69 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich die unerwarteten Überraschungen des Arbeitgebers. Auch die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern waren sehr schön organisiert. Solche Veranstaltungen haben dazu beigetragen, dass die Mitarbeiter miteinander ins Gespräch kamen, sich besser kennenlernen konnten und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entwickelt haben.
Leider hatte ich den Eindruck, dass die Anliegen und Probleme der Mitarbeiter nicht immer ausreichend ernst genommen wurden. Zwar wurde uns gesagt, dass wir uns jederzeit direkt an den Arbeitgeber wenden können, jedoch waren dafür oft mehrere Ansprechpartner und Überzeugungswege notwendig. Dadurch konnte bei den Mitarbeitern das Gefühl entstehen, mit ihren Problemen und Anliegen allein gelassen zu werden.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, die Arbeitsbelastung und Aufgaben der Mitarbeiter auf der unteren Ebene besser zu verteilen und auszugleichen. Außerdem wäre es wichtig, die Mitarbeiter stärker zu motivieren, ihre Leistungen wertzuschätzen und dadurch die Verbundenheit mit dem Unternehmen zu stärken.
Zu viel Druck auf der Arbeit
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen besser, als es im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt wird. Die Gleichbehandlung der Mitarbeiter könnte verbessert werden. Positiv waren das angemessene Grundgehalt und die Arbeitsaufgaben.
Es kam auch vor, dass Wochenendarbeit erforderlich war. Das konnte sogar drei bis vier Wochenenden im Monat betreffen. Für diese zusätzlichen Arbeitsstunden wurde allerdings keine Vergütung gezahlt.
Die Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung und bei Weiterbildungen ist leider begrenzt und wird nicht allen Mitarbeitern gleichermaßen angeboten. Dadurch haben talentierte und engagierte Mitarbeiter teilweise nicht die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten weiterzuentwickeln und die Position zu erreichen, die sie verdienen.
Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht, und auch Überstunden wurden nicht vergütet. Das Grundgehalt war jedoch in Ordnung.
Gut
zusammenhalten zwischen Arbeitskollegen ist mangelhaft
Gut
Die Vorgesetzten konnten nicht immer ausreichend auf die Mitarbeiter eingehen und waren teilweise sehr bestimmend und druckvoll.
Gut
Man kann sich nicht äußern wie es man möchte
Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden und bei manchen deutlich mehr Nachsicht und Verständnis gezeigt wurde als bei anderen.
Es gab auch immer wieder Aufgaben, die interessant waren und mir Spaß gemacht haben.
Die Arbeit und die Kollegen die in der Firma arbeiten
Nichts wirklich schlecht.
Aber einiges was den Mitarbeitern gut tun würde wird einfach nicht gemacht.
Mitarbeiter besser bezahlen.
Ergonomischer Büromöbel
Ich glaube besser als in anderen Firmen.
Nach außen voll okay
War mehr wird aber weniger
Mit Anstrengung ist möglich.
Gehalt und Sozialleistungen könnte mehr sein.
Es wird drauf geachtet. Es ist aber auch da Luft nach oben.
Gut
In den meisten Abteilungen okay
Okay Ergonomie sollte überdacht werden.
Einrichtung Tische etc. Sehr alt.
Aber es wird nach und nach was gemacht.
Geschäftsführung sollte sich mit allen Mitarbeitern unterhalten
Immer wieder neue und interessante Aufgaben.
Nach den bewegten Jahren ist es ermutigend zu sehen, wie viel Veränderung bereits erreicht wurde. Die Entwicklungen der letzten Zeit zeigen, dass Wandel möglich ist, wenn man ihn gemeinsam trägt.
Es wurde viel unternommen um die Atmosphäre zu verbessern, neue Kantine, Zuschuss zum Mittagessen.
Die Gehaltsstruktur ist noch eher veraltet und schlecht. Es wäre toll, wenn ihr in der Zukunft noch angepasst wird.
Der Zusammenhalt hat die letzten Jahre wirklich sehr gelitten, aber auch hier sind wir auf einem guten Weg.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern ist gut, aber noch ausbaufähig.
1. Homeoffice: Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, bietet Flexibilität und eine bessere Work-Life-Balance.
2. Gleitzeiten: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
1. Diskriminierung: Mitarbeiter werden aufgrund von Alter, Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen benachteiligt
2. Mobbing: Schikanen und Lästereien durch Kollegen oder Vorgesetzte1.
Stress und Überforderung: Zu viele Aufgaben und hoher Druck führen zu Stress und Überforderung
3. Kommunikationsprobleme: Missverständnisse und unklare Anweisungen führen zu Konflikten
4. Unzufriedenheit: Mitarbeiter sind unzufrieden mit ihrer Arbeit oder ihrem Gehalt
5. Fehlende Work-Life-Balance: Mitarbeiter verbringen zu viel Zeit am Arbeitsplatz und haben wenig Freizeit.
1. Gleichberechtigung fördern: Sicherstellen, dass alle Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt werden, auch wenn der Vorgesetzte kein Österreicher ist.
