18 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialer umgang, hilfe in jeglicher art ob beruflich oder auch privat.
Die lage, ohne auto nicht zu erreichen.
Gehälter nicht mach ausbildungsgrad auachen, sondern nach dem was der mitarbeiter leistet und wie schnell er neue aufgaben meistert.
Die Atmosphäre ist immer entspannt, auch wenn die situation etwas stressig ist.
Das Image ist mal so mal so, leider sind umsetzungen immer mit einer zu langen zeit verbunden, und darüber wird natürlich gesprochen, daran wird aber aktuell gearbeitet
Vollkommen in Ordnung
Wenn man lust hat und überzeugt hat von sich, ist sowas immer möglich
Das gehalt ist leider nicht immer das was man sich vorstellt, für die selbe arbeit ohne ausbildung bekommt man schon eine gute ecke weniger.
Das unternehmen legt sehr viel wehrt auf Nachhaltigkeit
Der zusammenhalt ist wirklich gut, eine hand wäscht die andere sag ich immer.
Ältere mitarbeiter werden immer unterstützt und respektiert.
Das verhalten der meisten vorgesetzten ist respektvoll und fair, natürlich gibt es auch tage an dem jeder Mensch etwas schleppend in den Tag kommt und das auch nach ausen hin trägt. Aber das sind seltende Fälle.
Die Arbeitsbedingungen sind in den meisten fällen wie man sie sich vorstellt auch wenn man immer was verbessern kann.
Leider funktioniert die Kommunikation nicht immer reibungslos, das problem ist bekannt und es wird mittlerweile daran gearbeitet.
Die Gleichberechtigung ist immer da
Ich persönlich habe immer zu meinen normalen Aufgaben auch immer wieder besondere aufgabebei dennen ich immer wieder was neues dazu lerne.
Sehr empathischer Geschäftsführer versucht seinen Mitarbeitern alles recht zu machen.
Es wird manchmal, meiner Meinung nach etwas zu viel geredet.
Etwas mehr Gehalt wäre natürlich gut.
Alle werden sehr fair behandelt die Arbeit macht dort Spaß
Sehr gut der Geschäftsführer tut vieles um es allen recht zu machen auch wenn es nicht immer geht.
Alles easy kurzfristig Urlaub wenn gerade nicht viel los ist wird meistens sofort genehmigt.
Ich denke wenn man jahre lang dort ist, und man sich bewiesen hat kann man bestimmt über Weiterbildungen reden.
Könnte natürlich besser sein, aber dafür ist das Arbeiten dort sehr angenehm man wird nicht überfordert.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt!
In der eigenen Schicht gut, ist aber immer in allen Firmen gleich, in der eigenen Schicht ist man am liebsten.
Von der Geschäftsführung sehr vorbildlich.
Könnte besser sein aber die Geschäftsführung gibt sich wirklich Mühe es zu verbessern.
Da liegt der Geschäftsführer sehr viel Wert darauf, wer sich nicht daran hält kann das direkt melden und es wird sich darum gekümmert.
Ziemlich eintönige Arbeit was nicht schlecht sein muss! außer man ist in den ersten 6 Monaten in der anlernphase Dann ist ja alles ziemlich neu und spannend.
Tolles Team, gutes Arbeitsklima und faire Bedingungen
Aktuell keine größeren punkte Po
Kommunikation und Prozesse weiter verbessern
Sehr angenehme Atmosphäre, man fühlt sich in Team wohl
Positive Unternehmens Bild
Balance vorhanden
Gute Entwicklungsmöglichkeit und Weiterbildung
Gute Leistungen und faire Vergütung
Nachhaltigkeit wird berücksichtig
Tolles und hilfsbereites Team
Respektvoll und wertschätzend
Fair und respektvoll
Sehr gute Bedingungen
Gut manchmal ausbaufähig
Alle werden fair behandelt
Abwechslungsreiche Aufgabe
Man will zukunftsfähig sein und Transformation aktiv leben.
