53 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene und kollegiale Atmosphäre, Freiheiten bei der Lösung von Problemstellungen und der fachlichen Entwicklung
manchmal getrieben von Meinungen, dadurch intern widersprüchlich
weniger Wasserstandsmeldungen und Klein-klein-Initiativen, lieber klarer Fokus auf die mittelfristigen Ziele und etwas mehr Glauben an die langfristigen Potentiale
in der Firma angespannt, im Team aber gut gelaunt und offen
nach Außen noch eine gute Adresse und geeignetes Sprungbrett
wenig in "meinem Bereich"
unter Branchendurchschnitt
nichts in Konsequenz
einige Mitarbeitende sind sehr hilfsbereit, die meisten leider Mitläufer und Ducker
wenige, ältere Kollegen
direkte Vorgesetzte konstruktiv, freundlich, auch kurzfristig erreichbar und in den gesteckten Zielen nachvollziehbar, ab dem oberen Management oftmals respektlos und ohne Fachverständnis
gute Arbeitsmaterialien, branchenübliche Arbeitszeiten
intransparente Prozesse und Ziele
trifft für Frauen weniger zu
Auch leistungsstarke und engagierte Mitarbeitende haben es unter bestimmten Führungskräften nicht unbedingt leichter. Im Gegenteil: Eigenständiges Denken, kritisches Hinterfragen und eine klare fachliche Meinung scheinen teilweise eher als störend wahrgenommen zu werden.
Wer Verantwortung übernimmt und Entscheidungen nicht einfach kommentarlos akzeptiert, kann schnell als unbequem gelten. Aus meiner Sicht wird dabei zu wenig zwischen konstruktivem Widerspruch und tatsächlichem Fehlverhalten unterschieden.
Gute Führung sollte starke Mitarbeitende fördern, ihre Expertise nutzen und unterschiedliche Meinungen aushalten können. Genau diese Art von Führung habe ich leider nicht durchgehend erlebt.
Die komplette Führungsebene gehört ausgetauscht
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert und ist auf einem sehr niedrigen Niveau.
Besonders verunsichert der Umgang mit Personalentscheidungen: Kündigungen erfolgen teils kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung, auch bei der Auflösung ganzer Bereiche.
Auch die Zusammenarbeit zwischen Führung und Mitarbeitenden ist problematisch. Fachliche Expertise und Erfahrung werden teils wenig berücksichtigt, Entscheidungen im eigenen Verantwortungsbereich werden ohne Einbindung getroffen, und Informationen oder Rückmeldungen bleiben häufig aus.
Die Zusammenarbeit mit weiblichen Mitarbeitenden und Führungskräften erlebe ich teilweise als schwierig; kritische Rückfragen an Entscheidungen führen aus meiner Sicht teils zu konfrontativer Kommunikation oder deren Abbruch.
Insgesamt entsteht eine Atmosphäre von Unsicherheit, mangelnder Wertschätzung und eingeschränkter offener Kommunikation.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell, modern und mit einer starken Arbeitgebermarke. Das Bild, das intern entsteht, sieht allerdings deutlich anders aus.
Über mehrere Jahre wurden ausbleibende Bonuszahlungen mit der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens begründet. Gleichzeitig kommt es zu Personalabbau und der Schließung bzw. Auflösung von Bereichen. Wenn parallel dazu Investitionen getätigt oder andere Unternehmen übernommen werden, wirft das bei Mitarbeitenden verständlicherweise Fragen hinsichtlich der gesetzten Prioritäten auf.
Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und intern erlebter Realität ist aus meiner Sicht erheblich. Vieles von dem, was öffentlich über Kultur, Wertschätzung und den Umgang mit Mitarbeitenden vermittelt wird, ist im Arbeitsalltag nur schwer wiederzuerkennen.
Grundsätzlich ist eine gute Work-Life-Balance möglich – allerdings nicht immer ohne Widerstände. Insbesondere bei dem Wunsch nach einer Reduzierung der Arbeitszeit wird Flexibilität zwar gerne nach außen vermittelt, in der Praxis muss diese teilweise erst sehr deutlich eingefordert werden.
Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitsmodelle sollten selbstverständlich sein und nicht davon abhängen, wie hartnäckig einzelne Mitarbeitende dafür kämpfen.
Keinche Chance sich weiterzuentwickeln.
