Eine schöne und lehrreiche Zeit, ich habe mich immer wohl gefühlt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zum einen wurde ein faires und überdurchschnittliches Gehalt gezahlt. Des Weiteren wurden Auszubildende nach Abschluss ihrer Ausbildung in das Unternehmen übernommen. Es bestehen vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten, die eine berufliche Weiterentwicklung fördern. und die gute Verkehrsanbindung erleichtert den Arbeitsweg erheblich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich war eigentlich immer sehr zufrieden.
Verbesserungsvorschläge
• Eine Gleitzeitregelung einführen und klar und verbindlich gestalten, damit alle
wissen, worauf sie sich einstellen können
• Den Dress-Code etwas lockerer machen, und auf Mitarbeiter beschränken,
die regelmäßigen Kundenkontakt haben
• Eine Home-Office-Regelung einführen (1 bis 2 Tage die Woche), um den
Mitarbeitern mehr Flexibilität zu ermöglichen
• Unbedingt die Büroausstattung modernisieren und den Hogwards-Mief
vertreiben
• Gemeinsame außerbetrieblichen Aktivitäten fördern, um den Zusammenhalt
und Teamgeist zu fördern.
Arbeitsatmosphäre
Die sehr positive Arbeitsatmosphäre sorgte in meinem Team für ein angenehmes und motivierendes Umfeld, in dem sich alle wohlfühlen und gerne zusammenarbeiteten.
Image
Im Innenverhältnis läuft eigentlich alles gut und in geordneten Bahnen. Die Stimmung und das Arbeitsklima sind viel besser, als man von außen manchmal denkt.
Das schlechte Image nach außen wurde besonders von Mitarbeitenden geschürt, die das Unternehmen aus nachvollziehbaren Gründen verlassen mussten. Wenn jemand in den ersten drei Monaten der Probezeit neun Wochen krank ist und dann im übertragenen Sinne 'randaliert', weil man zum Ende des dritten Monats keine zwei Wochen Urlaub bekommt, ist das natürlich nicht gerade hilfreich. Solche 'Charaktergrößen' gibt es immer wieder, aber die Verantwortung für ein Scheitern bei sich selbst zu suchen, ist eher selten. Meistens wird dann immer den anderen die Schuld gegeben. Trotzdem war zu meiner Zeit das Arbeitsklima im Inneren freundschaftlich, stabil und ausgesprochen positiv.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance wird durch die klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit unterstützt, was vielen ermöglicht, ihre private Zeit gut zu gestalten. Auch wenn es keine klare, eindeutige Home-Office-Möglichkeit gibt (das wäre wirklich verbesserungswürdig) und Überstunden kaum wahrgenommen oder selten bezahlt werden, trägt die strukturierte Arbeitszeit dazu bei, den Alltag gut zu planen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben zu bewahren.
Karriere/Weiterbildung
Ich finde, fachliche Weiterbildungen sollten auf jeden Fall verpflichtend sein, zum Beispiel eine bestimmte Anzahl von Tagen im Jahr. So bleibt man immer auf dem neuesten Stand und kann sich kontinuierlich verbessern.
Gehalt/Benefits
Ziemlich großzügig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Anmerkung, da ganz normal.
Kollegenzusammenhalt
Ich war in einem sehr aufgeschlossenem Team mit freundlichen sympathischen Kollegen, wir haben oft auch privat etwas unternommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es bestehen keine Probleme im Umgang mit älteren Mitarbeitenden.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich positiv (Ausnahmen gibt es immer einmal und jeder kann mal einen schlechten Tag haben), da es von Unterstützung, Fairness und Respekt geprägt ist.
Arbeitsbedingungen
Eine Modernisierung täte der Broausstattung gut.
Kommunikation
Die Kommunikation bei A. Köster ist grundsätzlich gut, könnte aber noch verbessert werden. Manchmal gibt es Missverständnisse oder Informationen kommen nicht immer rechtzeitig an, was die Zusammenarbeit etwas erschweren kann. Eine offenere und transparentere Kommunikation würde sicherlich dazu beitragen, dass sich alle noch besser informiert und eingebunden fühlen.
Gleichberechtigung
Bei A. Köster bestanden keine Schwierigkeiten im Bereich der Gleichstellung.
Interessante Aufgaben
Wenn man Interesse und ein wenig Engagement zeigt, kann man problemlos auch an reizvollen und spannenden Aufgaben und Projekten mitarbeiten. Das wird einem aber nicht hinterhergetragen.