11 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen und als Teil des Teams gefühlt. Die Stimmung ist offen, positiv und motivierend.
Sehr gutes Image – was versprochen wird, wird auch gehalten.
Flexible Arbeitszeiten, gute Vereinbarkeit – je nach Projektphase auch mal intensiver.
Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv angesprochen und individuell gefördert. Weiterentwicklung wird unterstützt – sei es durch neue Aufgaben, Verantwortung oder gezielte Weiterbildung.
Das Gehalt wurde transparent kommuniziert. Es liegt im durchschnittlichen Bereich.
Das soziale Miteinander ist von Wertschätzung und Kollegialität geprägt. Umweltbewusstsein spielt eine Rolle, wird aber (soweit erkennbar) eher im Hintergrund behandelt.
Gegenseitige Unterstützung wird aktiv gelebt – Wissen wird geteilt, und niemand wird allein gelassen.
Altersunabhängig respektvoll und kollegial.
Klare Kommunikation, ehrliches Interesse an meiner Entwicklung und ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe.
Moderne Tools, gute Remote-Möglichkeiten, angenehmes Büro. Kleine Dinge wie das Willkommenspaket beim Onboarding machen einen Unterschied.
Kommunikation findet regelmäßig, klar und konstruktiv statt – sowohl im Team als auch mit der Führungsebene.
Vielfalt und Chancengleichheit sind selbstverständlich. Gleichzeitig wird individuell agiert, wo es sinnvoll ist – z. B. in der Führung oder Entwicklung.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten viel Gestaltungsfreiraum. Strukturen können aktiv mitentwickelt werden.
Ich finde gut an Algol, dass man sich als Mitarbeiter aktiv an der Entwicklung des Unternehmens beteiligen kann. Außerdem hat man die Möglichkeit an spannenden Projekten und Tätigkeiten beim Kundeneinsatz mitzuwirken. Aufgrund des guten Teamzusammenhalts wird sich auch gerne gegenseitig unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hat die Möglichkeit im Office vor Ort, im Homeoffice oder wenn es das Projekt ermöglicht beim Kunden vor Ort zu arbeiten. Besonders vor Ort im ALGOL Office kann man sich immer mal mit den Kolleg:innen austauschen, was für eine sehr angenehme Atmosphäre sorgt. Aus meiner Sicht könnte das Office jedoch von allen noch stärker genutzt werden.
ALGOL bietet ein hohes Maß an Work-Life-Balance. Dass es in der Branche vorkommt, dass auch mal abends ab und zu länger gearbeitet werden muss, weil Fristen und Termine eingehalten werden muss, ist relativ normal. Im Gegensatz dazu kann man sich aber seinen eigenen Arbeitsalltag selber planen. Vor allem durch die Möglichkeiten von Homeoffice aber auch Workation (Arbeiten von einem Standort außerhalb Deutschlands) ist die Work-Life-Balance bei Algol sehr angenehm!
Man hat verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden. Neben den Zertifizierungen hat man auch die Möglichkeit sich eigene Weiterbildungsmöglichkeiten zu suchen.
Obwohl die Aufgaben und Projekteinsetze dafür sorgen, dass man nicht mit jedem immer viel zusammenarbeitet, gibt es schon ein starkes Teamgefühl. Bestärkt wird dies auch durch Teamevents und gemeinsamen Aktivitäten (z.B. Firmenlauf). Highlight ist jedes Jahr die Company-Offsite, bei der man auch mal Zeit mit Kolleg:innen außerhalb des Arbeitsumfelds verbringen kann.
Die Arbeitsbedingungen finde ich sehr gut. Man wird mit gutem Equipment (Laptop, Handy) ausgestattet und hat die Möglichkeit, sofern es der Kundeneinsatz zulässt, seinen Arbeitsplatz (Homeoffice / Office / beim Kunden vor Ort) frei zu wählen.
Die interne Kommunikation ist gut. Es wird auch von den Vorgesetzen auf Augenhöhe kommuniziert und jeder kann frei seine Meinung in Diskussionen mit einbringen. Für News und Informationen die alle betreffen, gibt es alle zwei Wochen einen Regeltermin, in dem die wichtigsten Punkte mitgeteilt werden.
Das Gehalt ist fair, jedoch etwas unter dem Marktdurchschnitt. Die angebotenen Benefits hingegen sind sehr gut.
