wird, dass man mindestens Ergebnis X erhält.
Es soll in Zukunft mehr gemacht werden und das ist auch nötig, wir schaffen es aktuell noch nicht Mal auf Papier zu verzichten, muss immer noch drucken unterschreiben einscannen abschicken.
Hier gibt's nichts negatives wenn was ist egal ob im der Firma oder auch privat wird geholfen
Hier könnte mehr passieren um altes Wissen im Unternehmen zu halten aber im Grunde alles gut.
Direkter Vorgesetzter bin ich sehr zufrieden kommuniziert auf Augenhöhe und gibt einem das Gefühl ernst genommen zu werden. Leider wird es drüber und schon daneben eher schwierig. Hier probiert man munter Führungsstile aus dem Lehrbuch ohne auf das Team zu schauen.
Ja man versucht es und hier und da geht's auch aber im Grunde gibt's zu viele Tools die nicht rund laufen, Hardware die eher alt ist, Mobiliar was noch und noch geflickt wird seit nun mehr als 12 Jahren.
Ja man setzt auf meetings über Teams, Mails in einer Umgebung andere Mails in einer anderen Umgebung, ein Tool für Infos für die Arbeit, ein anderes Tool für Mitarbeiterspezifische Dinge, Telefon gibt's auch noch.
Und aus diesem Pool darf ich die für mich relevanten Dinge raussuchen...
Davon ab, dass nicht jede Abteilung in der "normalen" Windows Umgebung arbeitet und daher nicht jede Info Fischzucht bekommt oder sieht.
Sehr gut scheint mir außer bei Rauchern die können nämlich so oft und scheinbar auch so lange sie wollen Rauchen gehen. Wenn man dann als Raucher auch beeilt und dann sieht wie ein anderer schon 15 Minuten draußen steht. Das schon hart und unfair für andere. Offiziell heißt es ja man achtet darauf aber das nur Augenwischerei.
Der Job bietet jeden Tag neue Herausforderungen und Dinge an denen man wachsen kann.
Obwohl das Umfeld in Richtung öffentliche Verwaltung geht, ist es ein flexibles Unternehmen mit einer entspannten, freundlichen und gut motivierten Atmosphäre. Es herrscht große Freundlichkeit, interne Positionen werden ohne Vorurteile gegenüber der vorherigen Position vergeben.
Das Unternehmen ist grundsätzlich, unabhängig vom Kunden, nicht ergebnisorientiert. Manchmal dauert es drei Monate, um ein Ergebnis zu erzielen, das man in einem vollständig privatwirtschaftlichen Unternehmen in 48 Stunden bekommen würde.
Man sollte mehr in interne Update-Kurse für die Mitarbeitenden investieren.
Man hat manchmal den Eindruck, in einem ganz anderen Unternehmen zu arbeiten. Viele können Confluence sehr gut nutzen, Microsoft hervorragend nutzen, andere wissen nicht einmal, was das ist.
Sie sind freundlich und alle sehr verbunden miteinander. Die Atmosphäre ist sehr locker. Auf den ersten Blick wirken auch die Führungskräfte extrem nett und bodenständig.
Es gibt kein wirkliches Image und aus offensichtlichen Gründen kann es nicht zu sehr beworben oder aufgebaut werden. Intern scheint es aber gut zu funktionieren.
Ein Unternehmen, das es nicht schafft, die Regelungen zum Homeoffice für alle Mitarbeitenden einheitlich zu gestalten, zeigt leider ein grundlegendes Problem: Für dieselbe Rolle kann es in zwei verschiedenen Abteilungen völlig unterschiedliche Regelungen geben, während ein Mitarbeiter praktisch nie ins Büro kommen muss, ist ein anderer dazu verpflichtet.
Oft kontaktieren Vorgesetzte einen auch über private Telefonnummern außerhalb der Arbeitszeit. Unter dem Vorwand der Gleitzeit besteht dadurch die Gefahr, dass man letztendlich den ganzen Tag erreichbar sein und arbeiten muss.
Das erscheint mir wirklich machbar.
Man kann nichts Negatives sagen, es ist eine 5 von 5.
Es wurde vor Kurzem eine spezielle Abteilung eingerichtet, ich hoffe, dass sich bald viel ändern wird.
Ich weiß nicht, wie stark die Formalität im Unternehmen verankert ist (man spürt es manchmal), aber auf den unteren Ebenen sind alle zumindest korrekt im Umgang.
