10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Äußerst positiv hervorzuheben ist, dass die Chefin sehr bemüht war, den Mitarbeitenden bei ihren Arbeitszeitwünschen entgegenzukommen und diese – soweit möglich – zu berücksichtigen.
Jeden Sonntag gab man seine Verfügbarkeiten für die übernächste Woche an, jeweils für einen Zeitraum von sieben Tagen. Selbst bei einem komplexen Kalender, wie es auch bei mir der Fall war, ließ sich dadurch immer eine Lösung finden, um auf seine Stunden zukommen.
Wenn man in der Spätschicht arbeitet, die um 16 Uhr beginnt, muss man bereits fünf Minuten vorher unbezahlt zur Teambesprechung erscheinen. Diese könnte man auch direkt ab 16 Uhr ansetzen.
Grundsätzlich wäre auch ein größerer Pausenraum wünschenswert, da drei Stühle und ein Tisch für das gesamte Team nicht wirklich ausreichen. Allerdings wird sich das vermutlich nur schwer umsetzen lassen, da die räumlichen Gegebenheiten dies kaum zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir größtenteils sehr zugesagt. An den öffentlichen Räumlichkeiten gibt es nichts auszusetzen – große Fensterfronten sorgen für eine helle, freundliche Ausleuchtung des Restaurants. Das schafft von vornherein eine positive Grundstimmung, die zusätzlich durch die warmen Lampen unterstrichen wird. Auch das Miteinander unter den Kolleg*innen und mit den Gästen habe ich überwiegend als sehr angenehm empfunden. (Natürlich gibt es – wie überall in der Gastronomie – auch Ausnahmen.)
Was jedoch das entspannte Arbeiten erschwert, sind die durchgehend hohe Geräuschkulisse im ALEX sowie das generell sehr hohe Stresslevel.
Da ich nur als Minijobber tätig war, hatte ich das auf jeden Fall.
Auch die Kommunikation unter den Mitarbeiter*innen hat aus meiner Sicht gut funktioniert. Allerdings muss man hier sagen: Es kommt stark auf das Team an.
Ich war größtenteils in der Spätschicht eingesetzt und hatte dort sehr tolle Kolleg*innen. Zum Teil haben sich sogar private Freundschaften entwickelt. Ich denke, es hängt auch vom eigenen Typ ab, aber mir fiel es leicht, mich ins Team zu integrieren – obwohl ich nur 8,5 Monate dort gearbeitet habe.
Da ich gelegentlich auch in der Frühschicht eingesetzt war, konnte ich Unterschiede deutlich wahrnehmen. Besonders bei den älteren Kolleg*innen fiel es mir schwerer, gemeinsam zu arbeiten. Es wirkte mitunter, als gäbe es einen festen Kreis, in den man nur schwer „hineinkommt“. Ich habe mich davon jedoch nicht weiter irritieren lassen. Teilweise war der Umgangston einzelner Personen sehr forsch, oder es kam vor, dass man nicht zurückgegrüßt wurde – was ich als etwas befremdlich empfand.
Es wurde sich gegenseitig geholfen wo man nur kann.
Die Schichtleiter*innen waren stets freundlich und haben einem viel beigebracht, was mich persönlich weitergebracht hat. Durch konstruktive Kritik konnte ich mich fachlich wie menschlich weiterentwickeln.
Auch die Chefin ist eine sehr sympathische Person, die den respektvollen Umgang miteinander schätzt. Es wird stets auf Augenhöhe kommuniziert und gemeinsam nach Lösungen gesucht – das habe ich als sehr positiv wahrgenommen.
Die Kommunikation im Betrieb hat durchweg gut funktioniert. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, über die man stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Zusätzlich gibt es einen monatlichen Newsletter, der über Neuigkeiten aus der eigenen sowie anderen Filialen informiert – gegliedert in verschiedene Kategorien.