Sehr gute, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Insgesamt gute Work-Life-Balance (kann vom Kunden abhängen). Flexibilität für z.B. private Termine (Arzt / kurzfristige Kinderbetreuung).
Verschiedene Pflichtschulungen (inkl. Zertifizierung) sowie weitere freiwilligen Schulungsmöglichkeiten werden angeboten
Sehr guter Zusammenhalt bei den verschiedenen Kundenprojekten sowie auf Teamevents wie z.B. der Firmenfahrt
Zwei-wöchentliche Meetings mit allen Mitarbeitern und vierteljährliche Workshops sowie regelmäßige Newsletter
Selbe Aufstiegschancen für alle. Festgesetzte Fixgehälter für die jeweiligen Karrierestufen.
Nettes Team, tolle Firmenevents, kaum Überstunden.
Etwas mehr Struktur in der Kommunikation wäre wünschenswert.
Habe ich keine, da es brachenüblich ist sich auch mal an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen und da dann auch mal „durch zu müssen“.
Ist gemischt. Intern ist die Atmosphäre gut und mit netten Kollegen, extern natürlich etwas biederer und an den Ablauf des Kunden angepasst.
Hervorheben möchte ich, dass ich noch nie so wenige Überstunden machen musste. Die Projekte sind gut aufgeteilt und mit genügend Manpower versehen. Private Termine werden stets berücksichtigt und man kann aus dem Homeoffice arbeiten.
Kommt hier auf den Kunden und das jeweilige Projekt an. Mit guter Arbeitsleistung auf sich aufmerksam zu machen schadet nie.
Meine direkten Kollegen sind alles sehr nett und hilfsbereit.
Auch hier gemischt. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten sehr nett, jedoch fehlt ein wenig ein klares Muster wer was entscheidet. Man muss aber sagen, dass alle Entscheidungen dann schnell und meist zu meiner Zufriedenheit entschieden wurden. Daher unter dem Strich gut.
Ich bin zufrieden. Allerdings gefällt mir die lockere Atmosphäre im eigenen Büro besser.
Hier wünsche ich mir manchmal etwas mehr Struktur. Aber am Ende erfährt man dann irgendwie doch immer alles.
Ich erhalte ein brachenübliches Gehalt, sowie Rentenvorsorge, einen Firmenwagen und eine Gewinnbeteiligung.
Hier habe ich keine negativen Erlebnisse gemacht. Ich habe den Eindruck, dass zwischen weiblich und männlich, jünger oder älter, Sachbearbeiter oder Teamleiter alles gerecht zugeht.
Von Sachbearbeitertätigkeiten bis hin zum Projektleiter ist hier alles gegeben. In der Regel starten alle eher mit kleinen Aufgaben um das Kundenprojekt von der Pike auf zu lernen. Danach bekommt man aber schnell Verantwortung und damit interessantere Projekte und/oder Aufgaben zugeteilt.
Tolle Kollegen und gute Arbeitszeiten
Je nach Kunde ist es leider nicht jedem Möglich Freitags aus dem Homeoffice oder aus Köln zu arbeiten. Vielleicht könnte man das verhandeln.
Vielleicht wäre es schön, wenn die Karrieremöglichkeiten etwas klarer wären.
Alles in Ordnung. Die Kollegen sind alle nett, es werden realistische Termine und Zeiten vergeben. Das mir zugeteilte Büro beim Kunden ist zeitgemäss und die Kollegen sind alle nett und freundlich. So wie ich es mir vorgestellt hatte.
Wie die anderen Kollegen auch gehen wir meist recht pünktlich nach Hause. Ausser es ist noch etwas zu erledigen. So ist auch abends noch Zeit um seine Freizeit zu genießen. Ich finde toll, dass darauf geachtet wird, dass man seine Arbeit auch in der Arbeitszeit erledigen kann. Da habe ich auch andere Beispiele im Freundeskreis gehört.
Mir wurde in Aussicht gestellt, dass ich in Kürze mehr Einblicke in spannende Projekte erhalte. Von Kollegen weiss ich, dass regemässig Fortbildungen vorgenommen werden.