2. Verständnis und Respekt: Eine Kultur des Verständnisses und Respekts etablieren, in der keine Schikane geduldet wird.
3. Lästereien eindämmen: Maßnahmen ergreifen, um Lästereien und Mobbing zu verhindern und eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Lästereien und Schikane gehören zum Alltag – ein Klima des Misstrauens
Arbeit stapelt sich, Pausen sind Luxus
Es gibt nun subventioniertes Essen, was eine nette Geste ist, vor allem weil auch vegetarische Optionen angeboten werden, die ich nutzen kann.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein hat sich verbessert, aber es gibt noch viel Potenzial
Innerhalb des Teams ein super Miteinander – ehrlich, hilfsbereit und solidarisch
Kommt ganz auf die Abteilung an – in einigen okay, in anderen katastrophal
Alles ist veraltet – von den Arbeitsmitteln bis hin zu den Büroeinrichtungen
Gerüchte verbreiten sich schneller als Informationen zur Arbeit
Wer in Österreich die richtigen Kontakte hat, bekommt alles, was er will – die anderen schauen leider in die Röhre.
Die Arbeit selbst wäre spannend – wenn man nicht ständig mit Sticheleien und Machtspielchen konfrontiert wäre
- Gleitzeit
Bereits oben aufgelistet
- fähige Ausbildungsleitung einstellen
- Organisation und Strukturen verbessern
- Technik verbessern
- Ausbildungsirrelevante Aufgaben reduzieren
- mehr Ausbildungsrelevante Aufgaben
- bessere Kommunikation
Grauenvolle Luft, extreme Hitze, fehlende Klimaanlage, ständige Kopfschmerzen, Schlechte Laune bei vielen Mitarbeitern, Schlafender Kollege stört Arbeitsmotivation und sorgt für unangenehme Situationen
Gleitzeit, 40h Woche zieht sich sehr bei wenig Aufgaben
Normales Ausbildungsgehalt, leider weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, dafür gab es drei Erdnüsse und einen Honig geschenkt
Ausbilder top, Ausbildungsleitung flop
Nicht sehr abwechslungsreich, viel zu wenig sinnvolle Aufgaben für zu viele Azubis, man läuft ewig neuen Aufgaben hinterher
Leider nichts.
Viel zu viel um es hier aufzuschlüsseln.
Alles hinterfragen/überarbeiten.
Katastrophe... Arbeiten machte keinen Spaß
Nach außen hin eine reine Katastrophe. Intern nicht besser.
Okay.
Keinerlei Weiterbildung möglich.
Gehalt gerade so mindestlohn. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Einziger Bonus 30 Tage Urlaub...
Viel zu Viel Plastik. Paletten werden 50x mit Plastikfolie eingepackt.
Jeder lästert hinter dem Rücken über jeden.
Gibt es leider keine mehr.
Prokurist ist das Problem an der ganzen Stimmug innerhalb des Unternehmens. Jeder weiß es, keiner Spricht es aus.
Welche Kommunikation? Gab es nie.
Teamleiter werden bevorzugt, der rest alle gleich.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben... Keinerleii Abwechslungg.
Ich bin zu frieden mit der Führungsebene, sie kümmern sich und sind Ofen für Verbesserungsvorschläge und Kritik!
Bin Zufrieden!!!
Bis jetzt wird genau die Dinge verbessert die ich benötige um schneller und effektiver zu arbeiten das gefällt mir sehr gut. nicht nur im meinen Arbeitsbereich, wir sind ein Unternehmen im ständigen Wachstum
Gutes Team
wer über die Arbeit nix zu meckern hat arbeitet nicht
sehr gut!
Wir haben viele Berufszweige bei uns und weiter Bildungsmöglichkeiten
Könnte etwas besser sein
Ich bin mit fast 40zig eingestellt worden
Hatte nie Bessere
Wir sind in der Ständigen Modernisierung
Bekomme Positives Und Negatives Feedback was mir meine Arbeit erleichtert
Bei uns wird gute Arbeit belohnt und nicht ob Frauen oder Männer noch sonst was
Bekomme öfters schonmal mehr Verantwortung zugeschanzt was mir gefällt und später immer belohnt wurde
Wir sind keine Nummer sondern werden als geschätzte Mitarbeiter behandelt.
