77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie es der AH schafft, die schlechten Dinge ins positive zu drehen…
Mittlerweile vieles… überlege zu kündigen, bin kurz vor burn out und keiner will es sehen/wissen! Arbeitsstundenerfassung ist ein Fremdwort
Auf die AN hören bzw zugehen! Wir im ID wissen schon was wir machen und benötigen nicht für alles eine Agentur (teuer)!
Druck und keine Anerkennung
In München gibt es deutlich bessere Arbeitgeber
24/7 aber keine Arbeitsstundenerfassung
Nicht wirklich vorhanden!!! Es zählt nur Umsatz und was kann ich nach oben bzw nach international berichten
Ellenbogen
Glücksache
Keine AC im Office, greenwashing, Möchtegern Partys für vereinzelte Mitarbeiter
Unterirdische Kommunikation, führen durch Wissensvorsprung und Angst
Genauso gut/schlecht wie bei dem Mutterkonzern
Leider nur abarbeiten von Vorgaben aus International, keine eigenen Ideen oder Projekte
Seit meinem ersten Tag bei Alexion fühle ich mich sehr wohl. Ich wurde äußerst offen und herzlich empfangen und konnte ein umfassendes Onboarding durchlaufen.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die ausgeprägte Hilfsbereitschaft innerhalb des Unternehmens. Bei Fragen kann man sich jederzeit an Kolleginnen und Kollegen wenden. Es gibt viele engagierte Menschen bei Alexion, die ihr Wissen gerne teilen, Unterstützung anbieten und ihre Aufgaben mit großer Begeisterung und Leidenschaft ausüben. Gerade zu Beginn meiner Tätigkeit hat mich dies besonders beeindruckt.
Darüber hinaus erlebe ich täglich eine sehr konstruktive und offene Arbeitsatmosphäre, sowohl in meinem Team als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Kolleginnen und Kollegen. Natürlich gibt es gelegentlich auch Herausforderungen. Diese können jedoch jederzeit offen angesprochen werden, was ich für eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit als besonders wichtig empfinde.
Aus meiner Sicht sehr gut. Wir arbeiten alle mit viel Leidenschaft für eine so tolle Sache und machen das Leben von Menschen besser.
Alexion ist ein Unternehmen mit gut überschaubaren Strukturen. Dadurch ist unser Arbeitsalltag abwechslungsreich, dynamisch und anspruchsvoll. Es gibt immer interessante Themen und Aufgaben, sodass es nie langweilig wird (für mich besonders wichtig).
Trotz des hohen Tempos und der vielfältigen Anforderungen empfinde ich meine Work-Life-Balance als sehr gut. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Möglichkeit, meinen Arbeitsalltag im Rahmen der gegebenen Rahmenbedingungen eigenverantwortlich zu organisieren. Die Freiheit, Prioritäten zu setzen, meine Arbeit sinnvoll zu planen und meine Zeit flexibel zu gestalten, ist für mich ein sehr großer Pluspunkt.
Daher habe ich hier die volle Punktzahl vergeben. Nicht, weil die Arbeitsbelastung gering wäre, sondern weil mir das Vertrauen und die Flexibilität entgegengebracht werden, meinen Verantwortungsbereich selbstständig und effizient zu gestalten.
Wie bereits oben beschrieben darf ich mich sehr einbringen und ich habe sehr viel in meinen Alexionjahren gelernt, was für mich wichtiger ist, als der nächste Schritt in meiner Karriere. Es gibt auch umfangreiche Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung, die ich viel zu selten nutze. Ich nehme aber gerade viele Entwicklungen von Kollginnen und Kollegen wahr, was mich sehr freut.
Ich bin sehr zufrieden.
Es wird viel angestoßen und vorangebracht, z. B. Elektrofahrzeuge, was ich eine sehr gute Initiative finde. Im Austauch mit Freunden, die in anderen Branchen arbeiten, bringt Alexion sehr viel voran.
