43 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Transparenz gegenüber den Mitarbeitern
- Dass viel Wert auf die AT-Werte und Prinzipien gelegt wird
- Es wird sich sehr bemüht (trotz schlechter Wirtschaftslage), dass es den Mitarbeitern gut geht
- Kommunikation auf Augenhöhe in über Hierarchie-Ebenen hinweg
- Coole Partner und Projekte
Team Events finden immer in dem Data Castle statt, dass für manche vielleicht cool ist, weil es sich wie eine Art "Klassenfahrt" anfühlt, ein schönes Haus an einem tollen Ort ist. Ich zum Beispiel bin allerdings ein bisschen aus dem Alter raus und fühle mich eher unwohl, mir mit anderen ein Bad teilen zu müssen und unter anderem dafür sorgen zu müssen, dass sich alle am Putzen und Aufräumen beteiligen, damit nicht alles an einem selbst hängenbleibt. Ist etwas besonderes und vielleicht Geschmacksache. Mir persönlich würde es in einem ganz normalen Hotelzimmer besser gefallen.
- Viele Projekte sind sehr Junioren-lastig, sodass sehr viel (manchmal zu viel) Last auf einem oder wenigen Senioren im Projekt liegt. Junioren anlernen und ausbilden: gut. Dabei aber auch mehr erfahrenere Leute einstellen, vor allem für wichtige Kundenprojekte.
- Ein bisschen zu viele Meetings, vielleicht eher auf das wesentliche konzentrieren.
- Etwas kompliziert gestaltete Hierarchie, dadurch werden Kommunikationswege auch langwieriger (manchmal wird man nach oben geleitet, um dann vom dritten in der Kette wieder nach unten weitergeleitet wird, z.B.) - Kommunikation effizienter gestalten.
Mein direkt Vorgesetzter (Teamleiter) schafft eine super Atmosphäre im Team sowie auch für mich persönlich. Konnte vollstes Vertrauen aufbauen und man kann immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Auch auf C-Ebene sind die meisten super lieb und man kann auch da auf Augenhöhe miteinander sprechen. Ein Stern Abzug für eine einzige aber sehr schlechte Ausnahmeerfahrung auf C-Ebene.
Es gab bei mir noch nie Probleme mit dem Urlaub. Solange es mit deinem Projektteam kommuniziert ist, wird der Urlaub genehmigt.
Es gibt ziemlich gute Möglichkeiten, in den Den Unternehmensstrukturen sich in die Führungs- oder Expertenrichtung weiterzuentwickeln. Es wird von Anfang an ein Entwicklungsplan zusammen mit dir für dich gepflegt und es gibt jährliches Budget für Zertifizierungen oder Weiterbildungen. Ein Stern Abzug, das es ab und zu durch Projektarbeit etwas auf der Strecke bleibt.
Es gibt einige nette Leistungen wie Jobrad, Rabatte oder Wellpass. Allerdings finde ich die Gehaltsaussichten nicht ganz passend zu meinem Wert für die Firma in den Projekten.
Es gibt Bemühungen, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Firma, sowie in Projekten zu schaffen oder dies auch als ein Leistungsgegenstand zu erarbeiten. Bisher jedoch eher auf Freiwilligenbasis, es gibt keine dedizierte Leitung von oben.
Ausnahmslos alle, mit denen ich bisher zusammen auf Projekten gearbeitet habe, waren super nett und proaktiv hilfsbereit. Haben alle immer gut zusammengehalten.
Alle in der Firma sind per du und es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Herkunft, Alter oder sonst etwas gemacht. Find ich gut.
Mein direkt Vorgesetzter (Teamleiter) ist super, sehr menschlich und diplomatisch in Konflikten. Konnte vollstes Vertrauen aufbauen und man kann immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Bezieht das Team auch immer in die Gestaltung von Prozessen mit ein. Auch auf C-Ebene sind die meisten super lieb und man kann auch da auf Augenhöhe miteinander sprechen. Ein Stern Abzug für eine einzige aber sehr schlechte Ausnahmeerfahrung auf C-Ebene.
