120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und innovative Themen. Bezüglich KI am Zahn der Zeit.
Fehlende Professionalisierung und rationale Entscheidungsfindung sowie folglich Konsequenz und Integrität auf oberster Ebene.
Das Beratungsgeschäft ist per se volatil und korreliert stark mit der wirtschaftlichen Situation. Unter Anbetracht dessen ist die gesamte Branche derzeit sehr unter Druck. Bei der Alexander Thamm GmbH wird dies leider zusätzlich verstärkt durch Unentschlossenheit und Inkonsistenz in der Entscheidungsfindung auf oberste Ebene. Dies bekommt man durch alle Ebenen hinweg zu spüren. Die hohe Drucksituation führt zu einer hohen Belastung, die wiederum die Kommunikation den Zusammenhalt und die Work-Life-Balance negativ beeinflussen. Das wiederum führt zu einem hohen Turnover und immer wieder neu zusammengewürfelten Teams die immer wieder vor neue, größere Herausforderungen gestellt werden.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Die Work-Life-Balance geht phasenweise komplett verloren.
Das Angebot für Weiterbildungen ist ganz gut, die Zeit dafür allerdings nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aufgrund der hohen Drucksituation nicht gegeben und jeder ist sich selbst der nächste. Es gibt Ausnahmen, aber diese bestätigen eher die Regel.
Mitarbeiterführung und -entwicklung ist leider ein Fremdwort.
Eine transparente und offene Kommunikation ist nur selten anzutreffen.
Das Verhältnis von dem was man reinsteckt zu dem was man rausbekommt ist maximal unausgeglichen.
Die Aufgaben sind durchaus spannend, insbesondere wenn man sich für den Bereich KI interessiert kann man viel lernen und mitnehmen.
Nach meinem empfinden läuft das meiste sehr fair und das Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter finden ich groß.
Wenn du nach einer guten Work-Life-Balance suchst, ist man hier genau richtig.
Gruppe von Mitarbeitenden, die sich regelmäßig zu Themen rund um Corporate Social Responsibility austauschen.
Kollegen tip top. Ich durfte in einem super Team arbeiten.
Grundsätzlich ok. Verbesserungen gibt es ja immer.
Sehr nah an den heißen Themen im Bereich AI, Data Science und Engineering.
Kollegialer Zusammenhalt, sowie gemeinsame Momente hin zur Entwicklung von Freundschaften. Offene Kultur. Home Office, sowie Workation.
Schlagartige Änderungen durch Management, in der Regel mit Micromanagement verbunden.
Zurückhaltend, sowie mangelnde Risikobereitschaft und Offenheit gegenüber Investitionen und Fremdkapital.
Mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter (wichtigste Kapital) und interner Projekte investieren. Wieder mehr Fokus auf die Entwicklung von Produkten hin als USP des Unternehmens.
AT-Werte wieder mehr aufleben lassen.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und freundlich. Es gab vereinzelte Momente in Meetings, die negativ in Erinnerung geblieben sind, aber die waren eher die Seltenheit. Man merkt ein wenig die angespannte wirtschaftliche Lage.
CEO und hohes Management, sowie Marketing haben hier sehr gute Arbeit geleistet. Nach außen hin hat sich die Firma über die Jahre als Vorreiter bei KI-Themen etabliert und ein sehr gutes Image branchenweit aufgebaut.
Nach innen bröckelte das Image jedoch.
WLB hat größtenteils gepasst. Hängt aber sowohl von der Position als auch dem jeweiligen Projekt ab. Überstunden können nach Rücksprache abgebaut werden, jedoch erst ab einer gewissen Prozentzahl darüber. Urlaub kann relativ flexibel genommen werden, sofern die Absprache innerhalb des Projektteams gegeben ist. Sehr positiv zu erwähnen ist nicht nur die große Flexibilität aus dem Home Office zu arbeiten, sondern auch die großzügigen Möglichkeiten vom Ausland aus zu arbeiten (workation).
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, sowie eine Vielfalt an Schulungen durch interne und externe Trainer.
