91 von 328 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Atmosphäre
mit Sicherheit ganz gut.
Homeoffice wurde eingeschränkt. Flexibilität ist aber trotzdem da.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind ganz gut und werden gefördert.
da gibt es irgendwie kein Konzept zu.
manchmal zu viel des Guten.
Nicht alle kommen miteinander aus, aber im Großen und Ganzen passt das.
Ich werde gefördert und kann über alles reden.
Außendienst bekommt mehr mit als der Innendienst
Mehr Abwechslung könnte drin sein.
Die Verantwortlichkeiten sollten klarer zugewiesen und regelmäßig überprüft werden, um eine faire Arbeitslastverteilung und gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden sicherzustellen. Zudem sollte bei der Auswahl von Führungskräften dringend mehr Wert auf Diversität und Gleichberechtigung gelegt werden. Darüber hinaus muss die Gehaltsstruktur dringend überdacht werden, um den Leistungen und dem Wissen der Mitarbeitenden endlich gerecht zu werden.
Das Betriebsklima war leider überwiegend angespannt. Wertschätzung und ein kollegiales Miteinander haben häufig gefehlt. Statt einer motivierenden und offenen Arbeitsumgebung herrschte oft eine Kultur des Wegsehens und Ignorierens von wichtigen Anliegen. Dies führte nicht nur zu Frust, sondern auch zu einer spürbaren Demotivation im Team.
Statt immer nach außen hin einen perfekten Eindruck vermitteln zu wollen, wäre es sinnvoll, sich dringend mal den Herausforderungen innerhalb des Unternehmens zu stellen und diese aktiv anzugehen.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind grundsätzlich ein positiver Aspekt. Allerdings herrschte häufig eine unausgesprochene Erwartungshaltung, dass man trotz geleisteter Überstunden oder frühzeitigem Arbeitsbeginn bis zum "üblichen Feierabend" bleibt. Wenn man Überstunden abbaut oder früher geht, wurde dies oft mit schiefen Blicken quittiert.
Es werden in gewissem Maße Weiterbildungen unterstützt, was positiv ist, da es den Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Fähigkeiten auszubauen. Allerdings bleiben die tatsächlichen Karrierechancen im Unternehmen begrenzt. Trotz der Möglichkeit zur Weiterbildung gibt es wenig Raum für echten beruflichen Aufstieg oder die Übernahme von mehr Verantwortung.
Das Gehalt im Unternehmen liegt unter dem branchenspezifischen Durchschnitt und steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und dem Wissen, das für die Ausübung der Tätigkeiten erforderlich ist. Viele Mitarbeitende, die regelmäßig zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fortlaufend weiterbilden, erhalten keine adäquate Anerkennung oder Entlohnung.
Obwohl im Gebäude eine Mülltrennung vorgesehen ist, wird beim Putzen der Müll oft nicht entsprechend den Vorgaben getrennt. Die Putzfrau entsorgt alle Abfälle in einem Sack, wodurch die getätigte Mülltrennung unberücksichtigt bleibt.
Der Zusammenhalt im Team war einer der wenigen positiven Aspekte. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen haben sich viele Kolleg:innen gegenseitig unterstützt und ein offenes Ohr füreinander gehabt. Man konnte sich aufeinander verlassen und gemeinsam Herausforderungen meistern. Diese gegenseitige Hilfsbereitschaft hat den Arbeitsalltag oft erträglicher gemacht.
Es ist bedauerlich, dass Mitarbeitende, die schon lange im Unternehmen sind, nicht in dem Maße wertgeschätzt werden, wie es ihrem Beitrag und ihrer Erfahrung gerecht wird. Oft wird das umfangreiche Know-how das sie über die Jahre hinweg aufgebaut haben, nicht ausreichend anerkannt oder in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Das Verhalten der Führungskraft war leider eine absolute Katastrophe. Statt Vertrauen und Unterstützung zu fördern, wurde hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gelästert und einzelne Personen bloßgestellt. Zudem fehlte es komplett an Rückhalt – das Team wurde in schwierigen Situationen nicht verteidigt oder unterstützt. Dieses Verhalten hat massiv zur negativen Arbeitsatmosphäre beigetragen und war alles andere als professionell.