Den Kollegenzusammenhalt in meinem Team empfinde ich als sehr positiv. Gleichzeitig besteht aus meiner Sicht noch Entwicklungspotenzial im Bereich der offenen Kommunikation und Feedbackkultur. Wenn wir diese Hürden weiter abbauen, könnte die Zusammenarbeit auf ein tolles Level gehoben werden.
Ich mag es sehr, dass wir im Unternehmen ein sehr buntes Bild von Mitarbeitenden haben und das sehr gut funktioniert.
Die vergangenen Jahre waren für Alexion von vielen Veränderungen geprägt. Wachstum, neue Strukturen und die Entwicklungen im Zuge der Zugehörigkeit zu AstraZeneca stellen Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen vor neue Herausforderungen.
Sicherlich gibt es im Bereich Führung noch Themen, an denen weiter gearbeitet werden kann. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass diese Herausforderungen erkannt sind und aktiv angegangen werden.
Für mich persönlich funktioniert die Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft sehr gut. Ich erlebe einen offenen Austausch, kann Themen ansprechen und erhalte Unterstützung, wenn ich sie benötige. Daher fällt mein Gesamturteil positiv aus.
Für mich sehr gut.
Aus meiner Sicht ist die Unternehmenskommunikation insgesamt gut aufgestellt. Es finden monatliche Meetings statt, in denen relevante Informationen geteilt werden. Darüber hinaus steht eine Plattform zur Verfügung, auf der umfangreiche Informationen bereitgestellt werden, und es werden regelmäßig Newsletter veröffentlicht. Wer sich aktiv informieren möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten, Einblicke in das Unternehmen und aktuelle Entwicklungen zu erhalten.
Zwischen einzelnen Teams und Kolleg:innen scheint es jedoch teilweise Kommunikations- oder Feedbackbarrieren zu geben. Das überrascht mich gelegentlich, da ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als konstruktiv und offen wahrnehme, wie bereits beschrieben.
Aus meiner Sicht vorbildlich
Die vielen Veränderungen und Entwicklungen im Unternehmen sorgen dafür, dass es ständig neue und interessante Aufgaben gibt. Für mich bietet das die ideale Möglichkeit, mich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Themen aktiv voranzutreiben.
Ich habe das Gefühl, wirklich etwas bewirken zu können, anstatt lediglich Prozesse zu verwalten. Diese Gestaltungsfreiheit und die Chance, die Zukunft des Unternehmens mitzuprägen, machen meine Arbeit besonders spannend. Ich liebe genau diese Dynamik und die Möglichkeit, Dinge anzupacken und voranzubringen.
Gehaltspaket, Benefits, toller Zusammenhalt unter Kollegen, Kursangebot, Verpflegung
Teils die Kommunikation, komplizierte Prozesse, teils Chaos aufgrund schlechter Abstimmung mit AZ (z.B. neue Tools)
Altersfreizeit für ältere Mitarbeiter
Klare Entwicklungspfade für Interessierte
Transparentere Kommunikation
Schlankere Prozesse
Feedback-Kultur (mehr Offenheit)
Stärkung des One Team Gedanken, v.a. AD vs ID
Grundsätzlich ok, aber mit Luft nach oben
Viel Arbeit, aber auch Freiheit in der Umsetzung. Das ist aber unterschiedlich in den Abteilungen.
Die individuelle Karriereentwicklung hängt sehr stark von der jeweiligen Führungskraft ab
Man hilft sich, es gibt keine oder kaum Ellenbogen-Mentalität
Es gibt keine Altersfreizeit
Mein Manager unterstützt mich, er gibt mir Raum, gibt Feedback und nimmt Feedback an
Neu umgebautes Büro, Verbesserungsideen werden i.d.R. umgesetzt
Könnte besser sein, v.a. GL Richtung Belegschaft
Ideen werden angehört und ich habe Möglichkeit, sie umzusetzen
Früher top Arbeitgeber mit Perspektive, jetzt ist alles gegen die Wand gefahren. Um etwas positives zu sagen, das Gehalt.
