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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 130 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die offene Kommunikation und Firmenkultur gefällt mir gut. Es gibt viele Workshops und eine Fehlerkultur, denn aus Fehlern lernen wir.
Die skandinavische Mentalität und die Erreichbarkeit von Entscheidungsträgern
Gut für junge Eltern
Die schwedische Unternehmenskultur und das die Kollegen wirklich durch die Bank schwer in Ordnung sind. Mich überzeugt auch, dass Nachhaltigkeit als Thema ganz oben auf der Agenda steht.
Die techn. Ausstattung. Das soziale Miteinander. Der Umgang. Kitagebühren werden übernommen, "Auszeit-model" -> Ähnlich einem Sabbatical. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld.
Was einst den Konzerns auszeichnete und abhob von anderen Betrieben hat man aus dem Auge und Fokus selbst verloren. Sehr bedauernswert.
Teilweise strategische Entscheidungen
Interner Aufstieg fast unmöglich. Interne Bewerber erfahren wenig Wertschätzung. Rückmeldung erfolgt oft erst Monate später.
Leider ist Mobbing sowie rassistisches Verhalten in dieser Firma die Tagesordnung
Menschen werden hier bis auf wenige Ausnahmen wie austauschbare Ware behandelt.
Früher galten Werte ohne diese zu benennen. Damals war es Firmenimage. Heute Power Point und Team works um sich selbst zu zeigen , wo man meint selbst zu stehen. Erfolg sind nicht nur Umsatzzahlen als Indikator
Kernzeit abschaffen.
Eingruppierungen sollten keine Sackgassen sein
maximal auf das HomeOffice setzen. Die Erreichbarkeit (Glinde) setzt förmlich ein Auto voraus. Oder, sollte die Anwesenheit gefordert werden, muss ein Mobilitätskonzept mit örtlichen Anbietern erfolgen. Gerade für junge Talente ist der Standort hoch unattraktiv. Einge Teile des Managements rennen der aktuellen Zeit förmlich hinterher und verschließen sich davor. Das Management MUSS am gleichen Strang ziehen. Es gibt wirklich absolute top-Manager bei Alfa Laval. Jedoch nur sehr wenige. Diese Top-performer sollten als Benchmark gelten und den Rest dorthin ...
Gegebenenfalls anderen Standort wählen. Glinde ist nicht gut erreichbar und nicht sehr attraktiv. Auch wenn das Büro wirklich ganz schön ist.
Der am besten bewertete Faktor von Alfa Laval ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Für diese Branche ist der Anteil von Frauen in der Belegschaft und bei den Führungskräften vergleichsweise hoch. Dennoch gibt es hier noch Luft nach oben. Es wird allerdings regelmäßig darüber berichtet und man merkt, dass es ein Ziel ist sich hier zu steigern. Vielfalt wird insgesamt groß geschrieben und es gibt auch immer wieder gute Aktionen rund um Diversity.
Allein das Board zeigt, dass Frauen absolut die gleichen Chancen haben.
Ja, auf jeden Fall!
Kein Unterschied zu spüren bezüglich Geschlecht , Hautfarbe oder Gesinnung
Gerade deutsche Kunden sind immer wieder begeistert wie viele weibliche Mitarbeiterinnen Führungsaufgaben bei Alfa Laval übernehmen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Alfa Laval ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Es gibt jährliche MA-Umfragen. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden versucht anzugehen um sagen zu können, das man sie angeht. Leider (bisher) erfolglos.
So gut wie keine. Man fühlt sich als neu Angestellter unwillkommen. Die älteren Kollegen erzählen oft und zwar ab dem ersten Tag (!) den Neuen, dass die Firma in der Vergangenheit viele Mitarbeiter entlassen hat, weil ihr finanziel wegen der Ölkrise nicht gut ging. Konsequenterweise bekommen die neu Angestellten den Eindruck, dass Ihre Stelle hier nicht sicher ist.
Könnte besser sein
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
"Dienst nach Vorschrift-Mentalität". Man erfährt wenig Support wenn man "mehr" will. Auch nach mehrmaligen auffordern des Vorgesetzten um mehr Verantwortung zu übernehmen, blieb es beim alten. (Leider) keine Chance auf eine berufliche Weiterentwicklung und damit verbundenen gerechten Gehaltsanpassung. Das Ergebnis -> Jobwechsel. In der aktuellen Zeit, ist dies für Arbeitnehmer wirklich eine gute Zeit sich beruflich und auch im Gehalt zu verbessern.
Man hat es selber in der Hand und kann richtig viel bewegen. Viele Mitarbeiter die Karriere gemacht haben, sind mal bei Alfal Laval als Berufseinsteiger gestartet. Man kann sich eine tolle Karriere aufbauen, aber man muss auch etwas dafür tun. Vetternwirtschaft gibt es in dem Sinne nicht. Es zählt Leistung und Engagement. Und das lohnt sich.
Es wird Wert auf Weiterbildung gelegt. Karriere kann man besonders dann machen, wenn man bereit ist, ins Ausland zu gehen.
Internes Learningportal
Die Corona-Krise reduziert die Weiterbildungsoptionen deutlich. Dies ist besonders für visuelle und taktile Lerntypen nachteilig.