Die IT-Ausstattung im Unternehmen ist auf einem sehr guten Niveau. Die Geräte und Software sind aktuell und ermöglichen eine effiziente Arbeitsweise. Dies trägt dazu bei, dass die Mitarbeitenden ihre Aufgaben problemlos und ohne technische Hürden erledigen können, was den Arbeitsalltag erheblich erleichtert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Es gibt keinerlei klare Kommunikationsstrategie, wodurch wichtige Informationen entweder nur sehr spät oder teilweise gar nicht bei den Mitarbeitenden ankamen.
Das führte häufig zu Missverständnissen und einer fehlenden Orientierung im Arbeitsalltag. Eine transparente und strukturierte Informationsweitergabe wäre dringend notwendig gewesen, um effizienter und zielgerichteter arbeiten zu können.
Es fällt auf dass alle Vorgesetzten im Unternehmen männlich sind. Eine vielfältigere Führungsebene, die auch Frauen und andere Geschlechterperspektiven einbezieht, könnte nicht nur die Arbeitsatmosphäre bereichern, sondern auch das Unternehmen als modernen und inklusiven Arbeitgeber positionieren.
Die Arbeitsaufteilung innerhalb des Teams war leider nicht immer gerecht und transparent. In mehreren Fällen kam es zu einer ungleichen Verteilung von Aufgaben, was zu Frustration und zusätzlichen Belastungen für einige Teammitglieder führte.
Familien Unternehmen
Derzeit müssen sich leider einige Kolleginnen und Kollegen von uns trennen, was bedauerlich ist, da dadurch wertvolles Know-how verloren geht. Solche Entscheidungen sind oft das Ergebnis wirtschaftlicher Überlegungen, dennoch wäre es wünschenswert gewesen, wenn strategische Rücklagenbildung stärker berücksichtigt worden wäre. Dies stellt nicht nur eine Herausforderung für die Betroffenen dar, sondern bedeutet auch eine zusätzliche Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden. Der Sparkurs belastet spürbar die Stimmung. Eine bessere Balance könnte das Arbeitsklima stärken.
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenzubringen und interne Talente gezielt zu fördern. Eine Personalentwicklungsabteilung wurde zwar angekündigt, jedoch ist mir bisher kein konkretes Beispiel bekannt, bei dem Kolleginnen oder Kollegen dadurch spürbar gefördert oder aufgestiegen sind. Eine stärkere Umsetzung solcher Maßnahmen könnte die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden nachhaltig stärken.
Kommt auf die Abteilung an.. in den meisten herrscht eher eine mittlere bis gute Stimmung. Es gibt aber auch einige, in denen will man nicht sein.
Normaler Büro Job eben.
Existiert eigentlich nicht wirklich. Besonders aktuell.
Auch hier kämpft jeder für sich. Transparenz wird kleingeschrieben.
Geben sich Mühe.
Kommt ebenfalls ganz auf die Abteilung an.
Gibt hier eine große Streuung. Die meisten sind auf ihren eigenen Vorteil aus und halten die Belegschaft klein. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Ansich gut ausgestattet. Will man aber mal was neues was Geld kostet, wird die Luft dünn.
GF gibt sich mühe Themen zu kommunizieren.
Eher nicht der Fall. Jeder muss um sich selbst kämpfen. Geschenkt wird einem hier nichts.
Leider eher schlecht bis mittel. Die Interessanten Aufgaben werden nur Leuten gegeben, die der Führungskraft gefallen oder die in Verbindung zu ihr stehen.
Ich finde Alexander Bürkle ist ein sehr guter Arbeitgeber und kümmert sich um sein Personal.
Letztes als auch dieses Jahr gab bzw gibt es für jeden Mitarbeiter einen Tag Urlaub zusätzlich.
Trotz dessen das man mittlerweile eine beachtliche Mitarbeiterzahl erreicht hat ist man keine Nummer sondern Mensch und wird als solcher behandelt.
Die Inhaberfamilie lebt es sehr positiv und mit gutem Beispiel vor.
tolles Betriebsklima in unserer Abt. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Bei unseren Kunden sind wir sehr gut angesehen.
passt bzw ich bin zufrieden.
