7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat hier viel Freiraum, kann sich gut entfalten und sich die nötige Zeit nehmen. Die Arbeit macht Spaß.
Wie in jeder anderen Firma gibt es jedoch auch hier einzelne „schwarze Schafe“, die für unnötigen Stress sorgen und manchmal die Stimmung trüben.
Fehler passieren, das ist normal. Wenn jedoch dieselben Fehler mehrfach auftreten, sollten daraus auch Konsequenzen gezogen werden. Besonders auf Ebene der Abteilungsleitung.
Alfa ist wie ein Getriebe mit Sandkörnern es möchte durchstarten, wird aber immer wieder durch unzuverlässige oder unstrukturierte Personen aufgehalten.
Alfa müsste diese Sandkörner loswerden oder einmal deutlich auf den Tisch hauen.
Es gibt Personen und Abteilungsleiter, die ihren Job sehr gut machen. Gute Leistungen und Ideen werden wahrgenommen und gelobt, das ist sehr motivierend.
Man muss nicht jede Kleinigkeit loben, aber so wie es aktuell gemacht wird, passt es genau.
In Meetings wird oft weit in die Zukunft geschaut, was grundsätzlich in Ordnung ist. Allerdings sollten diese Ausschweifungen nicht mehr Raum einnehmen als das eigentliche Thema des Meetings.
Es gibt außerdem Personen, bei denen egal welches Thema man anspricht, die Antwort immer lautet, man sei schon dabei. Wochen später ist jedoch immer noch nichts passiert, was immer wieder zu denselben Fehlern führt. Das wird von der Geschäftsführung offenbar einfach so hingenommen.
Es ist positiv, dass nach der Arbeit ein entspanntes Abschalten möglich ist. Auch wenn man einmal früher gehen möchte, wird das unkompliziert ermöglicht.
Die Zusammenarbeit ist stark abteilungsabhängig. Es gibt echte Vorzeigeabteilungen, in denen Kommunikation, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung auch abteilungsübergreifend sehr gut funktionieren.
In anderen Bereichen hingegen ist die Bereitschaft zur Unterstützung geringer. Gerade in stressigen Situationen, zum Beispiel im Lager, fehlt manchmal die Bereitschaft, spontan mit anzupacken.
Die Führung in meinem Bereich ist vorbildlich: Es gibt eine offene Kommunikation, eine gute Erreichbarkeit und realistische Erwartungen. Das sorgt dafür, dass man motiviert bleibt und Ziele im gegebenen Zeitraum gut erreichen kann.
Die Stelle, die für die Ausgabe und Beschaffung von Arbeitsmaterialien zuständig ist, sei es Maus, Tastatur, Lampe, Ladekabel oder andere technische Ausstattung arbeitet sehr zuverlässig. In der Regel erhält man innerhalb weniger Tage, was man benötigt.
In einigen Abteilungen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Persönliche Meetings helfen dabei, schnell gemeinsame Lösungen zu finden.
In anderen Bereichen hingegen wird fast ausschließlich über das Trello-Board kommuniziert. Das kann dazu führen, dass lange hin- und hergeschrieben wird, ohne dass am Ende klar ist, was genau gemeint ist.
Bei der hohen Quote an weiblichen Abteilungs- und Teamleitungen kann man sagen, dass hier Gleichberechtigung gelebt wird. Entscheidend sind Leistung und Zuverlässigkeit.
Die Aufgabengebiete sind interessant und abwechslungsreich. Es besteht die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, die man im besten Fall auch selbst umsetzen kann.
Wie in den meisten anderen Jobs gibt es tägliche Routineaufgaben, die sich kaum verändern was jedoch völlig normal ist.
Benefits
Das Unternehmen positioniert sich nach außen als modernes, dynamisches Unternehmen, intern zeigen sich jedoch in mehreren Bereichen noch traditionelle und wenig zeitgemäße Strukturen. Zwar wird der Wille zur Weiterentwicklung und Prozessoptimierung regelmäßig kommuniziert, in der Praxis fehlt jedoch häufig die nötige Zeit und Priorisierung, um diesen Wandel tatsächlich umzusetzen – nicht zuletzt aufgrund eines hohen operativen Drucks.
Der Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere seitens der Geschäftsführung, lässt an einigen Stellen Professionalität und Wertschätzung vermissen. Eine offene Fehlerkultur ist kaum erkennbar, was bei vielen Beschäftigten zu Unsicherheit im Arbeitsalltag führt.
Eine Fluktuation in der Probezeit war zu beobachten. Hier stellt sich die Frage, ob die Ursachen tatsächlich bei den neuen Mitarbeitenden liegen – oder ob vielmehr die internen Strukturen, Prozesse und das Onboarding überdacht werden sollten, um eine nachhaltige Integration und Entwicklung neuer Talente zu ermöglichen.