Vorschläge und Ideen sind erwünscht .
leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Zuschuss für Fitnessstudios oder die Möglichkeit von Tankgutscheinen wären toll.
Hunde am Arbeitsplatz wären ebenfalls super
Tolle Kollegen welche sehr hilfsbereit sind und auch neue Kollegen gut unterstützen und einarbeiten. Das Großraumbüro wird in kleiner Büros eingeteilt und es werden neue Wände gezogen. Der Lärmpegel wird damit sehr reduziert. Mitarbeiterwünsche werden teilweise umgesetzt, sodass man sich auf das Wort des neuen Geschäftsführers verlassen kann.
Das Image hatte in den letzten Jahren sehr gelitten. Aber seit der neuen Geschäftsführung geht es wieder bergauf.
Wir haben nun wieder einen sicheren Arbeitsplatz.
Arbeiten und Freizeit stehen im gesunden Einklang. Sicherlich gibt es auch Überstunden aber wenn es mal etwas ruhiger ist, darf man diese auch ohne Weiteres abbauen.
Weiterbildungen über Onlineportale möglich.
ich kann mich nicht beschweren
Der Zusammenhalt ist sehr gut
ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzen.
Die Büroräume und die Ausstattung sollten erneuert werden - da diese schon sehr in die Jahre gekommen sind. Höhenverstellbare Schreibtische wären toll und neue Bürostühle.
Die Badezimmer sollten unbedingt saniert werden.
Die Technik ist verbessert worden und hilft beim schnelleren Arbeiten.
Die Kommunikation ist sehr viel besser geworden. Unnötige Geheimhaltungen wichtiger Informationen sind mittlerweile abgeschafft und das Arbeiten miteinander sehr viel besser und schneller
Die Aufgaben sind nie langweilig oder stupide - man lernt stets dazu und kann sich auch selbst einbringen.
Neue Investitionen, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern (Förderband zum abladen von Containern. )
Kein Weinachtsgeld und kein Urlaubsgeld
Im Sommer häufen sich die Überstunden, leider bin ich noch nicht so lange dabei um zu wissen wie es im Winter ist
Gute Leistungen werden anerkannt.
Muss sich was ändern.
Man hilft sich gegenseitig
Keiner ist sich für sich zu schade , selbst die Führungsebene, man lacht viel zusammen und jährlich organisieren wir Events oder treffen in unserer Abteilung.
Sehr respektvoll
Verständnisvoll
Man hilft sich gegenseitig
Packen mit an und helfen wo es geht wenn mal Not am Mann ist.
Verständnisvoll
Bei Entscheidungen werden wir immer mit gefragt ( packtische , Scanner)
Durch Neuerungen (packtische , Beleuchtungen, Jacken) sind wir grade auf einem sehr guten Weg.
Neuerungen oder kommende Neuerungen werden immer frühzeitig bekannt gegeben.
Abwechslungsreich
Mir persönlich haben die Inseln gefallen.
Wenn der Prokurist nicht im Haus ist, das ist er zum Glück ja häufig. Da ist direkt eine viel bessere Stimmung in der Firma. Und es läuft auch alles besser.weil dann untereinander gesprochen wird.
Das leider auch die neue Geschäftsführung von dem Prokuristen blenden lässt.
Der Prokurist muss weg, wenn es irgendwann mal wieder besser werden soll. Und auch finanziell. Hier wird Geld herausgeschmissen, ohne Verstand. Nur, weil er es so will. Auch wenn es keine Logik hat.Genauso die ganzen Umstrukturierungen am Lager und in der Logistik, da sieht man schon, dass er da gar keine Ahnung von hat; die Abläufe werden immer schlechter und es wird teurer.
Der Prokurist agiert genauso weiter. Mitarbeiter werden immer noch wie Schachfiguren behandelt. Es wird nicht offen und ehrlich mit den Mitarbeitern gesprochen.
Hat sich was getan, auch wenn der Prokurist es immer noch versucht, dass man am besten so viel wie möglich Überstunden machen soll. Und man sich am besten seinen Arbeitszeiten anpassen.
Ist leider an der untersten gesetzlichen Grenze.
Es ist zum Glück noch etwas da. Wird aber immer wieder versucht, von dem Prokuristen kaputtzumachen.
Die hätte der Prokurist am liebsten alle weg, einige sind ja auch leider seinetwegen weg. Den Rest schafft er auf kurz oder lang auch noch, weil den Druck keiner auf Dauer aus.
Ist das Schlechteste, was ich bis dato je erlebt habe. Der Prokurist ist keine Führungskraft.
Es scheint sich was zu tun.
Findet so gut wie nicht statt.
Gleichberechtigung wird es unter dem Prokuristen nie geben.
So verdient kununu Geld.