Bis auf wenige Aussnahmen, die des wohl auch überall gibt, ist das Team grundweg toll. Gerade die Firmenevents und Firmenfahrten schweissen hier noch mehr zusammen. Gerade weil man ja als ein Team beim Kunden sitz finde ich, dass die Kollegen hier gut zusammenhalten.
Ich habe bisher noch keinen Bedarf für ein Gespräch mit einem meiner Vorgesetzten gehabt. Jedoch werden meine fachlichen Fragen klar beantwortet und Aufgaben klar kommuniziert. Persönliche Anfragen wie Urlaubsanträge und Termine während der Arbeitszeit werden schnell und formlos entschieden und wie in meinem Fall immer zu meiner Zufriedenheit.
Alles sehr gut. An dem mir zugeteilten Platz im Kundenbüro befinden sich alle Geräte die man benötigt. Zusätzlich habe ich noch ein Handy und einen Laptop erhalten.
Ich erfahre alles was wichtig für mich ist. Regelmässige Termine finden aber statt, so dass ich mich insgesamt gut informiert fühle.
Ich bekomme ein faires Gehalt und eine Rentenversicherung.
Als junge Kollegin habe ich mich immer Gleichberechtigung gefühlt. Ich habe auch keine anderen Beispiele gesehen.
Da ich noch Berufseinsteiger bin sind meine Aufgaben noch nicht so interessant. Ich hoffe aber, dass ich mit der Zeit Einblick in spannende Projekte erhalte.
Das Umfeld.
Die Mitarbeiter.
Die Initiativen für mehr Kunden.
die Art der Kommunikation - Oftmals einfach nicht ehrlich.
Die Ungleichberechtigung zwischen Mitarbeitern (hier scheint die GF besondere Vorlieben zu haben).
Wenn so etwas rauskommt (und Mitarbeiter sind nicht blind & sprechen, so entsteht dort Zusammenhalt) verliert sich das Vertrauen...
ALGOL, man muss nicht der Tollste sein, die Mitarbeiter helfen doch um die Firma mit aufzubauen oder zu retten (keiner arbeitet gerne für einen erfolglosen Arbeitgeber).
Kollegen die das Unternehmen verlassen, sind keine 'Verräter', Beispiele zeigen, die können wiederkommen...
Das Unternehmen muss, wenn die aktuell hohe Fluktuation nicht gewollt ist, reagieren und die Mitarbeiter abholen.
Dazu gehört es, dass auch Mitarbeiter erfolgreich sein wollen und motiviert die Firma pushen.
Eine Firma die fast nur nimmt, war noch nie lange erfolgreich.
Ich glaube, die Mitarbeiter sind die Stärke der ALGOL und daher sollte man diese auch aktiver mit einbinden:
z.B. welchen Sinn hat das Unternehmen überhaupt?
Ziele beispielsweise gibt es nicht für die Mitarbeiter als Teil des Unternehmens (+5% Umsatz, o.Ä.), stattdessen agieren Mitarbeiter und Unternehmen als 2 getrennte Welten und teilweise eher gegeneinander als miteinander.
Ich weiß nicht, ob die ALGOL wissen möchte, was die MA brauchen.
Ich weiß auch nicht, ob die ALGOL weiß, was die Mitarbeiter als Wertschätzung empfinden.
Fairerweise schwindet auch zunehmen jedwede Bereitschaft der Belegschaft mehr als den geforderten SOLL einzubringen.
Eine Unternehmenskultur muss gelebt werden und fängt bei den Führungskräften an. Hier gibt es zwar definierte Werte, aber wer kennt die? und wer sie kennt, wer lebt sie?
Man sollte Privat und Firma stärker trennen, wenn die teils intensiven Beziehungen zwischen den Hirachie-Stufen dazu führen (GF & Belegschaft), dass ungerechtfertigte bzw. gegen die eigenen Policies verstoßende Benefits gewährt werden.
Diese werden dann heimlich still und leise organisiert und die restlichen Kollegen werden vor vollendete Tatsachen gesetzt und sind so gezwungen zu interpretieren,...
beim Kunden oftmals gut aufgrund des starken Kollegenzusammenhalts (räumliche Nähe zu direkten Kollegen).
Kontakt mit Kunden und anderen Dienstleistern ist auch gut.
Im Office grundsätzlich entspannt.
Phasenweise sprechen Mitarbeiter gut über die Firma und den Kollegenzusammenhalt.
Führungskräfteverhalten ist optimierbar.
