14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den klaren Fokus auf den Menschen, die gelebte Zusammenarbeit sowie den ausgeprägten Anspruch, sich als Unternehmen, als Team und auch individuell kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Wertschätzung, Offenheit und einem respektvollen Miteinander geprägt. Der Umgang im Team ist kollegial und unterstützend, neue Mitarbeitende werden von Beginn an gut aufgenommen.
Die kommunizierten Rahmenbedingungen werden eingehalten. Es wird darauf geachtet, dass keine dauerhaften Überstunden entstehen; lediglich in projektintensiven Phasen kann es kundenseitig zu einem erhöhten Arbeitsaufkommen kommen. Insgesamt steht jedoch der Mensch im Fokus, und eine ausgewogene Work-Life-Balance wird aktiv unterstützt.
Es herrscht ein sehr kollegiales Umfeld, in dem gegenseitige Unterstützung selbstverständlich ist und sich alle gegenseitig helfen. Der Teamzusammenhalt wird nicht nur im Arbeitsalltag gelebt, sondern auch durch regelmäßige Teamevents und jährliche Firmenfahrten aktiv gestärkt.
Auf Augenhöhe und sehr mitarbeiterorientiert
Die Kommunikation ist offen und transparent gestaltet. Regelmäßige Teammeetings sorgen für Abstimmung und Klarheit, zugleich besteht ein enger und direkter Austausch mit den Führungskräften. Anliegen, Fragen oder Feedback können jederzeit adressiert werden, wodurch kurze Entscheidungswege und ein konstruktives Arbeitsklima gefördert werden.
Die Aufgaben variieren je nach Kunde und Projekt. Darüber hinaus bestehen jederzeit Möglichkeiten zur Mitarbeit an internen Themenfeldern, insbesondere in Bereichen, die den eigenen Interessen und Schwerpunkten entsprechen.
Man kam selber viel in der Entwicklung der Firma mitgestalten und sich einbringen. Seine individuellen Entwicklung wird zusammen erarbeitet.
Wir sind auf einem guten Weg.
Alle sind sehr freundlich, stellen sich direkt vor und bieten immer Hilfe an. Der Arbeitweise von Beratung ist es geschuldet, dass man nicht immer alle im Office sieht. Dem
Wird aber mit tollen Team Events entgegengewirkt.
Man ist sehr frei sich seinen Wohnort Wahl sowie solange es den Kunden nicht Beeinträchtigt auch in der Arbeitszeitverteilung am Tag
Klarer und enger Austausch sowie gemeinsame Ausarbeitung von Entwicklungspfaden
Ich finde gut an Algol, dass man sich als Mitarbeiter aktiv an der Entwicklung des Unternehmens beteiligen kann. Außerdem hat man die Möglichkeit an spannenden Projekten und Tätigkeiten beim Kundeneinsatz mitzuwirken. Aufgrund des guten Teamzusammenhalts wird sich auch gerne gegenseitig unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man hat die Möglichkeit im Office vor Ort, im Homeoffice oder wenn es das Projekt ermöglicht beim Kunden vor Ort zu arbeiten. Besonders vor Ort im ALGOL Office kann man sich immer mal mit den Kolleg:innen austauschen, was für eine sehr angenehme Atmosphäre sorgt. Aus meiner Sicht könnte das Office jedoch von allen noch stärker genutzt werden.
ALGOL bietet ein hohes Maß an Work-Life-Balance. Dass es in der Branche vorkommt, dass auch mal abends ab und zu länger gearbeitet werden muss, weil Fristen und Termine eingehalten werden muss, ist relativ normal. Im Gegensatz dazu kann man sich aber seinen eigenen Arbeitsalltag selber planen. Vor allem durch die Möglichkeiten von Homeoffice aber auch Workation (Arbeiten von einem Standort außerhalb Deutschlands) ist die Work-Life-Balance bei Algol sehr angenehm!
Man hat verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden. Neben den Zertifizierungen hat man auch die Möglichkeit sich eigene Weiterbildungsmöglichkeiten zu suchen.
Obwohl die Aufgaben und Projekteinsetze dafür sorgen, dass man nicht mit jedem immer viel zusammenarbeitet, gibt es schon ein starkes Teamgefühl. Bestärkt wird dies auch durch Teamevents und gemeinsamen Aktivitäten (z.B. Firmenlauf). Highlight ist jedes Jahr die Company-Offsite, bei der man auch mal Zeit mit Kolleg:innen außerhalb des Arbeitsumfelds verbringen kann.
