Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 646 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 646 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Internetnutzung
Coaching
Homeoffice
Diensthandy
Kinderbetreuung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Alexianer übernehmen Verantwortung für eine Vielzahl von Menschen in verschiedenen unterstützenden Tätigkeitsfeldern mit großem Engagement. In 10 Jahren habe ich zu keiner Zeit erlebt, dass Notwendigkeiten nicht stattgefunden hätten. Dabei sind sie konzeptionell flexibel und kümmern sich auch in speziellen Situationen um passende Angebote. Sie sind aktiv für ihre Mitarbeitenden und Auftraggeber da.
Nichts. Mir tut es nicht nur leid für die Kollegen im Team IT-Service Management/IT-Prozessmanagement, sondern auch für das Unternehmen Alexianer DAKS GmbH. Gelder werden durch die Willkür der Teamchefin verschwendet, der Schaden bleibt am Unternehmen hängen. Aufgrund mangelhafter "IT- und Fachkenntnisse" sowie eines problematischen Führungsstils kommt es im Team zu Demotivation, Kommunikationsproblemen und einer spürbaren Beeinträchtigung der Arbeitskultur.
Das Ziel der Teamleiterin besteht offenbar nicht darin, eine gute Zusammenarbeit zu fördern, Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen oder eine harmonische ...
Große und Stabilität des Unternehmens wie Glaubens bekundet wird zu Jesus
Die gelebte Vielfalt und die Akzeptanz anderer Kulturen und Religionen
Bezahlung, Benefits, alles was sie tun um den Schein zu wahren.
Was Mitarbeitende schlecht finden
WARNUNG: Arbeiten in diesem IT-Prozessmanagement / IT Service Management Team ist höllisch. Nur bewerben, wenn du herausfinden möchtest, wie sehr ein Arbeitsplatz die eigene Belastungsgrenze austesten kann!!!
Aktuell gehören zwar nur zwei Personen zu dem Team: die langjährige Kollegin, die gleichzeitig als Chefin auftritt, und ein sehr netter, unauffälliger Kollege. Für ihn empfinde ich großes Mitgefühl – dort zu arbeiten gleicht einem täglichen Überlebenskampf.
Das Team leidet unter Chaos, inkompetenter Führung, fehlendem Betriebsrat und mangelnder Gerechtigkeit und Respekt – es ...
Probleme werden leider häufig eher unter den Teppich gekehrt, anstatt sie nachhaltig und lösungsorientiert anzugehen. Aus meiner Sicht fehlt es insbesondere auf Führungsebene an der nötigen Professionalität und Konsequenz, um bestehende Probleme tatsächlich zu lösen.
Auch an Absprachen wird sich nicht immer gehalten, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen zusätzlich erschwert. Zudem entsteht der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter untereinander stark zusammenhalten und sich gegenseitig schützen. Dadurch haben es neue oder kritisch hinterfragende Mitarbeiter meiner Erfahrung nach schwer, Veränderungen anzustoßen oder ...
Das, was an Werbung gemacht wird, entspricht häufig einfach nicht der Realität. Mir fehlt hier die Zugehörigkeit, klare Kommunikation, Empathie, Zusammenhalt, etwas mehr Offenheit für Kritik und ein individuellerer Umgang mit Menschen.
Mit Abstand der größte Träger hier in der Umgebung. Kleinere Unternehmen werden geschluckt und nur minimal an die bestehenden Strukturen angepasst. So fehlt es an Kommunikation und es gibt keine einheitlichen Systeme.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte in ihrer Rolle stärken: Vorgesetzte sollten die Interessen ihrer Teams aktiv nach oben vertreten, statt primär ihre eigene Position abzusichern. Führung bedeutet auch, unbequeme Themen anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen.
Fairer Umgang mit Versetzungen und Wünschen: Wünsche und Ablehnungen von Mitarbeitenden sollten nicht sanktioniert werden. Transparente Kriterien und nachvollziehbare Entscheidungen würden Vertrauen schaffen.
Unternehmenswerte glaubwürdig leben: Die kommunizierten Werte – insbesondere das christliche Miteinander – sollten sich im täglichen Umgang, in Führungskultur und Personalentscheidungen widerspiegeln, nicht nur im Marketing.
...
Mehr Respekt gegenüber den Azubis und eine bessere Betreuung während der Ausbildung. Im ersten Ausbildungsjahr gab es noch eine feste Berichtsheftstunde, in der man sich um das Berichtsheft kümmern konnte. Diese wurde ab dem zweiten Ausbildungsjahr abgeschafft.
Außerdem hätte ich mir mehr sinnvolle Lerninhalte gewünscht. Es gab zwar gelegentlich morgens kurze Lerneinheiten, diese waren allerdings eher selten und brachten mir persönlich sowie einigen anderen Azubis nicht besonders viel, da sich die Themen häufig wiederholten.
Der Arbeitgeber sollte die Kommunikation deutlich verbessern und die Mitarbeitenden stärker in Entscheidungen einbeziehen. Außerdem wären mehr Wertschätzung, eine bessere Personalplanung und faire Entwicklungsmöglichkeiten wichtig. Langjährige Mitarbeitende sollten für ihre Erfahrung anerkannt und nicht als selbstverständlich angesehen werden. Ein respektvoller Umgang sowie eine offene Feedbackkultur würden das Arbeitsklima erheblich verbessern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Alexianer ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 166 Bewertungen).