Ich glaube nicht, dass es Probleme gibt, wenn ich mich hier umsehe.
Nach einiger Zeit bin ich leider gezwungen, meine Bewertung zu ändern. Nach dem Ende der anfänglichen „Flitterwochenphase“ beginne ich, die Beschwerden anderer Mitarbeitender besser zu verstehen. Nicht eingehaltene Versprechen. All die Versprechen, die vor Ende der Probezeit gemacht wurden, hatten am Ende keinen wirklichen Wert. Inoffizielle Kommunikation und Absprachen hinter den Kulissen sind leider mangelhaft.
Es ist nicht ganz klar, wer wann welche Ansprüche hat. Die Technik ist ausreichend, aber für ein IT-Unternehmen gibt es großes Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation ist sehr gut: Meetings, Updates vom Unternehmen und die Einarbeitung waren fantastisch, alles war sehr klar.
Wenn man sich das Organigramm anschaut, kann man das nicht behaupten.
Die Möglichkeiten entwickelt sich immer weiter.
Es ist von Team zu Team unterschiedlich, mein Team ist Spitze und ich fühle mich sehr wohl. Einige Mitarbeiter haben hier kritisch argumentiert, ich denke eher man sollte seine persönlichen Befindlichkeiten zurück stecken und sich konstruktiv mit einbringen und somit das Team Klima positive mitgestalten.
Wächst mit den Aufgaben und Kompetenzen die man von Seiten der BDBOS zugetragen bekommt und aus denen heraus man sich entwickelt und Lösungen zusammen erarbeitet welche dann zur Vita unseres Unternehmens positiv zu Buche schlägt.
Ist ausgeglichen und sollte es mal nicht passen redet man mit seinem Teamleiter und man findet für beide Seiten eine Lösung.
Ist möglich liegt an jedem Mitarbeiter selbst sich einzubringen.
Wenn Du was leistest und dies nachweisen kannst in Form von Zertifikaten (Bachelor/Master) geht da was.
Nur bei Lerning to Doing und Erfahrungen im Arbeitsleben da halten wir leider am Gipskopf Modell fest und öffnen uns nicht wenn jemand anhand seiner Leistung im Team bewertet werden müsste. Das zu erläutern fehlt hier die Zeit
Wir setzen Nachhaltigkeit im Unternehmen um und lernen.
Im allgemeinen Kollegial, es gibt den ein oder anderen der nicht so der Teamplayer ist, aber gut so spielt das Leben.
Fair, und wenn Probleme anstehen redet man miteinander.
Offen Kollegial, wenn man keinen Unfug von sich gibt und einen Anlass zur Kritik bietet.
Modernes Umfeld, kann sich am Markt sehen lassen.
Findet statt und wird intensiviert wenn mal was nicht klar sein sollte. Kommunikation hilft meistens .
Funktioniert, jeder ob m/w/d hat realen Chancen in unserem Unternehmen.
Sehr flexibel Aufgaben, also ich rede hier von meinem Fall. Im Grunde liegt es an jedem Mitarbeiter selbst sich jederzeit einzubinden und aktiv mit zu machen. Es finden sich immer interessante Aufgaben.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Bei einigen Vorgesetzten fragt man sich, wie sie es in diese Position geschafft haben. Manchen ist der menschliche Umgang völlig fremd.
Bekannter werden... Mehr Imagepflege.
Wie in jeder anderen Firma.
Wenig bekannt.
Es gibt schlechtere Firmen.
Gibt es, die Arbeit geht daneben weiter...
Ist in der heutigen Zeit in Ordnung. Mehr geht immer...
Scheint sich zu entwickeln.
Wie überall, es gibt Kollegen, mit denen man gut kann und welche, die man lieber von hinten sieht.
Geht in Ordnung.
Einige halten sich für Gott. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Gut. Besser ist immer möglich.
Man wird über das Wichtigste informiert.
Scheint so gelebt zu werden.
Je nach Arbeits- und Interessengebiet.
Jährliches Mitarbeiter Event
Ich bin in einem tollen Team/Abteilung. Die geleistete Arbeit wird vom Vorgesetzen und Abteilungsleiter gesehen und wertgeschätzt.
Leider noch relativ unbekannt, die Sichtbarkeit auf den sozialen Kanälen wird in den letzten Jahren aber deutlich verbessert.
