62 von 327 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verantwortlichkeiten sollten klarer zugewiesen und regelmäßig überprüft werden, um eine faire Arbeitslastverteilung und gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden sicherzustellen. Zudem sollte bei der Auswahl von Führungskräften dringend mehr Wert auf Diversität und Gleichberechtigung gelegt werden. Darüber hinaus muss die Gehaltsstruktur dringend überdacht werden, um den Leistungen und dem Wissen der Mitarbeitenden endlich gerecht zu werden.
Das Betriebsklima war leider überwiegend angespannt. Wertschätzung und ein kollegiales Miteinander haben häufig gefehlt. Statt einer motivierenden und offenen Arbeitsumgebung herrschte oft eine Kultur des Wegsehens und Ignorierens von wichtigen Anliegen. Dies führte nicht nur zu Frust, sondern auch zu einer spürbaren Demotivation im Team.
Statt immer nach außen hin einen perfekten Eindruck vermitteln zu wollen, wäre es sinnvoll, sich dringend mal den Herausforderungen innerhalb des Unternehmens zu stellen und diese aktiv anzugehen.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind grundsätzlich ein positiver Aspekt. Allerdings herrschte häufig eine unausgesprochene Erwartungshaltung, dass man trotz geleisteter Überstunden oder frühzeitigem Arbeitsbeginn bis zum "üblichen Feierabend" bleibt. Wenn man Überstunden abbaut oder früher geht, wurde dies oft mit schiefen Blicken quittiert.
Es werden in gewissem Maße Weiterbildungen unterstützt, was positiv ist, da es den Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Fähigkeiten auszubauen. Allerdings bleiben die tatsächlichen Karrierechancen im Unternehmen begrenzt. Trotz der Möglichkeit zur Weiterbildung gibt es wenig Raum für echten beruflichen Aufstieg oder die Übernahme von mehr Verantwortung.
Das Gehalt im Unternehmen liegt unter dem branchenspezifischen Durchschnitt und steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den übernommenen Aufgaben und dem Wissen, das für die Ausübung der Tätigkeiten erforderlich ist. Viele Mitarbeitende, die regelmäßig zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fortlaufend weiterbilden, erhalten keine adäquate Anerkennung oder Entlohnung.
Obwohl im Gebäude eine Mülltrennung vorgesehen ist, wird beim Putzen der Müll oft nicht entsprechend den Vorgaben getrennt. Die Putzfrau entsorgt alle Abfälle in einem Sack, wodurch die getätigte Mülltrennung unberücksichtigt bleibt.
Der Zusammenhalt im Team war einer der wenigen positiven Aspekte. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen haben sich viele Kolleg:innen gegenseitig unterstützt und ein offenes Ohr füreinander gehabt. Man konnte sich aufeinander verlassen und gemeinsam Herausforderungen meistern. Diese gegenseitige Hilfsbereitschaft hat den Arbeitsalltag oft erträglicher gemacht.
Es ist bedauerlich, dass Mitarbeitende, die schon lange im Unternehmen sind, nicht in dem Maße wertgeschätzt werden, wie es ihrem Beitrag und ihrer Erfahrung gerecht wird. Oft wird das umfangreiche Know-how das sie über die Jahre hinweg aufgebaut haben, nicht ausreichend anerkannt oder in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Das Verhalten der Führungskraft war leider eine absolute Katastrophe. Statt Vertrauen und Unterstützung zu fördern, wurde hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gelästert und einzelne Personen bloßgestellt. Zudem fehlte es komplett an Rückhalt – das Team wurde in schwierigen Situationen nicht verteidigt oder unterstützt. Dieses Verhalten hat massiv zur negativen Arbeitsatmosphäre beigetragen und war alles andere als professionell.
Die IT-Ausstattung im Unternehmen ist auf einem sehr guten Niveau. Die Geräte und Software sind aktuell und ermöglichen eine effiziente Arbeitsweise. Dies trägt dazu bei, dass die Mitarbeitenden ihre Aufgaben problemlos und ohne technische Hürden erledigen können, was den Arbeitsalltag erheblich erleichtert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Es gibt keinerlei klare Kommunikationsstrategie, wodurch wichtige Informationen entweder nur sehr spät oder teilweise gar nicht bei den Mitarbeitenden ankamen.