Soweit finde ich es ok. Abhängig von der jeweiligen Person, Alter und natürlich dem eigenen Engagement. Wer will der darf, sofern es in das Anforderungsprofil seiner Tätigkeit passt. Karriere und Weiterbildung hat sehr viel mit dem zu tun wie ich mich gebe, was ich kommuniziere und was ich an Tatkraft an den Tag lege.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, passt aber soweit. Dto Sozialleistungen.
es wird sehr viel gemacht sowohl für die Umwelt als auch im sozialen Bereich. Mitarbeiter werden unterstützt und man hat eigens einen Verein. Wir helfen Kindern.
sehr gut bei uns in der Abt. Bei anderen Abteilungen kann ich dies nicht beurteilen
Da ich einer der älteren bin, kann ich nur sagen das mit mir sehr gut umgegangen wird. Ich erhalte von meinem Vorgesetzten als auch meinen Kollegen Wertschätzung.
Ich bin weit über 50 Jahre alt und mein Vorgesetzten ( Vertriebsleiter ) würde ich als besten in meinem ganzen Berufsleben bezeichnen.
sehr gut
das was für mich bzw meine Tätigkeit interessant ist bekomme ich frühzeitig und in ausreichender Form mitgeteilt.
soweit ich es beurteilen kann, okay
ja ok, vieles ist natürlich auch Routine. Dies dürfte aber in jedem Job so sein vor allem wenn man schon lange bei dem Arbeitgeber beschäftigt ist.
Pünktliches Geld, Weihnachtsgeld. Arbeitszeiten waren in Ordnung. Und vor ein paar Jahren noch die Vorgesetzten
Vorgesetzten verhalten aktuell. Von oben herab.
Mit den Leuten reden. Schauen wo man einsparen kann und nicht nur am Mitarbeiter auslassen. Mal schauen was gewisse Abteilungen für Geld zum Fenster raus schmeißen.
Nach außen alles für Familie aber nach innen wird darauf keine Rücksicht genommen
In Ordnung, man hätte meiner Meinung nach früher anfangen können aber das war nicht gewollt
Könnte mehr sein, aber wie immer
In Ordnung mit den meisten versteht man sich. Manche reden hinter dem Rücken über einen.
Die wurden immer wie Könige behandelt egal was sie gemacht haben
Mieserabel auf aller Ebene. Hinter dem Rücken über einen reden wen man krank ist. Leute bevorzugen, und nur gewissen Leuten die „drecks“ Arbeit geben.
Keine richtige Absprache in der Logistik. Geld wird verbrannt.
War mal mehr, persönlich durfte man nur sauber machen
Spannende Aufgaben, gute strategische Ausrichtung
Gängelung und Kontrolle der Mitarbeitenden. Webseiten, die ich für meine Aufgaben benötige, sind von der Firewall gesperrt. Spotify übrigens auch. Dafür fällt mir kein Grund ein außer mangelndes Vertrauen in die Angestellten. Kann man so machen, ist dann halt uncool. Und bevor jetzt hier unter dieser Bewertung wieder der Kommentar von der Personalabteilung kommt, dass es schön gewesen wäre, hätte ich diese Kritik im Unternehmen angebracht, damit man sich das zu Herzen nehmen kann: meinerseits war der Wille ja dazu vorhanden. Wollte sich halt niemand anhören. Verbesserungsvorschläge sind generell nicht gerne gesehen.
Personalpolitik muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen. Ich verliere bald den Verstand, wenn in der Personalabteilung geklagt wird, dass man kaum Mitarbeiter findet. In der Logistik zahlt man ja auch einfach super schlecht, da gehen die Leute dann halt zu den anderen Betrieben in der Umgebung. Was könnte man da bloß tun?
Ne, da zahlen wir lieber weiterhin unter Tarif.
Zur Führungs- und Teamkultur muss einfach gesagt werden: so kann man gut Leute abschrecken, die man eigentlich bräuchte.
hängt sehr von der Abteilung ab.
schon okay. 40h-Woche ist zwar altbacken, aber i.O. insbesondere weil es die Möglichkeit für Teilzeit gibt
auch hier: abteilungsabhängig - aber in meiner ehemaligen Abteilung nicht vorhanden.
siehe oben. Katastrophal, keine Führung, kein Teambuilding, Kontrollverhalten
Mittlerweile selbstverständliche Benefits wie kostenloser Kaffee, Kantine, home office uvm sind nicht vorhanden oder werden im Einzelfall zu ganz besonderen Bedingungen wie Bonbons verteilt. Auch in Abteilungen ohne Kundenkontakt gilt ein strikter, nicht nachvollziehbarer Dresscode. Sagt einem natürlich beim Bewerbungsgespräch niemand.