31 Tage Urlaub, Gleitzeitkonto, Homeoffice Möglichkeit für mich ein perfekter Arbeitgeber
Benötigte Schulungen sind über das interne Schulungsportal buchbar und werden in der Regel auch genehmigt.
Gutes Gehalt und betriebliche Altersvorsorge
Von der Geschäftsführung wird immer wieder darauf hingewiesen Müll zu vermeiden. Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten.
Tolle kollegiale Atmosphäre
Egal ob jung oder alt, alle werden gleich behandelt.
Hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter auch außerhalb der regelmäßigen Jour Fix Termine (alle 14 Tage).
Alles was ich zum Arbeiten brauche, bekomme ich auch.
Regelmäßige Team- und Abteilungsmeetings, auf Wunsch der Mitarbeiter auch mit Vertretern anderer Fachbeiche oder der Geschäftsführung.
Es gibt keinerlei Einschränkungen.
Wir tun unser Bestes, damit die, die draußen für uns Tag und Nacht im Einsatz sind, ihr Bestes tun können.
Nicht nur immer neu neu neu sondern auch Mal auf den Bestand schauen.
Auch modernes Equipment und eine zeitgemäße Ausstattung sind Zeichen der Wertschätzung.
Hier herrschen extreme Unterschiede zwischen den Abteilungen und der Wertschätzung. Wobei das ursprüngliche Kerngeschäft eher Stiefmütterlich behandelt wird. Neue oder Prestige trächtige Bereiche haben da einen ganz guten Stand.
Kaum bekannt
Auch hier kommt es drauf an. Es gibt Abteilungen da kommt der Mitarbeiter kaum noch in die Firma und dann gibt's Abteilungen da ist die kaum bis gar nicht möglich. Und wird teils mit Dingen begründet die dann in anderer Abteilung dann plötzlich wieder gehen.
Es ist möglich auch hoch rauszukommen leider gerade dann wenn man seine Kritik nicht zu laut äußert oder noch besser wenn man brav nickt.
Ansonsten kann auch Mal einer ganzen Abteilung ein versprochener Lohnsprung aberkannt
Es gibt sicher Unternehmen die besser zahlen aber noch mehr wo es anders ist.
Naja man könnte deutlich mehr tun. Alleine was man immer noch drucken, scannen und dann doch noch per Post schicken muss. Eine digitale Unterschrift würde hier sicher helfen.
Hier gibt's nichts auszusetzen man hält zusammen und kann sich aufeinander verlassen
Ja es geht so. Aber wenn's zum Beispiel um Alters Teilzeit oder ähnliches geht wird das nichts. Dabei könnten die Kollegen gut auch neuere Kollegen dann an die Arbeit anlernen.
Der direkte Vorgesetzte ist Spitze im Vergleich einer der wenigen ganz guten. Je weiter es dann hoch geht wird's dann leider nicht mehr so gut. Das war Mal anders. Aber hier ist es ähnlich vieler anderer Firmen und eine Geschäftsführung die sagt "es hat ja keiner eine Kugel am Bein" sorry aber das ist alles nur ganz sicher nicht lustig!
Auch hier kommt drauf an. Es gibt Standorte und Teile da wird viel und gut investiert dann gibt's Büros da sieht es aus wie vor 30 Jahren. Ein modernes Umfeld geht anders.
Auch muss man misstrauisch bei mündlichen Zusagen sein. Gerne werden Versprechungen gemacht die dann im Zuge von anderen Dingen dann doch nicht eingehalten werden.
Etwas was diese Firma nicht gut hinbekommt oder eventuell auch einfach nicht sieht. Ja es gibt diverse Meetings usw wo einem alles erklärt wird oder auch mit vielen Worten nicht so viel.
Allerdings gibt es auch Abteilungen die nicht die Zeit haben sich nebenher noch in Teams oder so alle wichtigen Infos zu holen. Da wäre eine schriftliche News zum Beispiel einmal im Monat besser.
Aber auch sonst werden Infos gerade von oben nur sehr langsam weitergeben und dann auch oft per Stille Post.
Das Aufgabenfeld ist spannend und bietet viel Abwechslung auch wenn leider das angement nicht immer gesehen wird.