Das führte häufig zu Missverständnissen und einer fehlenden Orientierung im Arbeitsalltag. Eine transparente und strukturierte Informationsweitergabe wäre dringend notwendig gewesen, um effizienter und zielgerichteter arbeiten zu können.
Es fällt auf dass alle Vorgesetzten im Unternehmen männlich sind. Eine vielfältigere Führungsebene, die auch Frauen und andere Geschlechterperspektiven einbezieht, könnte nicht nur die Arbeitsatmosphäre bereichern, sondern auch das Unternehmen als modernen und inklusiven Arbeitgeber positionieren.
Die Arbeitsaufteilung innerhalb des Teams war leider nicht immer gerecht und transparent. In mehreren Fällen kam es zu einer ungleichen Verteilung von Aufgaben, was zu Frustration und zusätzlichen Belastungen für einige Teammitglieder führte.
Ich finde Alexander Bürkle ist ein sehr guter Arbeitgeber und kümmert sich um sein Personal.
Letztes als auch dieses Jahr gab bzw gibt es für jeden Mitarbeiter einen Tag Urlaub zusätzlich.
Trotz dessen das man mittlerweile eine beachtliche Mitarbeiterzahl erreicht hat ist man keine Nummer sondern Mensch und wird als solcher behandelt.
Die Inhaberfamilie lebt es sehr positiv und mit gutem Beispiel vor.
tolles Betriebsklima in unserer Abt. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Bei unseren Kunden sind wir sehr gut angesehen.
passt bzw ich bin zufrieden.
Soweit finde ich es ok. Abhängig von der jeweiligen Person, Alter und natürlich dem eigenen Engagement. Wer will der darf, sofern es in das Anforderungsprofil seiner Tätigkeit passt. Karriere und Weiterbildung hat sehr viel mit dem zu tun wie ich mich gebe, was ich kommuniziere und was ich an Tatkraft an den Tag lege.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, passt aber soweit. Dto Sozialleistungen.
es wird sehr viel gemacht sowohl für die Umwelt als auch im sozialen Bereich. Mitarbeiter werden unterstützt und man hat eigens einen Verein. Wir helfen Kindern.
sehr gut bei uns in der Abt. Bei anderen Abteilungen kann ich dies nicht beurteilen
Da ich einer der älteren bin, kann ich nur sagen das mit mir sehr gut umgegangen wird. Ich erhalte von meinem Vorgesetzten als auch meinen Kollegen Wertschätzung.
Ich bin weit über 50 Jahre alt und mein Vorgesetzten ( Vertriebsleiter ) würde ich als besten in meinem ganzen Berufsleben bezeichnen.
sehr gut
das was für mich bzw meine Tätigkeit interessant ist bekomme ich frühzeitig und in ausreichender Form mitgeteilt.
soweit ich es beurteilen kann, okay
ja ok, vieles ist natürlich auch Routine. Dies dürfte aber in jedem Job so sein vor allem wenn man schon lange bei dem Arbeitgeber beschäftigt ist.
Pünktliches Geld, Weihnachtsgeld. Arbeitszeiten waren in Ordnung. Und vor ein paar Jahren noch die Vorgesetzten
Vorgesetzten verhalten aktuell. Von oben herab.
Mit den Leuten reden. Schauen wo man einsparen kann und nicht nur am Mitarbeiter auslassen. Mal schauen was gewisse Abteilungen für Geld zum Fenster raus schmeißen.
Nach außen alles für Familie aber nach innen wird darauf keine Rücksicht genommen
In Ordnung, man hätte meiner Meinung nach früher anfangen können aber das war nicht gewollt
Könnte mehr sein, aber wie immer
In Ordnung mit den meisten versteht man sich. Manche reden hinter dem Rücken über einen.
Die wurden immer wie Könige behandelt egal was sie gemacht haben
Mieserabel auf aller Ebene. Hinter dem Rücken über einen reden wen man krank ist. Leute bevorzugen, und nur gewissen Leuten die „drecks“ Arbeit geben.