Ehemals guter Arbeitgeber. Nach einigen internen Umstrukturierungen und Wechsel ist es mittlerweile normal, dass ich einige Male weinend von der Arbeit nach Hause gekommen bin.
Hierarchie, Autorität, Kontrolle, Micromanaging, Druck, Profitgier prägen die Arbeit.
Weg mit Kontrolle und Micromanaging.
Führungsstil überdenken.
Karrieremöglichkeiten schaffen und mehr Flexibilität.
Atmosphäre ist gedrückt, da man dauernd zu spüren bekommt, wie wichtig KPIs und Zahlen sind. Bei Fehlern wird schnell mit dem Finger gezeigt und wird ausgesetzt. Aber bei Lob schmücken sich die von oben. Zusätzlich ist die Arbeit von Kontrolle und Micromanaging geprägt. Büropräsenz wird krankhaft erzwungen. Hintenrum passiert mehr als man denkt.
Umsatz, Umsatz, Umsatz
Da man an KPIs und Zahlen gemessen wird und die Kontrolle der Vorgesetzten zu spüren bekommt, ist es schwer nach der Arbeit wirklich abzuschalten. Auch während des Urlaubs wurde mir indirekt gesagt, dass man verfügbar sein muss. Offiziell soll man natürlich seine Auszeit genießen, außer es ist dringend. Bedeutet übersetzt immer.
Zusätzlich kommen Unmengen an Aufgaben, die mit der eigentlichen Rolle nichts zu tun haben, da man Geld sparen möchte. Durch Micromanagement sitzt man am Ende noch länger dran, da man alles doppelt und dreifach machen muss. Am Ende bekommt man noch eingedrückt, dass man zu langsam ist, obwohl die Aufgabe nicht in die Tätigkeit der Rolle gehört.
Wer nicht schleimt und die Ellenbogen ausfährt, wird es auch nicht mit den Pseudoweiterbildungen schaffen. Viele gute Mitarbeiter sind schon gegangen, da es keine weiteren Karrieremöglichkeiten gibt. Beförderungskriterien sind sehr undurchsichtig und werden auf Nachfrage mit viel inhaltslosen Bla Bla beantwortet.
Früher gutes Gehalt, mittlerweile Standard. Benefits sind ok
Pseudo, Greenwashing, existiert nicht, wenn Führungskräfte tagen
Es wird sehr viel über- und untereinander über Kollegen hinter ihrem Rücken geredet. Es gibt wenige, die wirklich nett sind, weshalb Vertrauen schwer fällt. Die sehr Wenigen erleichterten mir das zu überstehen. Der Rest hat viele Ellenbogen oder ist gut im Schleimen.
Die Frage sollte eher sein, wie der Umgang von älteren Kollegen mit den jüngeren Kollegen ist. Hierarchie wird groß geschrieben.
Mit viel Angst verbunden, sodass positives ausbleibt ... Sehr geprägt von der alten Schule, Autorität und Hierarchie . Hier auch viel Ellenbogen und wer nicht schleimt ... Großes Machtgefälle gepaart mit Unterdrückung ... Aus Angst möchte ich mich nicht viel dazu äußern.
Ich habe nach der Arbeit öfters geweint. Das muss aussagekräftig genug sein.
Ich wurde öfters ohne richtiges Briefing in Projekte reingeworfen, um dann Beschwerden vom Vorgesetzten zu erhalten, dass die Performance zu langsam und schwach sei.
Feedback erfolgt sehr von oben herab, autoritär und hierarchisch. Meinungen werden nicht respektiert, wenn man keine Führungsposition ausübt. Entscheidungen passieren ohne vorherige Absprache über einen hinweg, auch wenn diese einem selber betrifft.