Ich fühle mich sehr wohl
Sehr gut
Spitze
wird explizit gefördert
Ich bin sehr zufrieden
Sehr gut
Sehr gut
Keine Unterschiede
Immer ansprechbar und fair
Sehr gut
Sehr gut
Auf Augenhöhe
abwechslungsreich
Gut an der ALDB finde ich die große Kompetenz in ihrer Verantwortung, die spürbare Innovationsbereitschaft und den Willen zur Veränderung. Dabei steht stets im Vordergrund, das Beste für Kunden, Länder und Mitarbeitende zu erreichen – mit einem klaren Blick auf die Zukunft.
Die ALDB könnte ihre Leistungen noch stärker nach außen sichtbar machen. Sie ist weit mehr als ein reiner Erfüllungsgehilfe einer Behörde – vielmehr ein Innovations- und Leistungsträger in diesem sensiblen Umfeld. Durch ihre Arbeit werden komplexe Aufgaben im betrieblichen Alltag gelöst und Verantwortung übernommen, die sonst leicht in einem Zuständigkeitspingpong verloren ginge und dadurch Risiken schaffen könnte.
Sehr kollegial, sehr fair, es dürfen auch Fehler gemacht werden, vertrauensvoll und geprägt von Wertschätzung. Führungskräfte und Geschäftsführung sind nahbar und greifen auch selbst ins Tagesgeschäft ein, wenn es nötig ist.
Bei Kunden hat die ALDB einen sehr guten Ruf. Auch intern wird überwiegend positiv über das Unternehmen gesprochen, und Verbesserungsvorschläge finden Gehör. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich einbringen kann.
Top: Gleitzeit, flexible Modelle und attraktive Benefits. Urlaub ist großzügig geregelt und auch kurzfristig möglich. Homeoffice geht, wo es passt, der direkte Austausch im Büro mit den Kollegen bleibt aber ein großer Pluspunkt.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind fair – man hat es selbst in der Hand, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich auf freiwerdende, höher dotierte Stellen zu bewerben. Einige Mitarbeitende haben den Sprung von Sachbearbeitern bis in die Teamleiter- oder sogar Abteilungsleiterebene bereits erfolgreich geschafft. Die ALDB hat ein gutes umfangreiches Weiterbildungsprogramm.
Überdurchschnittlich gutes Gehalt und weitere moderne Benefits. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind fair – man hat es selbst in der Hand, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich auf freiwerdende, höher dotierte Stellen zu bewerben. Einige Mitarbeitende haben den Sprung von Sachbearbeitern bis in die Teamleiter- oder sogar Abteilungsleiterebene bereits erfolgreich geschafft
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind ein neuer und guter Bestandteil der ALDB gemeinsam mit der Mutter.
Der Zusammenhalt ist sehr hoch, man unterstützt sich gegenseitig, springt füreinander ein und packt auch bereichsübergreifend gemeinsam an. Besonders wertvoll ist die Bereitschaft, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen. Natürlich gibt es im Alltag manchmal unterschiedliche Perspektiven: während der Betrieb vor allem auf Stabilität und absolute Verlässlichkeit angewiesen ist, treiben andere Kolleginnen und Kollegen mit viel Energie Innovationen voran. Diese Zielkonflikte gehören aber zum Geschäft und werden meist konstruktiv gelöst, am Ende profitieren beide Seiten voneinander, weil neue Ideen den Betrieb langfristig stärken und die Betriebserfahrung Innovationen auf ein solides Fundament stellt. Genau diese Mischung macht die Zusammenarbeit spannend und fördert ein echtes Teamgefühl.
Siehe oben
Die Führungskräfte sind nahbar, kompetent und immer ansprechbar. Probleme werden nicht abgewiegelt, sondern ernst genommen und mit Weitsicht angegangen. Entscheidungen werden klar und nachvollziehbar kommuniziert, sodass man die Hintergründe versteht.
Es ist vieles vorhanden, was den Arbeitsalltag angenehm macht: Kaffee, Großraumbüros mit Küchen, Duschen, JobRad und JobTicket. Man merkt, dass die ALDB viel für die Mitarbeitenden tut. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Standorten: während an einigen Orten die Ausstattung sehr modern ist, wirkt das Mobiliar an anderen Stellen eher funktional. Auch technische Erneuerungen brauchen manchmal Zeit, weil sie gründlich geplant und standortübergreifend abgestimmt werden. Trotzdem wird deutlich, dass kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet wird – auch wenn nicht überall gleichzeitig alles möglich ist.