Das ganz besondere Benefit - Angestelltenrabatt im eigenen Elektronikshop - ist leider nichts wert, da selbst mit dem Rabatt die Waren dort mehr als bei der Konkurrenz im Netz kosten.
während sich die GF tatsächlich Mühe gibt, allen MA die strategische Ausrichtung des Konzerns zu vermitteln ist ansonsten ziemliche Funkstille. Das an sich wäre ja noch zu verkraften. Mir wurde allerdings mehrfach von meiner direkten Führungskraft ins Gesicht gelogen. Unfassbar.
man gab sich sehr viel Mühe
schon auffällig dass die Belegschaft männlicher wird je höher die Funktion
die Aufgaben die ich hatte waren spannend.
Die Geschäftsführer benehmen sich von oben herab. Mitarbeiter stehen immer an letzter Stelle. Kein Wunder dass die Fluktuationsrate rießig ist. Alle Kollegen die gegangen sind, sind happy diese Entscheidung getroffen zu haben.
Mitarbeiter untereinander versuchen das Beste zu machen
Keine Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
Totale Katastrophe. Arogant und von oben herab. Mitarbeiter stehen immer an letzer Stelle. Verschwiegenheit exixtiert nicht. Was mit dem Vorgesetzen unter 4 Augen besprochen wird macht dann später bei Kollegen die Runde.
Am ersten Arbeitstag war kein Arbeotsplatz vorhanden sowie auch kein Equipment. Keine Betreuung vorhanden und auch keine Arbeitsgeräte.
Von Vorgesetzen gestreute Gerüchte machen ständig irgendwelche Runden. Informiert wird man meist nicht.
Prozesse klarer formulieren, dokumentieren und an neue Mitarbeiter weitergeben.
Sehr gutes Arbeitsumfeld. Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr.
Bisher habe ich nichts negatives über das Unternehmen gehört.
In unserem Team wird sehr auf die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie geachtet. Homeoffice ist möglich und Urlaub kann nach Rücksprache im Team "jederzeit" genommen werden.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsmanager, der sich um verschiedene Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und die Einhaltung der Nachhaltigkeitsstrategie (orientiert sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen) kümmert. Es gibt auch eine eigene Stiftung (Wir helfen Kindern e.V.), die sich um benachteiligte Kinder in der Region kümmert.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Die gegenseitige Unterstützung im Team ist sehr gut.
Unser Team ist sehr jung. Was ich aber aus anderen Abteilungen bisher mitbekommen habe, so werden gerade ältere Kolleginnen und Kollegen mit ihrer langjährigen Erfahrung sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter ist sowohl menschlich als auch fachlich top! Das Team wird in Entscheidungen einbezogen und durch regelmäßige Updates immer auf dem aktuellen Stand gehalten.
Mein Arbeitsplatz ist gut ausgestattet (u.a. mit 2 Bildschirmen, höhenverstellbarem Schreibtisch) und hat alles was man zum Arbeiten benötigt.
In meiner Abteilung ist die Kommunikation von meinem Vorgesetzten an sein Team wirklich top! Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man alle aktuellen Informationen bekommt.
Ich denke die Bezahlung ist fair. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Es gibt betriebliche Altersvorsorge und verschiedene Benefits wie Hansefit, Mobile Massagen oder Jobrad.
In unserer Abteilung ist Gleichberechtigung gegeben.
Die Aufgaben werden im Gespräch gemeinsam festgelegt und man hat auch Einfluss auf die Gestaltung.
Das familiäre Arbeitsumfeld, der gelebte Zusammenhalt und die Unterstützung aus allen Bereichen.
Hier wirst du gehört und wertgeschätzt!
Ich denke, dass in gewissen Bereichen engere "Leitplanken" durch Strukturen, Abläufe und Prozesse hilfreich wären.
Der Weg von Bürkle ist sehr innovativ, EGH wird teilweise anders oder neu gedacht. Einer der Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerbsvergleich und nach meiner Meinung der Richtige weg!
Dennoch würde ich mir einen stärkeren Fokus auf die "EGH-Basics" wünschen.
Sortimentserweiterung, Lieferung, Belagerung, Ausbau der Eigenmarke, Tourenerweiterung....
