rexroth war mal gut!
Arbeitsatmosphäre
Leider scheint der Fokus zunehmend auf kurzfristige Zielerfüllung statt auf nachhaltige Motivation zu liegen. Zielvorgaben und Berechnungsgrundlagen sind schwer nachvollziehbar, und wer in einem Quartal die Erwartungen nicht erfüllt, landet schnell in einer Schublade – teilweise üble Nachrede - unabhängig von der allgemeinen Marktlage.
In einem Quartal als Leistungsträger gefeiert zu werden und im nächsten als Problemfall zu gelten, vermittelt ein wenig konsistentes Bild von Wertschätzung und Mitarbeiterführung. Besonders für ein Unternehmen, das sich dem Anspruch verschrieben hat, die Arbeitswelt besser zu machen, bleibt hier noch Luft nach oben.
Image
mehr schein als sein! Man gibt viel Geld für Social Media aus, teilweise fragt man sich was das mit uns zu tun hat. Schauspiel
Work-Life-Balance
Die Balance hängt stark vom Team und der Führungskraft ab. Remote-Arbeit wird offiziell nicht gerne gesehen, obwohl sie neuen Mitarbeitenden teilweise ermöglicht wird – das sorgt für Unmut und Ungleichbehandlung. Flexible Arbeitszeiten gibt es, aber mit Einschränkungen.
Gehalt/Benefits
Leider sind Entwicklungsmöglichkeiten praktisch nicht vorhanden. Es gab es über Jahre keine Gehaltsanpassungen und auch keine Weiterentwicklung der Jobtitel. Regelmäßige Entwicklungsgespräche werden schon seit längerer Zeit nicht mehr durchgeführt, sodass Mitarbeitende kaum Perspektiven für berufliches Wachstum erhalten.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der klaren Pluspunkte. Es arbeiten hier viele engagierte und authentische Menschen, die sich gegenseitig unterstützen und trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine positive Teamdynamik aufrechterhalten. Leider ist dies inzwischen einer der wenigen Gründe, die das Arbeiten hier noch angenehm machen.
Vorgesetztenverhalten
Im mittleren Management gibt es einige wirklich engagierte und empathische Führungskräfte, die sich um ihre Teams bemühen und ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden haben. Leider sind ihnen in vielen Fällen die Hände gebunden, da sie die teils schwer nachvollziehbaren Entscheidungen des höheren Managements mittragen müssen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass gute Führung auf dieser Ebene zwar vorhanden ist – aber nicht die notwendige Unterstützung von oben erhält.
Die Tandemführung ist ganz klar eine Fehlbesetzung!
Narzistisch veranlagt sind beide und eine Person hat zudem eine Schauspielkarierre hinter sich, die andere ist eher eine Luftpumpe viel bla bla und nichts dahinter.
Kommunikation
In Situationen, in denen unangenehme Entscheidungen getroffen werden müssen, entsteht jedoch häufig ein widersprüchliches Bild: Das obere Tandem Management kommunizieren nicht immer einheitlich, sondern neigen dazu, Verantwortung gegenseitig zuzuschieben. Das erschwert eine klare Linie und trägt nicht zu Vertrauen und Transparenz bei.