156 von 327 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung.
Dauerhafte Taubheit.
Mehr miteinander und nicht nur von Oben herab. Fühlt sich einfach nicht gut an. Weniger Reden und einfach mal vorleben.
War vor 2020 besser. Seither ein stetiges Bergab. Keinerlei Motivation. Täglich gab es neue "Negativ Meldungen", welche die Motivation weiter einschränkten.
War mal sehr gut. Von Kunden bekommt man jedoch das Feedback, das dies immer schlechter wird, was man auch selbst so wahrnimmt.
Ganz Okay.
Viel Rederei um nichts. Da wird viel auf der Tonspur versprochen. Umgesetzt wird jedoch so gut wie nichts. Hinhaltetaktik wird dabei groß geschrieben.
Man freut sich immer über eine besser Bezahlung. Ich selbst war zufrieden.
Durchaus gut.
Mit den langjährigen Kollegen einwandfrei. Neue Mitarbeitende, die bisweilen null dem Unternehmenserfolg beigetragen haben wurden mit Beifall begrüßt...
Einwandfrei.
Sehr von der Laune abhängig. Wenn aus der Zentrale wieder eine tolle Idee kam und der Vorgesetzte die Umsetzen musste, obwohl er selbst nicht hinter der Entscheidung stand, war das Verhalten weniger Vorbildlich.
Grundsätzlich gut. Einführung der neuen Telefonanlage als auch das CRM System waren wenig zielführend.
Rein von Oben herab. Ein Miteinander wie vor 2020 wurde sukzessiv abgebaut.
Hatte hierzu keine Unterschiede feststellen können.
Das was eben im Handel anfällt.
Wir sind eine Familie und das ist gut so.
Entscheidungen besser erklären das sie jeder nachvollziehen kann.
Die Rückmeldungen die ich erhalte sind sehr gut.
Etwas weniger Homeoffice, aber vertretbar.
Im Moment aufgrund der Marktsituation etwas gebremst aber ich sehe keine verschlossenen Türen.
Kann immer mehr sein.
Mehr geht nicht.
Wir halten zusammen und arbeiten im Team
Bin selber einer der älteren und habe absolut keinen Grund zur Beschwerde
Ich kann mich nicht beschweren. Gutes Miteinander. Austausch auf Augenhöhe.
Wenn ich mich in anderen Unternehmen umschaue ist das bei uns sehr gut.
Deutlich verbessert. Alles wesentliche ist bekannt.
Absolut gegeben!
Aktuell viel Bewegung im Markt. Bleibt spannend.
Man kann ein gutes Netzwerk aufbauen.
Karriereplan ist schwierig.
Entscheidungen sind oft nicht nachzuvollziehen. Hier liegt der Knackpunkt,
Leider sind nicht mehr so viele Kollegen da wie früher
Netze nerven.
Könnte besser sein
Mit der gewährten Freiheit kommt nicht jeder klar.
Das Gebäude gehört mal saniert
wir sind wöchentlich im Austausch im Team
Leider nicht mehr so vielfältig wie früher
Ich fühle mich sauwohl! Muss man noch mehr sagen?
Nix :-)
Die Leistungen nach außen und innen besser verkaufen. Hier ist zu viel Zurückhaltung
tolles Team, hier wird jedem geholfen!
Top Image bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. 125 Jahre und immer noch top modern. Viele Auszeichnungen der Hersteller für die Leistungen
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, 2 Tage über Weihnachten für die Betriebsruhe geschenkt, Hansefit Beteiligung, Beteiligung an der RegioCard, wer mit dem Fahrrad kommt erhält tägl. 2 Euro, 30 Tage Urlaub ist auch nicht überall selbstverständlich, Mobile Massage
Viele E-learnings und Schulungen um sich weiterzubilden, Eigene Akademie, Karriereplanung wenn man weiter kommen möchte
Faires Gehalt für Aufgabe. Prämienmodel. Über Tarifvertrag regelmäßige Gehaltsanpassung, auch außertariflich möglich
Ein Nachhaltigkeitsbeauftragter achtet darauf, Mehrwegverpackung, Ökostrom, alle Geschäftsautos sind Elektro, Ladesäulen für Mitarbeiter
Hier gibt es in meiner Abteilung kein NEIN wenn man mal Hilfe braucht.