Die Arbeitsbedingungen finde ich sehr gut. Man wird mit gutem Equipment (Laptop, Handy) ausgestattet und hat die Möglichkeit, sofern es der Kundeneinsatz zulässt, seinen Arbeitsplatz (Homeoffice / Office / beim Kunden vor Ort) frei zu wählen.
Die interne Kommunikation ist gut. Es wird auch von den Vorgesetzen auf Augenhöhe kommuniziert und jeder kann frei seine Meinung in Diskussionen mit einbringen. Für News und Informationen die alle betreffen, gibt es alle zwei Wochen einen Regeltermin, in dem die wichtigsten Punkte mitgeteilt werden.
Das Gehalt ist fair, jedoch etwas unter dem Marktdurchschnitt. Die angebotenen Benefits hingegen sind sehr gut.
Bisher fühle ich mich wohl
Nichts
Weiter wachsen
Tolles Team, gute Events, Jeder hilft jedem
Wird drauf geachtet, kann aber situativ (Kundenprojekt) schonmal mehr sein
Gute Leute, niemand nimmt sich zu ernst
Es gibt unterschiedliche Ansprechpartner und Ziele sowie Entwicklungsgespräche. Habe mich bisher fair bewertet gefühlt.
Regelmäßige Meetings, konnte meine Fragen jederzeit und jedem stellen
Abhängig vom Kunden, i.d.R. aber ineterssante Digitalisierungsprojekte
Der respektvolle Umgang auf Augenhöhe, die Flexibiliät, die jährliche Firmenfahrt.
Ich freue mich auf noch mehr gemeinsame Aktivitäten!
Ich fühle mich sehr wohl und komme gerne zur Arbeit.
Sehr gut. Durch die Flexibilität, die mir geboten wird, lässt sich meine Arbeit und Familie sehr gut vereinbaren.
Wir sind ein tolles Team. Da wir aber viel im Home-Office und auf verschiedenen Projekten arbeiten, ist hier noch Luft nach oben.
Auf Augenhöhe und sehr wertschätzend.
Eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Das in den letzten 2 Jahren mit Einführung von OKR viel Dynamik in die Unternehmensentwicklung gekommen ist, welche für alle sichtbar wurde.
Ich denke dass der aktuelle Pfad beibehalten werden kann, wenn die Partner nicht zu 100 % fakturiert werden, um entsprechend Zeit für interne Projekte zu haben.
Kollegiale Arbeitsatmosphäre
Kommunikation auf Augenhöhe über diverse Kanäle
Nettes Team, tolle Firmenevents, kaum Überstunden.
Etwas mehr Struktur in der Kommunikation wäre wünschenswert.
Habe ich keine, da es brachenüblich ist sich auch mal an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen und da dann auch mal „durch zu müssen“.
Ist gemischt. Intern ist die Atmosphäre gut und mit netten Kollegen, extern natürlich etwas biederer und an den Ablauf des Kunden angepasst.
Hervorheben möchte ich, dass ich noch nie so wenige Überstunden machen musste. Die Projekte sind gut aufgeteilt und mit genügend Manpower versehen. Private Termine werden stets berücksichtigt und man kann aus dem Homeoffice arbeiten.
Kommt hier auf den Kunden und das jeweilige Projekt an. Mit guter Arbeitsleistung auf sich aufmerksam zu machen schadet nie.
Meine direkten Kollegen sind alles sehr nett und hilfsbereit.
Auch hier gemischt. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten sehr nett, jedoch fehlt ein wenig ein klares Muster wer was entscheidet. Man muss aber sagen, dass alle Entscheidungen dann schnell und meist zu meiner Zufriedenheit entschieden wurden. Daher unter dem Strich gut.
Ich bin zufrieden. Allerdings gefällt mir die lockere Atmosphäre im eigenen Büro besser.
Hier wünsche ich mir manchmal etwas mehr Struktur. Aber am Ende erfährt man dann irgendwie doch immer alles.
Ich erhalte ein brachenübliches Gehalt, sowie Rentenvorsorge, einen Firmenwagen und eine Gewinnbeteiligung.
Hier habe ich keine negativen Erlebnisse gemacht. Ich habe den Eindruck, dass zwischen weiblich und männlich, jünger oder älter, Sachbearbeiter oder Teamleiter alles gerecht zugeht.
Von Sachbearbeitertätigkeiten bis hin zum Projektleiter ist hier alles gegeben. In der Regel starten alle eher mit kleinen Aufgaben um das Kundenprojekt von der Pike auf zu lernen. Danach bekommt man aber schnell Verantwortung und damit interessantere Projekte und/oder Aufgaben zugeteilt.