Keine richtige Absprache in der Logistik. Geld wird verbrannt.
War mal mehr, persönlich durfte man nur sauber machen
Gute Atmosphere ,und eine hohe Wertschätzung gegenüber
Den MItarbeitern.
Gehalt sollte mehr nach der dauer der Betribszugehörigkeit angepasst werden.
Genauere analyse der Leistungsfähikeit der Arbeitnehmer.
Flexible Arbeitszeit ist möglich
Faire kollegen
Alter spielt keine Rolle
Prozesse klarer formulieren, dokumentieren und an neue Mitarbeiter weitergeben.
Sehr gutes Arbeitsumfeld. Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr.
Bisher habe ich nichts negatives über das Unternehmen gehört.
In unserem Team wird sehr auf die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie geachtet. Homeoffice ist möglich und Urlaub kann nach Rücksprache im Team "jederzeit" genommen werden.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsmanager, der sich um verschiedene Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und die Einhaltung der Nachhaltigkeitsstrategie (orientiert sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen) kümmert. Es gibt auch eine eigene Stiftung (Wir helfen Kindern e.V.), die sich um benachteiligte Kinder in der Region kümmert.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Die gegenseitige Unterstützung im Team ist sehr gut.
Unser Team ist sehr jung. Was ich aber aus anderen Abteilungen bisher mitbekommen habe, so werden gerade ältere Kolleginnen und Kollegen mit ihrer langjährigen Erfahrung sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter ist sowohl menschlich als auch fachlich top! Das Team wird in Entscheidungen einbezogen und durch regelmäßige Updates immer auf dem aktuellen Stand gehalten.
Mein Arbeitsplatz ist gut ausgestattet (u.a. mit 2 Bildschirmen, höhenverstellbarem Schreibtisch) und hat alles was man zum Arbeiten benötigt.
In meiner Abteilung ist die Kommunikation von meinem Vorgesetzten an sein Team wirklich top! Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man alle aktuellen Informationen bekommt.
Ich denke die Bezahlung ist fair. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Es gibt betriebliche Altersvorsorge und verschiedene Benefits wie Hansefit, Mobile Massagen oder Jobrad.
In unserer Abteilung ist Gleichberechtigung gegeben.
Die Aufgaben werden im Gespräch gemeinsam festgelegt und man hat auch Einfluss auf die Gestaltung.
Das familiäre Arbeitsumfeld, der gelebte Zusammenhalt und die Unterstützung aus allen Bereichen.
Hier wirst du gehört und wertgeschätzt!
Ich denke, dass in gewissen Bereichen engere "Leitplanken" durch Strukturen, Abläufe und Prozesse hilfreich wären.
Der Weg von Bürkle ist sehr innovativ, EGH wird teilweise anders oder neu gedacht. Einer der Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerbsvergleich und nach meiner Meinung der Richtige weg!
Dennoch würde ich mir einen stärkeren Fokus auf die "EGH-Basics" wünschen.
Sortimentserweiterung, Lieferung, Belagerung, Ausbau der Eigenmarke, Tourenerweiterung....
Ich denke, dass in gewissen Bereichen engere "Leitplanken" durch Strukturen, Abläufe und Prozesse hilfreich wären.
tolles Arbeitsumfeld, nette und vor allem sehr hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen. Es herrscht eine tolle Stimmung im gesamten Unternehmen, die das Arbeiten zum Erlebnis machen.
Das Image auf dem Markt hervorragend, manchmal sogar besser als die tatsächliche Leistungsfähigkeit
Ich bin kein Freund von diesem Begriff, denn der Beruf sollte dich in deinem Leben erfüllen und glücklich machen, sodass du Ihn gerne machst. Aber wenn es bedeuten soll, dass neben dem Job noch Platz für deine zusätzlichen Hobbys und Aktivitäten hast, ist dem bei Bürkle voll zuzustimmen!
Karriere gestalten leicht gemacht! Vielfältiges Weiterbildungsangebot, auch Digital! Auch der nötige Raum dich aktiv weiter zu bilden wird dir gegeben.
Faire und Marktgerechte Bezahlung!