Das Wissen der älteren Kollegen wird gerne genutzt. Wer länger arbeiten will darf das gerne
Mein Vorgesetzter ist super, hat immer ein offenes Ohr und Zeit für mich. Kontrolle ist nicht! Nur wer den ganzen Tag am Handy rumdattelt wird aufgefordert das zu lassen! Finde ich ok, wir werden ja nicht dafür bezahlt.
Natürlich sind nicht alle Führungskräfte auf dem Niveau
Moderne IT Umgebung, höhenverstellbare Tische, genug Raum am Schreibtisch, Kombination aus Großraum und Abteilungsräumen, alle hell
die interne und externe Kommunikation hat Verbesserungspotenzial. Infos kommen manchmal zu spät.
Viele verschiedene Nationalitäten beschäftigt, Rentner die länger arbeiten wollen sind willkommen, Gleiches Gehalt bei gleicher Tätigkeit
Wer möchte, hat immer die Gelegenheit bei interessanten Projekten mitzuarbeiten. Auch sonst ist die Tätigkeit abwechslungsreich.
Pünktliche Bezahlung
Keine Aufstiegschancen
Mann wird hingehalten
Führungskraft Schulen
Kommt auf die NL an
Gut
Unterirdisch
Wenn man gut mit dem Chef ist...
dass ich dort nicht mehr bin
s.o.
Industrie scheint zu laufen, Handwerk wirkt unerwünscht.
durch "früher war alles besser" wird krampfhaft versucht sich gegen Veränderung zu wehren
wird propagiert aber nicht gelebt
Wenn man sich der richtigen Clique anschließt scheint es erträglich zu sein
gut, da der Durchschnitt gefühlt fast 60 ist
respektlos
von oben nach unten und in keine andere Richtung
wer nicht Ü50 und lange genug im Unternehmen ist wird nicht wahrgenommen
muss man aktiv suchen
Neben so vielen anderen Dingen finde ich es schön, dass das Unternehmen, jetzt mit zwei kompetenten mutigen und innovativen Schwestern an der Spitze, weiterhin in Familienhand bleibt. Mutig deshalb, weil sie in einer angespannten allgemeinen Wirtschaftslage und in einer Arbeitswelt, die sich im Wandel befindet, Verantwortung für über tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen. Aber ich bin voller Zuversicht, dass ihnen das auch gelingt.
Da habe ich so viele, dass es einen falschen Eindruck erwecken könnte, würde ich sie hier alle öffentlich machen. Zwei aber will ich benennen:
1. es bleibt das ein oder andere Talent unentdeckt und oder geht verloren, weil nicht so systematisch danach gesichtet wird wie es vielleicht notwendig wäre, um auf subjektive Einschätzungen, die dann auch mal zu falschen Entscheidungen führen, weitgehend verzichten zu können.
2. Neue und notwendige Wege, für die man sich im Zuge der Transformation entscheidet, konsequenter zu Ende gehen. Wenn es zu den "Konflikten" kam,
zu denen es fast zwangsläufig kommen musste, hat aus meiner Beobachtung heraus stets das Alte über das Neue "gesiegt". Sicherlich meist zurecht und aus gutem Grunde, aber womöglich mit einer Signalwirkung...die nicht förderlich ist.
Wir, Niederlassung in der Region Karlsruhe, sorgen selbst für eine gute Arbeitsatmosphäre - und die Unternehmenskultur macht uns das einfach.
Ob bei Kunden, Lieferanten oder Marktbegleitern...Alexander Bürkle genießt nach wie vor einen ausgezeichneten Ruf.