Tolle Kollegen und gute Arbeitszeiten
Je nach Kunde ist es leider nicht jedem Möglich Freitags aus dem Homeoffice oder aus Köln zu arbeiten. Vielleicht könnte man das verhandeln.
Vielleicht wäre es schön, wenn die Karrieremöglichkeiten etwas klarer wären.
Alles in Ordnung. Die Kollegen sind alle nett, es werden realistische Termine und Zeiten vergeben. Das mir zugeteilte Büro beim Kunden ist zeitgemäss und die Kollegen sind alle nett und freundlich. So wie ich es mir vorgestellt hatte.
Wie die anderen Kollegen auch gehen wir meist recht pünktlich nach Hause. Ausser es ist noch etwas zu erledigen. So ist auch abends noch Zeit um seine Freizeit zu genießen. Ich finde toll, dass darauf geachtet wird, dass man seine Arbeit auch in der Arbeitszeit erledigen kann. Da habe ich auch andere Beispiele im Freundeskreis gehört.
Mir wurde in Aussicht gestellt, dass ich in Kürze mehr Einblicke in spannende Projekte erhalte. Von Kollegen weiss ich, dass regemässig Fortbildungen vorgenommen werden.
Bis auf wenige Aussnahmen, die des wohl auch überall gibt, ist das Team grundweg toll. Gerade die Firmenevents und Firmenfahrten schweissen hier noch mehr zusammen. Gerade weil man ja als ein Team beim Kunden sitz finde ich, dass die Kollegen hier gut zusammenhalten.
Ich habe bisher noch keinen Bedarf für ein Gespräch mit einem meiner Vorgesetzten gehabt. Jedoch werden meine fachlichen Fragen klar beantwortet und Aufgaben klar kommuniziert. Persönliche Anfragen wie Urlaubsanträge und Termine während der Arbeitszeit werden schnell und formlos entschieden und wie in meinem Fall immer zu meiner Zufriedenheit.
Alles sehr gut. An dem mir zugeteilten Platz im Kundenbüro befinden sich alle Geräte die man benötigt. Zusätzlich habe ich noch ein Handy und einen Laptop erhalten.
Ich erfahre alles was wichtig für mich ist. Regelmässige Termine finden aber statt, so dass ich mich insgesamt gut informiert fühle.
Ich bekomme ein faires Gehalt und eine Rentenversicherung.
Als junge Kollegin habe ich mich immer Gleichberechtigung gefühlt. Ich habe auch keine anderen Beispiele gesehen.
Da ich noch Berufseinsteiger bin sind meine Aufgaben noch nicht so interessant. Ich hoffe aber, dass ich mit der Zeit Einblick in spannende Projekte erhalte.
Das Umfeld.
Die Mitarbeiter.
Die Initiativen für mehr Kunden.
die Art der Kommunikation - Oftmals einfach nicht ehrlich.
Die Ungleichberechtigung zwischen Mitarbeitern (hier scheint die GF besondere Vorlieben zu haben).
Wenn so etwas rauskommt (und Mitarbeiter sind nicht blind & sprechen, so entsteht dort Zusammenhalt) verliert sich das Vertrauen...
ALGOL, man muss nicht der Tollste sein, die Mitarbeiter helfen doch um die Firma mit aufzubauen oder zu retten (keiner arbeitet gerne für einen erfolglosen Arbeitgeber).
Kollegen die das Unternehmen verlassen, sind keine 'Verräter', Beispiele zeigen, die können wiederkommen...
Das Unternehmen muss, wenn die aktuell hohe Fluktuation nicht gewollt ist, reagieren und die Mitarbeiter abholen.
Dazu gehört es, dass auch Mitarbeiter erfolgreich sein wollen und motiviert die Firma pushen.
Eine Firma die fast nur nimmt, war noch nie lange erfolgreich.
Ich glaube, die Mitarbeiter sind die Stärke der ALGOL und daher sollte man diese auch aktiver mit einbinden:
z.B. welchen Sinn hat das Unternehmen überhaupt?
Ziele beispielsweise gibt es nicht für die Mitarbeiter als Teil des Unternehmens (+5% Umsatz, o.Ä.), stattdessen agieren Mitarbeiter und Unternehmen als 2 getrennte Welten und teilweise eher gegeneinander als miteinander.
Ich weiß nicht, ob die ALGOL wissen möchte, was die MA brauchen.
Ich weiß auch nicht, ob die ALGOL weiß, was die Mitarbeiter als Wertschätzung empfinden.
Fairerweise schwindet auch zunehmen jedwede Bereitschaft der Belegschaft mehr als den geforderten SOLL einzubringen.