Alles da, was man braucht. Büro am Hauptsitz ist super. An meinem Standort etwas zu eng, wenn viele ins Büro kommen, aber man bemüht sich, es schön zu machen.
Es gibt viele Informationsmeetings über den aktuellen Kurs, die Vision und die Strategie der Firma sowie über die finanzielle Situation. Auch über personelle Veränderungen werden alle immer ziemlich schnell informiert. Finde ich super.
Habe nie Ungerechtigkeit aufgrund meines Geschlechts oder irgendeines anderen Kriteriums erfahren. Darauf wird auch sehr geachtet.
Neben ziemlich interessanten und vielfältigen Kundenprojekten gibt es auch die Möglichkeit, ab und zu interne Arbeit zu machen und Prozesse mitzugestalten, was ich cool finde. Ein Stern Abzug dafür, dass ich bei anderen manchmal mitbekommen habe, dass sie zu lange Zeit in Projekten eingesetzt waren, die nicht ihrem Profil oder dem, was sie wirklich machen möchten, entsprochen haben.
Mit AI, Data, ML DIE Themen am absoluten Puls der Zeit. Top qualifizierte Experten und Spezialisten mit tiefem KnowHow und oft wissenschaftlichem Background. Alle sehr motiviert, neugierig für Neues, offen, kooperativ.
Nothing more to add. See Improvement areas.
Leadership-Culture und Stil sollte offener, teambezogener, verzahnter, moderner sein, passend zu den Themen, Herausforderungen und Leuten.
Always pretend to be - ist aber an vielen Stellen leider effektiv oft nicht so. Ein kleiner Leadership-Kreis bestimmt was, wie passiert, stark top down, teils inkonsistent. Siehe auch andere Kommentare hier.
Das ist ein Punkt der beachtet werden sollte, je nachdem in welcher Funktion/Hierarchie ihr seid, sein werdet und was hier eure Schnittstellen sind.
Viel Potenzial - jedoch nicht ausgeschöpft
Eher Mittelfeld bis Unterdurchschnitt
Eines der zentralen Themen und das zieht sich scheinbar durch.
Tolle Büros, gute Ausstattung, Laptops zum Teil etwas veraltet.
Mit Data, AI und ML am Puls der spannenden Themen in IT und Business.
Die Leute, die Begeisterung an vielen Stellen, das Office, unsere Profis & die Moeglichkeit sich stets selbst einzubringen.
Das Management (wie aktuell in den meisten Unternehmen) schafft es nicht so richtig den wirtschaftlichen Druck etwas abzufedern. Das Stresslevel intern korreliert direkt mit dem Stress am Markt. Es waere schoen, wenn das etwas staeker entkoppelt werden koennte. Ich glaube das Management arbeitet daran...
Wie auch an anderen Stellen der Wirtschaft und Gesellschaft: Etwas langfristiger denken und handeln, etwas mehr Struktur und Professionalitaet in der internen Arbeistweise, etwas mehr Guidance und Supervision fuer junge/neue aber auch erfahrene Kollegen.
Die Wirtschaft ist unter Druck, das merkt man natuerlich auch in der Beratung. Abgesehen davon top!
Viele unserer Kunden lieben uns! Und wir sie. Das macht Spass.
Wie in der Beratung ueblich, kann es natuerlich auch stressig werden...
Es koennte etwas mehr incentives geben auf Fachkonferenzen zu gehen und dergleichen, sonst viele Moeglichkeiten. Was fehlt ist ein strukturierter Austausch mit Experten bzw. Gelegenheiten von diesen zu lernen. Oft sind sie vergraben in anderen Aufgaben.
Thema Gehalt ist ein Problem, das sich aber ueber viele Branchen zieht aktuell. Da kann man [at] nicht wirklich was vorwerfen.
Top! Es ist immer wieder schoen zu erleben,... wie eine Family!