Innerhalb der einzelnen Tribes ist der Zusammenhalt teilweise sehr gut. Im direkten Team unterstützt man sich gegenseitig und die Zusammenarbeit funktioniert überwiegend problemlos.
Über die eigenen Bereiche hinaus sieht es allerdings anders aus. Dort ist deutlich mehr Konkurrenzdenken spürbar und persönliche Interessen stehen teilweise stärker im Vordergrund als eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Besonders kritisch wird die Rolle von HR wahrgenommen. Statt als vertrauensvolle Anlaufstelle für Mitarbeitende zu fungieren, entsteht häufig der Eindruck, dass die Interessen des Unternehmens klar im Vordergrund stehen. Gerade der Umgang mit Konflikten und schwierigen Personalsituationen trägt nicht dazu bei, Vertrauen aufzubauen.
Insgesamt hängt der Kollegenzusammenhalt daher sehr stark davon ab, in welchem Team oder Bereich man arbeitet.
Zum Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich wenig sagen. Auffällig ist allerdings der teilweise wenig wertschätzende Umgang mit jüngeren Mitarbeitenden. Respekt sollte unabhängig von Alter, Position oder Berufserfahrung selbstverständlich sein.
In der Praxis entsteht dieser Eindruck leider nicht immer. Teilweise werden jüngere Mitarbeitende im Arbeitsalltag kaum wahrgenommen, nicht gegrüßt oder in der Kommunikation schlicht ignoriert. Gerade von Führungskräften sollte ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe vorgelebt werden.
Beim Vorgesetztenverhalten wäre aus meiner Sicht eigentlich weniger als ein Stern angebracht.
Die Qualität der Führung ist eines der größten Probleme im Unternehmen. Bei mehreren Führungskräften entsteht der Eindruck, dass fachliche und insbesondere zwischenmenschliche Führungskompetenz nicht ausreichend vorhanden sind. Kritik und abweichende Meinungen werden teilweise nur schwer akzeptiert und Entscheidungen sind für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Beschwerden über Führungskräfte. Zwar wird grundsätzlich vermittelt, dass Probleme angesprochen werden können, in der Praxis scheint eine tatsächliche Auseinandersetzung damit jedoch häufig erst stattzufinden, wenn konkrete Beweise vorgelegt werden. Gerade bei zwischenmenschlichem Fehlverhalten ist das schwierig, da sich solche Situationen naturgemäß selten schriftlich dokumentieren lassen.
Auch anonyme Hinweise oder die Sorge von Mitarbeitenden, mögliche Konsequenzen durch eine offene Beschwerde zu erfahren, werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Wer sich nicht traut, einen Missstand unter seinem eigenen Namen anzusprechen, sollte nicht vor die Wahl gestellt werde
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwachstellen des Unternehmens. Informationen werden häufig sehr spät, unvollständig oder erst dann weitergegeben, wenn wesentliche Inhalte innerhalb der Belegschaft ohnehin bereits bekannt sind.
Gerade bei Veränderungen, Umstrukturierungen und Personalentscheidungen fehlt es an frühzeitiger und transparenter Kommunikation. Statt Klarheit entsteht dadurch viel Raum für Spekulationen und Flurfunk. Offizielle Informationen erreichen die Mitarbeitenden teilweise erst, nachdem entsprechende Entwicklungen intern längst die Runde gemacht haben.
Hinzu kommt, dass schwierige Themen gerne beschönigt oder wenig konkret dargestellt werden. Aussagen und tatsächliche Entwicklungen passen aus meiner Wahrnehmung nicht immer zusammen. Das hat über die Zeit erheblich dazu beigetragen, dass das Vertrauen in die interne Kommunikation verloren gegangen ist.
Von tatsächlicher Gleichbehandlung ist aus meiner Sicht wenig zu spüren. Wie Mitarbeitende behandelt und in Entscheidungen einbezogen werden, hängt stark von ihrer Position im Unternehmen ab. Auf Führungsebene wird deutlich mehr Gehör geschenkt, während die Perspektiven von Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung wesentlich weniger Gewicht zu haben scheinen.
Wertschätzung und respektvoller Umgang sollten jedoch unabhängig von Titel, Hierarchiestufe oder Position selbstverständlich sein.
Gibt es nicht
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Kollegen
Mangelnde Führungskompetenz gerade in der oberen Etage, man verliert immer mehr sehr gute Leute, viele schlechte Managemententscheidungen in den letzten 1-2 Jahren
Behandelt eure Mitarbeiter anständig und lernt, wie man sich vernünftig von Mitarbeitern trennt, so das man sich auch danach noch in die Augen sehen kann.