Jeder Mitarbeiter genießt jedoch die Freiheit, dies durch Zertifikate sowie weitere Kurse auf anderen Plattformen, wofür bestehende Accounts über die Firma bereits verfügbar sind, zu erweitern. Nachteilig ist, dass über das Jahr gesehen wenig Zeit für Weiterbildung bleibt. Bei manchen Kollegen hatte ich den Eindruck, dass diese schon länger keine mehr hatten. Grundsätzlich ist hier ein guter Teamlead und viel Eigeninitiative, sowie Planung gefragt.
Die Karrieremöglichkeiten, sowie Spezialisierungen sind mannigfaltig. Grundsätzlich hat man die Möglichkeit den Management- oder den Expertenpfad einzuschlagen. Beides wird einen karrieretechnisch in der Firma voranbringen. Meine persönliche Beobachtung war jedoch, dass der Managementpfad einen deutlich schneller ans Ziel bringt, aber mit mehr Aufwand und Verantwortung verbunden ist.
Gehalt wird überpünktlich gezahlt. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist für die Branche im Rahmen angemessen, aber sicherlich nicht überdurchschnittlich. Je nach Position und Verantwortung kann diese Einschätzung etwas anders ausfallen.
Es gibt jedes Jahr Mitarbeitergespräche in Kombination mit Gehaltsanpassungen. Grundsätzlich gilt das Leistungsprinzip, d.h. wer sich durch entsprechende (Mehr-) Leistungen bemerkbar macht, hat deutlich größere Chancen auf einen entsprechenden Sprung. Es werden zwar Richtlinien zur Gehaltsentwicklung, sowie Gehaltsbänder transparent dargelegt, jedoch gab es auch hier im Einzelfall etwas mehr Spielraum.
In jüngster Vergangenheit wird ein Teil der Gehaltsanpassung als variabler Teil deklariert, welcher an die Jahresziele des Unternehmens geknüpft ist. Dies hat jedoch vermehrt zur Frustration innerhalb der Belegschaft geführt, da die Jahresziele meist sehr hoch gesteckt worden sind und für den Einzelnen nur sehr schwer zu lenken und dadurch schwierig zu erreichen waren/sind.
Hierzu wurde vor ein paar Jahren eine Arbeitsgruppe gebildet, viele Konzepte entwickelt und in eine Vision gepackt. Das Bewusstsein ist sicherlich da und das ein oder andere Konzept umgesetzt. Insgesamt scheint das Thema jedoch verstärkt noch auf dem Papier zu existieren.
Der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen auf und abseits von Projekten ist, aus meiner persönlichen Sicht, mit einer der stärksten Aspekte.
Eine wirkliche Ellenbogenkultur gibt es hier nicht.
Mir ist in den Jahren nichts negatives aufgefallen. Man setzt gerne auf Erfahrung. Vorbildlich.
Ich war mit dem Management durch meinem Team-, sowie Tribelead vollumfänglich zufrieden. Gute, klare Kommunikation. Klare, transparente Zielsetzungen, sowie passender, zielgerichteter Einsatz auf Projekten und unterschiedlichen Nebentätigkeiten/Nebenprojekten. Eine sehr stark wahrgenommene Wertschätzung.
Für mich hat es perfekt gepasst. Gemäß anderer Bewertungen ist natürlich nicht auszuschließen, dass es hier innerhalb der Tribes bzw. Teams Unterschiede geben kann.
Man bekommt leistungsstarke moderne Endgeräte (Laptop, Handy etc.).
Der Support der IT-Kollegen ist gut, wobei diese im Bezug auf die Unternehmensgröße mehr Manpower benötigen könnten. Das Setup am Standort München ist etwas in die Jahre gekommen, wobei die Auslastung am Standort durch die Einführung von Home Office insgesamt im mittleren Bereich anzufinden ist.
