leider nur Interesse an Gewinn, nicht am Wohl der Arbeitnehmer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hab den Job schnell bekommen, wurde in alles schnell eingearbeitet und bekam die Stelle als Stellvertretung in Aussicht. Ich hatte innerhalb von Wochen alles wichtige drauf. Wurde auch anerkannt. Trotzdem gekündigt, naja
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn sich jemand ordnungsgemäß krankschreiben lässt das Gehalt auszusetzen, weil man weiß, dass für 1.6k kein Anwalt vor Gericht geht, ist berechnend und unsozial. In Kauf zu nehmen, dass jemand in der kurzen Kündigungsfrist wahrscheinlich keinen neuen Job findet UND dann auch noch das zustehende Gehalt zu verweigern, weil der AN sich höchstwahrscheinlich sowieso nicht wehren kann, ist leider verwerflich und unmenschlich. Ich frage mich, wie es sein kann, dass so ein großer Konzern auf die Zerstörung der Lebensgrundlage von Geringverdienern angewiesen ist.
Verbesserungsvorschläge
Transparenz dem AN gegenüber. Kommunikation. Ehrlichkeit. Soziale Kompetenz. Alles ausbaufähig...
Arbeitsatmosphäre
stressig
Work-Life-Balance
ist okay weil man im Verkauf sowieso nur Teilzeitjobs bekommt
Karriere/Weiterbildung
hätte gern das Angebot wahrgenommen, stv. Filialleiterin zu werden, wurde aber leider vorher gekündigt.
Gehalt/Benefits
Stundenlohn ist gut
Kollegenzusammenhalt
abhängig von der Filiale
Vorgesetztenverhalten
prinzipiell gut, die Filialleiter*innen sind nett. Leider RVL nicht transparent genug, um die Gefährdung der Probezeit rechtzeitig anzusprechen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Kommunikation
abhängig von der Filiale
Interessante Aufgaben
Verkauf halt. Es soll nicht interessant sein. Wichtig ist nur, dass man Arbeit für 3 schafft.