Ich denke, dass in gewissen Bereichen engere "Leitplanken" durch Strukturen, Abläufe und Prozesse hilfreich wären.
tolles Arbeitsumfeld, nette und vor allem sehr hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen. Es herrscht eine tolle Stimmung im gesamten Unternehmen, die das Arbeiten zum Erlebnis machen.
Das Image auf dem Markt hervorragend, manchmal sogar besser als die tatsächliche Leistungsfähigkeit
Ich bin kein Freund von diesem Begriff, denn der Beruf sollte dich in deinem Leben erfüllen und glücklich machen, sodass du Ihn gerne machst. Aber wenn es bedeuten soll, dass neben dem Job noch Platz für deine zusätzlichen Hobbys und Aktivitäten hast, ist dem bei Bürkle voll zuzustimmen!
Karriere gestalten leicht gemacht! Vielfältiges Weiterbildungsangebot, auch Digital! Auch der nötige Raum dich aktiv weiter zu bilden wird dir gegeben.
Faire und Marktgerechte Bezahlung!
Diesen Punkt nimmt das Unternehmen ebenfalls ernst
Es wird unterstützt wo es nur geht, jeder ist immer sofort hilfsbereit auch wenn es nicht in das Aufgabengebiet fällt. Es wird auch immer Hilfe und Unterstützung angeboten. Gelebter Rückhalt!
Es sind viele erfahrene Kollegen an Board von denen man viel lernen kann
Ich habe einen Glückstreffer gelandet mit meinem Chef und nur das kann ich objektiv bewerten. Kommunikation auf Augenhöhe, Platz für Entfaltungsmöglichkeiten und Vertrauen in meine vertrieblichen Entscheidungen. Dazu kommt ein freundschaftlicher Umgang. TOP!
Die bereitgestellten Arbeitsmittel sind grundsätzlich gut (Arbeitsgeräte). Einige Tools fehlen aber und erschweren ein zügiges Vorrankommen. Hier ist also noch Luft nach oben. Von der Telefonanlage bis hin zu Softwaretools über Branchen- und Unternehmensspezifische Arbeitsvorlagen (z.B. Exceltools) könnten helfen weniger "mit der Hand am Arm" zum Ziel zu kommen.
Die Kommunikation auf zwischenmenschlicher Ebene ist hervorragend, genau wie der Umgang miteinander. Eine kleine Schwäche ist die schnelle Erreichbarkeit der Kollegen über Telefon. Rückrufe können auch mal aus bleiben, daher ist die E-Mail als Kommunikationsmittel oft die bessere Wahl.
Gelebte Gleichberechtigung!
Auch wenn das Unternehmen schon sehr lange am Markt ist, gibt es noch viele Ansätze die Performance zu optimieren. Prozesse sind an manchen Stellen entweder nicht da oder verbesserungswürdig. Hier gibt dir das Unternehmen aber grundsätzlich freie Hand dich einzubringen! Wenn du auf "Fließbandarbeit" stehst ist Bürkle also nichts für dich *zwinker*
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut top. Man wird in jeder Abteilung herzlich empfangen und man spürt eine hohe Verbundenheit zum Unternehmen und zu Kollegen.
Ich habe noch nie ein schlechtes Wort über Bürkle gehört.
Man bekommt alle Möglichkeiten Job, Familie und Freizeit unter einen Hut zu bekommen.
Man gibt sich große Mühe, Umwelt-, Sozialbewusstsein und Wirtschaftlichkeit zu vereinen.
Man arbeitet gemeinsam auf das selbe Ziel hin - das wird spürbar gelebt.
Dass nicht wenige Kollegen auch im Rentenalter noch weiter arbeiten möchten, spricht für sich...
offen für Ideen, unkompliziert, lösungsorientiert - passt alles!
nichts zu beanstanden
Die Kommunikation an sich ist gut und es wird stets auf angemessenen Ton geachtet. Die MAsse an Kommunikationswegen ist jedoch recht groß, sodass man leicht den Überblick verlieren kann - zumindest als neuer Mitarbeiter.
Branchenüblich.
Der Mensch zählt. Dass hier jemand ungerecht behandelt wird, konnte ich noch nicht feststellen - im Gegenteil
Man verkauft Elektromaterial - Das ist erstmal nicht soo aufregend. ABER durch das breite Angebot und den sehr hohen Servicegrad vor allem im Dienstleistungssektor hat man teilweise mit sehr spannenden Projekten zu tun.
So verdient kununu Geld.