56 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden, Führungspersonen und Geschäftsleitung.
Es gibt sicher immer noch Felder, die noch besser zu leben und darzustellen sind.
Die neuen Möglichkeiten des Mobilen Arbeites werden intensiv genutzt.
Bei mittlerweile rund 15 freiwillige soziale Leistugen sollte für jeden etwas dabei sein.
Empfinde ich als sehr gut.
Es gibt keine Vorbehalte oder Einschränkungen bei der Zusammenarbeit oder Einstellung von Älteren.
... haben wir die letzten Monate stark intensiviert.
Super Konzept bei der Verteilung der Teams auf einzelne Gebäude, um die Ausbreitung zu minimieren.
Tolles Team und sehr lockere Arbeitshaltung
Vor allem in der Zeit von Corona, wird sehr stark darauf rücksicht genommen, ob man von Zuhause arbeiten möchte.
In meinem Bereich auf jeden Fall. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht sagen
Es wird als Team agiert und entschieden. Jede Idee und Meinung ist willkommen und wird berücksichtigt
Es mangelt etwas an der Technik aber noch ist es auszuhalten
Im Großen und Ganzen ja. Allerding sehen es manche Leute nicht ein, auf Emails zu antworten oder zurückzurufen.
In der Regel werden die Arbeitszeiten eingehalten. Seltsam ist die 15-minütige Frühstückspause, die in der Praxis niemand macht. Ziel ist wohl, die Angestellten damit künstlich länger "unbezahlt" in der Firma zu halten.
Ich habe noch nie so viel Papier gesehen.
Abteilungsinternes Mobbing. Nicht von jedem, aber gestoppt wurde es dennoch nicht.
teilweise überfordert, teilweise sozial nicht tragbar, teilweise arrogant und rücksichtslos
es wirkte alles irgendwie veraltet
das Gehalt ist ein absoluter Witz. dies ist allgemein bekannt und wirkt sich meiner meinung nach negativ auf die Motivation aus
Für den ein oder anderen gibt es diese bestimmt. Manche Kollegen wirkten sehr gestresst und beschäfigt, manche beschäftigten sich aufgrund mangelnder Aufgaben eher mit ihrem Smartphone oder "wohnten" im Raucherzimmer
Erst die Arbeit dann das Vergnügen... Man muss sehr flexibel sein.
Aufstiegschancen sind meiner Meinung nach ausreichend vorhanden.
Das ist echt unterdurchschnittlich...
Nicht vorhanden... Papier über Papier...
Einzigartig! Gerade im Vertrieb gibt es denke ich wenig Unternehmen in denen so ein Zusammenhalt herrscht.
Der eine so der andere so...
Naja... Leider wird oft vergessen die entsprechenden Leute rechtzeitig zu informieren. Dadurch entstehen manchmal absurde aber sehr lustige Situatuonen.
Da überall Not am Mann war musste man in jedem Bereich aushelfen und hat dadurch das gesamte Unternehmen kennengelernt. Es gab viel zu lernen!!!
Pünktliche Zahlung, soziales Engagement,
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern, die Klimatisierung verbessern, praxisnähere Schulungen anbieten und einen Erfahrungsworkshop einrichten.
Wie man in den Wald ruft ... Freundlicher Umgangston und rücksichtsvolles Verhalten von Kollegen/Kolleginnen und Vorgesetzten. Wer nach Unterstützung fragt bekommt sie auch.
Es wird viel gemeckert - ich bilde mir mein eigenes Urteil
Erst die Arbeit dann das Vergnügen. Nach Absprache ist aber fast alles möglich.