Es gibt keine attraktive Möglichkeit, Fahrräder sicher abzustellen. Für ein Unternehmen aus der Fahrradbranche ist das ein No-Go!
Weniger versprechen, mehr umsetzen und liefern – bezogen auf Projektergebnisse! Bei vielen Themen dürfte es auch gerne schneller gehen. Diejenigen, die sich das zu Herzen nehmen sollten, haben das aber längst verstanden und arbeiten daran.
Die Mehrzahl der Führungskräfte und mittlerweile – und das war ein längerer Prozess – auch die Gesellschafter*innen und die GESAMTE Geschäftsleitung haben verstanden, dass Vertrauen, Wertschätzung und die Zufriedenheit des Teams das A und O sind. Es findet ein Kulturwandel statt. Nicht alles war bzw. ist perfekt, aber alle Ebenen geben sich Mühe und sind bereit zur Veränderung. In den vergangenen Monaten hat eine bemerkenswerte Transformation stattgefunden. Im Jahr 2024 hat THUN zum ersten Mal an der Umfrage von Great Place to Work (GPTW) teilgenommen. Aus dem ersten Ergebnis wurden Maßnahmen abgeleitet, die nun abgearbeitet werden. Das geht manchmal etwas langsam voran, aber es bewegt stetig weitere in eine gute Richtung. Dieses Jahr soll es erneut eine GPTW-Umfrage geben.
Im Markt hat THUN einen exzellenten Ruf – die ganze Branche kennt das Unternehmen. Das Image in puncto Employer Branding könnte jedoch deutlich besser sein. Da wirkt es so, als sei das Image schlechter als die Realität. Vielleicht hat man die Notwendigkeit des Wandels etwas spät erkannt, aber wichtig ist, dass sie mittlerweile auf allen Ebenen erkannt wurde.
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt (und das ist nicht meine erste Station), in dem so angenehm wenig Druck herrscht. Die Mitarbeitenden, die ihre Aufgaben in 8 Stunden erledigt haben, gehen pünktlich und dürfen das auch. Manche bleiben freiwillig länger. Andere haben die Möglichkeit, auf Basis von Vertrauensarbeitszeit zu arbeiten. Da ist eine unheimliche Flexibilität, und jede*r kann seinen bzw. ihren Modus finden. Derzeit ist die Personalmanager*in bemüht, klare Regeln und Betriebsvereinbarungen zu etablieren, die das Thema „New Work“ und die Bedürfnisse des Teams in puncto Flexibilität abbilden. Das ist komplex. Es ist zudem das Ziel, sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden in der Produktion ebenfalls Benefits bekommen, da in ihren Rollen weniger Flexibilität möglich ist.
Wer sich entwickeln möchte und gute Leistungen bringt, hat alle Chancen. Natürlich hat das in einem von einer Inhaber*innenfamilie geführten Familienunternehmen mit ca. 50 Mitarbeitenden seine Grenzen. Man versteht aber mehr und mehr, was modernes People & Culture Management bedeutet. Zwar fehlt es noch an einigen Basics (z. B. flächendeckenden Stellenbeschreibungen), aber die neuen Strukturen wirken sehr vielversprechend.
Die Fahrradbranche ist keine Branche, die für hohe Gehälter bekannt ist – und THUN ist da keine Ausnahme. Wer richtig viel verdienen will, ist in dieser Branche und auch bei THUN eher falsch aufgehoben. Das Unternehmen ist nicht tarifgebunden. Es gibt jedoch – neben zumindest marktüblichen Vergütungsstrukturen – viele Benefits, die sich sehen lassen können: eine tolle Kaffeemaschine (jede*r kann sich frei bedienen und alles wird bezahlt), jeden Monat gibt es Pizza oder Torte, es wird regelmäßig gefeiert, es gibt jede Woche frisches Obst, Weiterbildungen (bis hin zum Studium) werden bezahlt, die Zuschlagssätze sind sehr hoch, das Arbeitsklima wird immer besser, die Lage ist ideal (wenn man die Natur mag und gerne Rad fährt) etc. Zudem soll es bald weitere konkrete Benefits geben (Hansefit, betriebliche Krankenversicherung etc.). Es gibt viele Ideen.