Wie auch ueberall sonst muss man ein bisschen Glueck haben. Es koennte etwas mehr Struktur, Professionalitaet und Vorbildkultur herrschen, aber alles in Allem nett und tolle Chefs!
Es gibt viel Kommunikation und viel Muehe gut zu kommunizieren. Sehr viele Info Calls, Newsletter und Info Seiten. Was fehlt sind gelebteKommunikationsstandards ueber die Belegschaft hinweg.
In den Practices hat man viele Freiheiten sich Themen zu waehlen, aber auch in den Kundenprojekten selbst hat man mit etwas Glueck richtig spannende Aufgaben.
Die wenigen netten kompetenten Kollegen
Toxisches Arbeitsumfeld
Richtige Vetriebsstrukturen, Support der Mitarbeiter , realistische Zielplanung
Konnte keine klaren Strukturen erkennen, Verhalten von Vorgesetzten habe ich als toxisch und unfair empfunden.
In der Branche wird bereits getuschelt
Die Anfrage auf Fortbildung wurde mit : Schau Dir mal das Video auf YT an beantwortet
Nach meinem Empfinden bieten viele IT Firmen ein attraktiveres Gehalt, kein Weihnachtsgeld , Bonus fast unmöglich zu erreichen, obwohl im Recruiting Prozess suggeriert wurde die Auszahlung des Bonuses sei reine Formsache.
Wenige nette Kollegen sind die Ausnahme, ansonsten schaut jeder auf sich und versucht auf Kosten anderer voran zu kommen
Unprofessionell
Prozesse unklar , Support nicht wirklich
Meine Erwartungen an interessante Aufgaben wurden nur teilweise erfüllt.
All in all ist [at] ein super Arbeitgeber mit tollen Kollegen und interessanten Aufgaben. Die Transparenz und Kommunikation sind offen, was ich so von meinen vorherigen Arbeitgebern so nicht kannte. Das Wachstum und die ständigen Veränderungen im Unternehmen schaffen zahlreiche neue Aufgaben, bei denen man sich proaktiv einbringen kann, und auch karrieretechnisch werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Siehe Punkt 1. "Interessante Aufgaben". Bevor das Unternehmen weiter expandiert oder in andere Bereiche investiert, sollten die Prozesse und Tools an die aktuelle Größe des Unternehmens angepasst werden. Dies schafft eine solide Grundlage für weiteres Wachstum, ohne dass es zulasten der Mitarbeiter geht.
Siehe Punkt "Schlecht am Arbeitgeber finde ich"
Sehr angesehenes Unternehmen in der Branche mit zahlreichen namhaften Kunden
100% Remote-Arbeit ist möglich, obwohl viele Kollegen mehrmals die Woche ins Büro kommen. Die Flexibilität im Unternehmen wird dennoch sehr geschätzt, und es besteht die Möglichkeit, für eine gewisse Zeit aus dem EU-Ausland zu arbeiten.
Allerdings neigt man dazu, länger als die im Arbeitsvertrag angegebenen 40 Stunden zu arbeiten
Es werden zahlreiche interne und externe Schulungen angeboten. Teilweise fehlt bloß die Zeit an diesen teilzunehmen.
Gehalt eher durchschnittlich. Zusätzlich werden aber viele andere Benefits angeboten wie BaV, JobRad, Wellpass, viele Sportaktivitäten wie Volleyball, Fußball u.s.w.
Hohes Umwelt und Sozialbewusstsein!
Super Zusammenhalt im Team aber auch mit Leuten aus anderen Abteilungen.
Siehe Punkt "Kommunikation"
Höhenverstellbare Schreibtische, neuste Monitore Laptops die in regelmäßigen abständen ausgetauscht werden
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe, und es gibt monatlich mehrere verpflichtende Meetings, in denen alle Mitarbeiter transparent über die Unternehmensentwicklung informiert werden und auch Fragen an das obere Management stellen können.
