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Bewertung

Undankbare Supervisor und Vorgesetzte

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei ALDI SE & Co. KG Weyhe in Weyhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...dass ich jetzt die Wahrheit über ihn kenne und diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen werde. Dafür danke.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man nur beim Vorstellungsgespräch nett behandelt wird und danach wie eine Nummer.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter grüßen und nicht angewidert anschauen.

Arbeitsatmosphäre

Dadurch dass man von der Person bei der man auch den Vertrag unterschreibt, kurz nach der Vertragsunterzeichnung angewidert angeschaut wird und nicht gegrüßt wird, ist die Arbeitsatmosphäre schlecht. Denn Vorgesetzte sind Vorbilder, ob sie es wollen oder nicht.

Image

Nach außen hin besser als es in Wirklichkeit ist.

Work-Life-Balance

Frühschicht 6 Tage ist das Gegenteil von WLB, sowie Sonntags- und Feiertagsarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Man könnte sich theoretisch als Supervisior hocharbeiten, aber dann müsste man ja anderen sagen, sie seien zu langsam.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abrechnungen gibt es noch in Papierform wie in den 90ern.

Kollegenzusammenhalt

Ist ok.

Umgang mit älteren Kollegen

Da sind kaum Ältere. Es werden massig Zeitarbeiter eingestellt wenn viel zu tun ist. Danach werden sie raus gekickt. Ein Mitarbeiter wurde gekündigt, nachdem er aufgrund eines Arbeitsunfalles krank wurde. Man warf ihm die Kündigung in den Briefkasten und rief ihn noch am selben Tag an und fragte, ob er denn bis Ende des Arbeitsverhältnisses weiterarbeiten kann, da viel zu tun sei.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, wird man angewidert angeschaut und nicht mal gegrüßt von dem Typen, bei dem man auch den Vertrag unterschreibt.

Arbeitsbedingungen

Könnte sauberer sein.

Kommunikation

Gekündigt worden nach Leistungsrüge.
Nach 4 Monaten zitierten mich 3 hochwichtige "Supervisor" ins Büro, um mir mitzuteilen, ich sei zu langsam und man wolle sich das noch einen Monat anschauen. Da ich danach aber krank wurde, kündigte man mich während der Krankschreibung, ohne mir die angekündigte Zeit zu gewähren, sich das noch einen Monat anzuschauen. Denn wenn ich krank bin, kann man sich nicht meine Arbeit anschauen. Klingt logisch, ist es auch.

Gleichberechtigung

Frauen haben leichtere Tätigkeiten, also das Gegenteil von Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Nein. Paletten packen. Und natürlich ist man angeblich zu langsam.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.