Es gibt eine fundierte CSR-Strategie. Das Thema Nachhaltigkeit wird von der Geschäftsleitung (Geschäftsführungs- und Prokurist*innen-Ebene) gesteuert. Zudem sind die Produkte sinnstiftend: Komponenten für Fahrräder und E-Bikes sind etwas Besonderes, denn sie machen das Radfahren möglich. Und Radfahren ist Teil der Lösung. #Verkehrswende #Klimawandel
Viele Mitglieder des Teams arbeiten seit Jahrzehnten im Unternehmen. Neue Kolleg*innen werden herzlich aufgenommen. Gibt es auch mal Konflikte? Klar! Das Unternehmen ermutigt mit einem Verhaltenskodex dazu, diese direkt zu klären oder Führungskräfte einzubinden. Falls das mal nicht gewollt ist, hat THUN für solche Fälle eine externe Coachin, die wirklich im Sinne des Teams agiert und alles vertraulich behandelt, als Vertrauensperson engagiert. Aber auch der Betriebsrat und die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr. Zudem wird das Teamgefühl zunehmend durch diverse Maßnahmen gestärkt (regelmäßige Events, gemeinsames Essen etc.). Es wird viel gemeinsam gelacht!
Die Kolleg*innen, die seit Jahrzehnten dabei sind, werden gefeiert. Das Alter spielt bei Bewerber*innen keine Rolle, und Mitarbeitende erhalten sogar noch kurz vor dem Ruhestand substanzielle Beförderungen.
Das war lange Zeit ein schwieriges Thema, aber auch hier hat ein großer Wandel stattgefunden. Mittlerweile sind fast alle miteinander per du – auch die Geschäftsleitung und die Mitglieder der Inhaberfamilie ziehen mit und sind viel nahbarer geworden. Man fühlt sich gesehen – als Mensch. Man wird einbezogen und gefragt. Früher bekam man Anweisungen, heute darf man bei vielen Themen mitentscheiden. Bei der Führungsqualität gibt es in einigen Fällen noch Luft nach oben, aber das wurde erkannt, und nun finden umfangreiche In-House-Workshops (Führungstrainings) für alle Führungskräfte statt. Da wird richtig investiert!
Bei IT-Equipment wird nicht gespart: Zweiter Bildschirm, Headset, Equipment für zu Hause, Firmenhandy – man muss nur fragen oder bekommt vieles sogar, ohne fragen zu müssen. Mittlerweile ist das Internet schnell, und die Telefonanlage ist ganz neu. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen, aber bei einem Unternehmen, das seit über 100 Jahren am Markt ist, Krisen meistert und in vierter Generation geführt wird, bleibt das nicht aus. Einige Ecken sind wirklich renovierungsbedürftig – und Stück für Stück werden diese Ecken dann auch renoviert. Es ist überall sehr sauber: Eine externe Reinigungsfirma und ein internes Reinigungsteam machen einen sehr guten Job. Auch das Thema Arbeitssicherheit wird ernst genommen. Die Maschinen sind alle neu oder nur wenige Jahre alt. Nicht alles ist Gold, nicht alles glänzt – aber man kann die Ecken und Kanten der Arbeitsumgebung auch als etwas Authentisches betrachten.
Es gibt Informationsbildschirme, auf denen regelmäßig Updates laufen. Mitarbeitendenversammlungen – mit dem gesamten Team! – finden nun monatlich statt. An der internen Kommunikation wird nach wie vor das eine oder andere optimiert. Tägliche Briefings, Teammeetings und ähnliche Strukturen befinden sich im Auf- bzw. Ausbau.