Innerhalb der meisten Teams noch ganz gut, man unterstützt sich. Insgesamt aber schon gedrückt durch den Druck von oben.
Das Image bröckelt immer mehr, früher war der Ruf in der Branche deutlich besser
Flexible Arbeitszeiten aber viele unbezahlte Überstunden.
Vorallem interne Schulungen, oft fehlt es an Zeit für Fortbildungen
Außergewöhnlich gut, viele Teams machen auch in der Freizeit was zusammen.
Wahrscheinlich sind die Kollegen der einzige Grund, warum viele noch da sind. Wobei in den letzten 12 Monaten leider sehr viele gute Kollegen gegangen sind.
Inzwischen katastrophal, vorallem von der obersten Führungsriege. Die eigenen Werte werden mit Füßen getreten. Mitarbeiter werden in Meetings vor anderen runtergemacht und beleidigt. Auch übereinander reden die FK sehr schlecht. Langjährige Mitarbeiter werden rausgemobbt oder man setzt sie ohne Vorwarnung vor die Tür ohne einen Funken Empathie.
Der Flurfunk funktioniert hervorragend. Es gibt viele Kommunikatonsformate, aber über die wichtigen Themen / Veränderungen wird geschwiegen oder erst sehr spät gesprochen
Abgängig von Team und Position, grundsätzlich sehr spannende Branche
Motiviertes und ambitioniertes Unternehmen
Lange Prozesse für Mitarbeiter Benefits, die oft und schnell Standard sind (wie Bezuschussung des Deutschlandstickets)
Sehr angenehme und offene Arbeitsatmosphäre. Viele motivierte, kluge und kompetente Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht und fachlich sehr bereichernd ist.
Die Erwartungen an die Mitarbeitenden sind hoch, aber realistisch. Es wird darauf geachtet, dass Leistung möglich ist, ohne dauerhaft übermäßigen Druck zu erzeugen. Ich würde behaupte, dass andere Unternehmen viel mehr Druck auf Mitarbeiter ausüben.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten sehr konstruktiv zusammen.
Führungskräfte sind nahbar, unterstützend und offen für Feedback. Man kann Themen unkompliziert ansprechen und fühlt sich ernst genommen.
Insgesamt sehr transparente Kommunikation im Unternehmen. Wichtige Entscheidungen und Entwicklungen werden offen geteilt, wodurch man sich gut informiert und eingebunden fühlt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich spannend. Durch die vielen sehr kompetenten Kolleginnen und Kollegen lernt man ständig dazu.
Ich finde vieles gut, am besten ist allerdings die Flexibilität, die die Alexander Thamm GmbH bietet. Es gibt die Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten, man kann unbegrenzt aus dem Home Office arbeiten und man darf Hunde mit ins Büro bringen!
Aufgeschlossene und herzliche Mitarbeiter.
Hier geht man gerne ins Büro
Es gibt viel zu tun und ich bekomme bei Kollegen mit, dass einige Überstunden gemacht werden. Ich selbst kann mich allerdings nicht beschweren.
Das Umweltbewusstsein könnte noch besser sein, aber wir arbeiten dran!
So einen tollen Kollegenzusammenhalt wie hier, habe ich bisher noch nirgendwo erlebt!
Ich habe einen tollen Vorgesetzten, mit dem ich über alles reden kann und der mir vielfältige Aufgaben, mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung überlässt.
Man kann alles offen und ehrlich ansprechen - auch für Probleme gibt es immer ein offenes Ohr
Meine Aufgaben sind sehr interessant und weit entfernt vom bekannten „Kaffee holen“
Flexibilität. Man kann Home-Office machen wann man möchte.
Gute Arbeitsatmosphäre in der Delivery. Im Vergleich zu anderen Beratungen ist man nicht als Einzelkämpfer in den Projekten unterwegs, sondern ist mit mehreren Leuten auf dem Projekt.
Top
Gut. Man kann sich die Arbeit so einteilen wie man möchte. Hauptsache die Arbeit wird erledigt. Wann man die Arbeit macht ist einem selbst überlassen.
Man kann selbst bestimmen, wie man sich weiterentwickeln möchte.
Top
Alle Reisen werden mit der Bahn absolviert.