Eine Unternehmenskultur muss gelebt werden und fängt bei den Führungskräften an. Hier gibt es zwar definierte Werte, aber wer kennt die? und wer sie kennt, wer lebt sie?
Man sollte Privat und Firma stärker trennen, wenn die teils intensiven Beziehungen zwischen den Hirachie-Stufen dazu führen (GF & Belegschaft), dass ungerechtfertigte bzw. gegen die eigenen Policies verstoßende Benefits gewährt werden.
Diese werden dann heimlich still und leise organisiert und die restlichen Kollegen werden vor vollendete Tatsachen gesetzt und sind so gezwungen zu interpretieren,...
beim Kunden oftmals gut aufgrund des starken Kollegenzusammenhalts (räumliche Nähe zu direkten Kollegen).
Kontakt mit Kunden und anderen Dienstleistern ist auch gut.
Im Office grundsätzlich entspannt.
Phasenweise sprechen Mitarbeiter gut über die Firma und den Kollegenzusammenhalt.
Führungskräfteverhalten ist optimierbar.
Andere Firmen beim Kunden begegnen eher mit Hohn und Hähme, da die Mitarbeiter stagnieren und die Firma sehr personenzentriert agiert.
Teilweise sind Wettbewerber besser informiert als eigene Mitarbeiter.
Viele der genannten Punkte belasten die firmeninterne Stimmung und die Hilflosigkeit der ALGOL ist nach außen spürbar.
Die ALGOL hat kein Image als mitarbeiterfreundliches Unternehmen. Inhabergeführt - ja, Umsatzstark - ja, Mitarbeiterfreundlich - leider nein.
Hier ist man tatsächlich selbst verantwortlich.
Man hat es selbst in der Hand wenig Überstunden zu machen, denn diese werden i.d.R. nicht wahrgenommen und sind laut Vertrag ohne Weitere Vergütung mit abgegolten.
Ansonsten orientieren sich die Maßgaben ganz streng am Kundeneinsatz: Wenn der Kunde Home-/ Mobile Office gestattet, ist es dem Mitarbeiter auch gestattet (zumindest: Einsatz vom Office aus).
Wenn es für den Kunden 'ok' ist, dass man Urlaub nimmt, wird dieser genehmigt.
Meine Erfahrungen beim Kunden zeigen - dieser ist meist sehr tolerant und dies wird dann über ALGOL auch weitergegeben (positiv).
Darüber hinaus sehe ich wenig Initiative für eine Stärkung der WLB. Es gibt keine Sportförderung o.Ä..
Bei privaten Problemen reagiert ALGOL sehr verständnisvoll und gibt auch kurzfristig frei (meist mit Urlaub) - bei persönlicher Krankheit nicht.
es gibt ein Karrieremodell was fordert und Titel vergibt.
Wer also zum Projektmanager befördert werden will, findet eine klare Richtlinie.
Ob es neben dem Titel monetäre Benefits gibt, lässt das Modell offen.
Es gibt nur einen Karrierepfad.
Darüber hinaus gibt es weder viel Bewegung und die Bereitschaft des Arbeitgeber diese zu fördern.
Man hält die Mitarbeiter 'klein' —Warum? Gemeinsam wäre man stärker...
- Bezahlung unter Marktniveau
(Kollegen, die lediglich den Arbeitgeber, bei gleichem Jobprofil wechseln machen teilw. riesige Sprünge)
- wenig Entw. - man kann kaum durch Leistung mehr Gehalt rechtfertigen.
- es gibt Jahresgespräche, die zunehmend später stattfinden, sodass bald 1,3 Jahre zwischen den Gesprächen vergehen.
- Jahresrückwirkenden Bonus als Teilhabe am Unternehmenserfolg gibt es. teilw. scheint das Unternehmen erschreckend wenig erfolgreich.
- Es wird nie passieren, dass die GF auf Dich zukommt und monetär für Leistung entlohnt - Du musst das Gespräch suchen. Mit unter wirkt es wie "Du willst uns etwas wegnehmen" und die Gespräche laufen konfrontativ ab.
Teilweise wirkt es wie "Cash-Cow-Farming" bei außerordentlich hoher Redite.
Die Schere zwischen Mitarbeiter- und Geschäftsführergehalt möchte ich bei allem Verständnis für das unterschiedliche Leistungsniveau und die GF-Verantwortung dennoch lieber nicht wissen.
Umwelt:
- Man trennt keinen Müll, oder macht sich Sonstige Gedanken.
- Man fährt teilw. SUV (Policy?).
- Geschäftsmodellbedingt wird viel gependelt.