Diesen Punkt nimmt das Unternehmen ebenfalls ernst
Es wird unterstützt wo es nur geht, jeder ist immer sofort hilfsbereit auch wenn es nicht in das Aufgabengebiet fällt. Es wird auch immer Hilfe und Unterstützung angeboten. Gelebter Rückhalt!
Es sind viele erfahrene Kollegen an Board von denen man viel lernen kann
Ich habe einen Glückstreffer gelandet mit meinem Chef und nur das kann ich objektiv bewerten. Kommunikation auf Augenhöhe, Platz für Entfaltungsmöglichkeiten und Vertrauen in meine vertrieblichen Entscheidungen. Dazu kommt ein freundschaftlicher Umgang. TOP!
Die bereitgestellten Arbeitsmittel sind grundsätzlich gut (Arbeitsgeräte). Einige Tools fehlen aber und erschweren ein zügiges Vorrankommen. Hier ist also noch Luft nach oben. Von der Telefonanlage bis hin zu Softwaretools über Branchen- und Unternehmensspezifische Arbeitsvorlagen (z.B. Exceltools) könnten helfen weniger "mit der Hand am Arm" zum Ziel zu kommen.
Die Kommunikation auf zwischenmenschlicher Ebene ist hervorragend, genau wie der Umgang miteinander. Eine kleine Schwäche ist die schnelle Erreichbarkeit der Kollegen über Telefon. Rückrufe können auch mal aus bleiben, daher ist die E-Mail als Kommunikationsmittel oft die bessere Wahl.
Gelebte Gleichberechtigung!
Auch wenn das Unternehmen schon sehr lange am Markt ist, gibt es noch viele Ansätze die Performance zu optimieren. Prozesse sind an manchen Stellen entweder nicht da oder verbesserungswürdig. Hier gibt dir das Unternehmen aber grundsätzlich freie Hand dich einzubringen! Wenn du auf "Fließbandarbeit" stehst ist Bürkle also nichts für dich *zwinker*
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut top. Man wird in jeder Abteilung herzlich empfangen und man spürt eine hohe Verbundenheit zum Unternehmen und zu Kollegen.
Ich habe noch nie ein schlechtes Wort über Bürkle gehört.
Man bekommt alle Möglichkeiten Job, Familie und Freizeit unter einen Hut zu bekommen.
Man gibt sich große Mühe, Umwelt-, Sozialbewusstsein und Wirtschaftlichkeit zu vereinen.
Man arbeitet gemeinsam auf das selbe Ziel hin - das wird spürbar gelebt.
Dass nicht wenige Kollegen auch im Rentenalter noch weiter arbeiten möchten, spricht für sich...
offen für Ideen, unkompliziert, lösungsorientiert - passt alles!
nichts zu beanstanden
Die Kommunikation an sich ist gut und es wird stets auf angemessenen Ton geachtet. Die MAsse an Kommunikationswegen ist jedoch recht groß, sodass man leicht den Überblick verlieren kann - zumindest als neuer Mitarbeiter.
Branchenüblich.
Der Mensch zählt. Dass hier jemand ungerecht behandelt wird, konnte ich noch nicht feststellen - im Gegenteil
Man verkauft Elektromaterial - Das ist erstmal nicht soo aufregend. ABER durch das breite Angebot und den sehr hohen Servicegrad vor allem im Dienstleistungssektor hat man teilweise mit sehr spannenden Projekten zu tun.
- Ich finde es gut, dass man immer bemüht ist, die Kommunikation zu stärken und zu verbessern.
- Man immer bemüht ist, das Unternehmen voran zu bringen.
- Die Wertschätzung auch zum Ausdruck kommt (verbal, finanziell, optisch).
Mitglieder der Inhaber-Familie selbst im Unternehmen arbeiten und somit "mitbekommen" näher am Geschehen sind
- Man könnte Benefits einführen, die der neuen Generation stärker entgegenkommt, um noch attraktiver am Arbeitsmarkt zu sein.
- Man sollte Prozesse zentraler und transparenter bereitstellen, so dass Arbeitsabläufe effizienter werden können. (ich meine damit keine übermäßige Selbstverwaltung!)