Flexible Arbeitszeiten und die vom Unternehmen eingeräumte Möglichkeit, die eigene Arbeitszeit auf Wunsch per se oder auf bestimmte Zeit reduzieren zu können (mit Abschlägen und nach Rücksprache mit den direkten Vorgesetzten), bieten ausreichend Raum, um den persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, ohne dabei die des Unternehmens vernachlässigen zu müssen.
Es gibt Dutzende von Beispielen...die zeigen, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die hier oder anderswo "klein" angefangen haben heute Positionen mit Personalverantwortung oder andere Führungspositionen begleiten. Für die Chancen ist das Unternehmen verantwortlich, für die Karriere jeder selbst.
Sollte ich mich unter Wert verkauft haben, dann kann ich dafür nicht das Unternehmen verantwortlich machen. Wer voran geht, wer sich über das Notwendige hinaus qualifiziert und Verantwortung übernimmt, der kann richtig viel Geld verdienen. Letztendlich liegt es an jedem selbst, ob er/sie branchenüblich oder darüber hinaus bezahlt wird.
Steht auf der Agenda ganz oben.
Vorbildlich. So wie die "Jungen" alle Chancen haben, werden die "Alten" nicht abgeschrieben. Die Mischung macht es.
Ich hätte sie fast alle auch freiwillig ausgewählt, wenn man sie mir nicht vorgesetzt hätte.
Auch wenn es von Süd nach Nord ein leichtes Gefälle gibt, so bleiben doch kaum Wünsche offen. Arbeitsplatz und Arbeitsmittel sind auf der Höhe der Zeit - was man braucht, das bekommt man in der Regel auch.
Ich mag den Begriff nicht, denn Gleichberechtigung ist das, das der Gesetzgeber regelt. Bei der Umsetzung reden wir von der Gleichbehandlung - und da macht das Unternehmen, so meine Beobachtung, keine Unterschiede. Allerdings; auch wenn an der Spitze des Unternehmens zwei Frauen, Schwestern stehen...würde ich mir in den Führungspositionen darunter (Verkaufsleitung, Produktmanagement...) mehr Diversität wünschen - nicht um irgendwelche Quoten zu erfüllen, sondern weil das nochmal ganz andere Qualitäten einbringen kann, auf die ein im Wandel der Arbeitswelt transformierendes Unternehmen nicht verzichten sollte...vielleicht auch nicht verzichten kann.
Da ich auch schon für andere Unternehmen gearbeitet habe weiß ich zu schätzen, dass mir die Firma Alexander-Bürkle die Freiheiten lässt, die ich benötige...um meine Aufgaben so zu erledigen, dass es mir dabei nicht langweilig wird.
Ich finde gut, dass das Unternehmen sich trotz wirtschaftlicher Herausforderungen bemüht, viel für die Mitarbeiter zu tun. Dieses Engagement ist spürbar und verdient Anerkennung.
In einigen Unternehmensbereichen wurde eine neue Führungsebene eingeführt, die unnötige Kosten verursacht und zu Unzufriedenheit bei den betroffenen Mitarbeitern führt. Teilweise sind die Führungskräfte in diesen Bereichen nicht überzeugend.
Der neue Logistikleiter zeigt erhebliche Führungsmängel, was sich negativ auf die gesamte Logistik auswirkt. Es gibt Probleme mit Transparenz und Teamführung, die dringend angegangen werden sollten. Das Unternehmen sollte zeitnah prüfen, ob diese Führungskraft langfristig geeignet ist, um weitere Schäden zu vermeiden.
In meinem direkten Umfeld, insbesondere im Büro, herrschte eine sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Wir haben gut zusammengearbeitet, der Umgang war respektvoll und hilfsbereit, es wurde auch mal Spaß gemacht und gelacht. Leider war das nicht in allen Bereichen des Unternehmens so ausgeprägt, außerhalb unseres Büros war das Betriebsklima eher distanziert und weniger teamorientiert. Daher die gemischte Bewertung.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt besser, als die interne Realität tatsächlich ist. Viele Mitarbeiter sprechen mittlerweile kritisch über das Unternehmen. Im Lager gibt es Aushilfen, die den neuen Logistikleiter nicht einmal kennen oder gesehen haben, was einiges über die Führung und interne Kommunikation aussagt.
