114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich die unerwarteten Überraschungen des Arbeitgebers. Auch die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern waren sehr schön organisiert. Solche Veranstaltungen haben dazu beigetragen, dass die Mitarbeiter miteinander ins Gespräch kamen, sich besser kennenlernen konnten und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entwickelt haben.
Leider hatte ich den Eindruck, dass die Anliegen und Probleme der Mitarbeiter nicht immer ausreichend ernst genommen wurden. Zwar wurde uns gesagt, dass wir uns jederzeit direkt an den Arbeitgeber wenden können, jedoch waren dafür oft mehrere Ansprechpartner und Überzeugungswege notwendig. Dadurch konnte bei den Mitarbeitern das Gefühl entstehen, mit ihren Problemen und Anliegen allein gelassen zu werden.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, die Arbeitsbelastung und Aufgaben der Mitarbeiter auf der unteren Ebene besser zu verteilen und auszugleichen. Außerdem wäre es wichtig, die Mitarbeiter stärker zu motivieren, ihre Leistungen wertzuschätzen und dadurch die Verbundenheit mit dem Unternehmen zu stärken.
Zu viel Druck auf der Arbeit
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen besser, als es im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wird. Die Gleichbehandlung der Mitarbeiter könnte verbessert werden. Positiv waren das angemessene Grundgehalt und die Arbeitsaufgaben.
Es kam auch vor, dass Wochenendarbeit erforderlich war. Das konnte sogar drei bis vier Wochenenden im Monat betreffen. Für diese zusätzlichen Arbeitsstunden wurde allerdings keine Vergütung gezahlt.
Die Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung und bei Weiterbildungen ist leider begrenzt und wird nicht allen Mitarbeitern gleichermaßen angeboten. Dadurch haben talentierte und engagierte Mitarbeiter teilweise nicht die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten weiterzuentwickeln und die Position zu erreichen, die sie verdienen.
Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht, und auch Überstunden wurden nicht vergütet. Das Grundgehalt war jedoch in Ordnung.
Gut
zusammenhalten zwischen Arbeitskollegen ist mangelhaft
Gut
Die Vorgesetzten konnten nicht immer ausreichend auf die Mitarbeiter eingehen und waren teilweise sehr bestimmend und druckvoll.
Gut
Man kann sich nicht äußern wie es man möchte
Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden und bei manchen deutlich mehr Nachsicht und Verständnis gezeigt wurde als bei anderen.
Es gab auch immer wieder Aufgaben, die interessant waren und mir Spaß gemacht haben.
Top
Abteilungsübergreifend gibt es ständig viele, kleine Brandherde
Man muss ich nur die Bewertungen anschauen
Gibt es bei AS kaum
Unterirdischer Verdienst
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Zum Glück ist dieser Mensch auch nicht mehr dort beschäftigt
Es wird an allem gespart
Die läuft hier immer nur einseitig
Die Arbeit und die Kollegen die in der Firma arbeiten
Nichts wirklich schlecht.
Aber einiges was den Mitarbeitern gut tun würde wird einfach nicht gemacht.
Mitarbeiter besser bezahlen.
Ergonomischer Büromöbel
Ich glaube besser als in anderen Firmen.
Nach außen voll okay
War mehr wird aber weniger
Mit Anstrengung ist möglich.
Gehalt und Sozialleistungen könnte mehr sein.
Es wird drauf geachtet. Es ist aber auch da Luft nach oben.
Gut
In den meisten Abteilungen okay
Okay Ergonomie sollte überdacht werden.
Einrichtung Tische etc. Sehr alt.
Aber es wird nach und nach was gemacht.
Geschäftsführung sollte sich mit allen Mitarbeitern unterhalten
Immer wieder neue und interessante Aufgaben.
Nach den bewegten Jahren ist es ermutigend zu sehen, wie viel Veränderung bereits erreicht wurde. Die Entwicklungen der letzten Zeit zeigen, dass Wandel möglich ist, wenn man ihn gemeinsam trägt.
Es wurde viel unternommen um die Atmosphäre zu verbessern, neue Kantine, Zuschuss zum Mittagessen.
Die Gehaltsstruktur ist noch eher veraltet und schlecht. Es wäre toll, wenn ihr in der Zukunft noch angepasst wird.
Der Zusammenhalt hat die letzten Jahre wirklich sehr gelitten, aber auch hier sind wir auf einem guten Weg.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern ist gut, aber noch ausbaufähig.
Fairness existiert nicht. Das priorisierte Ziel im Unternehmen ist es, die Fassade aufrecht zu erhalten. Jeder sagt das was nötig ist, um seine eigene Position zu schützen. Vertrauen gibt es sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Arbeitgeberseite nicht.
Man hat 2 Tage Homeoffice. Das versprochene Gleitzeitmodell macht jedoch mit den neuen Homeoffice Regelungen und den neuen Kernarbeitszeiten keinen Sinn und keinen Spaß mehr. Sehr kompliziert und schränkt einen wo es nur geht ein. Einfach ausgedrückt, möchte man den Mitarbeitern den Homeoffice Prozess so unangenehm wie möglich gestalten.
Azubis werden für Fleißarbeit ausgenutzt. Nach der Ausbildung sind sie gerade mal für Schellenberg geeignet.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus. Gehälter sind knapp. Lohnerhöhungen erfolgen in winzig kleinen Schritten, wenn überhaupt.
Das Motto ist Geld sparen. Da legt keiner Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Zunehmend schlechter.
Wie oben beschrieben muss die Fassade nach oben hin erhalten bleiben. Auch hier herrscht Chaos und eine schlechte Kommunikation.