Man kümmert sich also nicht, schädigt aber auch nicht bewusst. Hier ist es wieder am Individuum sich zu kümmern.
Sozial:
- Altersvorsorge ist gegeben.
Sehr gut, es entstehen regelmäßig, feste Freundschaften, die neben dem Arbeitsalltag Bestand haben.
insgesamt eine sehr homogene Mannschaft, die zwischenmenschlich gut funktioniert.
Grundsätzlich gibt es keine bemerkenswerten Altersunterschiede.
Hier gibt es Licht und Schatten.
Grundsätzlich: Die Vorgesetzten sind nicht geschult - das merkt man bei vielen Situationen. Das Engagement reicht von: Fördern über Fordern bis schlichtes nicht-beachten.
D.h. hier hängt es scheinbar stark davon ab, an wen man gerät.
Teilweise sieht man seine Vorgesetzten tage- und wochen- sogar monatelang nicht (in den seltensten Fällen über die Wirkstätte entschuldbar).
Es scheint als wären manche Kundenbeziehung (bzw. auch teilweise 3. Dienstleisterbeziehungen) intensiver. Und diese bemühen sich mit unter mehr (z.B. PMO-Einsatz).
Ein großes Problem sind nicht gehaltene Worte. So werden eigene Policies ebenso nicht beachtet, wie mündlich gegebene Versprechen.
In Summe: wenig wertschätzend.
Es gibt ein Büro:
+Toilette
+Getränke /Kaffee
-lautes Arbeiten
-"Bunker" - Empfang (Handy) schwierig
ansonsten schick eingerichtet & man ist (meistens) arbeitsfähig. nicht mehr, nicht weniger.
Beim Kunden:
man ist eigenverantwortlich, wenn man Pech hat, gibt es nicht einmal Wasser.
Dafür teilw. ergonomische Ausstattung
(anders als im Office, leider).
Remote:
wenn erlaubt (sodass man vom Office aus arbeiten kann) - ALGOL sorgt für Handy und Laptop, sodass man arbeitsfähig ist. Private Nutzung ist geduldet.
Leider wird sehr wenig kommuniziert und die Art und Weise ist oftmals wenig empathisch und mitunter ungerechtfertigt fordernd.
Ein kleiner Laden von paarn 20 Mitarbeitern, hat grundsätzlich das Potential alle über direkte Kommuniktion abzuholen, leider werden solche Chancen nicht, oder sehr naiv wahrgenommen, sodass hinterher eher Fragezeichen und Verunsicherung entstehen, als der wirkliche Gedanke etwas gemeinsam bewegen zu wollen.
nicht gegeben.
Schere bei Gehalt. Bei der Bewertung innerhalb des 'Karrieremodells'. Schere bei sonstigen Benefits (Dienstwagen, Laptops, etc.)
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Policies und ein Karrieremodell gibt es, allerdings ist Papier geduldig.
So fahren die einen Kollegen Autos, die nicht auf der Policy vermerkt sind, andere bekommen ein zugesagtes Auto nicht. Die einen springen durch das Karrieremodell, andere verbleiben mehrere Jahre auf einer Stufe.
Bewertungen erfolgen keiner nachvollziehbaren Linie und von oben herab (oftmals kann die Arbeit aufgrund von nicht wissen der Führungskraft nicht bewertet werden).
Selbst wenn man weniger leistet: Sollte eine gute Führungskraft nicht helfen den Mitarbeiter zu entwickeln?
Auch hier wäre einen vernünftige Kommunikation wohl hilfreich, so wirkt es wie Willkühr.
Schlichtweg: Kundenabhängig.
Eine regelmäßige ALGOL-interne Arbeitszeit gibt es nicht, die hier ggf. spannenden Projekte werden in der Freizeit erwartet / erledigt (Ausnahme sind kundenseitig nicht beauftragte Phasen).
Phasen ohne Beauftragungen verbringt man allerdings eher mit gefühlten ABMs als mit produktiver Arbeit (der Sinn ist nicht klar).
In Vertriebs-, Verkaufs- oder unternehmensrelevante Themen wird man trotz kleiner Belegschaft kaum integriert und hat so wenig bis keinen Anteil am Unternehmenserfolg.
Work life balanceMitarbeiter ausflügePrivate Situation verstehenFür genug Aufträge und Arbeit sorgen
Gleichberechtigung und lob fast nicht vorhanden, gleiche Arbeitszeit und nach Verantwortung und Aufgaben gerecht verteiltes Gehalt
Gehalt Anpassung, Gleichberechtigung für alle
So verdient kununu Geld.