Andere Firmen beim Kunden begegnen eher mit Hohn und Hähme, da die Mitarbeiter stagnieren und die Firma sehr personenzentriert agiert.
Teilweise sind Wettbewerber besser informiert als eigene Mitarbeiter.
Viele der genannten Punkte belasten die firmeninterne Stimmung und die Hilflosigkeit der ALGOL ist nach außen spürbar.
Die ALGOL hat kein Image als mitarbeiterfreundliches Unternehmen. Inhabergeführt - ja, Umsatzstark - ja, Mitarbeiterfreundlich - leider nein.
Hier ist man tatsächlich selbst verantwortlich.
Man hat es selbst in der Hand wenig Überstunden zu machen, denn diese werden i.d.R. nicht wahrgenommen und sind laut Vertrag ohne Weitere Vergütung mit abgegolten.
Ansonsten orientieren sich die Maßgaben ganz streng am Kundeneinsatz: Wenn der Kunde Home-/ Mobile Office gestattet, ist es dem Mitarbeiter auch gestattet (zumindest: Einsatz vom Office aus).
Wenn es für den Kunden 'ok' ist, dass man Urlaub nimmt, wird dieser genehmigt.
Meine Erfahrungen beim Kunden zeigen - dieser ist meist sehr tolerant und dies wird dann über ALGOL auch weitergegeben (positiv).
Darüber hinaus sehe ich wenig Initiative für eine Stärkung der WLB. Es gibt keine Sportförderung o.Ä..
Bei privaten Problemen reagiert ALGOL sehr verständnisvoll und gibt auch kurzfristig frei (meist mit Urlaub) - bei persönlicher Krankheit nicht.
es gibt ein Karrieremodell was fordert und Titel vergibt.
Wer also zum Projektmanager befördert werden will, findet eine klare Richtlinie.
Ob es neben dem Titel monetäre Benefits gibt, lässt das Modell offen.
Es gibt nur einen Karrierepfad.
Darüber hinaus gibt es weder viel Bewegung und die Bereitschaft des Arbeitgeber diese zu fördern.
Man hält die Mitarbeiter 'klein' —Warum? Gemeinsam wäre man stärker...
- Bezahlung unter Marktniveau
(Kollegen, die lediglich den Arbeitgeber, bei gleichem Jobprofil wechseln machen teilw. riesige Sprünge)
- wenig Entw. - man kann kaum durch Leistung mehr Gehalt rechtfertigen.
- es gibt Jahresgespräche, die zunehmend später stattfinden, sodass bald 1,3 Jahre zwischen den Gesprächen vergehen.
- Jahresrückwirkenden Bonus als Teilhabe am Unternehmenserfolg gibt es. teilw. scheint das Unternehmen erschreckend wenig erfolgreich.
- Es wird nie passieren, dass die GF auf Dich zukommt und monetär für Leistung entlohnt - Du musst das Gespräch suchen. Mit unter wirkt es wie "Du willst uns etwas wegnehmen" und die Gespräche laufen konfrontativ ab.
Teilweise wirkt es wie "Cash-Cow-Farming" bei außerordentlich hoher Redite.
Die Schere zwischen Mitarbeiter- und Geschäftsführergehalt möchte ich bei allem Verständnis für das unterschiedliche Leistungsniveau und die GF-Verantwortung dennoch lieber nicht wissen.
Umwelt:
- Man trennt keinen Müll, oder macht sich Sonstige Gedanken.
- Man fährt teilw. SUV (Policy?).
- Geschäftsmodellbedingt wird viel gependelt.
Man kümmert sich also nicht, schädigt aber auch nicht bewusst. Hier ist es wieder am Individuum sich zu kümmern.
Sozial:
- Altersvorsorge ist gegeben.
Sehr gut, es entstehen regelmäßig, feste Freundschaften, die neben dem Arbeitsalltag Bestand haben.
insgesamt eine sehr homogene Mannschaft, die zwischenmenschlich gut funktioniert.
Grundsätzlich gibt es keine bemerkenswerten Altersunterschiede.
Hier gibt es Licht und Schatten.
Grundsätzlich: Die Vorgesetzten sind nicht geschult - das merkt man bei vielen Situationen. Das Engagement reicht von: Fördern über Fordern bis schlichtes nicht-beachten.