Es gibt interne Kommunikationswege zum Beispiel über Viva Engage. Dort wird wie oben beschrieben dafür gesorgt das die Fassade aufrecht erhalten bleibt. Nach der Wahrheit sucht keiner. Über diesen Kommunikationsweg werden zudem irreführende und falsche neue Prozesse vorgestellt, die zunächst genaustens analysiert oder überprüft werden müssen.
Kommunikation im Team ist ebenfalls durch extrem komplizierte Prozesse belastet und ändert sich wöchentlich. Eine klare Konstante fehlt hier komplett.
Die Stellenbeschreibungen haben sich inoffiziell für viele geändert. Oft wird man wochen- oder monatelang an stumpfe Copy-Paste Aufgaben gesetzt und macht Aufgaben für die man nie eingestellt wurde. Durch die oben genannten Prozesse wird einem die Arbeit schwer gemacht, wodurch man selbst für schnelle Aufgaben manchmal Wochen benötigt. Es wird keine Eigeninitiative gewünscht, keine Kreativität, kein Mitdenken und auch die eigene Kompetenz wird einem abgesprochen. Es geht lediglich um die stumpfe Ausführung.
1. Homeoffice: Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, bietet Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance.
2. Gleitzeiten: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
1. Diskriminierung: Mitarbeiter werden aufgrund von Alter, Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen benachteiligt
2. Mobbing: Schikanen und Lästereien durch Kollegen oder Vorgesetzte1.
Stress und Überforderung: Zu viele Aufgaben und hoher Druck führen zu Stress und Überforderung
3. Kommunikationsprobleme: Missverständnisse und unklare Anweisungen führen zu Konflikten
4. Unzufriedenheit: Mitarbeiter sind unzufrieden mit ihrer Arbeit oder ihrem Gehalt
5. Fehlende Work-Life-Balance: Mitarbeiter verbringen zu viel Zeit am Arbeitsplatz und haben wenig Freizeit.
1. Gleichberechtigung fördern: Sicherstellen, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden, auch wenn der Vorgesetzte kein Österreicher ist.
2. Verständnis und Respekt: Eine Kultur des Verständnisses und Respekts etablieren, in der keine Schikane geduldet wird.
3. Lästereien eindämmen: Maßnahmen ergreifen, um Lästereien und Mobbing zu verhindern und eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Lästereien und Schikane gehören zum Alltag – ein Klima des Misstrauens
Arbeit stapelt sich, Pausen sind Luxus
Es gibt nun subventioniertes Essen, was eine nette Geste ist, vor allem weil auch vegetarische Optionen angeboten werden, die ich nutzen kann.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein hat sich verbessert, aber es gibt noch viel Potenzial
Innerhalb des Teams ein super Miteinander – ehrlich, hilfsbereit und solidarisch
Kommt ganz auf die Abteilung an – in einigen okay, in anderen katastrophal
Alles ist veraltet – von den Arbeitsmitteln bis hin zu den Büroeinrichtungen
Gerüchte verbreiten sich schneller als Informationen zur Arbeit
Wer in Österreich die richtigen Kontakte hat, bekommt alles, was er will – die anderen schauen leider in die Röhre.
Die Arbeit selbst wäre spannend – wenn man nicht ständig mit Sticheleien und Machtspielchen konfrontiert wäre
- Gleitzeit
Bereits oben aufgelistet
- fähige Ausbildungsleitung einstellen
- Organisation und Strukturen verbessern
- Technik verbessern
- Ausbildungsirrelevante Aufgaben reduzieren
- mehr Ausbildungsrelevante Aufgaben
- bessere Kommunikation
Grauenvolle Luft, extreme Hitze, fehlende Klimaanlage, ständige Kopfschmerzen, Schlechte Laune bei vielen Mitarbeitern, Schlafender Kollege stört Arbeitsmotivation und sorgt für unangenehme Situationen
Gleitzeit, 40h Woche zieht sich sehr bei wenig Aufgaben
Normales Ausbildungsgehalt, leider weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, dafür gab es drei Erdnüsse und einen Honig geschenkt
Ausbilder top, Ausbildungsleitung flop
Nicht sehr abwechslungsreich, viel zu wenig sinnvolle Aufgaben für zu viele Azubis, man läuft ewig neuen Aufgaben hinterher
Die Aufgaben sind klar verständlich, für mich wenig Druck, tolles eigenständiges Arbeiten wird ermöglicht
hat leider intern durch den damaligen Geschäftsfüher/Gründersohn ziemlich einen Knick erlitten - wird aber jetzt besser
nicht geschimpft ist gelobt genug :)
könnte Abteilungsübergreifend besser sein
Leider nichts.
Viel zu viel um es hier aufzuschlüsseln.
Alles hinterfragen/überarbeiten.
Katastrophe... Arbeiten machte keinen Spaß
Nach außen hin eine reine Katastrophe. Intern nicht besser.
Okay.
Keinerlei Weiterbildung möglich.
Gehalt gerade so mindestlohn. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Einziger Bonus 30 Tage Urlaub...
Viel zu Viel Plastik. Paletten werden 50x mit Plastikfolie eingepackt.
Jeder lästert hinter dem Rücken über jeden.
Gibt es leider keine mehr.
Prokurist ist das Problem an der ganzen Stimmug innerhalb des Unternehmens. Jeder weiß es, keiner Spricht es aus.
Welche Kommunikation? Gab es nie.
Teamleiter werden bevorzugt, der rest alle gleich.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben... Keinerleii Abwechslungg.
So verdient kununu Geld.