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Bewertungen

157 von 268 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 10%
Score-Details

157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

ALDI DX - Keine gute Entscheidung

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, es gibt nichtmal Parküplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

:D

Verbesserungsvorschläge

Während CLR sollte jeder überdenken für diesen Arbeitgeber arbeiten zu wollen. Ansonsten macht es nicht viel Sinn hier was zu schreiben, weil es sowieso nicht angenommen wird

Arbeitsatmosphäre

Erdrückend durch Kostenersparnis. Outsourcing (ALDI India) und kaum positives zu berichten.

Image

War mal gut, heute aus interner Sicht: "Ich gehe frewillig"

Work-Life-Balance

Gut. Du kannst innerhalb der Arbeitszeit Termine wahrnehmen und Arbeit aufteilen. Wobei das ja auch eher zeitgemäß ist und keine besonders tolle Leistung von ALDI selbst.

Karriere/Weiterbildung

Keine. Machen oder gehen. Keine Trainings, keine Versprechen, keine Boni, keine Entwicklung, keine individuelle Verbesserung

Gehalt/Benefits

Gehalt brachenüblich, für Manager aber eher hoch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Sozialleistungen außer die gesetzlichen. Benefits sind eher ein Witz

Kollegenzusammenhalt

Schlecht, wobei je nach Bereich unterschiedlich. Besonders im Development-Bereich aber eher jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind idR. die Vorgesetzten, daher kann diese Frage nicht ernsthaft beantwortet werden

Vorgesetztenverhalten

In Ordnung. Jeder guckt halt auf sich. People Prozess obsolet, da gute Leistung sowieso nicht honoriert wird, außer du bist der beste Freund vom Personalvorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Grausam, wenns möglich werde von gesetzeswegen, würde ALDI nur das nötigste tun. Durch 37,5h/Woche Arbeitsmentalität (wird übrigens als Ausrede für fasr alles genommen) verspricht der Arbeitgeber angenehme Bedingungen. Laptops (Standardeqimpment) ist schrott. Da brauch man keine Angst zu haben, dass innerhalb des Unternehmens KI Einsatz zu Kostenersparnissen führen wird. Entwicklungen und Fortschritt wird weder honoriert noch gewertschätzt. Hauptsache machen und am besten billig.

Kommunikation

Top-down, also das was oben bechlossen wird, wird einfach nur FYI weiter gegeben, kaum Mitwirkung

Gleichberechtigung

Nicht besonders hervorzuheben. Standard.

Interessante Aufgaben

War mal gut, wurde durch Kosten-spar-Mentalität aber wieder über board geworfen. Es gilt eher: billiger = besser.

6Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mitarbeitende tragen letztlich immer die Kosten von Führungsentscheidungen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe die Arbeit bei ALDI DX wirklich genossen, und lange Zeit fühlte es sich so an, als wäre man Teil von etwas Sinnvollem. Die Standards waren hoch, die Erwartungen klar, und es brachte einen gewissen Stolz mit sich, Teil der Organisation zu sein.

In den letzten 5–6 Jahren hat sich die Situation jedoch deutlich verändert.

Zwar stimme ich zu, dass Überbesetzungen in den Jahren 2022–2023 zu den aktuellen Herausforderungen beigetragen haben könnten, jedoch ist dies bei weitem nicht der einzige Grund. Intern ist weithin bekannt, dass auch eine Reihe strategischer Entscheidungen – wie Initiativen wie FORWARD und AHEAD – eine wesentliche Rolle dabei gespielt haben, das Unternehmen in seine derzeitige Lage zu bringen.

Ich schätze es, dass das Unternehmen im Zuge der Entlassungen zumindest eine gewisse finanzielle Kompensation anbietet. Dennoch ist es schwer, die menschlichen Auswirkungen zu übersehen. Viele Mitarbeitende haben 10–15 Jahre ihrer Karriere bei ALDI verbracht, und auch diejenigen, die erst kürzer dabei sind, haben äußerst hart gearbeitet, um den hohen Leistungsanforderungen gerecht zu werden. Teil von ALDI DX zu sein, war nie einfach – es erforderte konsequente Leistung und großes Engagement.

