67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man will stehen einem alle Türen offen
Zufrieden
Eine Chefin die sich auch über den Tellerrand für Ma engagiert , ohne sie würden machen auf der Straße leben
Das er nicht da ist und zum Fitness geht in seiner Arbeitszeit
Das sie ihre Kollegen in Wiesbaden anlügt
Sagt Euren Angestellten Sie sollen sich einen neuen Job suchen weil ihr letztes Jahr trotz Ausbeutung Verlust gemacht habt
Wenn Sie mit Verstand, klug sorgfall und mehr Lob ausgestattet sind mit einander leben . Hinter den Angestellten stehen . Arbeitgeber können sich Glücklich schätzen das sie die Angestellten-Mitarbeitern haben,denn ohne Sie sind die Arbeitgeber nichts gleich null arbeitslos
Wenn Sie nur an das Geld denken ,wieviel hat man am Jahresende .Aber die Arbeitnehmern werden nicht geschätzt ,ohne sie gäbe es auch kein Geschäft kein Gewerbe einfach nix . Der Arbeitgeber würde es nicht mal geben . Müsste sich wo einstellen lassen ,was wäre er dann ,ja genau ein Arbeitnehmer der schlecht von seinem Chef bezahlt wird ,da dieser Chef auch nicht mit Menschen umgehen kann denkt nur an s Geld und vergisst ,von wem das kommt .Der Arbeitnehmer hilft dem Chef zu seiner Existenz. Also achtet darauf das die Angestellten mit liebe und mit würde behandelt werden .
Macht eine Schulung ,wie gehe ich liebevoll mit meinen Mitarbeitern um das sie gerne zu uns kommen und ihre Arbeit liebevoll ausüben können
Die Kündigungspolitik.
Man fühlt sich dort nur maximal ausgenutzt.
Man wird Eingestellt und es wird einem gesagt, dass man die eigene ''Börse'' nach einem Monat Einarbeitung bekommt.
Wenn man nach einem Monat nach der Börse fragt, bekommt man von Vorgesetzten zu hören "Du bist noch nicht soweit".
Ich bediene die Tische, nehme Bestellungen auf, bringe das Essen zu dem Gast, und ein anderer Kellner kassiert den Tisch ab, somit nimmt er das Trinkgeld.
Kurz vor Ende der Probezeit wurde ich Eiskalt ohne jegliche Begründung gekündigt.
Normalerweise bekommen "Runner" auch einen Prozentualen Anteil von Trinkgeld aber in der Probezeit als Teilzeit Angestellter bekommt man nichts.
Die Chefs haben nicht mal ein Gespräch zu mir gesucht, was ich ggf. verbessern könnte oder, dass sie vorhaben mich zu kündigen was total unmenschlich ist.
Die Kündigung lag eines Tages einfach in meinem Briefkasten.
Es herrschte eine allgemein Schlechte Betriebsklima, Spannungen zwischen Kollegen kamen oft vor.
An der Wertschätzung hat es auch sehr stark gemangelt.
Zusammenhalt existiert bei ALEX nur in einen kleinen Ausmaß mit anderen Service Mitarbeitern aber sicher nicht mit den Ladenbesitzern.
Es wird null Verständnis für Servicekraft Anfänger gezeigt.
Man wird von Vorgesetzten doof angemacht, dazu sagt er auch jedes Mal was anderes - sowie es ihn passt.
Man arbeitet unter sehr starken Stress und Zeitdruck.
Manche Mitarbeiter werden von Vorgesetzten bevorzugt und es wird viel gelästert.
Nichts
Alles
Leider, ich kann nicht weniger als 1 Stern geben
Hinterhältiges Verhalten gegenüber Mitarbeiter
Kp
Kein Leben bei vollzeit Arbeit und kein Geld wenn man man weniger arbeitet
Nope
Viel Aufwand und wenig Vergütung
Ok
Ok
Nicht wirklich kooperativ
Alles sehr alte arbeits Geräte
So gut wie garnicht vorhanden
Gib es nicht wird nach Freundschafts grad entschieden
Unterfordert
- 50 Prozent Personalrabatt für Speisen während der Arbeitszeit
- Gratis Feierabendgetränk deiner Wahl mit ein par Einschränkungen
- Man kann sol viel Wasser oder von den ungesunden Personalgetränken (Cola, Fanta, Sprite) trinken wie man möchte
- 2x im Monat, also 1x Mitte und 1x Ende des Monats ausbezahlte gerechte Trinkgeldbeteiligung auch für die Kollegen die nicht kellnern, der sog. Thekentipp.
