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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Prima Außenwirkung, wenig Rückhalt nach innen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeiten war möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Aufgabenzuschnitt stand in keinem Verhältnis zur vertraglichen Arbeitszeit. Mehrere Aufgabenbereiche liefen parallel und ergaben zusammen laut interner Tätigkeitsdarstellung drei spezialisierten Rollen, für die eine Teilzeitrolle ausreichen sollte. Dieses Missverhältnis zwischen Aufgabe und Zeit löste sich über Monate hinweg nicht auf.

Es mangelte von Anfang an der notwendigen Ausstattung für die praktische Umsetzung der Aufgaben. Es gab widersprüchliche Erwartungen aus verschiedenen Richtungen, ohne klare Priorisierung. Auf Nachfrage gab es wiederholt Gespräche, die weder zu mehr Klarheit, noch zu einer klareren Zielsetzung führten.

Für die zeitlichen und fachlichen Anforderungen der Arbeit gab es auf Leitungsebene wenig Verständnis, fundierte Einschätzungen aus dem Team zählten kaum. Erfolg maß sich weniger an Ergebnissen als an überzeugender Selbstdarstellung. Bei Problemen wurde nicht die Struktur hinterfragt, aber eher eine verantwortliche Person gesucht.

Befristung ist hier üblich und wirkt auch als Druckmittel. Probleme anzusprechen hilft der Entfristung nicht, Schweigen auch nicht. Echter Zusammenhalt ist nicht da und die nach außen präsentierten Werte wie Diversität, Offenheit und Wertschätzung habe ich nicht erlebt.

Verbesserungsvorschläge

Stellenzuschnitte an der tatsächlichen Arbeitszeit ausrichten, statt mehrere Vollzeitrollen in eine Teilzeitstelle zu packen. Notwendige Ausstattung vor Arbeitsbeginn bereitstellen, nicht erst nach Monaten. Interne Meldewege ernst nehmen und mit konkreten Maßnahmen statt mit weiteren Gesprächsterminen zu beantworten. Wenn die Hochschule sich nach außen Werte wie Diversität, Offenheit und Wertschätzung vermarktet, sollte das genauso für den Umgang mit dem eigenen Personal gelten, nicht nur für Studierende.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen ein sehr positives, weltoffenes Bild. Intern habe ich etwas anderes erlebt. Viele parallele, unklare Erwartungen, kaum verbindliche Strukturen und ein spürbares Konkurrenzverhältnis zwischen einzelnen Bereichen statt eines gemeinsamen Kurses.

Image

Das nach außen kommunizierte Bild von Weltoffenheit und Wertschätzung deckt sich aus meiner Erfahrung eher weniger mit der internen Praxis.

Work-Life-Balance

Die Kombination aus Ungewissheit wegen befristetem Arbeitsvertrag, struktureller Überlastung, unklaren und unmöglich erfüllbaren Erwartungshaltung, und öffentliche Bloßstellung wirkt sich spürbar auf die Gesundheit aus.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte Einarbeitung gab es nicht, die Möglichkeit zur Weiterbildung war da, wobei dafür im laufenden Betrieb wegen fehlender Vertretung kaum Raum blieb. Wiederholte, über Monate an mehrere Ebenen adressierte Hinweise auf strukturelle Überlastung wurden personalisiert und führten zu einer spürbaren Verschlechterung der Bedingungen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kombination aus befristeten Verträgen und unklaren Zuständigkeiten begünstigt eher ein Klima von Absicherung und Konkurrenz als von echtem Zusammenhalt. Die vielbeschworene „gute Teamdynamik" habe ich anders erlebt, als sie gerne nach außen dargestellt wird.

Vorgesetztenverhalten

Kritik wurde bei mir öffentlich statt im vertraulichen Rahmen geäußert. Die eigene Reaktion darauf wurde anschließend selbst wieder kommentiert, statt dass der Rahmen der Kritik hinterfragt wurde. In der Summe hatte das aus meiner subjektiven Sicht streckenweise Züge von Mobbing. Formale Meldewege haben zwar Gesprächstermine ausgelöst, an der Situation aber wenig geändert.

Arbeitsbedingungen

Zentrale Arbeitsmittel standen über Monate nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung standen, obwohl das ein Kernbestandteil der Stelle war.

Kommunikation

Zuständigkeiten und Berichtswege waren über weite Strecken nicht klar kommuniziert, teils nicht einmal innerhalb des eigenen Teams. Veränderungen (ohne tatsächliche Veränderung) fanden formal im Rahmen einer „Umstrukturierung" statt. Diese wurden vorher inhaltlich nicht mit den direkt Betroffenen besprochen.

Gehalt/Benefits

Die Eingruppierung stand in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Aufgabenumfang und Verantwortung.