Mit das beste bei der Alexander Thamm GmbH. Es wird sich immer geholfen und es gibt keine Ellenbogenmentalität.
Top. Immer gutes und professionelles Feedback.
Super. Viele Benefits.
Kommunikation innerhalb der Teams ist super.
Auf jeden Fall. Die Firma denkt immer daran in neue Bereiche reinzugehen und bleibt nie stehen. Gerade im Bereich Agentic AI und LLMs sind sie Vorreiter.
Flexible Working
Das Unternehmensimage entspricht nicht immer der gelebten Realität. Beziehungen werden häufig höher bewertet als fachliche Kompetenz und Inkompetenz wird teilweise toleriert. Zudem ist das Gehaltspaket verbesserungswürdig.
- Hört auf, gezielt New Joiner in der Honeymoon Phase um eine Bewertung auf kununu zu bitten. Dies kann ein verzerrtes Bild erzeugen.
- Fokussiert euch mehr auf die Mitarbeitenden, insbesondere durch gezielte Führungskräfteentwicklung. Engagierte Teams sorgen für zufriedene Kunden.
- Stellt sicher, dass eure Unternehmenswerte konsequent gelebt werden, um die Unternehmenskultur nachhaltig zu stärken und zu professionalisieren.
Unternehmenswerte wurden nicht konsequent gelebt. Mir wurde häufiger mit Misstrauen als mit Offenheit (= Unternehmenswert) begegnet.
Die Außenwirkung des Unternehmens weicht spürbar von der gelebten Realität ab. Insbesondere das Auftreten des CEOs wirkt nach außen deutlich positiver als das interne Führungsverhalten vermuten lässt.
Aufgrund von mobilem Arbeiten und flexibler Urlaubsplanung konnte ich Privat- und Berufsleben gut miteinander integrieren.
Es gibt ein internes L&D-Angebot und ein externes Weiterbildungsbudget. Der Lernansatz ist sehr schulisch/akademisch geprägt, was für ein modernes, praxisorientiertes Unternehmen in der freien Wirtschaft nur begrenzt passend ist.
Das Benefit-Paket ist grundsätzlich gut. In der Vergütungspraxis bestehen jedoch Defizite: Equal Pay wird nicht durchgängig umgesetzt, Gehaltsbänder haben wenig praktische Relevanz und jährliche Anpassungen fallen meist gering aus.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit zahlreichen Zertifizierungen. Intern war das tatsächliche Engagement in diesen Bereichen für mich jedoch nur begrenzt erkennbar.
Ich empfand die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen im People Team als produktiv. Außerhalb des People Teams ergab sich allerdings oft ein anderes Bild.
Mir ist hierzu nichts negativ aufgefallen.
Meine Vorgesetzte war regelmäßig erreichbar. Allerdings hätte ich mir mehr Vertrauen und Raum zum eigenverantwortlichen Arbeiten gewünscht. Ihr Verhalten wirkte oft wenig authentisch und wenig empathisch.
Das IT-Equipment für das Home Office und die Gegebenheiten in den Büroräumen waren solide. Das IT-Onboarding hätte jedoch serviceorientierter sein können.
Es gibt gute Ansätze, jedoch fehlt in vielen Formaten der direkte Austausch zwischen Mitarbeitenden und der Geschäftsführung.
Es gibt einzelne Initiativen zu Diversity, Equity & Inclusion, allerdings fehlt ein ganzheitlicher, systemischer Ansatz.
Meine Arbeitsbelastung war angemessen, allerdings war mein Gestaltungsspielraum eingeschränkt, da zu viele Entscheidungen abgestimmt werden mussten...
Spannende und innovative Themen. Bezüglich KI am Zahn der Zeit.
Fehlende Professionalisierung und rationale Entscheidungsfindung sowie folglich Konsequenz und Integrität auf oberster Ebene.
Das Beratungsgeschäft ist per se volatil und korreliert stark mit der wirtschaftlichen Situation. Unter Anbetracht dessen ist die gesamte Branche derzeit sehr unter Druck. Bei der Alexander Thamm GmbH wird dies leider zusätzlich verstärkt durch Unentschlossenheit und Inkonsistenz in der Entscheidungsfindung auf oberste Ebene. Dies bekommt man durch alle Ebenen hinweg zu spüren. Die hohe Drucksituation führt zu einer hohen Belastung, die wiederum die Kommunikation den Zusammenhalt und die Work-Life-Balance negativ beeinflussen. Das wiederum führt zu einem hohen Turnover und immer wieder neu zusammengewürfelten Teams die immer wieder vor neue, größere Herausforderungen gestellt werden.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Die Work-Life-Balance geht phasenweise komplett verloren.
