130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation und Firmenkultur gefällt mir gut. Es gibt viele Workshops und eine Fehlerkultur, denn aus Fehlern lernen wir.
Was einst den Konzerns auszeichnete und abhob von anderen Betrieben hat man aus dem Auge und Fokus selbst verloren. Sehr bedauernswert.
Früher galten Werte ohne diese zu benennen. Damals war es Firmenimage. Heute Power Point und Team works um sich selbst zu zeigen , wo man meint selbst zu stehen. Erfolg sind nicht nur Umsatzzahlen als Indikator
Belastbarkeit wird in Frage gestellt
Die skandinavische Mentalität und die Erreichbarkeit von Entscheidungsträgern
Teilweise strategische Entscheidungen
Kernzeit abschaffen.
Gut für junge Eltern
Interner Aufstieg fast unmöglich. Interne Bewerber erfahren wenig Wertschätzung. Rückmeldung erfolgt oft erst Monate später.
Eingruppierungen sollten keine Sackgassen sein
Die schwedische Unternehmenskultur und das die Kollegen wirklich durch die Bank schwer in Ordnung sind. Mich überzeugt auch, dass Nachhaltigkeit als Thema ganz oben auf der Agenda steht.
Nichts wirklich schlecht, am ehesten den Standort und den Tarifvertrag.
Gegebenenfalls anderen Standort wählen. Glinde ist nicht gut erreichbar und nicht sehr attraktiv. Auch wenn das Büro wirklich ganz schön ist.
Konstruktiv, auf Augenhöhe, mit ordentlich Drive und Lust auf gute Ergebnisse.
Wenig bekannt im privaten Umfeld, aber wenn man sich mit der Firma beschäftigt ist die Wahrnehmung sehr positiv.
Workload ist schon hoch, aber man hat genug Möglichkeiten zum Ausgleich. Dies wird durch Sportangebote, etc. unterstützt und es gibt auch ein Coaching-Angebot für jeden der es will.
Man hat es selber in der Hand und kann richtig viel bewegen. Viele Mitarbeiter die Karriere gemacht haben, sind mal bei Alfal Laval als Berufseinsteiger gestartet. Man kann sich eine tolle Karriere aufbauen, aber man muss auch etwas dafür tun. Vetternwirtschaft gibt es in dem Sinne nicht. Es zählt Leistung und Engagement. Und das lohnt sich.
Der einzige Nachteil ist, dass das Unternehmen im IG Metall Tarifvertrag ist. Dadurch ist die Bezahlung sehr starr und es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten für die Tarif-Mitarbeiter. Die Außertarfiler haben es da deutlich besser. Die Geschäftsführung sollte vielleicht beschließen, aus dem Tarif auszusteigen. Der passt irgendwie nicht so recht zu einer Vertriebsfirma.
Sehr hoch, der gesamte Konzern hat ambitionierte Ziele bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit und man bekommt den Eindruck, dass dies auch wirklich ernst gemeint ist. Dies ist letztlich auch gut fürs Geschäft, denn Alfa Laval hat viele Proukte im Portfolio, die den Kunden dabei helfen, nachhaltiger zu werden. Es könnte allerdings mehr in Richtung E-Autos getan werden, momentan gibt es noch nichtmal Ladesäulen vorm Büro.
Insgesamt sehr gut und familiär. Durch Corona / Home-Office leider teilweile zu wenig Möglichkeiten in den letzten Monaten.
Der Altersdurchschnitt ist eher höher und bei den älteren Kollegen wird besonders das große Wissen und die Erfahrung geschätzt. Davon profitieren dann vor allem auch die Jüngeren.
Insgesamt gut, auch wenn manche Manager etwas zu klassisch rüber kommen und moderne Führungsmethoden ruhig noch mehr verbreitet werden können.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten und verschiedenste Goodies, wie zum Beispiel Rabatte bei sehr vielen Unternehmen.
Es läuft viel über Teams und das Intranet, dazu mehrere Events im Jahr und natürlich die Kommunikation in den Teams und Abteilungen. Wer hier behauptet, er bekommt wichtige Informationen nicht mit, hat sich wohl die Ohren zugehalten.