Regelmäßig, offen und über verschiedene Formate. Transparenz ist hier nicht nur ein Schlagwort. Es wird versucht immer alle Mitarbeiter in die Kommunikation einzubeziehen, z.B. durch Videoaufzeichnungen, die später abrufbar sind, durch Emailings, durch das Intranet durch direkten Kontakt zu den Führungspersonen.
Besonders positiv ist die Gleichbehandlung: ob jung oder alt, neu dabei oder schon lange im Unternehmen – alle werden fair behandelt und auf Augenhöhe einbezogen. Diese Klarheit und Verlässlichkeit schafft Vertrauen und macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Hochspannend und absolut einzigartig: Man arbeitet an den Kommunikationsnetzen, die uns allen helfen. Die Sinnhaftigkeit der Aufgaben ist jeden Tag spürbar
Gerade wenn ich flexibel bin was meinen Arbeitsort angeht gibt's hier immer Mal Möglichkeiten. Subjektiv wird es schwer wenn man nicht in Berlin arbeiten will.
Es geht und kommt drauf an was man erwartet. An und an wird gefühlt ein Sündenbock gesucht dann wird jemand fast übertrieben gelobt.
Sagen wir beim Kunden stehen wir echt gut da und je weiter ich in die Verwaltung und Administration gehe um so besser auf über die Firma geredet. Aber es gibt auch Unzufriedenheit die allerdings nicht unbedingt gerne gesehen wird und hier wird auch Mal bissig von oben reagiert.
Zitat" keiner hat eine Kugel am Bein"
Sie Schicht Arbeit ist hier kein Problem das wusste man schließlich vorher. Aber dadurch, dass ständig Kollegen in anderen Projekten aushelfen sollen, weil es ja so "wichtig" ist, und auch durch immer neue wenn auch interessante, Aufgaben steht man oft in schlechter Besetzung da und muss ist Schichten umplanen. Wird nur gefühlt nicht gesehen und noch weniger gewürdigt. da der Betrieb dennoch läuft.
Davon ab bringen mich nette Worte auch nicht weiter.
Homeoffice ist hier zur zwar möglich kommt aber stark auf die Abteilung an hier ist man technisch eher rückständig.
Gehalt wird pünktlich bezahlt es wird ein an den Tarif der IG Metall angelehnter Haustarifvertrag genutzt. Aber wie manche sagen über den Durchschnitt sehe ich hier nicht. Also evtl. in neueren Abteilungen aber gerade bei den alten ist's zwar gutes Geld aber nicht so unfassbar viel besser wie es manche hinstellen.
Man gibt auch Mühe und ist auf einem guten Weg leider gibt's immer wieder noch Dinge bei denen ich etwas ausdrucken muss um es dann unterschrieben einscannen zu müssen.
Kann man sich nicht beschweren wenn es Mal wo halt dann redet man drüber und wenn man Hilfe braucht läuft's ohne großes Gerede.
Umgang scheint für nicht keine Probleme aufzuweisen. Einzig, mit Altersteilzeit tut man sich schwer. Die Begründung, dass man sonst jungen Leuten die Möglichkeiten nimmt zählt bei überschaubaren Bewerberzahlen nur bedingt.
Der direkte Teamleiter ist hier eine von immer weniger Ausnahmen. Oft werden ohne Rücksicht auf bestehende Teams gehandelt und von oben entscheiden um dann schnell mit einem wir alle haben hier so tolle Arbeit geleistet und ohne euch wären wir nicht da wo wir sind vor der Belegschaft zu stehen.
Aber mehr als Worte gibt es nicht. Leider mag die oberste Leitung nicht wenn man Mal materielle Wertschätzung anspricht, Geld sei bei dem Job doch nicht alles... Gut bei dem Gehalt und Boni von Führungskräften auch einfach zu sagen.
Ich meine es ist alles vorhanden. Es gibt Kaffee, Großraum Büros, Küchen, Duschen, Job Rad, Job Ticket, und von der Geschäftsführung immer besonders gelobt einen Obstkorb.
Aber leider ist die Qualität der Ausstattung zu einigen Teilen deutlich hinter dem was anderen Unternehmen haben. Mobiliar bringt das den Büros den Charme der 2000er. Klar geht's schlimmer aber auch echt besser.
Auch die Technik ist nicht immer gerade neu oder man braucht unglaublich lange um etwas zu erneuern was dann schon wieder veraltet ist wenn's dann doch kommt.