Zusätzlich wurde ein 'Trust Council' eingeführt, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt
Man merkt, dass das Unternehmen in der Vergangenheit extrem schnell gewachsen ist. Teilweise sind die Prozesse und Tools noch nicht an die Unternehmensgröße angepasst, wodurch viele Aufgaben länger dauern, als sie müssten. Gerade in den internen Abteilungen.
Das Wachstum bringt jedoch eine Vielzahl interessanter Aufgaben mit sich, insbesondere durch die Expansion ins Ausland. Die Arbeit ist dadurch abwechslungsreich und keineswegs monoton.
Das Thema Daten & KI hat man als vor über 10 Jahren richtig gelesen und konnte im deutschen Markt eine First Mover Rolle übernehmen. Coole Projekte in verschiedenen Branchen haben qualifizierte Leute angelockt. Mit CPO und CFO wurden erfahrene Ressourcen sehr stark neu besetzt (der CFO ist ein wahrer Glücksgriff) welche in der Lage sind die Firma nachhaltig zu formen (wenn man diese lässt). Nun muss man neue Geschäftsmodelle konsequent entwickeln und so die Skalierung schaffen.
- Kaum 'Lessons learned' aus kritischen Situationen der Vergangenheit. Bsp: Man ist jedes Jahr wieder überrascht, dass das Sommerloch kommt. Zu viel gegeneinander (Delivery vs. andere Abteilungen), viele Mitarbeiter verstehen nicht, wie sehr dies die Effizienz hemmt.
- Die Unberechenbarkeit des CEO
- Weniger Mikromanagament durch CEO
- Mehr Normalität bei großen Pitches und nicht immer meinen man ist cleverer als alle anderen
Zwischen 'wir sind alle Musketeers' und kompletter Eskalation bei verlorenem Pitch oder anderen schlechten News liegen oftmals nur Stunden. Generell zu viele Ups and Downs, welche sich negativ auf die Atmosphäre auswirken. Kollegen welche andere in großen Meetings nieder machen und im Umgang oftmals beleidigend sind , werden aufgrund ihrer Fachlichkeit und Seniorität toleriert.
Chapeau ans Marketing, die Brand ist nach außen hin Vorreiter und kriegt Titel wie 'Ki-Zar der Bundesregierung' verliehen, das interne Image lässt sich jedoch eher als Nachzügler beschreiben da es zu viele Baustellen gibt.
Sehr faire Homeofficeregelung (es gibt de facto keine Anwesenheitspflicht). So wie für eine Beratung sehr wenig Onsite Präsenz beim Kunden. Vertriebsmitarbeiter sorgen jedoch zu oft für Chaos, da Prozesse nicht eingehalten werden und Timelines verschleppt. So darf man dann alle paar Wochen wieder Short Notice an einem großen Angebote das Wochenende durcharbeiten, da man nicht in der Lage war vernünftig zu planen
Stark abhängig von Tribe Zuordnung und den dazugehörigen Projekten. Wer den richtigen Supporter hat kann es vom Werkstudenten bis zur Führungskraft schaffen, wenn jedoch persönliche Vorbehalte sind, stagniert man.
Gehalt für eine Beratung durchschnittlich, die zusätzlichen Benefits sind überdurchschnittlich stark (Kitazuschuss, E-Gym, Jobrad etc.)
Alle Büros werden mit Ökostrom beliefert, nachhaltiger Bürsversand wird verwendet. Ecovadis Rating entsprechend gut. Das Faible des CEO für hochgetunte Autos führt das Konzept aber ad absurdum.
In kleineren Teams und interdisziplinäre Grüppchen sehr eng (gibt sogar gemeinsame Workations). Auf Unternehmensebene ist aber leider oftmals ein gegeneinander als das gemeinsame Arbeiten an einem Ziel zu beobachten. Gepaart mit einem fehlenden Partnermodell wie es aus klassischen Beratungen üblich ist, führt die Projektzuordnung und Neukundenzuteilung oftmals über Grundsatzdiskussionen und 'der stärkere setzt sich durch' als über qualitative Argumente
50:50 Chance, Junge Führungskräfte machen es für die zur Verfügung stehenden Mittel sehr gut und sind engagiert, oftmals wird diesen jedoch vom C-Level unsachlich dazwischengepfuscht und Erfolge werden somit zu Nichte gemacht. Generell halten sich leider viele nicht an die Eskalationsebenen.