Ein weiterer Aspekt, der sich nicht ignorieren lässt, ist die Auswirkung auf internationale Kolleginnen und Kollegen. Es ist kein Geheimnis, dass ALDI DX eine große Anzahl an Fachkräften aus dem Ausland beschäftigt, von denen viele nicht nur finanziell von ihrer Stelle abhängig sind, sondern auch in Bezug auf ihre Möglichkeit, in Deutschland zu leben und sich hier eine Zukunft aufzubauen. Zu sehen, wie Kolleginnen und Kollegen in einer solchen Situation so abrupt betroffen sind, macht die Lage noch schwerer nachvollziehbar.

Besonders besorgniserregend ist, wie schnell diese Entscheidungen offenbar getroffen wurden. Kostenkontrolle ist zweifellos wichtig – insbesondere in einem discountgetriebenen Geschäftsmodell. Dennoch wirft es Fragen auf, wenn diejenigen, die für langfristige strategische Entscheidungen verantwortlich sind, unberührt bleiben, während operative Mitarbeitende die Konsequenzen tragen.

Das Gefühl von Stabilität und Stolz, das früher mit einer Tätigkeit hier verbunden war, ist leider deutlich zurückgegangen. Selbst als aktuell als „kritisch“ eingestufter Mitarbeiter fällt es schwer, Vertrauen in die langfristige Ausrichtung des Unternehmens zu haben.

Infolgedessen ziehe ich derzeit aktiv andere Möglichkeiten in Betracht.

Falls jemand diese Bewertung in Zukunft liest, sollte man sich bewusst machen, dass viele von uns mit der Erwartung von Stabilität in das Unternehmen eingetreten sind – in dem Glauben, hier eine solide Grundlage für den Aufbau ihres Lebens zu finden, sei es im Hinblick auf Familie, langfristige Planung oder persönliche Entwicklung.

Die jüngsten Entwicklungen haben gezeigt, dass sich dieses Sicherheitsgefühl schnell ändern kann. Auch wenn das Unternehmen heute stabil erscheinen mag, verdeutlichen die Ereignisse der letzten Jahre, wie rasch sich Prioritäten verschieben können und wie plötzlich weitreichende Entscheidungen Mitarbeitende im gesamten Unternehmen betreffen.

Es ist wichtig, dies zu berücksichtigen und sich zu fragen, ob ein solches Maß an Unsicherheit mit den eigenen Erwartungen an Stabilität und langfristige Planung vereinbar ist.

Verbesserungsvorschläge

Ihre Mitarbeitenden sind der Schlüssel zu Ihrem Erfolg – nicht nur ein Kostenfaktor, der möglichst schnell abgeschrieben werden sollte.

Arbeitsatmosphäre

Absolut grauenhaft, besonders die letzten zwei Jahre.

Kollegenzusammenhalt

Das Team und jeder einzelne von uns ganz unten, die alles auffangen müssen, was von oben auf uns abgeladen wird, waren in den letzten Bürotagen der einzige Lichtblick.

Vorgesetztenverhalten

Sie behandeln uns, als wären wir entbehrlich: Man entlässt eine Person und stellt stattdessen ein ganzes Team in einem Entwicklungsland ein, das ihre Arbeit für einen Mindestlohn erledigt.

Arbeitsbedingungen

Vielfältige und unterschiedliche Kulturen, die zusammenarbeiten.
Noch nie habe ich in einem Unternehmen mit so vielen verschiedenen Menschen gearbeitet – es war manchmal herausfordernd, aber immer eine Lernerfahrung, und ich habe jede Minute davon genossen.

Kommunikation

Für ein Unternehmen, das angeblich transparent sein soll, sind sie so transparent wie ein Stück Kohle.

Interessante Aufgaben

Anständige Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Das sinkende Schiff

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entscheidungen welche zuletzt getroffen wurden und die strategische Ausrichtung sagen keine gute Zukunft voraus.

Arbeitsatmosphäre

Die gesamte Atmosphäre ist im Keller. Die wenigsten Leute kommen aktuell gerne zur Arbeit aufgrund fataler Fehlentscheidungen und Missmanagement. Keiner auf Top-Management-Ebene übernimmt Verantwortung und so sehe ich schwarz das Ruder wieder umzureißen.

Image

Aldi gehörte jahrelang zu einem sehr gefragten und guten Arbeitgeber. Dieses Image hat man in den letzten Jahren und den neusten Entscheidungen erfolgreich zerstört.

Work-Life-Balance

So wie man es heutzutage in der IT kennt, keine Ausschläge nach oben oder nach unten.

Karriere/Weiterbildung

Mit den neuesten Entscheidungen gibt es hier keine Perspektive mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht mehr vorhanden, leider.

