203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Arbeitsbedingungen, die Produkte
Fehlerkultur, Silodenken, Verzettelung, fehlende Strategie, mangelnde Auflösung von funktionalen Zielkonflikten
Aus Fehlern lernen, konstruktives feedback zulassen, Verantwortung übernehmen, funktionales Denken zu Gunsten gemeinsamer Verantwortung abbauen, Fokus statt viele Nebenbaustellen
hängt vom Team ab, wie gut die Atmosphäre ist
Überstunden sind normal und werden erwartet, hohe Arbeitsbelastung
kaum Steigerung, unterdurchschnittlich
hervorragend
sehr, sehr gut, mittlerweile der wichtigste Grund, um bei Ritter Sport zu arbeiten
Kommt auf die Abteilung an
sehr gut, aber Arbeitsbelastung ungerecht verteilt
sollte deutlich besser sein
Die Produkte, der Kollegenzusammenhalt und die aufrechten Bemühungen um die Nachhaltigkeit.
Der aktuelle Workload und das der Druck immer höher wird.
Mehr fokussieren und die Aufgaben priorisieren. Das muss auch von allen gelebt und angewendet werden.
Aktuell keine einfache Situation beim Ritter durch die harten Einschnitte im Jahr 2026.
Durch die angespannte Situation, wird sehr viel Arbeit umverteilt. Das wird aus meiner Sicht zu einer Überlastung der Organisation führen.
Es wurden in den letzten Monaten einige Benefits gestrichen, das wird aber von der Belegschaft akzeptiert, um einen Beitrag zu leisten.
Das kommt natürlich auf die eigene Führungskraft an, ich bin sehr zufrieden.
Die Erwartungshaltung des Unternehmens ist sehr hoch, aus meiner Sicht aktuell nicht passend zu den Möglichkeiten am Markt. Dadurch befindet sich der Vertrieb permanent im Ausnahmezustand.
Die Führungskräfte informieren regelmäßig über den aktuellen Stand. In der Tendenz wird eher zu viel über alles berichtet.
Dass wir eine starke Marke sind, auf die wir stolz sein können.
Wir sollten das Ruder endlich ernsthaft rum reißen. Man hat den Ernst der Lage IMMER NOCH NICHT erkannt.
Kommunikation und Ehrlichkeit. Was man predigt, sollte man auch selbst vorleben (Grüßen zum Beispiel...)
Angenehmes Miteinander, auch abteilungsübergreifend
Durch einige - auch selbst verursachte - Probleme in der Welt ist es verbesserungswürdig. Aber der Stolz überwiegt.
Passt sehr gut, man hat viele Freiheiten!
Viele Quer-Karrieren.
Passt soweit.
Sehr hoch, nur wenige und kleinere Ausnahmen wie man mit Ressourcen umgeht.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander, zumindest in den Schichten der Angestellten.
Auch das ist völlig in Ordnung.
Schreckliches Gemauschel in den höheren Schichten. Zu viele Vorgesetzte, die leider keine Ahnung von Führung haben und was es bedeutet, eine Führungskraft zu sein.
Alles vorhanden, was ich für meine Arbeit benötige.
Könnte transparenter und mehr sein.
Passt, soweit ich das beurteilen kann. Sicher gibt es auch hier Schwachstellen.
Vielfältig, zumindest in unserer Abteilung.
Tolles Gebäude und Büroräume
Hohes Ansehen der Marke
Nur Pro Forma Programme, keine Karrierechancen
mangelnde Transparenz zu Projekten, Unternehmensentwicklung, Strategie, Entscheidungswege, keinerlei persönliche Wertschätzung von Führungskräften und Geschäftsleitung. Unempathische Gesamtstimmung.
Nicht dem Branchendurchschnitt entsprechend
Prozesse weiter verschlanken und anpassen. Meetingstrukturen reduzieren! Entscheidungen den Fachexperten zugestehen.
Besonders gut finde ich die kollegiale Arbeitsatmosphäre, den starken Zusammenhalt im Team und die insgesamt interessanten Aufgaben. Positiv hervorzuheben sind außerdem die guten Arbeitsbedingungen, der wertschätzende Umgang miteinander sowie das ausgeprägte Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens.
Eine starre Home-Office Quote wird den unterschiedlichen Lebenssituationen der Mitarbeitenden nicht immer gerecht und ist für Eltern / Alleinerziehende mit Kindern oft schwerer umzusetzen als für Alleinstehende oder Kinderlose. Hier könnte das Unternehmen mit differenzierteren und zeitgemäßeren Lösungen ansetzen. Das würde die Flexibilität erhöhen und zu einer besseren Gesamtzufriedenheit beitragen.
Sparmaßnahmen sollten nicht dauerhaft zulasten von Motivation, Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten gehen, wenn gleichzeitig in Wachstum und neue Märkte investiert wird.