Die zwei Sterne heißen nicht, dass hier nicht Meetings oder dergleichen stattfinden. Ganz im Gegenteil, selbst wenn ich nur an allem teilnehmen würde wo auch für mich relevante Infos kommen würde ich wohl einen Teil meiner Arbeit nicht schaffen. Beziehungsweise ist es in Schicht auch schwer teils teilzunehmen. Das große Problem? Ich muss dann für mich oder meine Arbeit wichtige Infos aus diversen Quellen zusammensuchen wenn ich denn überhaupt mitbekomme, dass dort etwas wichtiges war.
Aber auch die Kommunikation außerhalb von Meetings ist eher durchwachsen gerade auch für Mitarbeiter die nicht 9 to 5 arbeiten.
Ich kenne keinen Fall wo es hier Probleme gibt bzw diese nicht ernst genommen werden. Und Beschwerden werden auch schnell von allen entsprechenden Stellen verfolgt.
Die Möglichkeiten sind für wirklich groß und wachsen auch immer weiter.
Die Sicherheit als Arbeitnehmer, respektvoller Umgang miteinander, eine tolle HR-Truppe, die sich sehen kann, schier endlose Energie wenigstens beim Anschieben innovativer Ideen (zugegeben, nicht jede schlägt ein) und ein tolles Sicherheitsbewusstsein (im technischen Sinne).
Wenn ich jetzt etwas nennen MÜSSTE, dann ist es der sehr schwierige und nicht immer rational logisch denkende Auftraggeber. Aber auch hier obliegt es der ALDB als Unternehmen mit Geduld und Weitsicht den Auftraggeber zu beraten und zu unterstützen.
Seit der Pandemie und der bundesweiten Home-Office Möglichkeiten schwindet immer mehr kollegialer Zusammenhalt. Es stellt aktuell kein Problem dar, könnte aber das Kollegium auf Dauer entfremden. Eine RTO-Return to Office-Politik kann wünschenswert sein.
Hervorragend und Kollegial, mittleres und gehobenes Management sind immer bestrebt das Umfeld für die hochspezialisierten Fachkräfte weiter zu optimieren.
Zuverlässiges Unternehmen im schwierigen Umfeld des öffentlichen Dienstes.
State of the Art. Gleitzeitmodelle, keine zwingenden Kernzeiten, unter 40h pro Woche, überdurchschnittlich viel Urlaub und auch Mehrarbeit können als Freizeit abgebummelt werden. Home Office ist möglich. Auch längere Abwesenheiten können teilweise sehr spontan genommen werden, auch wenn Absprachen sicherlich den Zusammenhalt fördern.
Umfangreiches Schulungsportal. Auch fremde Schulungen können mit beruflicher Argumentation ermöglicht werden. Es gibt stets Stellen, auf die man sich auch intern bewerben kann.
Überdurchschnittlich gut.
Immer Bestandteil bei Änderungen
Hoch bis sehr hoch. Gegenseitiges Einspringen bei Problemen (Themen, Technik, Prozesse, Schichten) ist keine Seltenheit sondern gehört zum Selbstverständnis.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Alt und Jung. Die Firma beschäftigt Kollegen teilweise bereits Jahrzehnte. Ein berufliches Altern ist durchaus möglich, so fern man es für sich selber wünscht.
Es gibt stets ein offenes Ohr und wenigstens einen Rat. Oftmals werden Probleme ernst genommen und alle Möglichkeiten ausgeschöpft diese abzuräumen. Es gibt jedoch auch oftmals Strenge von Vorgesetzten. Ein Stück weit obliegt es einem jeden selber, welche Seite man kennenlernt.
Die ALDB ist stets bemüht diese zu verbessern. Verschiedene Standorte mit verschiedenen Eigenarten lassen das ggf. mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Möglichkeiten zu, dennoch sind stets Prozessentwicklungen zu sehen.
Regelmäßige Ankündigungen, diverse Kanäle, Speakers Corner und weitere Formate stellen Vorhaben und abgeschlossene Themen stets transparent dar.
Die ALDB verfügt über einen sehr heterogenen Personalstamm. Ein Betriebsrat setzt die Interessen der Arbeitgeber durch, losgelöst von individuellen Eigenschaften einzelner Personen.
Durch die Alleinstellung der ALDB in der BRD sind es hochgradig interessante Aufgaben. Sie betreffen alles in und um staatliche Netzwerke.
So verdient kununu Geld.