Gleichberechtigung

Nach außen wird viel Wert auf Diversität und Chancengleichheit gelegt. Studierende stehen dabei spürbar im Mittelpunkt. Für das eigene Personal habe ich einen vergleichbaren Stellenwert nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich versprach die Arbeit Kreativität und sollte in der Theorie Spaß machen. In der Praxis blieb dafür zwischen ständigem Feuerlöschen, wiederholt unnötigen Gesprächsterminen und fehlender Struktur wenig Raum.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Gute Außenwirkung, aber problematische interne Strukturen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung für Studierende. Professionelles und attraktives Außenbild.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Transparenz, sehr schlechte interne Kommunikation, Diskrepanz zwischen dargestellten Werten und Realität. Nutzung studentischer Ressourcen für institutionelle Ziele und mangelnder respektvoller Umgang seitens der Führung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, klare Kommunikationswege, respektvollerer Umgangston, strukturierte Einarbeitung sowie echte Orientierung an den kommunizierten Werten.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen positiv, intern jedoch häufig angespannt durch fehlende Klarheit und fehlenden respektvollen Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Wenig Unterstützung, teilweise respektloser Umgang, kaum konstruktives Feedback.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Scheinbar easy kürzbar.. wie das Geld offensichtlich die Hochschulen und Akademiker meidet

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass dieser sehr auf das gesundheitliche Befinden der Mitarbeitenden schaut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass große Unsicherheit für die Zukunft besteht

Verbesserungsvorschläge

Transparenz durch die Hochschulleitung ggü. den einzelnen Instanzen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sprachlos

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Das Verhalten von Vorgesetzten, die in der Vergangenheit bereits negativ aufgefallen sind, sollte z. B. durch anonyme Umfragen evaluiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Man hat das Gefühl, dass es verschiedene "Lager" an der Hochschule gibt und es immer nur um Machtspiele geht. Die proklamierten Werte der Hochschule bleiben hierbei leider auf der Strecke.

Work-Life-Balance

Hier sollte man sich darüber bewusst sein, dass auch Langeweile auf Dauer sehr belastend sein kann.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt sehr viel Konkurrenz u. a. durch ständig befristete Arbeitsverträge (wahrscheinlich generell ein Problem an Hochschulen). Neue und qualifizierte Mitarbeitende stellen somit eher eine Gefahr für die eigene Vertragsverlängerung als eine Bereicherung dar. Einige Mitarbeitende versuchen die Arbeit anderer schlecht zu reden, um von ihren eigenen fehlenden Kompetenzen abzulenken und sich so weiterhin ihren Arbeitsplatz zu sichern.

Arbeitsbedingungen

Teilweise kein Internet verfügbar, IT-Abteilung kaum erreichbar (unterbesetzt)

Kommunikation

Man muss aufpassen, was man sagt. Alle Beziehungen drehen sich fast wie im Geschichtsunterricht um Bündnispolitik, die das Ziel verfolgt, gemeinsame Feinde zusammen zu bezwingen. Wer einfach nur zu allen Mitarbeitenden
Freundlich sein möchte, ist hier fehl am Platz.

Gleichberechtigung

Viel mehr Schein als Sein

Interessante Aufgaben

Wer sich viel mit Arbeitsmitteln und Arbeitsweisen aus dem letzten Jahrhundert beschäftigen möchte, kommt hier auf seine Kosten. Internet ist nicht in allen Bereichen der Hochschule verfügbar.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

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Wird ihrem Namen nicht gerecht - gibt deutlich bessere AG

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intrigantes Verhalten von Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Einführen von Dienstleistungsverständnis bei allen ASH Angehörigen, Kommunikation, klare Definition von Aufgaben und Zuständigkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Weniger Hochschule als Behörde

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt man aus anderen beruflichen Bereichen merkt man schnell, wie zäh und langsam die Arbeitsatmosphäre der Kolleginnen und Kollegen ist. Jeder ruht sich auf seiner TvÖD-Stelle aus, anstelle wirklich den Job zu erledigen.

Work-Life-Balance

Wie manche Kolleginnen und Kollegen über Überarbeitung klagen, während sie in Gleitzeit arbeiten und die Hälfte des Tages mit Klatsch und Tratsch verbringen, habe ich bis dato nicht nachvollziehen können. Eigentlich arbeitet niemand wirklich. Jedenfalls nicht im gewohnten Rahmen wie in der Privatwirtschaft.

Karriere/Weiterbildung

De facto gibt es keine Möglichkeit, in andere Bereiche zu schauen. Hier trifft die eigene Neugier regelmäßig auf pauschales Misstrauen.

Gehalt/Benefits

Studentische Mitarbeiter werden als Ersatz für Vollzeitstellen eingesetzt, übernehmen teils die gleichen Aufgaben für viel weniger Gehalt wie ihre Kollegen, die nach dem TvÖD vergütet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für eine Hochschule der sozialen Arbeit finden sich innerhalb der Verwaltungsstrukturen regelmäßig erzkonservative, rassistische, sexistische und homo-/transfeindliche Positionen, "die man ja wohl noch äußern darf."

Kollegenzusammenhalt

Es besteht eine latente Opposition zwischen Vollzeitangestellten und studentischen Mitarbeitern. Es wird regelmäßig seitens der Personalstelle gegen die Personalvertretung hetzt und Gerüchte in Umlauf gebracht, was die Zusammenarbeit teils immens erschwert.