Für mich als Minijobber kamen keine Zuschläge hinzu aber man konnte sich über Trinkgeld freuen.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt die Erfahrung gemacht, in irgendeiner Form diskriminiert zu werden. Im Gegenteil: Man hat sich füreinander eingesetzt.
Es gibt einige männliche Gäste, die durch unangemessene Kommentare negativ aufgefallen sind. Als ich die Gruppe noch nicht kannte und bedienen sollte, wurde ich von meinem Schichtleiter im Vorfeld über sie informiert und dazu aufgefordert, mich bei dem kleinsten Problem sofort an ihn zu wenden.
Dieses Vorgehen hat mir deutlich gezeigt, wie wichtig dem Team Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung sind – das ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.
Wenn es um die Neugestaltung der Speisen und Getränkekarte geht, wäre eine Anhörung der Mitarbeiter ratsam, da sie am besten beurteilen können wie Angebot und Nachfrage im jeweiligen Haus ist.
Dienstplanwünsche werden berücksichtigt und es wird darauf geachtet das jeder MA seine zustehenden, freien Tage bekommt.
Man darf aber nicht vergessen; eine gesunde Work-Life-Ballance in der Gastro ist allg. schwierig zu ermöglichen aber die Führungsetage achtet darauf und wird so gut wie jedem Mitarbeiter in diesem Punkt gerecht.
Egal ob Frühschicht oder Spätschicht; man unterstützt sich gegenseitig und funktioniert als ein eingespieltes Team- das merken auch die Gäste!
Die jüngeren Mitarbeiter unterstützen die älteren wenn sie sehen das Hilfe benötigt wird
Die Führungsetage und die Schichtleiter behandeln alle Mitarbeiter mit Respekt. Sie haben stets ein offenes Ohr und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. Sollte mal ein schroffer Ton kommen oder ein unangebrachter Kommentar sollte man das nicht auf die Goldwaage legen, sowas passiert einfach im Stress und manchmal ist der Mitarbeiter auch selber Schuld wenn er mal wieder eine „ganz schlaue Frage“ stellt ;)
Schichtleiter und auch Führungsetage haben stets ein offenes Ohr für einen, egal was einem auf dem Herzen liegt.
Die Kommunikation unter den Mitarbeiter könnte manchmal besser sein…;)
Schichtleiter und Führungsetage behandeln alle Mitarbeiter mit Respekt, bringen aber auch angebrachte Kritik wenn es zum Beispiel um die Sprachkenntnisse einiger Kollegen geht. Wenn man als Kellner den Gast oder die Kollegen nicht versteht aufgrund dessen, das die deutschkenntnisse noch nicht so gut sind, muss man als Mitarbeiter auch offen sein sich verbessern zu wollen. Wenn keine Eigeninitiative da ist, dann können auch die Führungskräfte irgendwann nicht mehr lieb und nett darum bitten sich zu verbessern…
Die Basic Aufgaben sind zwar immer gleich; Gäste annehmen, bedienen, abkassieren aber jeder Gast ist individuell (Wünsche des Gastes, Persönlichkeit des Gastes usw.) und bringt neue Aufgaben/ Herausforderungen mit sich.
Das Alex bietet Platz für viele individuelle Gäste was dafür sorgt jeden Tag neue Herausforderungen zu erleben.
Jeder hat eine Chance :-)
Definitiv müsste im Wandel der Zeit mehr Benefits für die Mitarbeiter geben z.B. Corporate Benefits Germany, Jobrad, Erholungsbeihilfe, Jobticket usw.
Respektvoller Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter. Natürlich gibt es bei so vielen Mitarbeitern auch Höhen und Tiefen.