Das Angebot für Weiterbildungen ist ganz gut, die Zeit dafür allerdings nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist aufgrund der hohen Drucksituation nicht gegeben und jeder ist sich selbst der nächste. Es gibt Ausnahmen, aber diese bestätigen eher die Regel.
Mitarbeiterführung und -entwicklung ist leider ein Fremdwort.
Eine transparente und offene Kommunikation ist nur selten anzutreffen.
Das Verhältnis von dem was man reinsteckt zu dem was man rausbekommt ist maximal unausgeglichen.
Die Aufgaben sind durchaus spannend, insbesondere wenn man sich für den Bereich KI interessiert kann man viel lernen und mitnehmen.
Nach meinem empfinden läuft das meiste sehr fair und das Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter finden ich groß.
Wenn du nach einer guten Work-Life-Balance suchst, ist man hier genau richtig.
Gruppe von Mitarbeitenden, die sich regelmäßig zu Themen rund um Corporate Social Responsibility austauschen.
Kollegen tip top. Ich durfte in einem super Team arbeiten.
Grundsätzlich ok. Verbesserungen gibt es ja immer.
Sehr nah an den heißen Themen im Bereich AI, Data Science und Engineering.
Kollegialer Zusammenhalt, sowie gemeinsame Momente hin zur Entwicklung von Freundschaften. Offene Kultur. Home Office, sowie Workation.
Schlagartige Änderungen durch Management, in der Regel mit Micromanagement verbunden.
Zurückhaltend, sowie mangelnde Risikobereitschaft und Offenheit gegenüber Investitionen und Fremdkapital.
Mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter (wichtigste Kapital) und interner Projekte investieren. Wieder mehr Fokus auf die Entwicklung von Produkten hin als USP des Unternehmens.
AT-Werte wieder mehr aufleben lassen.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und freundlich. Es gab vereinzelte Momente in Meetings, die negativ in Erinnerung geblieben sind, aber die waren eher die Seltenheit. Man merkt ein wenig die angespannte wirtschaftliche Lage.
CEO und hohes Management, sowie Marketing haben hier sehr gute Arbeit geleistet. Nach außen hin hat sich die Firma über die Jahre als Vorreiter bei KI-Themen etabliert und ein sehr gutes Image branchenweit aufgebaut.
Nach innen bröckelte das Image jedoch.
WLB hat größtenteils gepasst. Hängt aber sowohl von der Position als auch dem jeweiligen Projekt ab. Überstunden können nach Rücksprache abgebaut werden, jedoch erst ab einer gewissen Prozentzahl darüber. Urlaub kann relativ flexibel genommen werden, sofern die Absprache innerhalb des Projektteams gegeben ist. Sehr positiv zu erwähnen ist nicht nur die große Flexibilität aus dem Home Office zu arbeiten, sondern auch die großzügigen Möglichkeiten vom Ausland aus zu arbeiten (workation).
Es gibt jedes Jahr ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, sowie eine Vielfalt an Schulungen durch interne und externe Trainer.
Jeder Mitarbeiter genießt jedoch die Freiheit, dies durch Zertifikate sowie weitere Kurse auf anderen Plattformen, wofür bestehende Accounts über die Firma bereits verfügbar sind, zu erweitern. Nachteilig ist, dass über das Jahr gesehen wenig Zeit für Weiterbildung bleibt. Bei manchen Kollegen hatte ich den Eindruck, dass diese schon länger keine mehr hatten. Grundsätzlich ist hier ein guter Teamlead und viel Eigeninitiative, sowie Planung gefragt.
Die Karrieremöglichkeiten, sowie Spezialisierungen sind mannigfaltig. Grundsätzlich hat man die Möglichkeit den Management- oder den Expertenpfad einzuschlagen. Beides wird einen karrieretechnisch in der Firma voranbringen. Meine persönliche Beobachtung war jedoch, dass der Managementpfad einen deutlich schneller ans Ziel bringt, aber mit mehr Aufwand und Verantwortung verbunden ist.