- Man könnte mehr interne Umfragen (Mitarbeiter) oder externe Umfragen (Kunden) durchführen, um die Zielgruppen besser zu verstehen und sich noch besser anpassen zu können
Digitalisierungsprojekte könnten noch stärker gefördert.
Ich fände es schön, wenn man sich nicht so oft mit den Marktbegleitern oder innerhalb der Branche vergleicht, sondern sich auf sich konzentriert und Verbesserungen vorantreibt.
Es wird bei guter Arbeit gelobt und bei Fehlern konstruktiv nach Verbesserung gesucht. In manchen Situationen würde ich mir wünschen, es würde mehr durchgegriffen.
Meine Äußerung bezieht sich hauptsächlich auf den von mir angegebenen Unternehmensereich: Aufgrund der Veränderung des Arbeitsmarktes und der Anforderungen neuer Generationen gibt es selbstverständlich unterschiedliche Auffassungen, was ein Arbeitgeber heutzutage bieten "muss". Und selbverständlich könnte man immer mehr bieten. Insgesamt sehe ich das Image meines Arbeitgebers aber als sehr gut an.
Bei einer 40 Stunden Woche mit Gleitzeit (bis 9 Uhr starten) sind Homeoffice (40/60) und flexible Arbeitszeit möglich. Wer von Mo bis Do ein wenig vorarbeitet, kann am Freitag problemlos früher gehen, was in der gesamten Abteilung gelebt wird. Mit 30 Tagen Urlaub liegen wir über den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubstagen. Überstunden können in Freizeitausgleich umgewandelt und sollen ausdrücklich genutzt werden (Betriebsrat). Workation, eine 4 Tage Woche oder eine 35 bzw. 37,5 Stunden Woche sind zwar noch nicht wirklich im Gespräch, aber das Unternehmen ist bemüht, die Work-Life-Balance zu verbessern, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein und attraktiver zu werden.
Auch bei meinem Arbeitgeber besteht eine "Hol-Schuld". Es werden nicht monatlich kostenpflichtige Weiterbildungen angeboten. Allerdings werden Fortbildungen genehmigt, Weiterbildungen gefördert und wer nachfragt, erhält - aus meiner Erfahrung - selten eine Absage.
Mein Gehalt (ich habe keine Einblicke in andere Gehälter) entspricht ungefähr dem Branchendurchschnitt bezogen auf Berufserfahrung und Position und wird immer pünktlich (1-4 Tage vor Monatsende) ausbezahlt. Es gibt eine betr. Altersvorsorge und diverse Benefits wie eine unabhängige externe Beratung für verschiedene Themen, Hansefit, Mobile Massagen oder ein Jobrad.
Die Gesellschafter und Geschäftsführer sind immer bemüht, das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten und diverse interne Wettbewerbe und auch Projekte wurden und werden umgesetzt (Nachhaltige Verpackung, Kooperation mit dem Fraunhofer im Bereich Solar-LWK, Mobilitätspreis 2023 der VAG, u.a. finanzielle Förderung von Mitarbeitern mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Rad zur Arbeit zu kommen, Jobrad, Solarenergie, Reduzierung von Papier, Austausch von Leuchten mit LEDs, etc. ). Es gibt einen Nachhaltigkeitsmanager, der mit einer Vollzeitstelle Verbesserungen ein- und durchführt. Es gibt auch eine eigene Stiftung (Wir helfen Kindern e.V.), die sich um benachteiligte Kinder in der Region kümmert. Mehr geht vermutlich immer, aber insgesamt finde ich, wird sehr viel getan.
Der Kern des Teams hält sehr gut zusammen und unternimmt auch außerhalb der Arbeit etwas zusammen. Für mich vollkommen okay ist aber auch, dass es Kolleginnen und Kollegen gibt, die Beruf und Privates strikt trennen. Selten kommt es vor, dass Meinungsverschiedenheiten temporär zu kleinen Ärgernissen führen.
Das Team ist insgesamt eher jung. Der Umgang mit allen Kollegen ist aus meiner Sicht normal. Es gibt keine Benachteiligung von älteren Kolleginnen oder Kollegen.