Es gibt immer Pro und Contra und es gibt immer (Ex)Mitarbeiter die nicht nur positiv reden. Aber es gibt sehr viele Mitarbeiter die sehr viele Jahre dabei sind oder auch zurück gekommen sind und dass sind sie nicht, weil der Arbeitgeber oder die Arbeit so schlecht ist ;-)
Seine Frei und Schichtwünsche kann man in der App eintragen. Größtenteils wird dies auch berücksichtigt (sofern dass Geschäft es auch zulässt). Auch auf Pauschalkräften und Studenten wird rücksicht genommen und die Dienste nach ihren Wünschen angepasst. Zudem wird auf die Familie und auf Hobbies Rücksicht genommen, bei der Verteilung der Dienste.
Es gibt für jeden Bereich Möglickeiten sich weiterzubilden. Zudem gibt es eine eigene Academy. Egal ob gelernt in diesen Beruf oder als Quereeinsteiger, es sind keine Grenzen gesetzt die Karriereleiter hoch hinaus zuklettern.
Beazahlung erfolgt nach erarbeiten Stunden, auch die Umziehzeit wird seperat vergütet. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es leider nicht, aber Zuschläge kann man sich erarbeiten. Die Lohn- und Gehaltszahlung ist immer pünktlich.
Trotz vieler verschiedene Nationen und auch den verschiedenen Altersgruppen der Mitarbeiter ist der Zusammenhalt gut. Es herrscht natürlich nicht nur Frieden, es gibt auch Meinungsverschiedenheiten, aber im Großen und Ganzen ist es ein großartiges Team mit viel Spaß an der Arbeit.
Arbeitnehmer jedes Alters kommen gut miteinader klar.
Wie in jeder Firma gibt es eine Hierarchie und Regeln :-)
Es wird sich bemüht immer alles auf den neusten Stand zubringen, was bei den ständigen Neuerungen manchmal nicht einfach ist.
Kommunikation ist in mehreren Ebenen möglich z.B. Dienstplan und Wünsche werden über APP kommuniziert, auch direkte Gespräche sind immer möglich um Anliegen zu klären, Newesletter mit den neusten Aktionen, Kommunikation per E-Mail und Telefon. Jeder hat für jede Frage und jedes Belagen einen oder mehrere direkten Ansprechpartner
Es gibt keine Benachteiligung für Widereinsteiger. Es spricht ja für die Firma wenn die Mitarbeiter gerne wieder kommen. Auch sind die Aufstiegschancen für alle möglich, egal welches Geschlecht, egal welche Nationalität o.ä.
Durch ständige Neuerrungen wird es nie langweilig und man lernt immer wieder neues dazu
Wir sind sehr bemüht, alle Mitarbeiter zu loben, wenn es die Person gut macht, aber auch Kritik zu üben, wenn es nicht rund läuft.
Als Mitarbeiter kann ich mir meine Lieblingsschicht aussuchen (bin ich Frühaufsteher dann lieber früh, bin ich Morgenmuffel, dann vielleicht lieber spät)! Auch für Studenten und Schüler gut geeignet, da sie ihre Arbeitszeiten an ihre Pläne anpassen können! Freieünsxhe werden meistens erfüllt
Jeder kann bei uns anfangen und die Karriereleiter erklimmen in unserer eigenen Akademie!
Wir bekommen pünktlich unser Geld und jederist seines eigenes Glückes Schmied, soll heißen, Abrechnung auf Stundenbasis
Wir nehmen jeden herzlich auf und versuchen ihm alles beizubringen, was sich manchmal schwierig gestaltet kann, aufgrund der verschiedenen Kulturen und Sprachen die die Mitarbeiter haben!
Es gibt klare Strukturen und auch Regeln, aber in welcher Firma gibt's das nicht
Es werden immer wieder neue Geräte angeschafft und ältere ersetzt!
Es gibt z.B. einen monatlichen Newsletter, wo jeder, der es möchte sich informieren kann!
Standards und Strukturen... jeder MA kann in jedem Standort arbeiten, was den Wechsel vom Wohnort, oder Studienort, sehr erleichtert.
