4 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei Alfred Schellenberg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Alfred Schellenberg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ich wurde während meiner gesamten Anstellung stets fair behandelt und ernst genommen. Ich habe mich immer Teil des Ganzen gefühlt und wurde mit einbezogen. Kollegen helfen sich untereinander und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Es könnte unter gewissen Bedingungen erlaubt werden seinen Hund mitzubringen.
Vertrauen und Fairness sind mir immer begegnet. Vorgesetzte beziehen ihre Mitarbeiter mit ein und Kollegen haben ein familiäres Verhältnis untereinander.
Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, was mir schon vor der Pandemie geboten wurde, hat sehr positiv zur Work-Life-Balance beigetragen. So kann ich flexibel neben dem Studium die Aufgaben abarbeiten und spare mir außerdem die Anfahrtszeit.
Dem Unternehmen ist sein Umwelt-/Sozialbewusstsein sehr wichtig, es werden externe Projekte gefördert und die Nachhaltigkeit wird immer weiter vorangebracht. Neben dem Nachhaltigkeits-Team können auch Mitarbeiter stets Vorschläge und Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit hervorbringen.
Ich spreche da primär für das Marketing und kann sagen, dass mir der Zusammenhalt bisher immer sehr gut gefallen hat.
Meine Vorgesetzten haben mich selbst als Werksstudentin mit in wichtige Projekte einbezogen und mich stets respektvoll behandelt. Probleme oder Fragen konnten immer kurzerhand besprochen und geklärt werden.
Arbeitsbedingungen wie Beleuchtung und Lärmpegel vor Ort sind gut, leider scheitert es im Home Office oft an der Technik. Das Arbeiten ist damit häufig langsamer als es sein könnte.
Die Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzen ist in den meisten Fällen gut. So werden Projekte regelmäßig in Meetings besprochen. Dem Home Office geschuldet bleibt die Kommunikation manchmal auf der Strecke, da die kurzen Absprachen vor Ort wegfallen.
Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt.
Frauen und Männer werden für ihre Arbeit gleichermaßen geschätzt. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass Frauen in irgendeiner Weise benachteiligt wurden.
Zu Beginn ist alles interessant und mit der Zeit schleicht sich, wie in fast jedem Beruf der Alltagstrott ein.
Feste Arbeitszeiten wenn es 8 Stunden sind und nicht wie im oft im Sommer die 10 Stunden gefordert werden.
Der Obstkorb war eine gute Einbringung gerade um die Gesundheit zu fordern.
Wenig Absprache mit den Arbeitern. Es wird leider wenig Rücksicht auf ältere aber auch auf die Freizeit der Arbeiter genommen. Bei so einer Arbeit 10 Stunden mit diesem Lohn zu erwarten ist fast eine Frechheit. Arbeiten die Büroleute wenigen aus Fairness genauso lange?
Meinung der Arbeiter einholen, gerade im Lager haben einige viel mehr Verständnis wie man bestimmte Arbeitsabläufe optimiert. Das Lean-Six-Sigma wär auch mal eine Möglichkeit, gerade mit dem neuen System arbeitet man sehr oft redundant. Wenn viele Aufträge da sind, mehr Kommissionierer einstellen damit auch im Versand alle Tische besetzt sind und gepackt wird.
Motivation für die Arbeiter im Lager sollte intensiver behandelt werde, und gerade in diesem Bereich ist eine Lohnerhöhung nach Jahren ein guter Anfang. Jeder weiss, motivierte Arbeiter haben aufjedenfall einen positiven Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitgeber-Arbeitnehmer Verhältnis.
Es war einmal organisierter, humaner und unterhaltsam unter der früheren Leitung. Erschreckend wie der Wechsel der Leitung im Lager beim Versand und Vertrieb alles ändert, leider zum negativen. Kann man nur froh sein, noch rechtzeitig aufgehört zuhaben.. Ausbeutung und null Verständnis, als wären das keine Menschen die unten im Lager arbeiten!
Naja, wenn man 8 Stunden im Lager kommisioniert oder gepackt hat ist es echt anstrengend noch in der Freizeit was zu unternehmen. Die Hände gerade beim Packen tun einem nur weh. Auf Dauer sieht man auch bei den älteren das die Gesundheit dadrunter leidet. Gerade wenn mehr als 8 Stunden oder auch Samstags arbeiten gefordert werden kann man sich direkt kaputt auf die Couch legen. Wo ist den da das Work-Life-Balance.
Zur Corona-Pandemie, der Schichtwechsel war zwar anstrengend gerade für die älteren oder auch für diejenigen die feste Arbeitszeit gewohnt sind allerdings war es meiner Meinung nach gut umgesetzt. Es waren viel weniger Menschen im Lager unterwegs. Wenn der Schichtwechsel und das Desinfizieren besser organisiert wäre, wäre die Umstellung einfach nur Top.
Im großen und ganzen in Ordnung. Natürlich wird oft gemeckert und sich immer über die anderen beschwert. Sowas findet man leider in vielen Betrieben.
Es wird im Lager nicht unterschieden ob du alt oder jung bist. Alle müssen die gleiche Arbeit leisten. Fraglich wie die älteren Kollegen mit den 10 Stunden zurechtkommen. Gerade die müssen sich von so einer mehr anstrengenden Arbeit mehr erholen.
Ich denke von Kommunikation kann man in diesem Betrieb schlecht geredet werden. Die obere Schicht denkt sich was aus, ohne Rücksicht auf die Arbeiter werden diese Ideen umgesetzt. Ob es sinnvoll und effektiv ist? Natürlich selten.
Als Werkstudent Mindestlohn, aber auch die Arbeiter kriegen nicht wirklich mehr.. Da lohnt es sich mehr über die Leihfirma angestellt zu werden. Da ist der Stundenlohn höher was natürlich echt traurig ist da die eigenen Arbeiter doch mehr gefördert werden sollten..
Früher hat es im Lager geklapt, hier sollte man wieder zur alten Produktivität und Teamarbeit kommen. Die einführung von besseren Lean-Managment wäre wünschenswert viele können bestimmt verbessert werden und so unnötige arbeit reduzuiert werden.
Was mich schon immer gewundert hat warum gefühlt mehr leute im Büro arbeiten als im Versandlager.
Leider ist durch den Wechsel der Leitung im Versandlager die Atmosphäre prikär. Hier geht es nicht mehr um ein bewältigen der teilweise vielen bestellungen als Team. Zusätzlich wird die doch teilweise körperlich sehr anstregende Arbeit (einzel posten können locker mal 20kg wiegen) von Leuten aus dem Büro belächelt.
Unter den Lagerarbeitern Ok.
Sämtliche vorschläge und verbesserungs ideen (wie es früher immer gut geklapt hat) werden nur verächtlich abgetan. Es wird einem nicht gestattet über den früheren Leiter auch nur zu reden. Auf die bedürfnisse der Lagerarbeiter wird null rücksicht genommen
Mindest lohn muss halt jeder für sich wissen.
Super Konzept bei der Verteilung der Teams auf einzelne Gebäude, um die Ausbreitung zu minimieren.
Tolles Team und sehr lockere Arbeitshaltung
Vor allem in der Zeit von Corona, wird sehr stark darauf rücksicht genommen, ob man von Zuhause arbeiten möchte.
In meinem Bereich auf jeden Fall. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht sagen
Es wird als Team agiert und entschieden. Jede Idee und Meinung ist willkommen und wird berücksichtigt
Es mangelt etwas an der Technik aber noch ist es auszuhalten
Im Großen und Ganzen ja. Allerding sehen es manche Leute nicht ein, auf Emails zu antworten oder zurückzurufen.