Kommunikation innerhalb des Teams und der Tribestruktur ist größtenteils sehr gut. Auf Unternehmensebene hat sich dies jedoch seltsamerweise spürbar verschlechtert. Es gibt viele unterschiedliche Informationskanäle und sogar ein monatliches unternehmensweite Update-Meeting. Häufig wird hier jedoch zu sehr der Fokus aufs Marketing einzelne Projekte gelegt. Positiv ist das neu eingeführte Meeting zu den Finances durch den CFO, was eine gewisse Transparenz schafft. Insgesamt wirkt der Informationsfluss trotz der vielen Meeting eher unrund, was insbesondere durch "plötzliche" ad-hoc Meetings zu manchen Themen und kurzfristigen Richtungswechseln in manchen Bereichen deutlich wird. Dies führt auch zu Verunsicherungen bei den Kollegen.
Keine Benachteiligung von Frauen - im Gegenteil. Teamleads, sowie höhere Positionen werden ebenso von Frauen bekleidet.
Definitiv. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten an spannende Projekte in unterschiedlichen Branchen zu kommen und sein Skillset zu vertiefen bzw. zu erweitern. Nicht alle Projekte werden ideal auf einen zugeschnitten sein, aber das liegt manchmal in der Natur der Sache. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich hier bemerkbar zu machen und mittelfristig den Übergang in passendere Projekte zu finden.
Daneben gibt es eine große Vielfalt an spannenden internen Projekten, die häufig eine gewisse Gestaltungsfreiheit bieten. Einige Ideen und Wünsche sind immer erwünscht.
Preasure is dripping down, bad contracts have to be delivered by people in delivery.
Working with the motivated, clever colleagues is nice.
Many extra hours for some colleagues which cannot be balanced and are not paid. No one thanks you for your full commitment and business-oriented decicions.
On the paper, the possibilities for trainings are good, but most of us don‘t have the time to do a training, because chargability is most important.
Not good for the amount of work and responsibility.
Not visible. Still social norms like „Who has the biggest car?“ and „Whose holiday destination is the farest?“. Aircon turned on with open dors even if no one is in the room.
Unfortunately, you cannot trust many people you are working with. Some people are very friendly and competent. Some are typical, stereotypic arrogant consultants.
Self-marketing is often more important than real performance.
Some team and tribe leads are really good, but not all by far.
The equipment is okay in the Munich office. However, some of the equipment has to be bought by the employees if you want to work efficiently, because some basic IT equipment is not available.
Flexibility and home office is nice.
Management is trying to foster communication.
Many projects have nothing to do with AI, but classical software engineering.
- Transparenz gegenüber den Mitarbeitern
- Dass viel Wert auf die AT-Werte und Prinzipien gelegt wird
- Es wird sich sehr bemüht (trotz schlechter Wirtschaftslage), dass es den Mitarbeitern gut geht
- Kommunikation auf Augenhöhe in über Hierarchie-Ebenen hinweg
- Coole Partner und Projekte
Team Events finden immer in dem Data Castle statt, dass für manche vielleicht cool ist, weil es sich wie eine Art "Klassenfahrt" anfühlt, ein schönes Haus an einem tollen Ort ist. Ich zum Beispiel bin allerdings ein bisschen aus dem Alter raus und fühle mich eher unwohl, mir mit anderen ein Bad teilen zu müssen und unter anderem dafür sorgen zu müssen, dass sich alle am Putzen und Aufräumen beteiligen, damit nicht alles an einem selbst hängenbleibt. Ist etwas besonderes und vielleicht Geschmacksache. Mir persönlich würde es in einem ganz normalen Hotelzimmer besser gefallen.
- Viele Projekte sind sehr Junioren-lastig, sodass sehr viel (manchmal zu viel) Last auf einem oder wenigen Senioren im Projekt liegt. Junioren anlernen und ausbilden: gut. Dabei aber auch mehr erfahrenere Leute einstellen, vor allem für wichtige Kundenprojekte.
- Ein bisschen zu viele Meetings, vielleicht eher auf das wesentliche konzentrieren.
- Etwas kompliziert gestaltete Hierarchie, dadurch werden Kommunikationswege auch langwieriger (manchmal wird man nach oben geleitet, um dann vom dritten in der Kette wieder nach unten weitergeleitet wird, z.B.) - Kommunikation effizienter gestalten.