Ein strukturierteres Onboarding, eine klare Feedbackkultur sowie mehr Transparenz und Wertschätzung im täglichen Miteinander – insbesondere auf Führungsebene – könnten dazu beitragen, Mitarbeitende besser zu integrieren.
Vertrauen, Firmenräume und Engagement
Das viel Potenzial und Innovation verschenkt wird
Bessere Einbeziehung der Mitarbeiter in grundlegende Prozesse
ich schätze die offene Kommunikation innerhalb der Abteilung und das wertschätzende Miteinander im Team. Mein Vorgesetzter ist stets ansprechbar, fördert meine Weiterentwicklung und gibt mir viel Raum für eigenverantwortliches Arbeiten.
schlechtes am Arbeitgeber gibt es nicht da man immer Fair behandelt wird.
Kommunikation Abteilungsübergreifend.
Wenn man sein Job gut erledigt, kommt sehr Oft ein Lob auch Abteilungsübergreifend.
Ich persönlich empfehle die Firma gerne weiter.
Besser kann es nicht sein, man kann jederzeit kurzfristig mal Urlaub nehmen, wenn privat etwas ansteht. Man kann auch jederzeit ins Homeoffice falls mal eine Kinderbetreuung ausfällt.
Weiterbildung wird von der Firma gerne gefördert (Ausbilderschein, Fachwirt/Betriebswirt)
Faire Bezahlung
Hier wird nicht darauf geachtet ob Jung oder Alt, Hautfarbe oder auch Religion. Jeder wird Herzlich ins Team aufgenommen.
Fairer Umgang mit allen Kollegen
Top Vorgesetzte die nicht nur ein offenes Ohr für die Arbeitsbelange haben sondern auch, wenn man sich Privat mal etwas vom Herzen reden möchte.
ergonomisches Arbeiten im Büro (höhenverstellbare Schreibtische), Top Staplerflotte im Lager (incl. Sitzheizung)
Innerhalb der Abteilung Top, Abteilungsübergreifend könnte es einen besseren Austausch unter Kollegen (damit sind nicht die Abteilungsleiter gemeint) haben.
Gleichberechtigung ist bei der Alfa kein Fremdwort. Es gibt einige Damen in der Abteilungsleitung.
Es wird nie langweilig
Man kann seine Arbeit machen und hat freie Hand bei Entscheidungen
Manchmal hat man das Gefühl es wird sich nicht um alle gleich gekümmert.
Irgendwie konnte man trotz allem mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen.
Der ein oder andere Kollege war besonders gut für die Firma, diese Mitarbeiter sollte man auch dementsprechend wertschätzen und nicht nur die Kollegen in der Führungsebene!
Man sollte sich ab und an auch mit den unscheinbaren Mitarbeitern austauschen, die haben das ein oder andere zu sagen, was vielleicht nicht gerade nett ist aber nur so kann man auch etwas verbessern.
zum Teil ganz gut...gab immer wieder mal Phase die etwas merkwürdig waren, da irgendwie Spannung in der Luft lag.
war in Ordnung
war hier auf alle Fälle gegeben. Man konnte auch gerne mal im Home Office bleiben, wenn irgendwas privates anstand.
war definitiv gegeben, bei dem ein oder anderen Kollegen konnte man mitbekommen, dass das gefördert wurde
war nicht schlecht, hätte aber auch besser sein können
war definitiv gegeben
vorne rum ja hinten rum eher weniger, da schaut jeder wohl nach sich. Ab und an gab es Grüppchen die sich gegenseitig unterstützt haben, denoch nicht das was man wirklich möchte.
die Belegschaft war teilweise noch sehr jung, dennoch war der Umgang mit älteren Kollegen gut
sehr schwierig. Man hatte manchmal das Gefühl manche Abteilungsleitungen seien der Geschäftsführer selber. Hier sitzt der ein oder andere der Glück im Leben hatte ;)
großes schönes Gebäude, mit allerlei Dingen die man gebrauchen konnte wie Kaffe, Tee, Obst oder Snacks. Büros waren sehr angenehm eingerichtet.
wenn man in der Firma seine Lieblinge hat definitiv, ansonsten konnte man sich die Informationen zusammen sammeln.
veieles war einfach etwas unfair gegenüber anderen Kollegen, hier muss man definitiv auch Glück haben zu welcher Gruppe man gehört.
man konnte vieles selber entscheiden und sich auch mal ausprobieren, das war ziemlich gut.
Das realistische Deadlines gesetzt werden
Das wir noch keine 4 Tage Woche eingeführt haben :)
Eventuell die Stimmung in den einzelnen Abteilungen besser wahrnehmen und ggf. fördern