Ihr Unternehmen?

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Restaurant 
ALEX 
Magdeburg 
(ALEX 
Magdeburg)
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Aus Erfahrung einer Aushilfe ist das ALEX Magdeburg als Arbeitgeber weiter zu empfehlen!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Äußerst positiv hervorzuheben ist, dass die Chefin sehr bemüht war, den Mitarbeitenden bei ihren Arbeitszeitwünschen entgegenzukommen und diese – soweit möglich – zu berücksichtigen.
Jeden Sonntag gab man seine Verfügbarkeiten für die übernächste Woche an, jeweils für einen Zeitraum von sieben Tagen. Selbst bei einem komplexen Kalender, wie es auch bei mir der Fall war, ließ sich dadurch immer eine Lösung finden, um auf seine Stunden zukommen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man in der Spätschicht arbeitet, die um 16 Uhr beginnt, muss man bereits fünf Minuten vorher unbezahlt zur Teambesprechung erscheinen. Diese könnte man auch direkt ab 16 Uhr ansetzen.
Grundsätzlich wäre auch ein größerer Pausenraum wünschenswert, da drei Stühle und ein Tisch für das gesamte Team nicht wirklich ausreichen. Allerdings wird sich das vermutlich nur schwer umsetzen lassen, da die räumlichen Gegebenheiten dies kaum zulassen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat mir größtenteils sehr zugesagt. An den öffentlichen Räumlichkeiten gibt es nichts auszusetzen – große Fensterfronten sorgen für eine helle, freundliche Ausleuchtung des Restaurants. Das schafft von vornherein eine positive Grundstimmung, die zusätzlich durch die warmen Lampen unterstrichen wird. Auch das Miteinander unter den Kolleg*innen und mit den Gästen habe ich überwiegend als sehr angenehm empfunden. (Natürlich gibt es – wie überall in der Gastronomie – auch Ausnahmen.)
Was jedoch das entspannte Arbeiten erschwert, sind die durchgehend hohe Geräuschkulisse im ALEX sowie das generell sehr hohe Stresslevel.

Work-Life-Balance

Da ich nur als Minijobber tätig war, hatte ich das auf jeden Fall.

Kollegenzusammenhalt

Auch die Kommunikation unter den Mitarbeiter*innen hat aus meiner Sicht gut funktioniert. Allerdings muss man hier sagen: Es kommt stark auf das Team an.
Ich war größtenteils in der Spätschicht eingesetzt und hatte dort sehr tolle Kolleg*innen. Zum Teil haben sich sogar private Freundschaften entwickelt. Ich denke, es hängt auch vom eigenen Typ ab, aber mir fiel es leicht, mich ins Team zu integrieren – obwohl ich nur 8,5 Monate dort gearbeitet habe.
Da ich gelegentlich auch in der Frühschicht eingesetzt war, konnte ich Unterschiede deutlich wahrnehmen. Besonders bei den älteren Kolleg*innen fiel es mir schwerer, gemeinsam zu arbeiten. Es wirkte mitunter, als gäbe es einen festen Kreis, in den man nur schwer „hineinkommt“. Ich habe mich davon jedoch nicht weiter irritieren lassen. Teilweise war der Umgangston einzelner Personen sehr forsch, oder es kam vor, dass man nicht zurückgegrüßt wurde – was ich als etwas befremdlich empfand.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurde sich gegenseitig geholfen wo man nur kann.

Vorgesetztenverhalten

Die Schichtleiter*innen waren stets freundlich und haben einem viel beigebracht, was mich persönlich weitergebracht hat. Durch konstruktive Kritik konnte ich mich fachlich wie menschlich weiterentwickeln.
Auch die Chefin ist eine sehr sympathische Person, die den respektvollen Umgang miteinander schätzt. Es wird stets auf Augenhöhe kommuniziert und gemeinsam nach Lösungen gesucht – das habe ich als sehr positiv wahrgenommen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Betrieb hat durchweg gut funktioniert. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, über die man stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Zusätzlich gibt es einen monatlichen Newsletter, der über Neuigkeiten aus der eigenen sowie anderen Filialen informiert – gegliedert in verschiedene Kategorien.

Gehalt/Benefits

Für mich als Minijobber kamen keine Zuschläge hinzu aber man konnte sich über Trinkgeld freuen.

Gleichberechtigung

Ich habe zu keinem Zeitpunkt die Erfahrung gemacht, in irgendeiner Form diskriminiert zu werden. Im Gegenteil: Man hat sich füreinander eingesetzt.
Es gibt einige männliche Gäste, die durch unangemessene Kommentare negativ aufgefallen sind. Als ich die Gruppe noch nicht kannte und bedienen sollte, wurde ich von meinem Schichtleiter im Vorfeld über sie informiert und dazu aufgefordert, mich bei dem kleinsten Problem sofort an ihn zu wenden.
Dieses Vorgehen hat mir deutlich gezeigt, wie wichtig dem Team Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung sind – das ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.


Interessante Aufgaben

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.