Aufgrund der Größe der Kette, sind wir recht starr, was die Reaktionszeit auf zB. neue, hippe Getränke betrifft. Auch für langjährige MA, gibt es kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, keine Bezuschussung zu Fahrkosten, zB. Parkplatz im Parkhaus, oder Bahnticket.
Gesundheits- und Freizeitprävention... Bezuschussung von Massage und Physiotherapie, Fitnesstudio, Schwimmbad, Jobbike etc.
Es gibt immer einfache und schwere Zeiten, die oft auch etwas mehr Weitsicht und Blick auf das große Ganze verlangen, als nur egoistisch sich selbst zu betrachten.
Ich glaube, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Das Gesamtbild muss passen. Es gibt natürlich immer MA, die motzen, maulen und nie zufrieden sind. Aber, es gibt auch sehr viele MA die seit Jahren in der Firma arbeiten, oder sich schonmal andersweitig ausprobiert haben und wieder zurückgekommen sind. Grundsätzlich passt es, natürlich mal mehr und mal weniger, je nach individueller Betrachtung.
Als alleinerziehende Mutti kann ich sagen, dass niemand von mir Dinge verlangt, die ich nicht umsetzen kann. Es wird auf familiäre Gegebenheiten Rücksicht genommen und versucht, individuell auf die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen einzugehen. Natürlich kann nicht jeder MA zu jedem Zeitpunkt immer seine Freiwünsche erhalten, denn das tägliche Geschäft muss abgedeckt sein, aber dennoch kann man sich selbst aussuchen, wieviel Stunden im Monaten man arbeiten möchte, so dass mein Leben, Hobbies und Familie meist gut in Balance sind. Luft nach oben gibt es immer, aber man muss auch realistisch sein.
Als Quereinsteiger von der Aushilfe zur Betriebsleitung, ausgebildet intern in der eigenen Academie. Viele Kurse zur individuellen Weiterentwicklung, natürlich je nach Position, werden angeboten.
Gehalt entspricht den tariflichen Vorgaben und sogar etwas darüber hinaus in meinem Fall. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es leider nicht. Der Lohn wird immer pünktlich gezahlt, Zuschläge kann für Nacht- und Feiertagsarbeit kann man sich erarbeiten.
Wer glaubt, dass bei fast 100 MA immer Friede, Freude, Eierkuchen herrscht, ist realitätsfremd. Viele verschiedene Nationen, Charaktere, individuelle Eigenheiten eines jeden Einzelne und eine Altersspanne von 18 bis über 60, machen einen Zusammenhalt nicht immer einfach. Dennoch behaupte ich, dass es ein tolles Team ist und in den meisten Fällen gut zusammengearbeitet wird, was ja viele positive Feedbacks von Gästen auch bestätigen.
Der Umgang ist wertschätzend und rücksichtsvoll, aber arbeiten muss jeder für sein Geld.
Du-Atmosphäre.... es gibt eine gewissen Hierarchie, aber die ist nicht negativ. Meinungen und Empfindungen werden gehört, Ideen aufgenommen. Als langjährige Führungskraft bin ich nicht irgendeine Zahl / Person, sondern man erfährt auch im gewissen Maße die Wertschätzung, des man braucht.
Luft nach oben gibt es sicherlich, aber dennoch bewerte ich mit gut. In einem so großen Unternehmen, kann man nicht immer das Neueste vom Neusten an Technik haben, aber dennoch kann ich sehr gut die mir abverlangten Aufgaben erfüllen.
Entsprechend relevante Informationen werden in alle Richtungen weitergeheben. Alle bekannten und zeitgemäßen Informationsportale werden genutzt, Onlinemeetings, Dienstplan per APP, Kommunikation über Mail. Im Gegensatz zu vor 25 Jahren eine sehr positive Entwicklung.