Kollegenzusammenhalt

Auf Mitarbeiterebene ist der Zusammenhalt noch da, da über Jahre hinweg das Vertrauen aufgebaut wurde. Alles darüber ist sehr unzufriedenstellend.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles in Ordnung, keine besonderen Vorkommnisse.

Vorgesetztenverhalten

Soweit ich das bewerten kann alles gut. Leider habe ich jedoch das Gefühl dass die Meinung bis zum wirklichen Top-Management sowieso nicht mehr gehört wird und keinen Mehrwert hat bis zu dieser Ebene.

Arbeitsbedingungen

Anfang des Jahres wurden endlich neue Endgeräte zur Verfügung gestellt. Leider nicht direkt für alle Mitarbeitenden. Dennoch sind die Bedingungen aufgrund der Bürolage und den Parkplätzen nicht gut.

Kommunikation

Die Kommunikation ist seit Jahren ein großen Problem. Es wird immer gesagt transparent sein zu wollen ohne wirklich transparent zu sein. Auf so gut wie alle Fragen gibt es keine Antworten, die Kommunikationsstrategie zu verschiedensten strukturellen Themen sind mehr als fragwürdig und höchst ineffizient. Auf Arbeitsebene gibt es klassisch Meetings für Meetings welche durch andere Meetings vor und nachbereitet werden.

Gleichberechtigung

Frauen werden seit gut einem Jahr aufgrund des Geschlecht bevorzugt befördert, das ist klar kommuniziert und meiner Ansicht nach keine Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Generell könnten die Aufgaben spannend sein, mit den jährlichen Umstrukturierungen und den selbst erfundenen Hürden innerhalb der Prozesse ist alles aber sehr schwergängig und mühsam. Durch weiteres Outsourcing wird es in Zukunft definitiv noch schlimmer werden.


Gehalt/Benefits

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schade, es war mal so toll hier!

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu alles, vor allem eine Führung ohne Ahnung von IT, ständige Umstrukturierungen, die völlig sinnlos sind und Zeit verschwenden.

Verbesserungsvorschläge

Komplette Geschäftsführung absetzen und Personen mit IT-Expertise dort platzieren.

Arbeitsatmosphäre

Diese hat sich in den letzten 12 Monaten kontinuierlich verschlechtert. Seitdem bekannt ist, dass knapp 1600 Mitarbeiter bis Ende 2027 gehen müssen, ist die Stimmung an einem Tiefpunkt angekommen. Und sie wird weiter nach unten gehen.

Image

Wer eine Abfindungsabwicklung an einen Dienstleister abgibt, der nicht erreichbar ist, hat einfach kein Image mehr.

Work-Life-Balance

Beruf und Privat lassen sich gut vereinigen. Durch die Büropflicht (man kommt ins Büro, um an Calls in MS Teams teilzunehmen) hat diese etwas gelitten, im Ganzen aber noch ok.

Karriere/Weiterbildung

defacto nicht mehr möglich für die nächsten Jahre

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich gut, wird aber von Mitarbeitern mittlerweile "Schmerzensgeld" genannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer so viele heimische Leute vor die Tür setzt, und weitere Fehlentscheidungen trifft (die Firma ist bald indisch), hat nicht so ein Bewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Alles unter Director-Level hält (noch) zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte pflegen einen respektvollen, wertschätzenden Umgang. Alles darüber kann man einfach nicht mehr trauen.

Arbeitsbedingungen

Moderne neue Monitore, aber total volles Büro, schlechte Luft, laute Umgebung, keine Parkplätze mehr ab 7:30 / 8:00 Uhr.

Kommunikation

Die Geschäftsführung versucht vieles schön zu verkaufen, das funktioniert aber nicht, da sie viele Mitarbeiter eingestellt hat, die intelligent sind und verstehen, was hinter den Kulissen abgeht.

Interessante Aufgaben

Es gab mal viele interessante Aufgaben. Durch Umstrukturierung, viel Bürokratie und das endlose Befolgen von eingeführten Sinnlos-Prozessen (Passierschein A38) sind die Aufgaben ziemlich uninteressant geworden.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Um jeden Preis vermeiden.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles.
Dieses Unternehmen wird von Leuten geführt, die keine Ahnung von IT haben. Die Folge ist, dass diverse Beratungsfirmen überhöhte Preise für verschiedene Dienstleistungen verlangen können.
Die Abwicklung der Abfindungsdetails wurde an ein Personaldienstleistungsunternehmen ausgelagert, das telefonisch nicht erreichbar ist.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortung übernehmen. Fehler akzeptieren.