Je nach Standort unterschiedlich. Das HQ sucht seines gleichen und kann mit Blick auf Alpen und Innenstadt für jedes Imagevideo genutzt werden. Die Anwesenheit korreliert hier direkt mit der Wettervorhersage. Generell müsste dieses Office und andere bessere ausgestattet werden (Instabiles Internet, veraltete Meetingtechnik)
Leider der Unternehmensgröße nich angemessen. Kritische Themen werden totgeschwiegen bzw. nicht adressiert. Viele offizielle News erfahren Mitarbeiter über den Flurfunk, da auch erfahrene Führungskräfte sich nicht an die Chain of Communication halten. Kombiniert mit unerfahrener Resource in der internen Unternehmenskommunikation führt dies zu vermeidbaren Unruhen
Initiativen wie Girls Day etc. zeigen eine moderne Ausrichtung. Im C-Level jedoch unausgeglichene Besetzung. Sowie Umgang mit unerwünschtem und unangemessenem Verhalten nicht konsequent.
Stark schwanken zwischen Projekt und Zuordnung des Tribes. In letzter Zeit haben einige erfahrene Experten das Unternehmen verlassen, da die Aufgaben sehr repetitiv waren und nicht dem nach außen transportieren Image gerecht wurden. Zudem fehlen für viele Innovationen die Zeit bzw. das Budget.
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen über verschiedene Abteilungen hinweg; man kann sich einbringen und Themen vorantreiben, wenn man dies möchte
Beratungsgeschäft ist ein volatiles Geschäft, dies schafft Unsicherheiten und erfordert eine rollierende Planung, dies scheint noch nicht immer perfekt zu funktionieren.
Prozesse müssen an einigen Stellen noch überarbeitet werden und neue Projekte umgesetzt werden, hier sollte dediziert Zeit für geschaffen werden.
Phasenweise gut und weniger gut. Die Prozesse im Unternehmen sind teilweise noch nicht an die Größe des Unternehmens angepasst, hier durch entstehen immer wieder starke Aufwände für manche Themen, was die Work Life Balance beeinflusst.
Mein Gehalt liegt über dem Durchschnittswert, den Kununu für meine Erfahrung und Rolle vorschlägt.
hier ist schon ein gutes Bewusstsein da, aber so Kleinigkeiten gehen unter und werden meiner Meinung nach zu wenig gefördert, z.B. Abends Bildschirm und Stromleiste ausschalten.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Es scheint aber so, dass andere Führungskräfte teilweise ihre Aufgabe nicht ernst nehmen oder keine Kapazität dafür haben. Ist hier also abhängig von der Person und der Kapazität. Für mich persönlich aber super.
Hier ist noch Luft nach oben, man wird in verschiedenen Formaten regelmäßig über alle wichtigen Informationen ins Bild gesetzt - das ist gut. Aber man hat das Gefühl, dass es keine einheitliche und klare Kommunikationsstrategie gibt und manchmal Dinge zu früh oder zu spät geteilt werden.
Ich erkenne keinen Unterschied bei Karrieremöglichkeiten. Es gibt auch weibliche Führungskräfte, die ihre Rolle behalten in Elternzeit und Teilzeit - kenne ich von anderen Unternehmen anders, daher hier top.
Der gute Kollegen zusammenhalt. Interessante Kollegen und z.T. auch Projekte
Es ist kaum ein Lernprozess in der Kommunikation oder beim Aufbau von Strukturen zu erkennen. Wachstum um Wachstumwillen, der Unterbau ist darauf nicht vorbereitet.