D.h. hier hängt es scheinbar stark davon ab, an wen man gerät.
Teilweise sieht man seine Vorgesetzten tage- und wochen- sogar monatelang nicht (in den seltensten Fällen über die Wirkstätte entschuldbar).
Es scheint als wären manche Kundenbeziehung (bzw. auch teilweise 3. Dienstleisterbeziehungen) intensiver. Und diese bemühen sich mit unter mehr (z.B. PMO-Einsatz).
Ein großes Problem sind nicht gehaltene Worte. So werden eigene Policies ebenso nicht beachtet, wie mündlich gegebene Versprechen.
In Summe: wenig wertschätzend.
Es gibt ein Büro:
+Toilette
+Getränke /Kaffee
-lautes Arbeiten
-"Bunker" - Empfang (Handy) schwierig
ansonsten schick eingerichtet & man ist (meistens) arbeitsfähig. nicht mehr, nicht weniger.
Beim Kunden:
man ist eigenverantwortlich, wenn man Pech hat, gibt es nicht einmal Wasser.
Dafür teilw. ergonomische Ausstattung
(anders als im Office, leider).
Remote:
wenn erlaubt (sodass man vom Office aus arbeiten kann) - ALGOL sorgt für Handy und Laptop, sodass man arbeitsfähig ist. Private Nutzung ist geduldet.
Leider wird sehr wenig kommuniziert und die Art und Weise ist oftmals wenig empathisch und mitunter ungerechtfertigt fordernd.
Ein kleiner Laden von paarn 20 Mitarbeitern, hat grundsätzlich das Potential alle über direkte Kommuniktion abzuholen, leider werden solche Chancen nicht, oder sehr naiv wahrgenommen, sodass hinterher eher Fragezeichen und Verunsicherung entstehen, als der wirkliche Gedanke etwas gemeinsam bewegen zu wollen.
nicht gegeben.
Schere bei Gehalt. Bei der Bewertung innerhalb des 'Karrieremodells'. Schere bei sonstigen Benefits (Dienstwagen, Laptops, etc.)
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Policies und ein Karrieremodell gibt es, allerdings ist Papier geduldig.
So fahren die einen Kollegen Autos, die nicht auf der Policy vermerkt sind, andere bekommen ein zugesagtes Auto nicht. Die einen springen durch das Karrieremodell, andere verbleiben mehrere Jahre auf einer Stufe.
Bewertungen erfolgen keiner nachvollziehbaren Linie und von oben herab (oftmals kann die Arbeit aufgrund von nicht wissen der Führungskraft nicht bewertet werden).
Selbst wenn man weniger leistet: Sollte eine gute Führungskraft nicht helfen den Mitarbeiter zu entwickeln?
Auch hier wäre einen vernünftige Kommunikation wohl hilfreich, so wirkt es wie Willkühr.
Schlichtweg: Kundenabhängig.
Eine regelmäßige ALGOL-interne Arbeitszeit gibt es nicht, die hier ggf. spannenden Projekte werden in der Freizeit erwartet / erledigt (Ausnahme sind kundenseitig nicht beauftragte Phasen).
Phasen ohne Beauftragungen verbringt man allerdings eher mit gefühlten ABMs als mit produktiver Arbeit (der Sinn ist nicht klar).
In Vertriebs-, Verkaufs- oder unternehmensrelevante Themen wird man trotz kleiner Belegschaft kaum integriert und hat so wenig bis keinen Anteil am Unternehmenserfolg.
Als Berater ist man fast ausschliesslich beim Kunden, sofern interne Arbeit notwendig war, herrschte eine offene und freie sowie oft auch eine angenehm ironische Atmosphäre.
Durchaus gegeben. Im Normalbereich...
Der Besuch verschiedener Kurse fachlicher Art, welche zur Durchführung neuer Projekte erforderlich waren, wurde sowohl von meiner Seite als auch von Seiten des Chefs vorgeschlagen, organisiert und durchgeführt. Hat mich seinerzeit sehr motiviert.
Überdurchschnittlich
Sozialleistungen wurden geboten: im Normalbereich. Gehalt wurde nach Gesprächen auf eigene Initiative angepasst. Einmal wurde auf Vorschlags des Chefs ein Anpassung vorgenommen. Angenehme Überraschung!!
Stufe ich als positiv ein.