Das Miteinander ist überwiegend positiv und professionell. Je nach Bereich und Führungskraft gibt es aber Unterschiede in Kommunikation und Stimmung.
Das Image ist derzeit eher kritisch zu sehen. Wenn frühere Zusagen später wieder zurückgenommen werden, wirkt das wenig glaubwürdig und hinterlässt einen widersprüchlichen Eindruck.
Die Work-Life-Balance hat Verbesserungspotenzial. Gerade für bestimmte Tätigkeiten / Abteilungen wirkt ein Home-Office-Anteil von nur 40 % wenig attraktiv und entspricht aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht den heutigen Anforderungen an flexibles Arbeiten.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten wurden aus Spargründen gestrichen, was die langfristige Perspektive deutlich schwächt.
Die Vergütung ist grundsätzlich attraktiv. Gleichzeitig fehlen perspektivisch weitere Entwicklungsmöglichkeiten, und der Wegfall der Erfolgsbeteiligung wird von vielen als demotivierend wahrgenommen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben einen hohen Stellenwert. Das nachhaltige Denken und Handeln des Unternehmens ist deutlich spürbar und wird im Arbeitsalltag positiv wahrgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut, kann aber je nach Team unterschiedlich ausfallen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut und wertschätzend. Erfahrung und langjährige Expertise werden anerkannt und respektiert.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend gut. Gleichzeitig wirkt sich die hohe Anzahl paralleler Themen spürbar darauf aus, dass Entscheidungen, Rückmeldungen oder Abstimmungen manchmal zu kurz kommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Ausstattung im Büro wie eine Klimaanlage, zwei Bildschirme und höhenverstellbare Schreibtische sorgen für ein angenehmes und zeitgemäßes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist insgesamt solide, könnte an manchen Stellen aber noch transparenter und verbindlicher sein.
Das Unternehmen vermittelt ein insgesamt faires und wertschätzendes Miteinander.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Gleichzeitig führt das Tagesgeschäft teilweise dazu, dass spannende Themen nicht immer den Raum bekommen, den sie eigentlich verdienen.
Das die immer ein ohr haben für die Mitarbeiter
Ehrlich gesagt gar nix
Ist alles supi
Gutes Klima zwischen den mitarbeitern
Sehr sehr gut
Supi
Es gibt immer Möglichkeiten
Ist sehr gut für die aktuelle lage
Supi
Wie eine 1
Respektvoll und cool
Hören immer zu
Supi
Supi
Egal was du bist es funktioniert
Jeden tag was neues
Sehr selbständiges und flexibles Arbeiten als Werkstudent möglich
Zwang zu 40% Home-Office, unabhängig von den Lebensumständen
Stärkere Kommunikation, weniger Aktionismus. Den Mitarbeitern mehr vertrauen und Glauben schenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von hohem Erwartungsdruck geprägt. Es herrscht eine Kultur der Angst, die sich in durchgehender Negativität widerspiegelt. Das Verhalten der Führungskraft ist unberechenbar, sodass wir Kollegen oft nicht wissen, woran wir sind oder ob wir mit Kritik rechnen müssen. Dies führt zu Unsicherheit und belastet das tägliche Arbeiten erheblich. Einige Kollegen denke
Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten
Jeder ärgert sich und leidet unter der Atmosphäre aber nur wenige trauen sich, etwas zu sagen. Einige Kollegen denken aktuell auch über einen Wechsel nach. In der Vergangenheit sind schon einige gute Kollegen aus dem Team gegangen. Dies fällt nach oben hin aber anscheinend nicht auf - auch wenn die Personalabteilung über viele Probleme Bescheid weiß. Aber nichts unternimmt. Über die eigene Abteilung hinaus sind die Kollegen leider nicht hilfsbereit. Vor allem die älteren Kollegen nicht.
Nicht emphatisch, von oben herab und nur auf den eigenen Erfolg aus.
Die Kommunikation wirkt oft manipulativ. Aufgaben werden teils „hingeknallt“, der Ton ist bissig, abwertend und wenig respektvoll. Besonders belastend ist der Einsatz von Gaslighting: Absprachen oder Aussagen werden später abgestritten oder verdreht, sodass Mitarbeitende an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifeln. Fehler werden gezielt so dargestellt, dass man inkompetent oder überempfindlich wirkt.
Zusätzlich kommt schwarze Rhetorik zum Einsatz, z. B. durch Schuldumkehr oder Bloßstellung vor anderen – zur Klärung, sondern klar als Machtausübung.
Die Aufgaben sind spannend. Man kann sich immer wieder in neue Themen einarbeiten und arbeitet hier auch mit anderen Abteilungen zusammen.
So verdient kununu Geld.