-Kein Pausenraum
-nur eine Unisexumkleide
-während der Sommersaison bzw. Terrassensaison von März-Oktober muss man sogar eine lange dunkelblaue Jeans tragen und schwitzen und das obwohl im Vertrag steht, das auch eine Kurze Hose im dunkelblauen Stoff erlaubt ist. Die halten sich an ihre Regeln auch nicht. Eine genaue Grad Zahl steht nicht im Vertrag ab welcher Temperatur man kurze Hosen tragen darf. Nur laut Schichtleitung angeblich erst ab 28 Grand erlaubt, laut Vertrag erst ab tropische Temperaturen.
-Und im Winter darf man frieren. Das Hemd darf man nicht langärmelig tragen, nur hochgekrempelt angeblich erlaubt. Im Vertrag steht ausdrücklich, sie dürfen das Hemd kurzärmelig tragen. Von Muss oder einer Tragepflicht nur auf kurzarm steht davon nichts.
-Man darf nicht einmal das Hemd bis zum letzten Knopf zuknöpfen. Wenn man friert, ist denen egal. Man darf nicht einmal ein Schal oder ein Halstuch um den Hals tragen. Und bei diesen kalten Außentemperaturen soll man noch halbnackt auf der Terasse die Gäste bedienen. Unglaublich. Aber den jungen Kollegen scheint es ja nicht zu stören und machen alles mit und stellen absolut nichts infrage.
-durch diese strikte Kleiderordnung kommt man sich bevormundet wie ein kleines Kind vor und die eigenen Persönlichkeitsrechte verletzt
-ach und zu guter Letzt, haut dir der Gast ab und prellt die Zeche, wird man von der Schichtleitung gezwungen, den Schaden aus der eigenen Tasche zu zahlen obwohl dieses Vorgehen vom Gastronomiebetrieb rechtlich rechtswidrig ist. Auch wenn das viele Gastronomiebetriebe den Schaden des Zechprellers an den Kellner abwälzen ist und bleibt man dieses Vorgehen rechtswidrig.
-Der Fachanwalt für Arbeitsrecht wird es Dir bestätigen. Vor einem Arbeitsgerichtsprozess würden sie haushoch verlieren.
Es sollte individueller und lockerer werden bezüglich der Dienstkleidung.
Das sich junge Kollegen alles gefallen lassen und mitmachen aber ich bin alt und reif genug, diesen großen Schwachsinn nicht hinzunehmen.
- im Sommer darf man schwitzen
- und im Winter frieren
- folglich wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter keinerlei Rücksicht genommen
Vertrauen? Mitarbeiter stehlen einen die Arbeitskleidung, Spinde werden aufgebrochen. Vertrauen würde ich da keinen
Scheint wohl gut zu sein. Da immer Gäste dort hingehen
Dienstplan gibt es eine Woche im Voraus. Man kann aber Wünsche äußern und seine Verfügbarkeiten wie man arbeiten kann oder will angeben und vorschlagen
Karriere bei ALEX? Niemals
Könnte besser sein. Nur 13 Euro / Brutto in der Stunde als Servicekraft
Keine Ahnung. Dau kann ich nichts sagen
Bei dem einen war es gut bei dem anderen weniger gut. Eben durchwachsen
ist sehr gut
Die Schichtleiter waren gut aber die Bezirksleitung naja
Es gibt keinen einzigen Pausenraum. Wenn man Pause machen möchte, muss man sich umziehen, damit man sich im Gastraum setzen darf. Oder die jungen Kollegen bedecken sich mit der Schürze um angeblich inkognito Pause zu machen, wo gan dick und groß ALEX drauf steht. Was soll man dazu sagen, ein wenig Intelligenz hat noch niemanden geschadet. Das Verblödungsprogramm scheint bei den jungen Kollegen gut zu funktionieren. Das erinnert mich sehr stark an die Aluhutträger. Dafür gibt es zwar Umziehzeiten gutgeschrieben. Den jungen Kollegen scheint es nicht zu stören und die machen diesen Schwachsinn mit. Mitgebrachtes Essen dort zu konsumieren ist allerdings verboten oder man muss das Gebäude verlassen und man ist gezwungen Speisen von ALEX zu verzehren, was man sich aber auch nicht jeden Tag leisten kann, trotz der 50 Prozent Personalrabatt. Nur eine Unisexumkleide wo sich Männer und Frauen gleichzeitig umziehen müssen. Das geht absolut gar nicht. Privatsphäre gleich null. Die einzige Rückzugsmöglichkeit hat man noch im Innenhof neben den Mülltonen wo die Kollegen rauchen. Allerdings hält man das in der immmer kühleren Jahreszeit mit absinkenden Temperatuen kaum noch aus.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war ok
als deutsches weibliches Wesen wird man benachteiligt. Ein männlicher ausländischer Kollege wurde nach mir eingestellt und durfte schon viel früher Bestellungen aufnehnen und auch kassieren
Wurde als Kellnerin eingestellt, wurde aber 4 Wochen nur als Schlepper eingesetzt, es kam jemand nach mir der schon viel früher an den Ordermann geschult wurde und ich durfte nach wie vor nur schleppen
Das Team
Die „Wegschaupolitik“ des Betriebsleiters, der sich allem entzieht und trotz Personalmangel seine freien Wochenenden im Skiurlaub, auf Festivals oder in Spanien genießt!