Sofern man als "Einzelkämpfer" beim Kunden davon reden kann, war sie gut. Ansonsten wurden Kollegen und Kolleginnen nur auf Firmenevents getroffen. Teils wurden auch heute noch bestehende Freundschaften begonnen. Selbst Freiberufler wurden zu den Events eingeladen und ebenso wie Angestellte behandelt.
Ob jung oder alt, keine Unterschiede bei der Einstellung. Alle wurden gleichermassen integriert.
Der Chef nahm sich, wann immer ich ihn kontaktierte, Zeit für meine Anliegen und hat mir auch privat in verschiedenen Angelegenheiten geholfen.
Angenehm, aber nicht hervorragend, da meist beim Kunden.
Alle firmen- und personenbezogenen Dinge wurden immer offen und sofort unter Nutzung aller zur Verfügung stehenden Kanäle kommuniziert.
Da wurden keine Unterschiede gemacht. Weder in den Aufgaben noch im Gehalt oder anderes.
Aufgaben, die man als Softwareentwickler halt beim Kunden erledigen muss. wie überall.
NIchts herausragend Positives oder Schlechtes.
Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr Gleitzeit hat. Dies war aber leider kundenseitig nicht gewünscht.
Wie bei einigen Themen auch, muss man hier differenzieren. Einmal Algol alleine und einmal Algol beim Kunden.
Die Atmosphäre beim Kunden war gut. Die direkten Kollegen und die Kollegen seitens der Kunden sind alles nett. Jedoch ist die Atmosphäre im eigenen Büro deutlich ausgelassener und entspannter.
Es wird darauf geachtet, dass man keine großen Überstunden machen muss. Normale Bürozeiten. Wenn man private Termine hat, wie z.B. einen Handwerker erwartet, kann man sich von zuhause einloggen und muss keinen Urlaub nehmen. Dafür einen Daumen hoch.
Wer sich anstrengt und auf sich aufmerksam macht ist hier klar im Vorteil. Aber so ist es natürlich im Berufsleben generell. Daher alles gut.
Das Algol-Team ist super. Eine tolle Mannschaft. Alle sind immer hilfsbereit. Viele Kollegen treffen sich auch in der Freizeit miteinander.
Die Vorgesetzten sind nahezu täglich da und eigentlich immer für ein Gespräch erreichbar, wenn man eine Frage oder ein Anliegen hat. Personalgespräche haben im Turnus stattgefunden.
Auch hier muss man wieder unterscheiden. Beim Kunden eher etwas biederer, ist im eigenen Büro alles cool und hip.
Hier ist grundsätzlich alles in Ordnung. Zu Zeiten in denen es beim Kunden unruhig wird wäre etwas mehr Info-Kommunikation wünschenswert.
Ist frei verhandelbar. Ich war zufrieden. Zusätzlich gab es eine Altersvorsorge und eine Gewinnbeteiligung.
Hier habe ich keine Ungleichbehandlung feststellen können.
Das kann man pauschal bei Algol auch nicht so beantworten. Da es vom Kunden und Projekt abhängt. Meine Projekte waren am Anfang eher langweilig. Das wurde nach dem ersten Projekt aber deutlich besser und spannender.
Grundweg positiv. Die direkten Kollegen und Vorgesetzten, sowie die Kollegen auf Seiten der Kunden sind mir ans Herz gewachsen. Besonders hervorheben möchte ich allerdings die tolle Atmosphäre im eigenen Büro in Köln. Ein tolles und positives Team bei nettem Kunden.
Ich habe gerne für Algol gearbeitet und Freunden und Familie gerne vom Arbeitgeber erzählt. Eine alteingesessene Unternehmung mit dem Charme eines Startups. Ich habe den Eindruck, dass sowohl andere externe Berater als auch der Kunde stets wussten, dass sie einen extrem guten und verlässlichen Partner haben. So habe ich Algol ebenfalls wahrgenommen.
Besonders gefallen hat mir, dass keine großen Überstunden erwartet werden. Algol hat dafür gesorgt, dass man nur so viele Projekte zugeteilt bekommt, wie man sie auch realistisch schaffen kann. So ist die Work-Life-Balance gegeben. Auch private Termine sind nach Absprache gut zu erledigen und können problemlos aufgefangen werden. Wochenendarbeit gab es nie. Weiterbildungen fanden währende der Arbeitszeit statt. Einigen Kollegen war es außerdem möglich aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Es finden wichtige Weiterbildungen statt. Diese werden mit einer Prüfung abgeschlossen. Diese bestandene Prüfung ist auch nach dem Ausscheiden ein toller Zusatz.
