15 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit, Support, Verständnis, Gehalt, Bonuszahlungen für Empfehlungen, Home Office
nichts
Nichts, das Unternehmen ist top.
Die Atmosphäre ist top. Man fühlt sich von Anfang an wohl und wird sehr warm und herzlich willkommen geheißen. Die Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend und man freut sich, seinen Job anzutreten.
AMS ermöglicht das Arbeiten im Home Office und stellt das Equipment dafür bereit. Ich musste zu keinem Zeitpunkt zu irgendeiner Zweifstelle fahren.
Es ist ein regulärer 9-5 Job, aber es ist kein Problem, auch mal +-1-2 Stunden früher oder später anzufangen und man bekommt auch immer frei, wenn man möchte.
Gute Aufstiegschancen innerhalb der Firma.
Sehr attraktives und faires Gehalt. Es sind 12 Gehälter, die pünkltich zum Monatsende gezahlt werden.
Die Kollegen sind zu 90% sehr freundlich und teamfähig. Wie überall im Leben gibt es natürlich die ein oder andere Ausnahme, die weniger Teamplayer ist und lieber für sich selber kämpft und weniger Vertrauen in seine Kollegen hat, aber ich denke, das gibt es überall. Im Großen und Ganzen bin ich in puncto Zusammenhalt und was mein Team angeht zufrieden.
Siehe Gleichberechtigung. Hier wird kein Unterschied gemacht. Jeder ist gleich viel wert und bekommt die Hilfe und Unterstützung, die er braucht. Keiner wird zurückgelassen.
Sehr freundliche, tatkräftige Vorgesetzte. Man ist per du und wird auf Augenhöhe behandelt. Es wird Hilfe angeboten und man kann stets auf Unterstützung hoffen. Außerdem wird auch sehr viel Verständnis für private Angelegenheiten aufgebracht.
Homeoffice, top!
Informationen werden einem direkt mitgeteilt. Sowohl per E-Mail, als auch im wöchtentlichen Team-Call. Man ist immer up to date.
Jeder wird gleich behandelt. Keine Bevorzugung.
Der Arbeitsalltag macht Spaß und man hat mit vielen, verschiedenen Kandidaten zu tun. Es sind viele Aufgaben, die anfallen, aber im zeitlichen Rahmen des Tages zu bewältigen sind.
Flexibilität und das Arbeiten in internationalen und diversen Teams, tolle Kollegen und Vorgesetzten
Nichts :-)
Bei der Ausstattung im Homeoffice und Internetnutzung wünschte ich mir, dass die Kosten zumindest teils mitgetragen werden
Ist definitiv gut, da es immer sehr viele Projekte gibt ist es wichtig selbst darauf zu achten, dass man die Auszeit nimmt und nicht rund um die Uhr arbeitet.
Selbst Ideen entwickeln und Wünsche äußern trifft immer auf offene Ohren.
Hier sehe ich Verbesserungspotential: bezüglich Homeoffice Ausstattung, IT Ausstattung
Flexibilität, internationales Umfeld, sehr tolle Kollegen, die wertschätzend miteinander umgehen, auch wenn man nicht einer Meinung oder Ansicht ist.
Prozesse und Strukturen sind nicht immer leicht zu erkennen oder zu verstehen.
Keine! Bleibe offen für Kritik und suche ständig nach Verbesserung.
Es gibt immer viel zu tun, aber wir nehmen uns auch die Zeit für authentische Gespräche. Wir leben eine wertschätzende Kultur.
Wir streben danach, dass wir als Arbeitgeber in der DACH Region bekanner werden.
Es ist uns ein sehr großen Anliegen, dass jeder Mitarbeiter für sich eine gute Balance findet und wird dabei unterstützt. Aber das ist nich immer leicht umzusetzten.
Bei AMS ist Weiterbildung und Karriere sehr wichtig, dass jeder seinen individuellen Weg planen und umsetzen kann. In diesem Bereich haben wir gemerkt, dass nich jeder informiert ist. Das ändern wir gerade.
Ich bin zufrieden, aber freue mich auf die nächste Gehaltserhöhung.
Das ist wirklich unsere Stärke. Wir unterstützen einander. Ehrliche Kommunikation, Wertschätzung und Vernetzung ist dabei sehr wichtig.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht, egal auf welcher Führungsebene. Unsere Manager sind offen und authentisch.
Hier können wir weiter wachsen, vor allem im IT Bereich und Zubehör für die Mitarbeiter.
Wir kommunizieren auf vielfältiger Weise, z. B. regelmäßige Meetings mit deinem Vorgesetzten, Newsletter und All-Hands-Call, Lokale MS Teams Meeting zum Vernetzen und Austausch.
Es wird nie langweilig. Es gibt interessante Projekt: Diversity and Inclusion, Umwelt, Ehrenamt. AMS arbeitet mit namenhaften Kunden.
absolute Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten, Transparenz, Wertschätzung durch Vorgesetzte, Kollegen und Management, Regelmäßig tolle Teamaktionen und Events, vielfältiges Weiterbildungsangebot,
fällt mir nichts ein...
fällt mir nichts ein...