Gehalt wird überpünktlich gezahlt. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge. Das Gehalt ist für die Branche im Rahmen angemessen, aber sicherlich nicht überdurchschnittlich. Je nach Position und Verantwortung kann diese Einschätzung etwas anders ausfallen.
Es gibt jedes Jahr Mitarbeitergespräche in Kombination mit Gehaltsanpassungen. Grundsätzlich gilt das Leistungsprinzip, d.h. wer sich durch entsprechende (Mehr-) Leistungen bemerkbar macht, hat deutlich größere Chancen auf einen entsprechenden Sprung. Es werden zwar Richtlinien zur Gehaltsentwicklung, sowie Gehaltsbänder transparent dargelegt, jedoch gab es auch hier im Einzelfall etwas mehr Spielraum.
In jüngster Vergangenheit wird ein Teil der Gehaltsanpassung als variabler Teil deklariert, welcher an die Jahresziele des Unternehmens geknüpft ist. Dies hat jedoch vermehrt zur Frustration innerhalb der Belegschaft geführt, da die Jahresziele meist sehr hoch gesteckt worden sind und für den Einzelnen nur sehr schwer zu lenken und dadurch schwierig zu erreichen waren/sind.
Hierzu wurde vor ein paar Jahren eine Arbeitsgruppe gebildet, viele Konzepte entwickelt und in eine Vision gepackt. Das Bewusstsein ist sicherlich da und das ein oder andere Konzept umgesetzt. Insgesamt scheint das Thema jedoch verstärkt noch auf dem Papier zu existieren.
Der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen auf und abseits von Projekten ist, aus meiner persönlichen Sicht, mit einer der stärksten Aspekte.
Eine wirkliche Ellenbogenkultur gibt es hier nicht.
Mir ist in den Jahren nichts negatives aufgefallen. Man setzt gerne auf Erfahrung. Vorbildlich.
Ich war mit dem Management durch meinem Team-, sowie Tribelead vollumfänglich zufrieden. Gute, klare Kommunikation. Klare, transparente Zielsetzungen, sowie passender, zielgerichteter Einsatz auf Projekten und unterschiedlichen Nebentätigkeiten/Nebenprojekten. Eine sehr stark wahrgenommene Wertschätzung.
Für mich hat es perfekt gepasst. Gemäß anderer Bewertungen ist natürlich nicht auszuschließen, dass es hier innerhalb der Tribes bzw. Teams Unterschiede geben kann.
Man bekommt leistungsstarke moderne Endgeräte (Laptop, Handy etc.).
Der Support der IT-Kollegen ist gut, wobei diese im Bezug auf die Unternehmensgröße mehr Manpower benötigen könnten. Das Setup am Standort München ist etwas in die Jahre gekommen, wobei die Auslastung am Standort durch die Einführung von Home Office insgesamt im mittleren Bereich anzufinden ist.
Kommunikation innerhalb des Teams und der Tribestruktur ist größtenteils sehr gut. Auf Unternehmensebene hat sich dies jedoch seltsamerweise spürbar verschlechtert. Es gibt viele unterschiedliche Informationskanäle und sogar ein monatliches unternehmensweite Update-Meeting. Häufig wird hier jedoch zu sehr der Fokus aufs Marketing einzelne Projekte gelegt. Positiv ist das neu eingeführte Meeting zu den Finances durch den CFO, was eine gewisse Transparenz schafft. Insgesamt wirkt der Informationsfluss trotz der vielen Meeting eher unrund, was insbesondere durch "plötzliche" ad-hoc Meetings zu manchen Themen und kurzfristigen Richtungswechseln in manchen Bereichen deutlich wird. Dies führt auch zu Verunsicherungen bei den Kollegen.
Keine Benachteiligung von Frauen - im Gegenteil. Teamleads, sowie höhere Positionen werden ebenso von Frauen bekleidet.
Definitiv. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten an spannende Projekte in unterschiedlichen Branchen zu kommen und sein Skillset zu vertiefen bzw. zu erweitern. Nicht alle Projekte werden ideal auf einen zugeschnitten sein, aber das liegt manchmal in der Natur der Sache. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich hier bemerkbar zu machen und mittelfristig den Übergang in passendere Projekte zu finden.
Daneben gibt es eine große Vielfalt an spannenden internen Projekten, die häufig eine gewisse Gestaltungsfreiheit bieten. Einige Ideen und Wünsche sind immer erwünscht.
So verdient kununu Geld.