Karrieren sind möglich, jedoch natürlich stark vom Kunden abhängig. So ist es z.B. schnell möglich sich die Stufe vom Projektmanager zum Projektleiter zu erarbeiten oder auch wie einige Kollegen zum Partner aufzusteigen.
Ich habe ein angemessenes Gehalt erhalten und eine Altersvorsorge. Obwohl dies vorher nicht vereinbart war, wurden mir alle Fahrtkosten erstatten. Außerdem gab es eine jährliche Gewinnbeteiligung.
Sehr gut. Tolle Kollegen mit denen ich noch immer im Kontakt stehe. Die jährlichen Firmenfahrten, sowie die Sommer- und auch Weihnachtsfeiern sorgen auch noch einmal für einen Extra-Schub!
Auch hier kann ich nur Gutes berichten. Von einem sehr professionellen Bewerbungsgespräch bis hin zu einer gut geplanten Einarbeitung. Da meine direkten Vorgesetzten und der Geschäftsführer ebenfalls bei „meinem“ Kunden vor Ort waren sah ich diese täglich. Das Feedback war immer direkt und konstruktiv. Gerade auch positive Rückmeldungen und auch mal ein privates Gespräch habe ich sehr angenehm empfunden. Bei meinem privat bedingten Ausscheiden wurde ich extrem gut unterstützt, wofür ich sehr dankbar bin.
Für alles was Algol selber in der Hand hat gibt es nur Bestnoten. Ein tolles Büro in Köln, mit schöner Inneneinrichtung, Getränken usw.. Alles sehr neu, modern und technisch hochwertig. Die Arbeitsmaterialien waren neu und gut. Handynutzung wurde auch für den privaten Umgang geduldet. Die Arbeitsmaterialen direkt beim Kunden waren auf dem neusten Stand und es gab Wasser, sowie eine Kantine.
Für ein Team dieser Größe und der Nähe zu den Kollegen und Vorgesetzten absolut in Ordnung. Ich habe nichts vermisst.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Je nach Alter, Erfahrung und Ausbildung können Gehälter sicherlich abweichen. Hier fände ich es auch ungerechtfertigt, wäre dies nicht so. Von den Arbeitsmaterialien haben alle nahezu die gleichen erhalten.
Das hängt natürlich stark vom Kunden und da dann noch einmal vom Projekt ab. Nach meiner Einarbeitung habe ich eine sehr anspruchsvolle und fordernde Aufgabe erhalten, die mir sehr gut gefallen hat.
Arbeit beim Kunden von Problemen und Veränderungen überschattet, Algol als eigene Firma wirkt da nicht positiv entgegen und tut nichts für die Motivation der Mitarbeiter.
Das Image wird immer schlechter. Selbst kürzlich hinzugekommene Mitarbeiter erkennen schnell, welche Probleme das Unternehmen hat und dass wenig bis nichts dagegen unternommen wird. Es wird negativ geredet. Die Chefetage hört aber nicht hin, sondern verurteilt den Unmut der eigenen Mitarbeiter als "Ponyhofstimmung". Auch von Konkurrenzfirmen beim gleichen Kunden bekommt man als Mitarbeiter schon mal Hohn und Spott aufgrund des Führungsstils und gewisser Interessen/Aktivitäten des Chefs zu spüren. Diese Gerüchte und negativen Äußerungen versetzen den Mitarbeiter dann in recht unangenehme Situationen.
Es wird in der Regel darauf geachtet, dass nicht mehr als die vertraglich geregelten 40 Stunden pro Woche gearbeitet wird. Ab und an tut man auch was für ein nettes Beisammensein nach Feierabend. Jedoch gibt es Einschränkungen bei der Inanspruchnahme von Urlaub - in Situationen, die das Unternehmen in Bedrängnis bringen, wird sogar versucht, Urlaub vorzuschreiben.