Schulungen werden angeboten- manchmal jedoch an der Realität vorbei. Auch hier kann sich jeder bei Bedarf an seine Vorgesetzten wenden. Die Umsetzung könnte besser sein.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Ebenso Erfolgsprämie wenn’s gut läuft. Runde Geburtstage werden ebenfalls gewürdigt. Gehaltshöhe durchschnittlich
Schwieriges Thema - Mülltrennung in den Büros könnte besser sein
Innerhalb der Abteilung ganz prima, abteilungsübergreifend kommt es darauf an, wie oft Kontakt besteht - ist aber auch normal so. Schwarze Schäfchen sind immer mal dabei ....
Die meisten jungen Menschen sind auch sozial so gebildet dass ältere Mitarbeiter respektvoll behandelt werden. Auch ältere Menschen erhalten eine Chance auf einen Arbeitsplatz und werden eingestellt.
Persönlich wurden keine Forderungen gestellt die nicht erfüllbar waren, Anliegen wurden alle sorgfältig geprüft und ernst genommen. Lösungen wurden gemeinsam erarbeitet und gefunden
Arbeitsplatz und Beleuchtung sind gut, Lärmpegel ist teilweise sehr hoch und die Belüftung und Temperatur muss unbedingt verändert werden.
Innerhalb der Abteilung super- abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungsbedarf da oftmals Informationen nicht weitergegeben werden weil die Mitarbeiter schlichtweg nicht wissen für den die Infos unbedingt wichtig sind.
Das kann ich nicht gut beurteilen. Es sind auch einige Frauen in Führungspositionen.
Auch hier war ich sehr zufrieden. Schließlich wusste ich vorher was mich erwartet und habe mich für dieses Aufgabenfeld entschieden.
soziale Einstellungen, Job Sicherheit und Möglichkeiten Aufzusteigen
Wer zu schätzen weiss, dass es nicht selbstverstandlich ist nette Kollegen zu haben, ist sehr willkommen und kann immer mit Unterstützung rechnen.
Viele Möglichkeiten mit Gleitzeiten, und Absprachen mit Vorgesetzten vorhanden
.
Jeder kann es schaffen...
Man kann sich aufeinander verlassen sogar im Privaten Bereich.. die wenigen, die dem Egotrip folgen und sich überschätzen sind schon weg.
Super...
Super...
Es wäre sehr wünschenswert Großraum Büros endlich abzuschaffen...
Sehr gut aber noch ausbaufähig.
wer fleissig ist wird belohnt... Egal welches Geschlecht
Jeder Tag ist anders und Veränderungen stehen an welche jeden von uns in seinem Wissensstand weiterbringt...
Man darf sich beteiligen, in jeder Hinsicht
Feste Hierarchien behindern den Alltag
Mehr Interesse + Wertschätzung für Arbeiter und Arbeitnehmer von der GL
Abteilungsübergreifende Projekte werden gut angenommen, Hierarchien für die heute Zeit zu hart + zermürbend
Da man (außergewöhnlich) faire Chancen zu einer Einstellung bekommt (auch ohne Vitamin B) kommen immer wieder bellende Hunde an Bord. Schade
Vom Azubi zur Führungskraft, vom Marketing in den Einkauf... ist alles dabei. Hängt wohl an der Kommunikation
Mehr Wertschätzung (ohne monetären Anreiz) würde Wunder bewirken.
Ein Ausschuss (ohne Vorgesetzte) legt fest wohin soziale Spenden, Leistungen und auch Sponsoring fließen.
Jedermann darf seine Herzensangelegenheiten dazu beitragen. Und großartige Geschenkaktionen für sozial benachteiligte Kinder aus der Region wiederholen sich jährlich zur Weihnachtszeit - weiter so.
Minus = Müllsortierung könnte besser laufen.
Definitiv eine Frage der Perspektive
Vorschläge zu modernen /neuen / technisch fortgeschrittenen Arbeitsmitteln werden durchdacht und nicht abgeschlagen. Es wird auf eine faire Arbeitsmittelverteilung wert gelegt, keiner wird bevorzugt
Keine verschlossene Tür, aber stiller Konkurrenzkampf
Wenn man morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit fährt, dann spricht das nicht gerade für die Atmosphäre, die einen dort erwartet. 'Augen zu und durch' lautete das Motto für viele Arbeitstage.