Wenn der Job einer Betriebsleiterin vor Jahren noch der war, zB. Gäste an der Tür zu begrüßen und zu platzieren, so hat sich das Aufgabengebiet schon sehr gewandelt. Heute ist er viel mehr Controlling und Personalmanagement. Zur heutigen, schnelllebigen Zeit gibt es immer wieder Neuerungen und Herausforderungen, die es definitiv nicht langweilig machen.
Die Zeit zum umziehen und zur Besprechung sollte innerhalb der Arbeitszeit liegen.
Die Vielfältigkeit des Jobs
Die fehlende Kommunikation
Sich vielleicht mehr mit den neuen zu beschäftigen das Kollegen dem neuen Mitarbwote das Gefühl geben fragen zu dürfen oder auch bei einem Fehler nicht getadelt sondern es einem nochmal gezeigt wird gerade als Quereinsteiger! Ich finde es gibt nichts schlimmeres als sich auf einer Arbeit nicht wohl zu fühlen
Kein gutes Team
Für meine Arbeitszeiten i.o auch was Trinkgeld betraff
Zusammenhalt war für mich als neue nicht gegeben eher hatte ich das Gefühl so ausgeschlossen zu werden von einigen Leuten vorallem von den Frauen die älter waren und schon lange da arbeiten
Ich war eher eingeschüchtert vorallem wenn ich eine Frage bezüglich Urlaub oder so hatte aber auch generell!
Man hatte keinen Ansprechpartner wo man sich verstanden fühlte
Wie schon vorher gesagt ich hatte das Gefühl hinten anzusehen
Ich hab viel neues dazugelernt
Die Chefin und einige Kollegen und ein paar schichtleiter werden allem gerecht es gibt hier wirklich Engel auf Erden doch leider nicht bei allen
Das schichtleiter ihre Aufgaben an Kellner abwälzen und schlechte Laune an Angestellte auslassen selbst wenn man sich anvertraut es ändert sich leider nix
Die zentrale sollte überlegen wie gäste wirklich behandelt werden wollen...
So wie man die schichtleiter mal mehr unter die Lupe nehmen sollte
Die ersten 3Monate hätte es 5 Sterne gegeben, doch mittlerweile hab ich genug gesehen und erfahren um zu wissen das es ein harte Umgang ist und es auch viel Neid gibt
Das Image stimmt 0 überein mit dem wie es gesagt und beschrieben wirt
Die Chefin versucht alle Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen
Aufstiegsmöglichkeiten und Co sind vorhanden
Pünktlich ja doch für die Belastung einfach unterbezqhlt klar die Trinkgeld Regelung ist top doch will man das in Kauf nehmen für eine kappute psyche arbeite nicht mal ein Jahr dort und werde bald kündigen weil es zu viel ist
Kann ich nix zu sagen aber hier und da versucht man es
Kann gut klappen kann auch katastrophal sein kommt auch den schichtleiter an die Kolleginen und die Launen
Bin nicht lange da aber die alten Hasen sind eine eingeschwörene Gemeinschaft
Die Chefin 5 Sterne doch die schichtleiter können ein das Leben sehr schwer machen oft schon gehabt das ich nach der arbeit nerven zusammenbrüche hatte oder mit Margen schmerzen zu arbeit gefahren bin
Die Gäste oft laut wie am banhof das wlan was wir benötigen naja wer drauf steht 10 Minuten zu brauchen bis die Technik mal soweit ist Belüftung und Co top der Platz in der Umkleide naja für so viele angestellte schon sehr eng
Man wirt mit allen anderen verglichen, doch jeder Mensch ist einzigartig... es wirt gefragt ob alles gut ist und Co doch am ende wirt nie was geändert.
Sympathiepunkte gibt es hier aufjedenfall doch noch gelecht und Co handelt es sich hierbei nicht
Sehr mangelhaft sie wollen das man selbst mitdenket aber am ende ist es so ,,egal was man macht, man macht es falsch"
So verdient kununu Geld.