Ihr Unternehmen?

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Alexander 
Thamm 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 75 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alexander Thamm die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 118 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alexander Thamm
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alexander Thamm
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

75 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    56%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    55%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert und ist auf einem sehr niedrigen Niveau.

Besonders verunsichert der Umgang mit Personalentscheidungen: Kündigungen erfolgen teils kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung, auch bei der Auflösung ganzer Bereiche.

Auch die Zusammenarbeit zwischen Führung und Mitarbeitenden ist problematisch. Fachliche Expertise und Erfahrung werden teils wenig berücksichtigt, Entscheidungen im eigenen Verantwortungsbereich werden ohne Einbindung getroffen, und Informationen oder Rückmeldungen bleiben häufig aus.

Die Zusammenarbeit mit weiblichen Mitarbeitenden und Führungskräften erlebe ich teilweise als schwierig; kritische Rückfragen an Entscheidungen führen aus meiner Sicht teils zu konfrontativer Kommunikation oder deren Abbruch.

Insgesamt entsteht eine Atmosphäre von Unsicherheit, mangelnder Wertschätzung und eingeschränkter offener Kommunikation.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwachstellen des Unternehmens. Informationen werden häufig sehr spät, unvollständig oder erst dann weitergegeben, wenn wesentliche Inhalte innerhalb der Belegschaft ohnehin bereits bekannt sind.

Gerade bei Veränderungen, Umstrukturierungen und Personalentscheidungen fehlt es an frühzeitiger und transparenter Kommunikation. Statt Klarheit entsteht dadurch viel Raum für Spekulationen und Flurfunk. Offizielle Informationen erreichen die Mitarbeitenden teilweise erst, nachdem entsprechende Entwicklungen intern längst die Runde gemacht haben.

Hinzu kommt, dass schwierige Themen gerne beschönigt oder wenig konkret dargestellt werden. Aussagen und tatsächliche Entwicklungen passen aus meiner Wahrnehmung nicht immer zusammen. Das hat über die Zeit erheblich dazu beigetragen, dass das Vertrauen in die interne Kommunikation verloren gegangen ist.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der einzelnen Tribes ist der Zusammenhalt teilweise sehr gut. Im direkten Team unterstützt man sich gegenseitig und die Zusammenarbeit funktioniert überwiegend problemlos.
Über die eigenen Bereiche hinaus sieht es allerdings anders aus. Dort ist deutlich mehr Konkurrenzdenken spürbar und persönliche Interessen stehen teilweise stärker im Vordergrund als eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Besonders kritisch wird die Rolle von HR wahrgenommen. Statt als vertrauensvolle Anlaufstelle für Mitarbeitende zu fungieren, entsteht häufig der Eindruck, dass die Interessen des Unternehmens klar im Vordergrund stehen. Gerade der Umgang mit Konflikten und schwierigen Personalsituationen trägt nicht dazu bei, Vertrauen aufzubauen.
Insgesamt hängt der Kollegenzusammenhalt daher sehr stark davon ab, in welchem Team oder Bereich man arbeitet.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich ist eine gute Work-Life-Balance möglich – allerdings nicht immer ohne Widerstände. Insbesondere bei dem Wunsch nach einer Reduzierung der Arbeitszeit wird Flexibilität zwar gerne nach außen vermittelt, in der Praxis muss diese teilweise erst sehr deutlich eingefordert werden.

Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitsmodelle sollten selbstverständlich sein und nicht davon abhängen, wie hartnäckig einzelne Mitarbeitende dafür kämpfen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Vorgesetztenverhalten wäre aus meiner Sicht eigentlich weniger als ein Stern angebracht.
Die Qualität der Führung ist eines der größten Probleme im Unternehmen. Bei mehreren Führungskräften entsteht der Eindruck, dass fachliche und insbesondere zwischenmenschliche Führungskompetenz nicht ausreichend vorhanden sind. Kritik und abweichende Meinungen werden teilweise nur schwer akzeptiert und Entscheidungen sind für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Beschwerden über Führungskräfte. Zwar wird grundsätzlich vermittelt, dass Probleme angesprochen werden können, in der Praxis scheint eine tatsächliche Auseinandersetzung damit jedoch häufig erst stattzufinden, wenn konkrete Beweise vorgelegt werden. Gerade bei zwischenmenschlichem Fehlverhalten ist das schwierig, da sich solche Situationen naturgemäß selten schriftlich dokumentieren lassen.
Auch anonyme Hinweise oder die Sorge von Mitarbeitenden, mögliche Konsequenzen durch eine offene Beschwerde zu erfahren, werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Wer sich nicht traut, einen Missstand unter seinem eigenen Namen anzusprechen, sollte nicht vor die Wahl gestellt werde

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gibt es nicht

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