Arbeitsatmosphäre

Jedes Jahr verändern sich einige Strukturen, und jetzt gibt es Entlassungen und Outsourcing. Die Stimmung ist im Keller.

Image

Aufgrund laufender struktureller Veränderungen kann Ihr Vorgesetzter jeden Monat wechseln.

Work-Life-Balance

Da Sie weder Ihre Arbeitsplatzsicherheit noch die Teamstruktur in den nächsten Monaten kennen, können Sie sich nicht auf Ihr Leben konzentrieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine

Kollegenzusammenhalt

Das einzig Gute daran ist, dass jeder nur mit sich selbst beschäftigt ist.

Vorgesetztenverhalten

Größtenteils in Ordnung, aber auch sie sitzen im selben Boot, das Management wirkt sich auch auf sie aus.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist voll, es gibt keine Parkplätze und man muss ins Büro kommen, um von dort aus an Teams-Anrufen teilnehmen zu können.

Kommunikation

Die Kommunikation ist intransparent, stückweise und geheimnisvoll.

Gleichberechtigung

Für Ausländer und Frauen sinken die Aufstiegschancen deutlich.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Headless Chicken

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eine Kündigungsabwicklung an einen Dienstleister abzugeben sagt alles

Kollegenzusammenhalt

Einfach Top

Kommunikation

Es wird geredet ohne was zu sagen und einfach Strategien großer Beratungsunternehmen rezitiert


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Completely down the drain

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Always a punctual payment of our wages

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

I have no further words, see above

Verbesserungsvorschläge

Don't fire us?

Arbeitsatmosphäre

I have never personally seen upper management of a company destroy a company culture this effectively and fast. In the timespan of about a year, ALDI went from a company who genuinely seemed to care about the employee level.. to a company where nothing is safe and anyone could be fired or outsourced. The claim is that it has to be done to stay profitable... But they're firing people with a speed that implies bankruptcy. None of the employees and most of the Managers are afraid, angry, upset. It is no longer a good place to work

Image

Since the new CEO, completely down the drain.
Besides this, all Extras are cut: no more company party, no celebrations, no company run. There is nothing left. According to ALDI: every euro matters. Yet expat directors costing the company 500k a year are fine

Work-Life-Balance

In all fairness the work life balance has always been good at ALDI. Good example is the absence of a company cellphone, and the fact Managers are forbidden to contact employees outside of work hours

Karriere/Weiterbildung

Difficult to make career, there are only four employee levels... If you want a step up you have to fight really hard for it

Gehalt/Benefits

The income is above average, at least, for now

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Management cares nothing about us employees, we're just a cost to them. And cost need to be cut

Kollegenzusammenhalt

The only bright side is us colleagues now hanging together... We face the guillotine with black humor and laugh where we can. The colleagues have always been the best about working here... I hope that at least survives the current onslaught

Umgang mit älteren Kollegen

I am in my thirties, I can't really judge this

Vorgesetztenverhalten

I have no more words, worst management since the recent CEO change.

Arbeitsbedingungen

Since the new board and new CEO... Catastrophic. I think this will take many years before it potentially recovers, if at all

Kommunikation

Upper management has started one if the worst change management processes I have seen in my life. Devoid of empathy and driven by greed.
ALDI is no longer what it was, time will tell what rises from the ashes

Gleichberechtigung

As far as I can tell it's fair, but I am a white dude.. so what do I know

Interessante Aufgaben

Usually quite okay, but since I started working at ALDI 6 years ago I've undergone at least three major transformation, now this crazy firing project, and five team changes... It can be fun, but then they'll change everything

6Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zu wenig Expertise, zu viele strukturelle Probleme