Die Arbeitszeiten waren klar geregelt. Private Termine wurden berücksichtigt, und es gab eine gewisse Flexibilität, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltet hat. Insgesamt ließ sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Logistik sind stark von der persönlichen Beziehung zum Vorgesetzten abhängig. Kritik wird nicht gern gesehen und wirkt sich negativ auf die Entwicklungschancen aus.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt im Großhandel, ist aber nicht besonders attraktiv. Benefits wurden im Laufe der Zeit aus wirtschaftlichen Gründen reduziert oder mit höherem Eigenanteil versehen, was die Gesamtvergütung zusätzlich schmälert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Ich hoffe, dass dieser positive Weg konsequent weiterverfolgt wird.
Der Zusammenhalt mit meinen beiden direkten Kollegen im Büro war überragend. Die Zusammenarbeit war geprägt von Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist. So sollte kollegiales Miteinander aussehen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war leider verbesserungswürdig. Unter der Leitung des neuen Logistikleiters wurden erfahrene Mitarbeiter oft für unangemessene Aufgaben wie Müllentsorgung eingesetzt, mit der Begründung, sie seien zu langsam. Dabei haben diese Kollegen durch ihr Wissen und ihre Routine die fehlende Geschwindigkeit mehr als ausgeglichen und deutlich weniger Fehler gemacht als jüngere Mitarbeiter. Das wirkte unfair und wenig wertschätzend.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war leider in vielen Punkten enttäuschend. Es fehlte an professioneller Kommunikation, klarer Führung und Wertschätzung. Entscheidungen wirkten willkürlich, Rückmeldungen blieben oft aus oder waren nicht nachvollziehbar. Konstruktives Feedback oder echtes Interesse an der Arbeit waren nicht erkennbar. Außerdem wurden Inhalte und Ideen aus anderen Terminen häufig übernommen und später als eigene dargestellt, das hat zusätzlich für Unmut gesorgt.
Die Ausstattung im Büro war grundsätzlich in Ordnung, der Arbeitsplatz sauber und sicher. Allerdings war es durch die hohe Lautstärke oft schwierig, konzentriert zu arbeiten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war leider kaum vorhanden. Geschäftliche Themen wurden so gut wie nie besprochen, stattdessen beschränkten sich Gespräche fast ausschließlich auf private Themen wie Fußball. Für eine professionelle Zusammenarbeit war das unzureichend. Wenn es doch einmal zur geschäftlichen Kommunikation kam, war diese leider nicht immer transparent oder verlässlich. Aussagen waren teils widersprüchlich oder haben sich später als nicht zutreffend herausgestellt. Das hat das Vertrauen in die Führung spürbar belastet.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen konsequent gelebt. Das Geschlecht spielt keine Rolle, alle werden gleich behandelt und fair beurteilt.
Mein Aufgabenbereich war abwechslungsreich und interessant, was mir viel Freude bereitet hat. Leider war der Umgang mit meinem Vorgesetzten ein entscheidender Grund, warum ich mich zum Weggang entschlossen habe.
Umweltbewusst
Keine Entwicklung
Gehalt
Leider sehr viele Baustellen
Nicht mehr viel.
Kurzschlussentscheidungen, keine Wertschätzung für erfahrene Mitarbeiter.
Gefragt sind nur noch Ja-Sager, kritische Stimmen werden mundtot gemacht.
Erfahrenen Mitarbeitern zuhören. Berater und externe Mitarbeiter massiv kürzen oder in Verantwortung nehmen.
Mehr Schein als sein
Der direkte Vorgesetzte ist super, in der Ebene darüber wird’s schlimm.
So verdient kununu Geld.