In manchen Situationen könnte man strikter handeln oder mehr durchgreifen, allerdings sind diese sehr selten. Mein Vorgesetzter zeigt Empathie und ist sehr bemüht, das Team zu fordern, zu fördern und den Zusammenhalt zu stärken. Durch die regelmäßigen Vier-Augen-Gespräche bietet er jedem die Möglichkeit, Probleme offen anzusprechen und Lösungen zu finden.
Die Räumlichkeiten sind "aus Glas" und dadurch sehr hell. Es wird sehr auf Arbeitssicherheit und die richtigen Arbeitsbedingungen geachtet und man muss auch regelmäßig Schulungen bzw. Unterweisungen durchführen (richtiges Einstellen des Arbeitsplatzes etc.). Die Rechner im Marketing könnten den Arbeitsanforderungen noch besser angepasst werden, wobei nicht mit "alten Geräten" gearbeitet werden muss. Hardware-Upgrades sind möglich, wenn man sie beantragt. Am Ende ist es ein Arbeitsplatz und man kann sich nicht allen Komfort, den man zuhause vielleicht besitzt, wünschen.
Es gibt regelmäßige Meetings (alle 2 Tage) in denen Fachliches und Team-Informationen bzw. teilweise Updates aus dem Unternehmen besprochen werden. Auch regelmäßig gibt es Vier-Augen-Gespräche mit dem Abteilungsleiter, in denen man offen und ehrlich Probleme jeder Natur ansprechen kann und konstruktiv nach Lösungen gesucht wird.
Aus meiner Sicht ist die Gleichberechtigung in der angegebenen Abteilung gegeben. Frauen und Männer werden gleich behandelt und auch Teilzeit-Arbeitskräfte haben den gleichen Stellenwert wie Vollzeit-Arbeitskräfte. Je nach Zeitrahmen eines Projekts oder eine Kampagne kann hier allerdings nicht immer darauf Rücksicht genommen werden, dass die Projekte 100% gleich verteilt werden, was mMn nachvollziehbar ist.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant (Digitale Stelen, Webseiten, Konzeption, Kommunikationskonzepte, Kampagnen- und Projektmanagement, Webdesign, Printdesign, Gestaltung von Messeständen, Autofolierungen, etc.). Selbstverständlich gibt es auch wiederkehrende oder auch mal weniger interessante Aufgaben die aber möglichst gut verteilt werden, damit nicht eine Person sich die schönen Projekte heraussucht, während andere nur langweilige Aufgaben erledigen müssen.
Die Geschäftsführung ist weitblickend und sehr menschlich.
Schlecht würde ich keinesfalls sagen. Als konstruktive Kritik möchte ich mitteilen das meines Erachtens die Entwicklung des neuen Onlineshops viel zu lange gedauert hat.
Hier hätte ich nur die Bitte: Bleibt weiterhin so menschlich und fürsorglich.
In unserer Abteilung ist das Arbeitsklima sehr gut und meine Kollegen machen einen sehr guten Job.
Bei den Kunden meines Erachtens sehr gut. Alexander Bürkle ist technologisch sehr häufig der Zeit und dem Markt voraus, dies wissen und schätzen die Kunden. Intern wird das Image leider manchmal schlecht gemacht. Diesen Kollegen kann ich nur empfehlen eine Woche auf den Bau zu gehen.
Es gibt viele Dinge in diese Richtung welche angeboten werden.
Sind ausreichend gegeben AB Akademie und sofern die Weiterbildung der jeweiligen Position dienlich ist, sagt mein Chef nicht Nein.
Klar, könnte es immer mehr sein. Das Gehalt entspricht dem Tarif, Gespräche über das Gehalt und freiwillige Zulagen des Arbeitgebers sind möglich. Alexander Bürkle geht seit Nov.2022 mit dem neu zu erwarteten Tarifgehalt in Vorleistung obwohl die Tarifverhandlungen noch nicht abgeschlossen sind. Hierfür kann man sich nur bedanken und stolz auf solch einen Arbeitgeber sein.
Alexander Bürkle lebt Nachhaltigkeit und ist ein sehr sozial engagierter Arbeitgeber. Ich erwähne hier nur "Wir helfen Kindern"
In meiner Abteilung einfach nur sehr gut.