Vorgesetztenverhalten

Überheblichkeit, Machtmissbrauch, Ignoranz trifft auf selbstinitiierte Programme gegen Diskriminierung, Gesundheitsförderung und Mitarbeiter-Events. Eher heuchlerisch wenn es darum geht, diese Werte auch im Alltag zu vertreten.

Kommunikation

Man muss wirklich jeder und jedem hinterherrennen, möchte man eine interne Antwort oder Bearbeitung von Anliegen. Die Kollegen sperren sich gerne in ihre Arbeitszimmer ein, um Studierenden auszuweichen und in Ruhe Zeit für Kaffee und Kuchen zu haben.

Interessante Aufgaben

Verwaltungstätigkeiten wie man sie sich nicht verstaubter vorstellen kann. Es herrscht Angst vor neuen Strukturen, was gerade im Bereich der Digitalisierung nicht nur hinderlich ist, sondern auch Arbeitsabläufe einfach redundant gestaltet. 80% der anfallenden Aufgaben könnte man durch eine funktionierende IT und bessere Kommunikation ersetzen. Regelmäßig erfährt man, wie mehrere Teams gleichzeitig die selben Aufgaben bearbeiten, da sich niemand bequemt, Prozesse zu optimieren, distribuieren und entsprechende Verantwortungen zu kommunizieren.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ich mag die Arbeit sehr es macht Spaß ich verdiene genug ich könnte mir nichts besseres vorstellen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er ist nett hört uns zu uns hilft er ist toll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt nichts ein tut mir leid ich find ihn toll

Verbesserungsvorschläge

Ich hab’s keine es ist gut wie es ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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angestaubter Verwaltungsapparat, der eine Renovierung benötig

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles, was mehr als 3 Sterne hat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sieh oben

Verbesserungsvorschläge

bei allen Punktn die weniger als 3 Sterne haben

Arbeitsatmosphäre

Von der stellvertretenen Abteilungsleitung Immatrikulationsamt kamen immer positive-aufbauendes-kontsruktives Feedback. Wenn die Tür geschlossen war, wurde dieses von einer Zimmerkollegin (älteren Mitarbeiterin, ehemals Zeitarbeit) meistens geerdet durch un­pro­fes­si­o­nelles Kommentieren oder Verhalten.

Image

Als Hochschule Sozialarbeit alles positiv nach Aussen und für Studenten bestimmt sehr förderlich. In der Verwaltung habe ich meinen Arbeitsplatz verlassen und meinen Vertrag aktiv auslaufen lassen + mich gegen eine Verlängerung ausgesprochen.

Work-Life-Balance

Öffentlicher Dienst: die meisten achten sehr auf die geleistete Arbeitszeit und machen gerechten, pünktlichen Feierabend. Die , die länger arbeiten, versuchen meist bei der Vorgesetztenebene einen guten Eindruck zu machen.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Zeit bei der Alice S H nur eine Weiterbildeung gehabt (Dauer 3 Stunden im eigenen Hause über Homepageprogrammierung) sonst kein Angebot , nur "zwingende" Weiterbildung, die gemachtwerden mussten , zb Datenschutz.

Gehalt/Benefits

Sehr ungerecht. Ich hatte eine sehr hohe Einstufung, fast die höchste in der Tarifgruppe 6 - die andere Kollegin , (die zuvor von der Zeitarbeit kam) eine Einstufung mind. 3 Stufen tiefer im Tarifvertrag und das bei komplett gleicher Arbeit,Abteilung und gleichem Zimmer......- so etwas macht schlechte Laune in der Abteilung einer angeblichen "sozialen" Hochschule, unverantwortlich!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

getrennte Papierkörbe

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabhängig

Umgang mit älteren Kollegen

s.o.

Vorgesetztenverhalten

Im Immatrikulationsamt alles im grünen Bereich - weiter so!

Arbeitsbedingungen

höhenverstellbare Tische - aber viel zu enge Büros, weil meist alles voll steht mit Akten usw. Die Abteilungsleitung kennt das Problem - Hände sind jedoch gebunden.

Kommunikation

Eigntlich ganz ok zwischen den Abteilungen. Ausser einer Mitarbeiterin wird hier in der Immatrikulation intensiv berlinert und nicht durchgängig akzentfrei gesprochen, wer es mag und damit zurechtkommt, ist hier gut aufgehoben.

Gleichberechtigung

ist mir nichts aufgefallen. Die meisten sind ab 34-40 Jahre alt.

Interessante Aufgaben

Abteilungsabhängig. Ich durfte oft Laufaufgaben tätigen, wozu eine andere Mitarbeiterin keine Lust hatte (Ablage sortieren, Kellergänge zum Archiv usw.) So etwas langweilt schnell.

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angenehmer Studenten-Job!

4,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

habe viel Freiheit, kann selbstständig arbeiten, sehr sehr stressfrei

Verbesserungsvorschläge

Gehaltserhöhung, studentische Versammlungen, Betriebsrat

Arbeitsbedingungen

kann von zuhause aus arbeiten ;-)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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ASH

2,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kein Personalkonzept, keine Entwicklungsmaßnahmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird alice salomon hochschule durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 50% der Bewertenden würden alice salomon hochschule als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich alice salomon hochschule als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.