Es gibt ein Karrieremodell, dass dem Mitarbeiter einen Weg weisen soll, in welcher Zeit er welche Schritte machen kann und was er dafür zu tun hat. Doch viele Entscheidungen zum Vorankommen hängen stark von der Tätigkeit beim Kunden ab. Es werden Schulungen und Zertifizierungen vorgenommen, doch man versucht hier Einsparungen vorzunehmen, indem man intern in den eigenen Reihen schult. Dabei sind zumeist anerkannte Zertifikate wichtiger als individuelle Weiterbildungswünsche des Mitarbeiters.
Das Team hält in Zeiten der Veränderungen und problematischen Führungsweise des Unternehmens gut zusammen, jedoch rettet das auch nicht über alles hinweg.
Hier wird Unternehmer gespielt, statt seriös und zielführend zu agieren. Vorgesetzte bilden sich als Führungspersonen nicht aus/weiter und verhalten sich mitunter moralisch bedenklich. Bei der Förderung der Mitarbeiter werden gezielt einzelne Personen (entgegen der Maßgaben von Unternehmensrichtlinien) bevorteilt und andere wiederum unter dubiosen Vorwänden vertröstet. Entwicklungswünsche der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt. Kommunikation ist mitunter kaum bis gar nicht - vor allem bei ungemütlichen Themen wie Kündigung oder negativen Veränderungen - vorhanden. Vertrieb zur Weiterentwicklung der Firma und zur Absicherung der ca. 20 Mitarbeiter wird nur dann ernst genommen, wenn es brenzlig wird.
Das firmeneigene Büro in Köln kann nur von denjenigen Mitarbeitern regelmäßig genutzt werden, die kundenseitig die Erlaubnis haben, remote zu arbeiten. Gibt es diese Erlaubnis nicht, muss der Mitarbeiter fünf Tage die Woche in den Räumen des Kunden arbeiten. Das Büro in Köln ist allerdings auch zu klein und zu gering ausgestattet, als dass dort alle ca. 20 Mitarbeiter unterkommen könnten. Das WLAN ist mitunter störungsanfällig und das Handynetz völlig daneben. Gespräche mit dem Kunden können teils nicht stattfinden, weil die Verbindungen im Büro immer wieder abbrechen. Immerhin stattet das Unternehmen seine Mitarbeiter mit einem Laptop und einem Handy aus.
Wichtige Informationen für die eigenen Mitarbeiter werden von der Chefetage zurückgehalten - dafür aber an externe Personen/Firmen herangetragen. So entstehen Gerüchte und Verunsicherungen. Die Mitarbeiter vertrauen nicht mehr auf die Kompetenz der eigenen Firma.
Es gibt angeblich Gehaltsfenster, die zum jeweiligen Karrierelevel des Mitarbeiters und seines Engagements passen. So soll Fairness herrschen. Jedoch werden diese Gehaltsfenster nicht kommuniziert und in Gesprächen unter den Mitarbeitern werden starke Differenzen wahrgenommen, die als unfair erachtet werden. Zum monatlichen Gehalt gibt es noch eine Altersvorsorge und einmal im Jahr eine freiwillige Ausschüttung von Gewinnbeteiligungen. Diese sind jedoch teils lächerlich gering, so dass es einen eher traurig stimmt, wenn man sieht was am Ende übrig bleibt, als dass man sich wirklich drüber freuen könnte.
Überhaupt nicht gegeben, wenn der Vorgesetzte gewisse Mitarbeiter mit Gehaltserhöhungen und Dienstwagen (entgegen der Unternehmensrichtlinien) ausstattet und andere Mitarbeiter auf die Wartebank setzt. Beim Thema Gehalt gibt es trotz fixer Einstiegsgehälter je nach Ausbildung und Erfahrung dennoch große Unterschiede, was zu Unmut unter den Mitarbeitern führt (die sich natürlich untereinander unterhalten). Hier sind dann auch keine Gespräche gewünscht, sondern lediglich Monologe mit Tatsachenkonfrontation.
Die Aufgaben jedes Einzelnen hängen von den Vorgaben und Wünschen des Kunden ab. Ebenso die Entwicklungsmöglichkeiten. Kreativ und selbständig kann man nur für die eigene Firma aktiv werden - doch dies wird oft von der Chefetage eingebremst. Vorgelegte Konzepte oder Verbesserungs-/Veränderungsvorschläge werden zumeist aufgrund von Kostenthematik eingestampft.
So verdient kununu Geld.