Da es eine hohe Fluktuation im Team gab, waren zu meinem Einstellungsbeginn mehrere neue und junge MitarbeiterInnen eingestellt worden. Dadurch hat sich der Zusammenhalt im neuen Team sehr positiv entwickelt. Dennoch gab es keinen gesamten Zusammenhalt im Team, da langjährige MitarbeiterInnen dagegen agiert haben.
In der WG, in welcher ich angestellt bin, haben wir ein wirklich tolles und auch gut harmonierendes Team. Von anderen WGs habe ich jedoch schon mitbekommen, dass es gelegentlich zu Lagern kommt, welche sich nicht gut abkönnen.
Die Basis stimmt: Fachlich wie menschlich gibt es viele engagierte, kompetente und sehr angenehme Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt auf Teamebene ist häufig das, was Mitarbeitende noch hält.
Meist größer Zusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Man hilft sich gegenseitig und hält trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen zusammen. Ohne die Kollegen wäre der Arbeitsalltag kaum zu bewältigen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Alexianer ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 180 Bewertungen).
Meinungs- und Pressefreiheit wurden ausdrücklich durch anwaltliche Drohungen im Auftrag der Chefin unterdrückt. Eine normale Kommunikation ist unmöglich. Da die Chefin weder eine Ausbildung noch praktische Erfahrung in IT-Themen hat, ist sie in nahezu jedem Meeting mit Beratern völlig überfordert. Sie verweigert das Verständnis technischer Inhalte, weil sie einerseits kein Interesse zeigt und andererseits selbst grundlegende Fachbegriffe nicht begreift. Ihre Ahnungslosigkeit führt zu chaotischen Entscheidungen, lähmt Projekte und zerstört das Vertrauen im Team. Dass eine Person mit solch gravierenden fachlichen ...
Es finden regelmäßig Meetings statt, die grundsätzlich den Austausch zwischen verschiedenen Bereichen fördern sollen. In der Praxis ist es jedoch so, dass diese Termine für einige Beteiligte oft wenig Mehrwert bieten. Häufig werden Themen besprochen, die für einzelne Bereiche keine oder nur geringe Relevanz haben. Dadurch entsteht nicht selten der Eindruck, dass man teilweise eher „mit dabei sitzt“, ohne wirklich etwas beitragen zu können oder selbst relevante Informationen mitzunehmen. Insbesondere durch den hohen Workload sind diese unnötigen Meetings anstrengend und ...
Man kommuniziert sehr lückenhaft. Die Wohnbereichsdirektion ist eine sehr nette Person. Wenn man ihr gegenübersteht. Und sie einen mag. Wenn nicht, lässt sie einen das durchaus spüren, indem sie eindrucksvoll demonstriert, was sie alles (verhindern) kann. Konflikte werden nicht offen angesprochen. Sie werden auf „geklärt“ in dem Mitarbeitende mit Mitteln Machtdemonstration eingeschüchtert werden: Aufgabenbereiche werden entzogen, Weiterbildungen nicht ermöglicht, interne Bewerbungen werden ignoriert etc.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 137 Bewertungen).
Wer bei den Alexianern strikt zwischen Privatleben und Arbeit trennt und keine persönlichen Bekanntschaften innerhalb des Kollegiums pflegt, hat kaum Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Karrierechancen scheinen häufig davon abzuhängen, „mitzuspielen“ und soziale Netzwerke innerhalb der Organisation zu pflegen, statt ausschließlich durch Leistung, Erfahrung oder Engagement aufzufallen. Zudem werden viele Positionen von Personen besetzt, die in irgendeiner Form verwandt oder verschwägert mit anderen Mitarbeitenden sind. Diese Praxis wirkt für viele frustrierend, da sie den Eindruck verstärkt, dass Beziehungen und persönliche Verbindungen ...
Es werden Leute eingestellt, und erst nach Wochen oder Monaten erhalten sie Schulungen, um beispielsweise mit psychisch Erkrankten wenigstens einigermaßen umgehen zu können. Es entstehen also schnell Konflikte, die vermeidbar gewesen wären. Zudem dauert es Wochen, manchmal Monate, bis neue Mitarbeiterinnen eingearbeitet werden, was wiederum Konfliktpotenzial birgt.
Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden. Weiterbildung wird zwar gelegentlich erwähnt, im Arbeitsalltag aber kaum gefördert. Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln oder mehr Verantwortung übernehmen möchten, stoßen häufig auf wenig Unterstützung. Leistung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend honoriert.
Eine Übernahme nach der Ausbildung wurde mir von Anfang an nicht in Aussicht gestellt. Dadurch war für mich bereits während der Ausbildung klar, dass es danach im Unternehmen nicht weitergehen würde.
Der Arbeitgeber ist sehr interessiert an Fort- und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Er bietet hervorragende Weiterbildungen an und ist für Sinnvolle Vorschläge offe
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Alexianer wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Alexianer gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 66% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Alexianer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 595 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 406 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Alexianer als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe · 1 Kommentar
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.



