Diese Bewertung ist eine Chance für den Betriebsleiter aufzuwachen und zu erkennen, wie seine Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch gehen!
Bei einer regelmäßigen 6-Tage-Woche gibt es leider nur Work und kein Life!
Durch den chronischen Personalmangel, der dem Betriebsleiter offensichtlich egal ist, tut sich hier leider auch nichts! Wenn Mitarbeiter 7 Tage pro Woche kommen, sagt dieser auch nichts, sondern nimmt dies billigend in Kauf! Es wird ihn vermutlich erst tangieren, wenn er nicht mehr jedes zweite Wochenende Skifahren gehen kann oder im Sommer unzählige Festivals besuchen kann.
Die einzige Weiterbildungsmöglichkeit im Service ist die Schichtleitung
Sehr gut! Man setzt sich füreinander ein
- der Betriebsleiter schaut bei Überstunden weg und wir reden hier von 50-58 Stunden pro Woche!
- es werden in Deutschland verbotene Klebefallen gegen den Mäusebefall aufgestellt, in denen die Tiere jämmerlich verenden! Der Betriebsleiter bestellt diese online aus dem Ausland und hält die Mitarbeiter des Schlussdienstes an diese aufzustellen, selber macht er das natürlich nicht, da er nur bis 17:00 Uhr im Laden ist.
-chronischem Personalmangel wird erfolglos mit von Rechtschreibfehlern behafteten Stellenanzeigen begegnet, anstelle mal zu versuchen die guten Mitarbeiter mit mehr Gehalt und weniger Überstunden langfristig zu halten
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterschulungen in denen man über Änderungen des Speisenangebots informiert wird
Das Team war super!
Jeder hilft einander gegenseitig.
Servicekräfte müssten sich kein eigenes Geldbeutel mitbringen sondern hat die Firma es gegeben.
Die Küche vielleicht nicht so lange offen haben, z.B Küche war bis Mitternacht unter der Woche und um 2 Uhr am Wochenende
Sehr entspannt von Team her obwohl es immer verdammt viel los war jeden Tag
Obwohl es immer stressig und voll war, die meisten mitarbeitenden waren sehr zufrieden und haben sich fair den Arbeitgeber gegenüber gefühlt
Je nachdem welche Jahreszeit es war. Natürlich im Hochsaisonen wie Sommer oder Weihnachten wars ein bisschen schwierig ein Balance hinzubekommen
Um sich weiterzubilden werde ich es nicht empfehlen daher dass es Systemgastronomie ist
Es war höre als die €12,41 Mindestlohn aber man konnte es wirklich mit den Trinkgeld vergleichen- es hat sich wirklich gelohnt
Sehr umweltfreundlich, so wenig Papier wie möglich benutzt z.B eine servierte für eine person und natürlich je nach bedarf konnte man für mehr fragen
Wir hatten nicht so extreme Altersunterschiede zwischen uns aber ging voll klar
Jeder wurde gleich behandelt, die waren direkt, haben immer die mitarbeitende Unterstützt
Es war manchmal schwierig weil man musste öfters einspringen. Pausen und Stunden wurden immer respektiert
Man konnte sehr offen und einfach mit den Führungskräften sprechen. Problemen wurden sehr schnell gelöst und alle waren direkt und ehrlich
Alle wurden gleich behandelt
Grundsätzlich ist der arbeit in der Gastro gleich aber durch die verschiedenen Gästen hat man den Abwechslung erlebt
Immer für einen da
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