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wettbewerbsfähige Bezahlung und guter Kaffee in der Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Arbeit war über lange Zeit von kontinuierlichen strukturellen Hindernissen geprägt
- Fehlende technische Expertise im Management und Entscheidungen ohne ausreichendes fachliches Verständnis. Auch wiederholtes Ansprechen konkreter Probleme führte nicht zu nachhaltigen Verbesserungen.
- Starke Abhängigkeit von externen Dienstleistern bei gleichzeitig niedriger Codequalität und fehlender Kontrolle
- Überdimensionierte, teure Plattform- und Transformationsprojekte mit geringem praktischem Nutzen
- Ineffiziente Prozesse (insbesondere im Bereich Security und Plattform), die die Entwicklung massiv verlangsamen
- Schlechte Erreichbarkeit von Führungskräften und fehlende Unterstützung bei Problemen
- Feedback wird nicht nachhaltig umgesetzt und teilweise an die Mitarbeitenden zurückdelegiert
- Uneinheitliches Kompetenzniveau in den Teams und unklare Rollenverteilung
- Ständige Reorganisationen ohne klare Verantwortung für getroffene Entscheidungen
- Eingeschränkte Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und langsame Einführung neuer Technologien
- Technische Einschränkungen im Arbeitsalltag (z. B. durch ressourcenintensive Hintergrundprozesse auf den Arbeitsgeräten)
- Ungleich verteilte Arbeitslast innerhalb der Teams
- Gedrückte Stimmung im Team, insbesondere im Kontext von Umstrukturierungen und Stellenabbau

Verbesserungsvorschläge

- Mehr technische Expertise auf Management-Ebene sicherstellen, insbesondere durch die gezielte Einbindung von Führungskräften mit fundiertem IT-Hintergrund und Erfahrung in Softwareentwicklung.
- Strategische Entscheidungen stärker an den tatsächlichen Anforderungen der Teams und Projekte ausrichten und fachliche Expertise frühzeitig einbeziehen.
- Den Einsatz externer Dienstleister kritisch prüfen und den Fokus stärker auf den Aufbau interner Kompetenzen legen.
- Groß angelegte Plattform- und Transformationsprojekte hinterfragen und dort, wo möglich, pragmatischere und schlankere Lösungen (z. B. durch kleinere, spezialisierte Teams) bevorzugen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend empfunden. Ein großer Teil des Alltags bestand nicht aus produktiver Zusammenarbeit, sondern aus dem Umgang mit Ineffizienz, fehlender Kompetenz in Teilen des Umfelds und ständigen organisatorischen Hürden. Dadurch entstand eher Frustration als ein Gefühl von Teamgeist oder gemeinsamer Wirksamkeit.

In letzter Zeit hat sich die Situation zusätzlich verschlechtert: Durch Umstrukturierungen und Stellenabbau war die Stimmung im Unternehmen spürbar gedrückt. Viele Mitarbeitende wirkten verunsichert und demotiviert, was sich auch auf die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit ausgewirkt hat.

Wer Wert auf ein motivierendes, professionelles und konstruktives Arbeitsumfeld legt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht sein.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, dynamisch und zukunftsorientiert.

In der Praxis wirken viele Entscheidungen und Veränderungen jedoch wenig koordiniert und nicht ausreichend durchdacht. Häufige Umstrukturierungen, wechselnde Prioritäten und fehlende Abstimmung zwischen Management und Teams führen zu einem Umfeld, das im Arbeitsalltag eher unstrukturiert und schwer steuerbar erscheint.

Diese als „Dynamik“ dargestellten Veränderungen werden intern oft eher als mangelnde Klarheit und fehlende Richtung wahrgenommen.

Zwischen Außendarstellung und gelebter Realität besteht aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark vom individuellen Umfeld abhängig und insgesamt uneinheitlich.

Durch unklare Prozesse, unterschiedliche Kompetenzniveaus und fehlende Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit verteilt sich die Arbeitslast oft ungleich. Während einige Mitarbeitende vergleichsweise wenig ausgelastet sind, tragen andere einen deutlich höheren Anteil der Verantwortung und stehen entsprechend unter höherem Druck.

In der Praxis bedeutet das: Eine gute Work-Life-Balance ist möglich, aber nicht durch funktionierende Strukturen sichergestellt, sondern stark von der jeweiligen Rolle, dem Team und den persönlichen Umständen abhängig.

Karriere/Weiterbildung

Im Arbeitsalltag fehlt es an einer Umgebung, die Lernen aktiv fördert. Ein großer Teil der Zeit wird nicht für Weiterentwicklung genutzt, sondern für die Bewältigung bestehender Probleme und organisatorischer Hürden.

Insgesamt entsteht ein Umfeld, in dem es schwierig ist, neue Fähigkeiten aufzubauen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist insgesamt wettbewerbsfähig und stellt einen der positiven Aspekte des Unternehmens dar. Gehalt und Zusatzleistungen entsprechen dem Markt und bieten eine solide finanzielle Grundlage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt erkennbar.