Ich glaube im Kreis SiWi weiß mittlerweile jeder 2. bescheid.
Die angebotene flexible Arbeitszeit ist ein Witz und beschränkt sich auf ein Minimum an Flexibilität.
Im Rahmen der Möglichkeiten ist der Zusammenhalt unter den Kollegen -auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses- besonders hervorzuheben. Im Prinzip war es auch dieser Zusammenhalt und die dadurch entstandenen Freundschaften, die mich länger als gedacht dort gehalten haben. Ein gutes Verhältnis untereinander wurde übrigens eigentlich nicht gerne gesehen. Klar - das ganze Rudel ist bedrohlicher als ein Wolf alleine. Auch, wenn das natürlich niemals offen propagiert wurde.
Die Umgangsformen der Führungsetage in Richtung der Angestellten sind teils sehr bedenklich. Psychospiele, Druck aufbauen, etc.
Unter den Kollegen wurde sehr viel kommuniziert (wenn auch oftmals mit Fragezeichen über den Köpfen).
Viiiiiiiiiiiiiiiiel Luft nach oben
Die Aufgaben waren interessant und herausfordernd, jedoch auch oft zermürbend aufgrund des Führungsstils und den daraus resultierenden Machtspielchen.
Abteilungen bekämpfen sich
Unterirdische Bezahlung
Das einzig positive. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ein Fremdwort
Männer werden finanziell bevorzugt
Die Menschen! Das Marketing! Die Montageanleitungen ;-)
Die Gehälter!
Die Abteilung Marketing sollte mehr Agentur-Charakter bekommen. Der Einfluss der Vertriebler und Betriebswirte ist zu ausgeprägt.
Im Marketing herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Die Stimmung ist fast immer gut. Es herrscht ein faires Miteinander. Auch wegen des freundlichen und respektvollen Führungsstils der Abteilungsleitung. Der Kontakt zu den anderen Abteilungen ist ebenfalls prima. Natürlich passt nicht immer jeder zu jedem, aber das ist menschlich und damit kann jeder umgehen wie er möchte.
Alle Mitarbeiter loben das Kollegium. Fast alle Mitarbeiter sind mit dem Gehalt unzufrieden.
Das Marketing organisiert sich prima. Daraus entsteht ein strukturiertes Arbeiten und weniger Überstunden. Urlaub war nie ein Problem. Liegt aber auch an der guten Stimmung im Team.
Man lernt viel im Unternehmen Schellenberg. Azubis werden prima behandelt und gehen als fertige Menschen aus der Ausbildung. Alle Mitarbeiter geben ihr Wissen gerne weiter.
Hier gibt es eine glatte 1 mit Sternchen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Normal gut
Der Führungsstil der Marketingleitung ist vorbildlich. In der Vergangenheit haben die kreativen Köpfe eher nicht geplant, sondern nur ausgeführt. In Zukunft sollen flache Hirachien geschaffen werden, was mehr Mitsprache bedeutet. Das lief schon sehr gut an, aber für mich jetzt nicht mehr einsehbar. Konflikte können im Marketingteam sehr gut besprochen und gelöst werden.
Das Marketing ist ordentlich ausgestattet. Luft nach oben ist immer. Die Räume sind zu warm. Immer. Viel zu warm. Puuuuh.
Das Unternehmen macht sich der Belegschaft über sehr transparent.
Es wird immer pünktlich gezahlt. Aber leider unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen für ein Wirtschaftsunternehmen sind OK. Aber auch da könnte es besser laufen.
Sollte eigentlich kein Thema sein und ist es bei Schellenberg auch nicht.
Leider sind Aufgaben Personen zugewiesen und so werden Spezialisten erzogen. Hat Vor- und Nachteile.
So verdient kununu Geld.