Mein direkt Vorgesetzter (Teamleiter) schafft eine super Atmosphäre im Team sowie auch für mich persönlich. Konnte vollstes Vertrauen aufbauen und man kann immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Auch auf C-Ebene sind die meisten super lieb und man kann auch da auf Augenhöhe miteinander sprechen. Ein Stern Abzug für eine einzige aber sehr schlechte Ausnahmeerfahrung auf C-Ebene.
Es gab bei mir noch nie Probleme mit dem Urlaub. Solange es mit deinem Projektteam kommuniziert ist, wird der Urlaub genehmigt.
Es gibt ziemlich gute Möglichkeiten, in den Den Unternehmensstrukturen sich in die Führungs- oder Expertenrichtung weiterzuentwickeln. Es wird von Anfang an ein Entwicklungsplan zusammen mit dir für dich gepflegt und es gibt jährliches Budget für Zertifizierungen oder Weiterbildungen. Ein Stern Abzug, das es ab und zu durch Projektarbeit etwas auf der Strecke bleibt.
Es gibt einige nette Leistungen wie Jobrad, Rabatte oder Wellpass. Allerdings finde ich die Gehaltsaussichten nicht ganz passend zu meinem Wert für die Firma in den Projekten.
Es gibt Bemühungen, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Firma, sowie in Projekten zu schaffen oder dies auch als ein Leistungsgegenstand zu erarbeiten. Bisher jedoch eher auf Freiwilligenbasis, es gibt keine dedizierte Leitung von oben.
Ausnahmslos alle, mit denen ich bisher zusammen auf Projekten gearbeitet habe, waren super nett und proaktiv hilfsbereit. Haben alle immer gut zusammengehalten.
Alle in der Firma sind per du und es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Herkunft, Alter oder sonst etwas gemacht. Find ich gut.
Mein direkt Vorgesetzter (Teamleiter) ist super, sehr menschlich und diplomatisch in Konflikten. Konnte vollstes Vertrauen aufbauen und man kann immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Bezieht das Team auch immer in die Gestaltung von Prozessen mit ein. Auch auf C-Ebene sind die meisten super lieb und man kann auch da auf Augenhöhe miteinander sprechen. Ein Stern Abzug für eine einzige aber sehr schlechte Ausnahmeerfahrung auf C-Ebene.
Alles da, was man braucht. Büro am Hauptsitz ist super. An meinem Standort etwas zu eng, wenn viele ins Büro kommen, aber man bemüht sich, es schön zu machen.
Es gibt viele Informationsmeetings über den aktuellen Kurs, die Vision und die Strategie der Firma sowie über die finanzielle Situation. Auch über personelle Veränderungen werden alle immer ziemlich schnell informiert. Finde ich super.
Habe nie Ungerechtigkeit aufgrund meines Geschlechts oder irgendeines anderen Kriteriums erfahren. Darauf wird auch sehr geachtet.
Neben ziemlich interessanten und vielfältigen Kundenprojekten gibt es auch die Möglichkeit, ab und zu interne Arbeit zu machen und Prozesse mitzugestalten, was ich cool finde. Ein Stern Abzug dafür, dass ich bei anderen manchmal mitbekommen habe, dass sie zu lange Zeit in Projekten eingesetzt waren, die nicht ihrem Profil oder dem, was sie wirklich machen möchten, entsprochen haben.
Die Vertrauensbasis für Home Office, Sozialleistungen, mein Team, Einsparungen bei ungerechtfertigten Reisekosten
Bitte achtet auf eine gesunde Führungsebene mit verantwortungsbewussten, ehrlichen und empathischen Personen.
In meinem Umfeld herrscht eine größtenteils positive Arbeitsatmosphäre. Ich schätze meinen Vorgesetzten und meine Kollegen sehr.
Super flexibel durch Home Office und flexible Arbeitszeiten
Interne Trainingsprogramme
Jobrad, Nilo.Health,...
Mega Team!
Einwandfrei
Mein Vorgesetzter ist sehr offen und klar in seiner Kommunikation. Auch mit meinen Kollegen hab ich jederzeit einen guten Austausch.