Alle Geschlechter, Sexualitäten, Herkünfte, Religionen, Meinungen, Lebensformen etc. sind willkommen. Das Diversity Management wird immer weiter ausgebaut. Es gibt sogar einen Gebetsraum. Die Geschäftsleitung wünscht sich, dass in der Außenkommunikation gegendert wird – und trotz gegenläufiger Tendenzen aus den USA und anderen Ländern bleibt man dabei. Das ist ein starkes Zeichen!
Die Aufgaben sind vielfältig, und da sich das Unternehmen im Rebranding und in einer Transformation befindet, wird es aktuell nicht langweilig. Es ist fast schon ein wenig zu viel Veränderung auf einmal – aber hey, wer rastet, der rostet.
nichts
Siehe Bewertung
Neue Geschäftsleitung
Meistens sehr angespannt, da man nie weiß wie die Laune der Geschäftsführung ist. Mitarbeiter werden Teilweise gezielt ausspioniert.
Bis auf vereinzelte, die die Firma regelrecht anbeten wird viel negatives erzählt. Die Firma stellt sich aber immer als Tip top dar, bei der Einstellung z.B. wird einem eine Heile Welt vermittelt, das erwachen kommt aber ein Paar Wochen nach der Einstellung.
Leben für die Firma
Aufstiegschancen so gut wie nicht vorhanden.
Weiterbildungen werden nur gewährt wenn sie nichts Kosten oder unumgänglich sind.
Unterdurchschnittlich, den Leistungen nicht entsprechend.
Viel schein wenig sein.
Ein kleiner Teil hält zusammen, der Rest ist leider so umgepolt worden das man sich gegenseitig anschwärzt.
Werden gerne vor der Rente entfernt.
Personalführung setzten 6
Im Sommer meistens eine Affenhitze und im Winter sehr kalt.
Arbeitsmaterialien Teilweise veraltet, oder selbst zusammengeschustert.
Unter den Kollegen im großen ganzen ganz ok, aber von Vorgesetzten und Geschäftsleitung eine Katastrophe.
Ob Männlein oder Weiblein, alles werden gleich schlecht behandelt.
Meist Monotone gleichbleibende Tätigkeiten, ausnahmen sind Projekte
oder wenn Probleme auftreten. Aber da dann Vorsicht nur nicht der Geschäftsleitung widersprechen.
Ruhige Lage
Man wird schnell gekündigt.
Viel Stress für nix.
Gleichbehandlungsgesetz: Weihnachtsgeld für alle oder garnicht!
Die Aufgabenbereiche, die man übernehmen kann und das Budget, dass zur Verfügung gestellt wird.
Das Launische und dass viel erzwungen wird. Um 2013 rum wurden Mitarbeiter mit Nachdruck gebeten, die AfD zu wählen.
Sozialer werden und weniger launisch.
Je nach Jahreszeit und Stimmung der Führung besonders gut oder besonders erdrückend.
Überstunden werden erwartet. Wenn man diese nach z. B. Familiengründung weniger leistet, wird man dafür kritisiert.
Tiere und Umwelt werden hoch geschätzt und hier wird viel getan.
Solange niemand etwas zu verlieren hat, sind alle sehr freundlich zueinander. Firmen-Events machen richtig Spaß.
Werden sehr gut behandelt, bis man sie über Nacht loswerden will.
Je nach Stimmung und Jahreszeit. Zum Ende des Jahres wird gerne noch Geld für alles mögliche rausgeschmissen. Im Frühjahr wird der Gürtel enger geschnallt.
Im Sommer heiß, im Winter kalt. Liegt aber an der alten Gebäudehülle. Da kann man nur mit viel Sanierung etwas dran ändern.
Abhängig von der Stellung im Unternehmen.
Frauen werden schlechter bezahlt.
Man kann sich verwirklichen, wenn man will.