Durch die verpflichtenden Bürotage müssen viele Mitarbeitende regelmäßig pendeln, was zu zusätzlichem Verkehrsaufkommen und höheren Emissionen führt.

Auch im sozialen Kontext ergeben sich kritische Aspekte: In den letzten Jahren wurden gezielt internationale Fachkräfte eingestellt, teilweise verbunden mit einem Umzug nach Deutschland. Gleichzeitig kam es zu umfangreichen Personalmaßnahmen, die für viele Betroffene mit erheblicher Unsicherheit verbunden waren.

Dies hinterlässt den Eindruck, dass langfristige Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden nicht immer im gleichen Maß berücksichtigt wird wie kurzfristige organisatorische Entscheidungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist uneinheitlich. Es gibt einzelne engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit möglich ist.

Gleichzeitig wird der Zusammenhalt durch strukturelle Probleme stark belastet. Unterschiedliche Kompetenzniveaus, unklare Rollenverteilungen und ineffektive Prozesse führen dazu, dass Zusammenarbeit häufig nicht reibungslos funktioniert. Ein Teil der Arbeit bleibt an erfahreneren Entwicklern hängen, während andere weniger beitragen können.

Dadurch entsteht eher ein Gefühl von Ungleichgewicht als von echtem Teamzusammenhalt. Die Rahmenbedingungen erschweren es, ein starkes, verlässliches Teamgefühl aufzubauen.

Umgang mit älteren Kollegen

m Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich keine besonderen negativen oder positiven Auffälligkeiten wahrgenommen. Die Zusammenarbeit war insgesamt respektvoll und professionell.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte habe ich insgesamt als wenig unterstützend und fachlich schwach wahrgenommen.

Viele Entscheidungen werden ohne ausreichende Einbindung der Teams oder der fachlichen Expertinnen und Experten getroffen. Dadurch entstehen Lösungen, die in der Praxis schwer umsetzbar sind und zusätzlichen Aufwand verursachen.

Zudem sind Führungskräfte im Arbeitsalltag oft schwer erreichbar. Wichtige Themen lassen sich nur mit Verzögerung oder gar nicht adressieren, was Entscheidungsprozesse verlangsamt und Frustration verstärkt.

Auch im Umgang mit Problemen fehlt es an aktiver Unterstützung. Kritische Themen (z. B. Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern oder technische Qualität) wurden zwar adressiert, jedoch nicht nachhaltig gelöst. Stattdessen wurde die Verantwortung häufig an die meldenden Mitarbeitenden zurückgegeben, ohne strukturelle Verbesserungen anzustoßen.

Dies führt dazu, dass Feedback langfristig keine Wirkung zeigt und die Bereitschaft sinkt, Probleme offen anzusprechen.

Hinzu kommt eine fehlende Kontinuität: Durch häufige Wechsel in den Führungspositionen fehlt es an klarer Verantwortung und nachhaltiger Steuerung. Entscheidungen werden angestoßen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind durch technische und organisatorische Einschränkungen geprägt.

Zwar wird moderne Hardware zur Verfügung gestellt (z. B. MacBooks), jedoch ist deren Nutzung im Alltag eingeschränkt, da zahlreiche Hintergrundprozesse (insbesondere im Bereich Security) einen erheblichen Teil der Systemressourcen beanspruchen. Dies wirkt sich spürbar auf die Performance und damit auf die Produktivität aus.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist stark eingeschränkt und oft ineffektiv. Zu Führungskräften ist es im Alltag kaum möglich, Zugang zu bekommen – Kalender sind dauerhaft ausgelastet, wodurch wichtige Themen nur schwer oder gar nicht besprochen werden können.

Bei Entscheidungsprozessen werden fachliche Einschätzungen aus den Teams häufig nicht eingeholt oder berücksichtigt. Entscheidungen wirken dadurch teilweise losgelöst von der praktischen Umsetzung.

Gleichberechtigung

In den Führungspositionen ist die Diversität aus meiner Sicht eingeschränkt. Ein Großteil des Managements besteht aus einer relativ homogenen Gruppe (überwiegend männlich und mit ähnlichem Hintergrund).

Dies kann dazu führen, dass unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen in Entscheidungsprozessen weniger stark vertreten sind.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben haben grundsätzlich Potenzial und könnten in einem funktionierenden Umfeld interessant und wirkungsvoll sein.