Finde ich bei uns in der Abteilung sehr gut. Jüngere Mitarbeiter schätzen die älteren und erfahrenen Kollegen. Man begegnet sich mit gegenseitigem Respekt, Achtung und Freundlichkeit. Die Geschäftsführung lebt es vor.
Seit April 2022 wieder sehr gut. In den Jahren 2019/20 und 2020/21 aufgrund anderem Vorgesetzten bzw Leitung schlecht. Die Gespräche mit meinem aktuellen Vorgesetzten sind stets fair und ehrlich egal ob es um konstruktive Kritik an meiner Arbeit oder Wertschätzung meiner Arbeit und Person geht. Insbesondere das menschliche Verhalten meines Vorgesetzten ist sehr lobenswert. Außerdem kann er seinen Job und ist bereits sehr lange im Unternehmen beschäftigt.
Alles sehr gut und wer sich darüber beklagt sollte sich mal Gedanken machen wie viele Kollegen wieder zurück gekommen sind. Hhmm, leider wissen manche Menschen Dinge erst zu schätzen wenn diese nicht mehr da sind.
Der Arbeitgeber tut meiner Meinung nach alles um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und zu informieren. Aktuell ist die Geschäftsführung unterwegs in die verschiedenen Standorte und unterrichtet die Mitarbeiter über die zukünftige Strategie und Ausrichtung des Unternehmens. Jeder hat dabei die Chance Fragen zu stellen, konstruktive Kritik einzubringen und natürlich Verbesserungsvorschläge. Die Strategie und die weitere Entwicklung zum Technologiedienstleister finde ich persönlich super und zeigt meiner Meinung wie weitsichtig und vorausschauend die Führung des Unternehmens handelt.
Ich bin schon der Meinung das jeder grundsätzlich gleich behandelt wird. Klar wenn man negativ auffällt gibt es Vorbehalte. Das ist meiner Meinung normal und im privaten Bereich auch nicht anderst.
Ich habe mit so vielen verschiedenen Charakteren intern und extern zu tun, daher wird mir nie langweilig. Was gibt es interessanteres als täglich mit unterschiedlichen Menschen umzugehen. Außerdem unterstützt die Firma durch immer wieder neue Impulse meine tägliche Arbeit. Die Anzahl der Möglichkeiten ist riesig, nutzen muss man sie allerdings selbst.
Das Arbeitsklima ist sehr gut.
Kaum Flexibilität in der Arbeitszeit. Es wird angeboten aber es darf nicht gelebt werden. Geringes Gehalt für langjährige Mitarbeiter, sehr belastend für neue Mitarbeiter.
Weibliche Mitarbeiter spielen noch immer keine tragende Rolle somit sehr viel Testosterongehabe unter uns Männern.
Es wird immer von Digitalisierung gesprochen und viel Zukunftsgeplänkel, in Wahrheit darf der Mitarbeiter noch nicht einmal frei entscheiden ob er von zuhause oder in der Firma arbeiten möchte. Wo bei vielen Vetrauensarbeitszeit, sich in Arbeitsplätze einbuchen und volle Flexibilität herrscht sind wir noch ganz am Anfang. Wie soll man Digitalisierung leben, wenn man Sie selber nicht lebt. Unsere Abteilung ist noch so gefangen in alten Strukturen das es sich langfristig als unattraktiv erweisen wird. Neue Mitarbeiter werden Marktgerecht bezahlt. Unsere langjährigen Mitarbeiter leider nicht. Dies führt immer wieder zu Unmut Gegenüber uns neuen Mitarbeitern.
Sehr beschränkt möglich / Weiterbildung wird nicht fokussiert
Dafür bleibt man nicht. Ich weiß auch das unsere Frauen sehr vom Gehalt der Männer abweichen. Männer erhalten aussertarifliche Gehälter Frauen soweit mir bekannt nicht.
Werden geschätzt
Der Vorgesetzte tut sehr viel dafür das es seinem Umfeld gut geht.
Nüchtern betrachtend nicht gegeben.
So verdient kununu Geld.