Anstatt ständigem Wachstum lieber die Organisation aufbauen. Nach Österreich wird jetzt auch für einen Schweizer Standort Personal gesucht. Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und mehr um sie kämpfen. Die in letzter Zeit erfolgten Kündigungen von erfahrenen Kollegen in der Delivery und Intern sollten zu denken geben.
Insgesamt eigentlich gut, aber eingetrübt durch die folgenden Punkte
Das Image nach außen ist sehr gut. Innen werden die Musketeer Prinzipien aber oft nicht gelebt.
Kommt stark auf die Stufe an. Wochenendarbeit wird toleriert, wenn es wichtig ist. Homeoffie ist ohne Probleme möglich. Viele Projekte erfordern Überstunden, auch regelmäßig.
Es gibt ein Budget für die Weiterbildung und Konferenzen. Zugriff auf verschiedene Lernplattformen. Erfahrene Kollegen werden zusammen mit Trainees und Junioren in Projekte gesetzt. Kunden sind davon oft wenig begeistert wenn auffällt das unerfahrene Mitarbeiter beteiligt sind. Viele erfahrene Kollegen haben gekündigt da die Betreuung jüngerer Kollegen viel Zeit kostet.
Das Gehalt ist insgesamt unter dem Branchenschnitt. 0-Runden sind durchaus üblich, wer am Anfang nicht gut verhandelt hat, hat es schwer. Es gab in einigen Jahren Bonus Zahlungen. Umstellung auf ein variables Gehalt erfolgte, allerdings mit wenig Einfluss auf die Erfolgsfaktoren.
Es wird durchaus versucht Umweltbewusst zu handeln. Z.B. hauptsächlich Zugfahrten (Dann aber nur 2. Klasse was in der Beratung eher unüblich ist und arbeiten im Zug anstrengend macht) und regionale Beschaffung.
Das beste am Job. Kollegen halten größtenteils Top zusammen
Gut aber nur wenige im Unternehmen
Einige Team Leads sind nicht für die Teamleitung geeignet. Obwohl dies bekannt ist dauert es Monate bis dies korrigiert wird. Team Leads erhalten nach Ihrer Berufung keine Gehaltserhöhung und nur minimales Coaching. Nach einer Weile haben manche keine Lust mehr und geben Ihren Teamleiter Status wieder ab.
Bei der bitte um Einrichtungen muss um jeden Euro gefeilt werden. Anfängliche Budgets zur Standort Ausstattung wurden zusammengestrichen und die Umsetzung über Monate verzögert. Oft gab es Rückfragen warum wir komplett weiße Wände haben.
4K Monitore sind zu teuer. Die persönliche Hardware zuhause ist immer besser als die am Standort gebotene.
Ein Standort hat einen Brandbrief verfassen müssen bevor sich etwas getan hat.
Es gibt zwar regelmäßige Meetings, die wirklich wichtigen Ereignisse werden dort aber kaum adressiert. Es werden immer tolle Zahlen und Wachstum präsentiert. Probleme werden nur sehr oberflächlich angesprochen. Änderungen zum Arbeitsvertrag kammen einfach per Post, mit minimaler Vorabinformation.
Frauen auch in den Führungsebenen durchaus vorhanden, wenn auch nicht an der direkten Konzernspitze.
Kommt natürlich auf das Projekt und den Kunden an. Ich hatte am Ende wenig spannendes.
I appreciate the established brand history, which contributes positively to the company's image and recognition in the industry.
There are occasional opportunities for career advancement, providing a potential pathway for professional growth within the organization.
The predominant focus on profit-driven initiatives creates a challenging work environment, diminishing the emphasis on employee well-being.
The communication style, deeply rooted in outdated startup practices, hinders effective information flow and adaptation to the current size and dynamics of the company.
Consider fostering a more inclusive and personal connection among colleagues beyond business matters to enhance the overall team spirit and cohesion.
Reevaluate and update communication strategies, moving away from outdated startup methodologies, to align better with the current scale and needs of the company, fostering a more dynamic and effective work environment.