Probleme werden still geschwiegen oder vermieden, sodass man "Feedback" über Dritte oder versteckt und gefällig erhält.
Kommunikationskanäle werden zunehmend erschwert und bürokratisiert. Anerkennungskanal für positives Feedback wurde abgeschaffen.
Ältere Kollegen werden von meiner Wahrnehmung aus bevorzugt, jüngere Kollegen kämpfen regelrecht um Anerkennung.
Früher viele interessante Aufgaben, die durch Einführung von komplizierten Prozessen ersetzt wurden. Gegen Ende eintönige Aufgaben ohne viel Sinn und unnötigem Verkomplizieren und vor allem tracken
Viele Benefits
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Qualifizierte HRler
Tolles Team, aber schreckliche Führungskräfteentwicklung
Ok
Intern kaum möglich
Tolle Teams, guter Zusammenhalt
The portfolio, the cross-departmental collaboration with other teams, and the international environment.
The company easily lets top talent walk away.
Leadership training is urgently needed; managers shouldn't wait until the last minute to react. Above all, there needs to be a culture of listening and actively responding to feedback.
Due to the lack of time tracking and constantly taking on others' tasks, a healthy work-life balance was impossible if you wanted to deliver high quality.
There was little room for career growth locally; advancing would have required relocating to another office or moving abroad.
One part of the team was 100% reliable, while others unfortunately weren't. However, when things got tough, we stood together
Constructive feedback was rarely given; instead, criticism without any real support. As a result, people often felt left to fent for themselves
Management lacked transparency. While they claimed to hear our concerns, there was no actual follow-through
There was a perceived lack of fairness; it frequently felt as though others received preferential treatment or were shielded from consequences.
Gehaltspaket, neue gestaltete Office Fläche, Pipeline der Produkte, flexible Arbeitszeit
Bei der schnell wachsenden Organisation sollten auch dieProzesse entsprechend angepasst und optimiert werden, das könnte man noch optimieren
Gibt schon auch Zeiten, in denen viel gearbeitet wird, am Ende trägt das aber dazu bei, Patienten zu helfen
Die Abwechslung im Job: In einem kleinen Unternehmen bekommt man überall etwas mit. Die Flexibilität, das Vertrauen und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, machen den Arbeitgeber sehr attraktiv.
Vieles läuft schon sehr gut – manchmal könnten Prozesse noch klarer strukturiert werden.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit konstruktivem Feedback und einem hohen Maß an Teamgeist. Man fühlt sich ernst genommen, gleichzeitig herrscht eine motivierende und wertschätzende Atmosphäre.
Die Work-Life-Balance wird ernst genommen. Flexible Modelle und Verständnis für private Belange sind selbstverständlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung. Hier hilft jeder jedem.
Die Führungskräfte verhalten sich transparent, respektvoll und unterstützen die persönliche Weiterentwicklung. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Kritik konstruktiv geäußert und Erfolge anerkannt.
Die Arbeitsbedingungen sind fair und transparent, sodass ein effizientes und gleichzeitig angenehmes Arbeiten möglich ist.
Die Kommunikation ist transparent, klar und auf Augenhöhe. sowohl im Team als auch mit der Führung.
Die Vielfalt der Aufgaben ist hoch, da man in einem kleinen Unternehmen automatisch über den Tellerrand schaut und breites Wissen aufbaut.
Gehalt und finanzielle Leistungen, Kolleg:innen, Aufgaben, Pipeline
Kommunikation, Kultur, Micromanagement
Kommunikation ist alles und soll dringend verbessert werden. Auch sind unnötige oder sinnlose Prozesse ein großes Hemmnis.
Top
kaum noch Privatleben
Viel Nasenfaktor
Top
Greenwashing
Manche sind gleicher als andere
Von Top bis hinterhältig
Der Innendienst bekommt Bürozeiten verordnet, der Außendienst wird über KPIs kontrolliert. Vertrauen sieht anders aus.
So verdient kununu Geld.