Die Unterforderung mit straffen sozial Auflagen bei Arbeitsverweigerung je nach härtefall der Behinderung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Große und Stabilität des Unternehmens wie Glaubens bekundet wird zu Jesus
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu starke Fokussierung auf die Beschäftigung anstatt integrative Unterstützung für 1. Arbeitsmarkt Ambition zu unterstützen
Verbesserungsvorschläge
Die Lebensgeschichten und Konzentration von benachteiligten klarer als Ziel zu formulieren ehrlich wärt am längsten
Arbeitsatmosphäre
Zu sozial
Kommunikation
Mann kann alles ansprechen
Kollegenzusammenhalt
Meist größer Zusammenhalt
Work-Life-Balance
Zu wenig Geld bei geringer Beschäftigung
Vorgesetztenverhalten
Stehen über allem
Interessante Aufgaben
Leider zu wenig
Gleichberechtigung
Meistens Hilfsarbeiter Jobs
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr fast zu kompetent
Arbeitsbedingungen
Behinderten Gerecht ausgestattet
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Immer weniger wie manystreem
Gehalt/Benefits
Durch Unterstützung der behinderten in Werkstätten sorgen sie ehr für Trennung von Arbeits Märkten anstatt inklusive Ansätze erst zu verfolgen
Karriere/Weiterbildung
Als Werkstatt Mitarbeiter Konfektionierung war nix mit Aufstieg nur Abstieg