Zumindest sehr abwechslungsreich. Das Meiste macht mir aber auch Spaß.
Die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft, in dem Berg an gut organisierten Prozessen durchzusehen
Weiterbilden gehört zur Erfolgsgeschichte dieser Firma
Durch sich unterscheidende Teams ist es schwieriger, im lokalen Büro Kontakt zu den Kollegen aufzubauen. Die Gemeinschaft ist aber super herzlich!
Das Münchener Office ist unglaublich. Das lokale Büro ist noch etwas karg, aber funktional sehr gut aufgestellt.
Hilfsbereitschaft und Kompetenz der Kollegen.
Mit AI, Data, ML DIE Themen am absoluten Puls der Zeit. Top qualifizierte Experten und Spezialisten mit tiefem KnowHow und oft wissenschaftlichem Background. Alle sehr motiviert, neugierig für Neues, offen, kooperativ.
Nothing more to add. See Improvement areas.
Leadership-Culture und Stil sollte offener, teambezogener, verzahnter, moderner sein, passend zu den Themen, Herausforderungen und Leuten.
Always pretend to be - ist aber an vielen Stellen leider effektiv oft nicht so. Ein kleiner Leadership-Kreis bestimmt was, wie passiert, stark top down, teils inkonsistent. Siehe auch andere Kommentare hier.
Das ist ein Punkt der beachtet werden sollte, je nachdem in welcher Funktion/Hierarchie ihr seid, sein werdet und was hier eure Schnittstellen sind.
Viel Potenzial - jedoch nicht ausgeschöpft
Eher Mittelfeld bis Unterdurchschnitt
Eines der zentralen Themen und das zieht sich scheinbar durch.
Tolle Büros, gute Ausstattung, Laptops zum Teil etwas veraltet.
Mit Data, AI und ML am Puls der spannenden Themen in IT und Business.
Die Leute, die Begeisterung an vielen Stellen, das Office, unsere Profis & die Moeglichkeit sich stets selbst einzubringen.
Das Management (wie aktuell in den meisten Unternehmen) schafft es nicht so richtig den wirtschaftlichen Druck etwas abzufedern. Das Stresslevel intern korreliert direkt mit dem Stress am Markt. Es waere schoen, wenn das etwas staeker entkoppelt werden koennte. Ich glaube das Management arbeitet daran...
Wie auch an anderen Stellen der Wirtschaft und Gesellschaft: Etwas langfristiger denken und handeln, etwas mehr Struktur und Professionalitaet in der internen Arbeistweise, etwas mehr Guidance und Supervision fuer junge/neue aber auch erfahrene Kollegen.
Die Wirtschaft ist unter Druck, das merkt man natuerlich auch in der Beratung. Abgesehen davon top!
Viele unserer Kunden lieben uns! Und wir sie. Das macht Spass.
Wie in der Beratung ueblich, kann es natuerlich auch stressig werden...
Es koennte etwas mehr incentives geben auf Fachkonferenzen zu gehen und dergleichen, sonst viele Moeglichkeiten. Was fehlt ist ein strukturierter Austausch mit Experten bzw. Gelegenheiten von diesen zu lernen. Oft sind sie vergraben in anderen Aufgaben.
Thema Gehalt ist ein Problem, das sich aber ueber viele Branchen zieht aktuell. Da kann man [at] nicht wirklich was vorwerfen.
Top! Es ist immer wieder schoen zu erleben,... wie eine Family!
Wie auch ueberall sonst muss man ein bisschen Glueck haben. Es koennte etwas mehr Struktur, Professionalitaet und Vorbildkultur herrschen, aber alles in Allem nett und tolle Chefs!
Es gibt viel Kommunikation und viel Muehe gut zu kommunizieren. Sehr viele Info Calls, Newsletter und Info Seiten. Was fehlt sind gelebteKommunikationsstandards ueber die Belegschaft hinweg.
In den Practices hat man viele Freiheiten sich Themen zu waehlen, aber auch in den Kundenprojekten selbst hat man mit etwas Glueck richtig spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.