Für diese Branche ist der Anteil von Frauen in der Belegschaft und bei den Führungskräften vergleichsweise hoch. Dennoch gibt es hier noch Luft nach oben. Es wird allerdings regelmäßig darüber berichtet und man merkt, dass es ein Ziel ist sich hier zu steigern. Vielfalt wird insgesamt groß geschrieben und es gibt auch immer wieder gute Aktionen rund um Diversity.
Kommt sicher auf die Abteilung an, aber man kann sich seinen Job grundsätzlich sehr interessant gestalten. Eigeninitiative wird belohnt!
Remote Work möglich
Menschen werden hier bis auf wenige Ausnahmen wie austauschbare Ware behandelt.
Man gibt sich Umwelt bewusst, aber bitte nicht hinter die Kulissen schauen.
Vorgesetzt entscheiden nur nach Nasenfaktor
IG Metall Tarif aber es wird immer versucht die Angestellten klein zu halten.
Die techn. Ausstattung. Das soziale Miteinander. Der Umgang. Kitagebühren werden übernommen, "Auszeit-model" -> Ähnlich einem Sabbatical. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Das Verhalten/Einstellung/Fähigkeiten einiger Personen im Management.
maximal auf das HomeOffice setzen. Die Erreichbarkeit (Glinde) setzt förmlich ein Auto voraus. Oder, sollte die Anwesenheit gefordert werden, muss ein Mobilitätskonzept mit örtlichen Anbietern erfolgen. Gerade für junge Talente ist der Standort hoch unattraktiv. Einge Teile des Managements rennen der aktuellen Zeit förmlich hinterher und verschließen sich davor. Das Management MUSS am gleichen Strang ziehen. Es gibt wirklich absolute top-Manager bei Alfa Laval. Jedoch nur sehr wenige. Diese Top-performer sollten als Benchmark gelten und den Rest dorthin entwickeln.
Die Leute, welche Alfa Laval kennen, bewerten das Image als gut an.
Tarifvertrag mit Kernzeiten.
"Dienst nach Vorschrift-Mentalität". Man erfährt wenig Support wenn man "mehr" will. Auch nach mehrmaligen auffordern des Vorgesetzten um mehr Verantwortung zu übernehmen, blieb es beim alten. (Leider) keine Chance auf eine berufliche Weiterentwicklung und damit verbundenen gerechten Gehaltsanpassung. Das Ergebnis -> Jobwechsel. In der aktuellen Zeit, ist dies für Arbeitnehmer wirklich eine gute Zeit sich beruflich und auch im Gehalt zu verbessern.
Es gibt keine bis sehr wenig Aussicht sein Gehalt zu verbessern. Es gibt einen Tarifvertrag (35H/Woche etc.). Hier sollte man gleich am Anfang sehr hoch zu versuchen einzusteigen, denn eine spätere Verbesserung ist nahezu ausgeschlossen. Die Kita-Gebühren werden übernommen. Jedoch bleibt das Gehalt abhängig von Tarifverhandlungen der IG-Metal. Kolleg*innen die die Extrameile gehen, bleiben trotzdem auf Ihren Gehaltsstufen hängen. Dies schärft die "Dienst nach Vorschrift-Mentalität".
teilweise erlebt man klassisches greenwashing. Hier sollte man sich entscheiden: entweder oder.
Keine Vordenker. "Die Gute alte Zeit" ist die beste. Neuen Technologien ist man voreingenommen. "Das haben wir schon immer so gemacht und daran ändern wir auch nichts".
Die sind top.
Es gibt jährliche MA-Umfragen. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden versucht anzugehen um sagen zu können, das man sie angeht. Leider (bisher) erfolglos.
Allein das Board zeigt, dass Frauen absolut die gleichen Chancen haben.
Geht so. Es ist eine Vertriebsorganisation. Angebote raushauen ohne Ende
Leider ist Mobbing sowie rassistisches Verhalten in dieser Firma die Tagesordnung
Mit vielen Sportangeboten und flexible Gleitzeitregelung wird ein Work-Life-Balance möglich gemacht.
Wir arbeiten alle hybrid in Eigenverantwortung
Wie in Schweden, wird bei uns geduzt.
So verdient kununu Geld.