The company's culture, unfortunately, takes a back seat to profit-driven initiatives, overshadowing the potential for a collaborative and values-driven work community.
The three stars are solely due to the brand's established history. However, maintaining this image has become challenging due to a shifted culture, reduced orders primarily focused on smaller projects, and strained customer relationships resulting from a sales-centric approach.
While there may be opportunities for career advancement, they are sometimes overshadowed by the intense competition and a lack of emphasis on fostering individual professional development.
The focus is predominantly business-oriented, with minimal cohesion on a personal level among colleagues.
The leadership's primary focus on profit often results in a top-down management style that neglects the importance of empowering and inspiring teams.
The communication style is top-down, reminiscent of a startup atmosphere that no longer exists. There's a reliance on methods and successes from a decade ago, which are no longer suitable for the current size and dynamics of the company.
Man kann viel lernen, Kollegenzusammenhalt, verschiedene Technologien, Mitarbeiterbenefits.
Man hat immer wieder den Eindruck, dass das Unternehmen nach dem Ego des Gründers und der Geschäftsführung geführt wird. Es geht darum immer größer zu werden. Eine finanziell nachhaltige Situation und die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind zweitrangig.
Es wird viel Mikromanaging betrieben. Durch die vielen Managementebenen und Positionen in einer "Matrixorganisation" wird viel Zeit mit Reporting, Steering, Powerpoints und Meetings statt mit wertschöpfender Arbeit verbracht.
Auf Kumunu werden scheinbar Bewertungen gefaked (siehe letzte 5 Sterne Bewertung ohne ausgeführte Argumentation) und gleichzeitig versucht schlechte Bewertungen zu löschen.
Ehrliche Kommunikation, wenn MAs gekündigt werden. Es geht nicht darum ob gekündigt wird, sondern wie mit Kollegen umgegangen wird.
Fehler eingestehen.
Strukturen und Prozesse verbessern, standardisieren, vereinfachen und sinnvoll mit IT unterstützen.
Viele gute und erfahrene Kollegen verlassen das Unternehmen.
Die Werte und Prinzipien, auf der man bei jeder möglichen Gelegenheit hochhält, werden von der Geschäftsführung nicht gelebt.
Teams, die ihre Ziele nicht erreichen werden bestraft, in dem ihr Teamevent gecancelled wird.
Es gibt keine offene Fehlerkultur. Man muss auf seine Sichtbarkeit und Außenwirkung achten um weiterzukommen, die fachliche Qualifikation ist meist eher zweitrangig. Dementsprechend politisch ist es im Unternehmen.
Verbeserungsvorschläge werden von der Geschäftsführung als persönliche Kritik wahrgenommen und in der Regel abgeblockt.
Mitarbeiter weden als austauschbare Ressource betrachtet.
Die zweiwöchige Kündigungsfrist in der Probezeit wird gerne ausgenutzt um Mitarbeiter loszuwerden, statt frühes Feedback zu geben und wertschätzendes/kooperatives Offboarding durchzuführen.
Die Außenwirkung ist besser, als es intern dann aussieht. Es wird viel Employer Branding betrieben.
Die Geschäftsführung argumentiert, sie möchte nicht dass man mehr 40 Stunden arbeitet, daher werden auch Überstunden nicht bezahlt. Leider entspricht das nicht immer der Realität. Es gibt Wochen, in denen die Arbeit nicht in der regulären Arbeitszeit abgeleistet werden kann. Gibt es dann Wochen in denen es weniger zu tun gibt, kann man die Mehrarbeit nicht ausgleichen, da man sich sonst rechtfertigen muss, warum man nicht die 40 Stunden geleistet hat.
Das Versprechen von flexiblen Arbeitszeiten ist nicht umsetzbar, da täglich Meetings stattfinden ständige Erreichbarkeit tagsüber erwartet wird. Somit kommt man einer 9-5 Routine kaum aus.