Nette Kollegen, toller Teamzusammenhalt, regelmässige virtuelle "Küchentreffen", bei Problemen unterstützt man sich gegenseitig, holt sich Rat und hilft sich aus
leider in Deutschland noch nicht so bekannt...
Workload kann flexibel über den Tag verteilt werden. Das schafft große Flexibilität.
tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Immer wieder tolle Projekte zum Thema Umwelt, die verbinden z.B. Pedometer Challenge...
Man bekommt jederzeit Unterstützung, egal wen man fragt!
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen- sogar Lob wird hier geteilt :)
Man bekommt alles, was man für seine Tätigkeit im Homeoffice braucht auch vom AG gestellt und sofort geliefert.
Regelmässige Meetings in verschiedensten Zusammensetzungen in denen über lokale oder übergreifende Themen ausreichend informiert wird. Top!
- Hohe Flexibilität
- Eigenverantwortung
- Vertrauen
- Interessante Aufgaben
- Vorgesetztenverhalten
- mir fällt beim besten Willen nichts ernsthaftes ein
- Ausstattung im Büro und gegebenenfalls im Home-Office.
- Eigenes Büro anstelle von Shared Office.
Ich habe noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Ein Großteil meiner Arbeit ist mit "Remote-Teams", daher bekomme ich vielleicht auch nicht alles mit. Aber auch die Atmosphäre im Berliner Büro ist sehr gut.
Die Firma und das Geschäftsmodel sind in Deutschland recht unbekannt. Intern, in der Branche und bei Kunden ist das Image sehr gut. AMS ist weltweit einer der führenden RPO-Anbieter.
Gelebte Flexibilität. Viele Kollegen und Kolleginnen arbeiten Teilzeit (auch vor Corona). Es wird nicht auf die Uhr geschaut oder kontrolliert, sondern vertraut. Die Arbeit muss aber auch erledigt werden. Bisher war das in der Arbeitszeit aber auch immer möglich.
Es gibt ein großes Angebot an internen Weiterbildungsmaßnahmen (freiwillig und Pflicht). Wer Ambitionen hat, kann auch mehr Verantwortung übernehmen und sich weiter entwickeln. Es muss auch nicht immer Richtung Personalführung gehen. Es gibt auch noch eine Vielzahl von anderen Funktionen im Unternehmen.
Wer aus erfolgreichen Agenturen mit hohen Vertriebsboni kommt, wird sicherlich am Ende des Jahres Abstriche machen müssen. Dafür kommt das Gehalt regelmäßig und ohne Vertriebsdruck. Mit den Gehältern von Inhouse-Recruitern kann es mindestens sehr gut mithalten.
Jeder Mitarbeiter oder Mitarbeiterin bekommt einen Tag im Jahr frei, um sich einem sozialen Projekt zu widmen. Die Arbeit ist größtenteils papierlos (je nachdem wie man selbst arbeitet). Andererseits sind in manchen Projekten viele Dienstreisen (meist Zug und Flugzeug) notwendig und die Remotearbeit verschlingt natürlich auch viele Resourcen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass mir nicht geholfen wurde, auch wenn ich Kollegen oder Kolleginnen gefragt habe, mit denen ich vorher keinen Kontakt hatte. Es herrscht große Hilfsbereitschaft in der Firma.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Viele Mitarbeiter/-innen sind schon lange im Unternehmen. Viele kommen auch zurück. Viele Mitarbeiter/-innen über z.B. 50 kenne ich nicht. Das ist aber eher branchentypisch.
Es wird aus meiner Sicht offen und ehrlich kommuniziert. Es wird Lob genauso ausgesprochen wie Verbesserungsvorschläge. Es gibt regelmäßge Feedbackrunden in beide Richtungen.
Das Berliner Büro ist in einem Shared Office Space. Ich bin kein großer Fan davon. Wenn alle da wären, würde es sehr eng und laut werden. Es gibt leider auch nicht die Ausstattung (e.g. höhenverstellbare Tische) wie in den "Corporate Offices" in z.b. Krakau. Durch die Möglichkeiten von zu Hause zu arbeiten (auch vor Corona), ist das aber nicht so gravierend. Um Dinge zu bekommen, ist aber Eigeninitiative gefragt. Die Ausstattung beinhaltet Laptop, Bildschirm(e) und ein Diensthandy.
Die Kommunikation bei der standortübergreifenden Arbeit ist natürlich eine Herausforderung. Es gibt aber viele Kanäle (Teams, Skype, Yammer etc.) und Möglichkeiten sich auszutauschen.
Frauen sind in der Überzahl. Viele Vorgesetzte sind Frauen. Ich sehe keine Probleme in der Gleichberechtigung.
Es gibt Mitarbeiter/-innen, die jahrelang im selben Projekt arbeiten. Es kann aber auch alle paar Monate wechseln. Je nach Projekt kann das sicherlich variieren und zwischen den Projekten kann es sicherlich auch mal weniger spannend sein. Insgesamt bekommt man tiefe Einblicke in die Prozesse von großen, interessanten Firmen.