Leider nichts mehr
Mittlerweile alles
Es sollte mal überdacht werden, ob nicht doch die Mitarbeiter vor dem eigenen Ego stehen sollten
Man weiss leider nicht mehr mit wem man über was reden kann, da jeder an sich selbst und seine Darstellung denkt
Im relevanten Segment gut, im High End Bereich nicht bekannt
Es wird nicht zu gerne gesehen zeitig das Haus zu verlassen
Keine wirkliche Provision
Umwelt und Tiere stehen höher als mancher Kollege und nach Aussen hin wird mit CSR ein falsches Image vermittelt
Viele Kollegen, die gegen andere arbeiten um vor der GF gut auszusehen
Ich habe schon mitbekommen, wie alles in Bewegung gesetzt wurde um jahrzehntelang angestellte Kollegen zu kündigen
Es wird viel hintenrum erledigt und man wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt anstatt mitentscheiden zu können
Arbeitsmaterial stimmt,Gebäude alt
Aussen hui, innen pfui
Alle Geschlechter in allen Abteilungen
Die Kunden sind toll aber sonst Monotonie
Er ist absolut korrekt!
da gibts nichts
Wenn alles so bleibt, bin ich zufrieden.
Super. Alles hängt von einem selbst ab. Wenn ich liefere kann ich auch mal sagen,
dass ich einen Wunsch habe. Egal was es ist, man hört sich alles an.
Weltweit bekannt
Alles im grünen Bereich. Überstunden sind nicht gerne gesehen.
Wer will, der kann.............
Ich verdiene gutes Geld!
Der Junior der Geschtsfürung ist hier sehr aktiv. Wir wollen 2025 Plastikfrei" sein.
Klappt sehr gut.
Die "Alten" wollen gar nicht gehen.
Welche Vorgesetzten?
Ales Tippi Toppi
Nichts bleibt unbesprochen, die Geschäftsleitung ist immer verfügbar.
Da wo es möglich ist, wird es auch gelebt.
Daran mangelt es nie.
Thun ist ein unglaublich sozial eingestelltes Unternehmen. In den letzten 20 Jahren haben 2 Mitarbeiter selbst gekündigt.
Ich finde gut, dass die Hierarchie so flach ist. Selbst die gewerblichen Mitarbeiter, die Mitarbeiter an den Maschinen können ihre eigenen Projekte managen und tragen diese im Meeting vor. Thun ist ein Unternehmen, welches Mitarbeiter befähigt und nicht führt.
Bitte weitere Töchter gründen.
Genial
Es gibt kein Kontinent wo man Thun nicht kennt
Passt
Weniger Weiterbildung wäre auch mal gut!
Es gibt Leute die tragen hier mehr als ..........und fahren noch dicke Schlitten auf Firmenkosten
Greenpeace ist eine Lachnummer gegen Thun. Töte eine Spinne und die Karriere ist im Eimer
Das Team ist super. Hier gibt es keine Häuptlinge die das "Sagen" haben. Bei Thun wird alles im Team entschieden. Alle Mitarbeiter können sich einbringen. Frau Thun kümmert sich um alle ihr Mitarbeiter. Gott sei Dank sind die alten Zöpfe abgeschnitten und alle kommunizieren direkt mit dem Chef oder der Chefin.
Wer redet über 45+ hier spricht man von 70+!
Wo keine Konflikte sind gibt es keine zu lösen. Die größten Konflikte kommen durch gekündigte Mitarbeiter. Die machen einem das Leben schwer.
Alle Sozialaudits zu 100% bestanden. Komm zu uns und beurteile uns!
Weniger wäre auch mal gut
Die gewerblichen Mitarbeiter bekommen von den Chefs im Meeting Kaffee angeboten.
Komm zu Thun und lernst einen Arbeitgeber kennen wo es keine Grenzen gibt. Hier wird Projektmanagement gelebt und bewertet. Allerdings muss Du MS Project beherrschen.
So verdient kununu Geld.