Gut finde ich, dass relativ wenig gereist und wenn, dann mit der Bahn. Ansonsten betreibt man das übliche Greenwashing mit CO2-Neutralitäts Zertifikaten. Hier scheint es auch wieder mehr um das eigene Image zu gehen als wirklich etwas zu ändern. Ölkonzerne als Kunden zu nehmen sieht man nicht als ethisches Problem.
Gut finde ich, dass man schnell Verantwortung übernehmen und aufsteigen kann. Es gibt gute interne Trainings und hat ein Fortbildungsbudget und viele Freiheiten seine Entwicklung zu gestalten.
Allerdings ist das Trainee Programm ein Flop. Hier wird jungen Berufseinsteigern Mentoring, Rotation und Ausbildung zum Experten versprochen, jedoch wird keines der Versprechen erfüllt. Im Endeffekt darf man die selbe Tätigkeit wie in einer Junior Position. Zusätzlich darf man ein Kundenprojekt mit großem Stress in einem einwöchen "Camp" abarbeiten und alle drei Monate bei anderen Teammeetings zuhören. Es gab viele Initiativen das Traineeprogramm zu verbessern, die allerdings von im Sande verlaufen.
Es scheint das Traineeprogramm dient zum ködern von Berufseinsteigern. Man erhält einen befristeten Arbeitsvertrag mit dem Versprechen, dass bis jetzt alle Trainees übernommen wurden. Dies entspricht nicht der Wahrheit, nach Ende des Traineeships wird, zumindest in den letzten Monaten, "aussortiert".
Kollegenzusammenhalt ist super. Für viele ist es das einzige, was sie noch bei der Firma hält.
Die meisten Temaleads stehen kooperativ auf der Seite der Mitarbeiter. In manchen Fällen fehlt die technische Expertise um zB Engineers zu coachen. Ziele werden top down vorgegeben und sind oft nicht nachvollziehbar, wie diese zustande kommen und sich zusammensetzen. Als normaler MA hat man wenig Einfluss auf die Ziele.
Die Ausstattung und Location des Münchner Offices ist top, bei den anderen Standorten variiert es, bessert sich aber. Man hat die wahl zwischen Apple und Windows Notebooks. Das zu Verfügung gestellte Home Office Equipment könnte besser sein, hier kauft man besser seine eigene Ausstattung.
Eine klare Unternehmensstrategie ist nicht erkennbar, außer dass man sich intern nach Industrien aufteilt und maximal wachsen möchte. Man hat mal ein paar Powerpoint Slides im Intranet gemalt, wenn man aber auf die Details klickt ist kaum etwas dazu ausgeführt. Monatlich wird eine Art neue Strategie vorgestellt, oder worauf man sich jetzt konzentrieren möchte.
Worüber heute geredet wird, sieht morgen schon wieder anders aus. Es gibt wenig Beständigkeit, auf die geäußerten Worte und Versprechen kann man sich kaum verlassen.
Im unernehmensweiten Meeting werden die Tatsachen oft verdreht, anders dargestellt und Gaslighting betrieben. Entweder werden bewusst falsche Informationen gestreut (zB Kündigungsrate) oder die Geschäftsführung ist sich nicht im klaren über die eigentliche Situation im eigenen Unternehmen.
Die einzige zuverlässige Informationsquelle ist meist der Flurfunk.
Gehalt ensptricht dem Branchendurchschnitt oder leicht darunter. Überstunden werden nicht bezahlt. Es gibt einige gute Mitarbeiterbenefits, hier wäre aber auch noch mehr möglich wie zB ein gefördertes Deutschlandticket.
Kann ich schwer einschätzen. Leider gibt es in den oberen Managementebenen kaum Frauen.
Es gab einmal eine Schulung "Respektvolles Miteinander". Leider war es bezeichnend, dass niemand aus den oberen Führeungsebenen teilgenommen hat.
Arbeitet man in der Delivery, also für Kunden, ist es sehr abhängig davon welchem Projekt man zugeteilt wird.
So verdient kununu Geld.