Nicht empfehlenswert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mit Abstand der größte Träger hier in der Umgebung. Kleinere Unternehmen werden geschluckt und nur minimal an die bestehenden Strukturen angepasst. So fehlt es an Kommunikation und es gibt keine einheitlichen Systeme.
Verbesserungsvorschläge
Inklusion leben und Möglichkeiten schaffen für ND Personen weniger Druck und klare Kommunikation. Faires Verhalten, auch wenn man vor hat entsprechende Personen gehen zu lassen. Menschlichkeit wurde komplett außer Acht gelassen.
Arbeitsatmosphäre
Stetiger Stress da das Team entsprechend aufgestockt wurde.
Work-Life-Balance
Wenn man sich frei genommen hatte und das schon lange in vorraus abgeklärt und zugesichert wurde musste man aus dem Urlaub heraus zurück kommen wenn die andere Kollegin erkrankt ist. Springer oder andere Kollegen aus umliegenden Niederlassungen konnten nicht herbeigezogen werden.
Gehalt/Benefits
Es gibt keine Benefits. Überstunden werden nicht bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles sehr performativ, so wie man es von einem großen christlichen Träger erwartet.
Kollegenzusammenhalt
Nicht vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Unehrliche, herablassende Kommunikation. Ungenaue Aussagen, man musste stetig auf Entscheidungen warten und/oder immer wieder nach Fragen.
Arbeitsbedingungen
Druck und Stress, Angst davor wenn man krank wurde das es zu Problemen kommt. Da nicht ausreichend Personal vorhanden ist.
Kommunikation
Trotz anhaltender Besetzungsprobleme wurde nichts unternommen und der Druck und die Belastung wurde hingenommen.
Gleichberechtigung
Sozialer, kirchlicher Träger der Inklusion nicht umsetzt.
Interessante Aufgaben
Es wurde starr an meiner Position fest gehalten auch wenn man mir mehr administrative Aufgeben hätte übertragen können um meine einzige Kollegin zu entlasten.