In der Praxis wird dieses Potenzial jedoch selten ausgeschöpft. Ein großer Teil der Arbeit besteht nicht in der Entwicklung neuer Lösungen, sondern im Umgang mit bestehenden Problemen: Nacharbeit, Anpassung an eingeschränkte Plattformen und das Umgehen von organisatorischen Hürden.

Zusätzlich führen langsame Prozesse und zahlreiche Abhängigkeiten dazu, dass die Umsetzung neuer Ideen stark verzögert wird oder ganz ausbleibt.

Dadurch fehlt es häufig an sichtbaren Ergebnissen und an dem Gefühl, mit der eigenen Arbeit einen echten Mehrwert zu schaffen.

5Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Einfach daneben - Top Management im Machtwahn

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kaffee ist lecker.

Das auch Direktoren und Manager über das top Management lästern und sich für das jetzige Aldi schämen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Top-Management mit Kontrollzwang.

Abgänge wurden nicht mehr verkündet. Fuhrungskraften würde es auch verboten damit die Leute nicht merken wie viele gerade gehen .... (müssen)

Machtspiele, Mobbing, Micromanagement

Zu viele RVLs in hohen leitenden Positionen.
Zu wenig Fachkompetenz auf allen Ebenen.

Unendliche Hierarchien ohne Aufgaben.

Entlassungswelle durch Office Pflicht Einführung. Man hatte deutschlandweit jahrelang Leute eingestellt mit dem Versprechen nahezu 100% Home Office zu haben. Man hat dies auch klar den Internen zugesagt nach Corona. Viele sind z.B. zu Ihren Familien zurück gezogen, da man nur alle paar Wochen einen Tag ins Büro musste.

Nun kann sich das Top-Management daran nicht mehr erinnern und man musste spontan 40% der wöchentlichen Arbeitszeit im Büro verbringen. Dies hat eine massive Anzahl an Menschen den Job gekostet. Familien stehen vor dem NiX, danke an ALDI DX.

Die nächste Outsourcing Welle wurde verkündet trotz tollen wirtschaftlichem Erfolg. Die Reichen wollen reicher werden normale Leute müssen weg. Frohes neues 2026.

Bei Aldi DX sieht man wie ungeschoren top Manager walten. Fehlentscheidung nach Fehlentscheidung. Danach massenhaft Leute unten rauswerfen während man selbst ungeschoren davon kommt. Massenentlassungen trotz wirtschaftlichem Erfolg ist eine Frechheit

Verbesserungsvorschläge

Das komplette Top Management auswechseln.
ALDI Werte wieder erlernen
Nicht das ganze Geld für Externe herauswerfen.

Nicht noch tiefer sinken

Arbeitsatmosphäre

Wird seit Jahren immer immer schlechter. In der jährlichen Mitarbeiterbewertung ging es jahrelang bergab ohne das was passiert ist. Vor allem wurde das Top Management und die Ausrichtung immer schlechter bewertet (zurecht, Extreme Probleme durch Oursourcing, ein Katastrophen-Projekt nach dem nächsten das zum Geldgrab mutiert).

Kein Problem. Kritische Fragen zum Management sind einfach aus der Umfrage entfernt worden.

Es herrscht eine angespannte Stimmung der Angst. Es wird keine kritische Stimme geduldet. Personen werden gerne rausgemobbt.

Auch FKs werden gern mal gegangen, wenn sie nicht 100% mit dem Top Management mitgehen.

Die Arbeitsstimmung ist geprägt vom Eindruck, dass das Top Management alles rasiert was Ihnen nicht passt. Von ALDI ist nichts mehr übrig.
Eine offen wertschätzende Arbeitskultur für kreative, sehr gut ausgebildete Fachkräfte ist verschwunden.

Es ist eine Schande was aus Aldi geworden ist

Image

ALDI SÜD hatte ein gutes Image aber in den letzten Jahren wurde extrem daran gearbeitet es los zu werden. Nur schöne Bilder. ALDI DX ist schlecht.

Work-Life-Balance

Druck Druck Druck.

Karriere/Weiterbildung

Alles eingekürzt.
Beförderungen werden durch komische Gründe immer weiter hinausgezögert. Beförderungen an sich komplett intransparent.

Gehalt/Benefits

Ok. Kürzungen der Überstunden trotz unendlicher Backlogs

Umwelt-/Sozialbewusstsein

3800 Menschen müssen demnächst wieder mind. 2mal die Woche ins Büro fahren (stundenlang) oder verlieren ihren Job. Was soll man sagen. Man hatte den starken Eindruck dass durch die Office Maßnahmen Menschen zu freiwilligen Kündigungen gezwungen werden sollten. Wie sollen Leute die in Berlin, München oder Leipzig eingestellt wurden 2 Tage die Woche Office in Mülheim realisieren.

Kollegenzusammenhalt

Es war mal gut aber nach den Massenentlassungen und vor den Massenentlassungen und bei einer Stimmung in der das Management jederzeit jeden rauswirft, kämpft jeder gegen jeden und das jeden Tag.

Vorgesetztenverhalten

Top Management absolut schlecht. Alle danach leiden unter dieser Qualität.
Es gibt aber auch viel Mobbing, unangebrachtes Verhalten, je nach Abteilung. Manager geben einfach nur noch Druck. Nicht mehr schön. In meinem Umfeld war die Hauptaufgabe eines Managers auf genehmigen zu drucken und sich zu rühmen mit Erfolgen mit denen er oder sie gar nichts zu tun hatten. GIGA Gehalt fürs da sein ohne Benefit und Arbeitsleitung für die Firma. Man wird reich weil die Filialkollegen immer härter arbeiten müssen

Arbeitsbedingungen

Ausstattung schlecht. Räume komplett überfüllt. Keine Plätze. Keine Parkplätze. Ein Witz.

Kommunikation

Einfach nur schlecht. Alles was vom Management kommt wird absolut daneben kommuniziert. Der Ton ist rau und als normaler Arbeiter hat man sich wertlos gefühlt und minderwertig

Gleichberechtigung

In diesem Punkt musste ich meine persönliche Wahrnehmung auf Wunsch von Aldi immer wieder anpassen damit meine Bewertung wieder gezeigt werden durfte. Nehmt den einen Stern und denkt euch euren Teil beim lesen

Interessante Aufgaben

Eigentlich nicht mehr. Früher hatte man absolute Experten auf die man gehört hat. Heute kauft man sich 3 Externe (obwohl man Top-Leute noch hat), die irgendeinen Standard ausgeben der dann nicht funktioniert. Es gibt auch viele Reports auszufüllen. Die eigentliche wertvolle Arbeit bleibt oft liegen.

Die allermeisten sind einfach nur noch demotiviert und denken sich: "Für diese Führung nicht. Solche Leute sollen nicht von meiner Arbeit profitieren"


Umgang mit älteren Kollegen

19Hilfreichfinden das hilfreich34Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ALDI DX HR‑TeamHR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für das Update deiner Bewertung.

Zur Aussage, dass „kritische Fragen zum Management einfach aus der Umfrage entfernt worden“ seien, möchten wir klarstellen: Diese Behauptung ist faktisch falsch. Der Fragenkatalog der internen Mitarbeiterbefragung wurde nicht nachträglich verändert oder bereinigt. Die Erhebung und Auswertung erfolgen anonym und nach festgelegtem Verfahren, um ein unverfälschtes Meinungsbild zu gewährleisten. Im Anschluss wurden die Ergebnisse, insbesondere auch die Bewertungen zum "Senior Management", von unserem Top Management für alle Mitarbeiter:innen in einer Live-Session eingeordnet.

Für einen vertraulichen Austausch steht dir das Postfach employer.branding.aldi-dx@aldi-sued.com jederzeit offen.

Viele Grüße
Jana aus dem Talent Attraction Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Grauenhaft.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kultur und die Führung

Arbeitsatmosphäre

Nur noch Druck

Image

Hat Aldi komplett verloren

Work-Life-Balance

Gibt es nicht. Druck Druck Druck

Karriere/Weiterbildung

Es gibt aktuell keine Beförderungen mehr

Gehalt/Benefits

Gehalt ist top

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn massenhaft Mitarbeiter entlassen sozial ist, dann 5 Sterne

Kollegenzusammenhalt

Rettet es halbwegs

Umgang mit älteren Kollegen

Sah soweit in Ordnung aus

Vorgesetztenverhalten

Teils gut, ich hatte meistens Glück

Arbeitsbedingungen

Grauenhaft. Es gibt nichtmal genug Parkplätze und Tische

Kommunikation

Wenn Aldi eins nicht mehr kann, dann kommunizieren

Gleichberechtigung

Keine diskriminierenden Dinge

Interessante Aufgaben

Ganz stark vom Team abhängig

13Hilfreichfinden das hilfreich24Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.