135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeiten gibt es einige, man muss flexibel sein auch was Standort angeht.
Einsatz und Ergebnisse werden stark belohnt
Besser geht immer, aber passt.
Klar jeder ist anders, aber alles in allem
passt es für mich
Wer Speed liebt, ist hier richtig. Status Quo Fans weniger.
Das Gehalt ist grundsätzlich attraktiv, und es gibt viele Benefits. Besonders positiv waren für mich der gute Zusammenhalt im eigenen Team und die abwechslungsreichen Aufgaben in meinen Arbeitsbreriech. Ich konnte über die Jahre viel Erfahrung sammeln und mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten. Gerade die ersten drei bis vier Jahre habe ich als gute Zeit erlebt.
Nach sieben Jahren fällt meine Bilanz zunehmend ernüchternd aus. Meine ersten drei bis vier Jahre waren gut, danach verschlechterten sich aus meiner Sicht Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Führung zunehmend. Hohe Belastung, zusätzliche Aufgaben ohne ausreichende Priorisierung und begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten haben viel Energie und Nerven gekostet.
Ich bin vor allem wegen des Gehalts geblieben, obwohl mein Vertrauen in die langfristige Perspektive immer weiter abnahm. Die Veränderungen und angekündigten Verlagerungen verstärken bei mir den Eindruck einer Unternehmenskultur, in der Kosten und Effizienz stärker gewichtet werden als die langfristige Bindung und Belastung der Mitarbeitenden.
Führungskräfte sollten stärker an Führungsqualität, Fachkompetenz und Verantwortungsübernahme gemessen werden. Alle sollten die neusten Versionen der Tools nutzen und nicht nur ein teil der Belegschaft, weil der andere teil sich nicht umgewöhnen kann, und das Training dementsprechend nicht angepasst wird.
Kommunikation muss früher, abgestimmter und verbindlicher erfolgen, insbesondere bei Softwareproblemen und Releases. Bei hoher Auslastung sollten Aufgaben realistisch priorisiert werden, statt immer mehr Verantwortung auf bereits belastete Mitarbeitende zu verteilen.
Außerdem wünsche ich mir mehr Vertrauen in die Beschäftigten, zeitgemäße Homeoffice-Möglichkeiten und transparente Kriterien für Karriere und Gehaltsentwicklung. Bei Umstrukturierungen sollte klar aufgezeigt werden, wie Fachwissen, Qualität und Kundenbetreuung langfristig erhalten bleiben.
Meine ersten drei bis vier Jahre bei Align waren überwiegend positiv. Nach Corona hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht jedoch zunehmend verschlechtert. Nach der Rückkehr ins Büro wurde unser Bereich unter anderem auf eine andere Etage verlegt, weil sich andere Abteilungen durch unsere Telefonate gestoert fühlten.
Mit der Zeit fehlten mir zunehmend gegenseitiger Respekt und konstruktive Zusammenarbeit. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass selbstbewusstes Auftreten und persönliche Beziehungen mehr zählten als fachliche Kompetenz. Die Entwicklung im Vergleich zu meinen ersten Jahren finde ich besonders enttäuschend.
Align hat ein bekanntes Produkt und eine etablierte Marktposition. Aus meiner Sicht wird jedoch zu sehr darauf vertraut, dass diese Position selbstverständlich bestehen bleibt. Im Kundenkontakt habe ich teilweise erlebt, dass Probleme als bekannt oder beinahe erwartbar hingenommen werden.
Uneinheitliche Kommunikation und fehlende Informationen bei Softwareproblemen, die mehrere Kunden betreffen, belasten das Vertrauen. Auch System- oder Webseitenänderungen, nach denen beispielsweise ein Login nicht mehr funktioniert, sind schwierig, wenn eine klare Information fehlt. Ein gutes Produkt allein reicht nicht aus, wenn Service und Kommunikation im Alltag nicht zuverlässig funktionieren.
Ich habe mit Gleitzeit und ohne verpflichtende Zeiterfassung angefangen. Nach längerer Homeoffice-Zeit während Corona wurde zunächst ein Drei-Tage-Büro-/Zwei-Tage-Homeoffice-Modell eingeführt, später aber wieder abgeschafft. Die Begründung, dass andere Unternehmen ebenfalls auf Büropräsenz setzen würden, empfand ich als wenig überzeugend und wenig vertrauensvoll.
Auch die Zeiterfassung und die damit verbundenen Pausenregelungen waren aus meiner Sicht nicht für alle Tätigkeiten passend. Hinzu kamen hohe Arbeitsbelastung und zusätzliche Aufgaben, ohne dass bestehende Prioritäten ausreichend hinterfragt wurden. Das hat mich über längere Zeit viel Energie und Nerven gekostet; zeitweise fühlte ich mich an der Grenze meiner psychischen Belastbarkeit.
Bei Mülltrennung und nachhaltigem Ressourceneinsatz nehme ich im Arbeitsalltag nur begrenzt sichtbare Maßnahmen wahr. Bei älteren Scannern habe ich erlebt, dass Geräte zur Elektroverwertung abgeholt wurden. Eine systematische Prüfung, ob eine Aufbereitung, Wiederverwendung oder ein Weiterverkauf als generalüberholte Geräte möglich wäre, stand für mich nicht erkennbar im Vordergrund. Hier wünsche ich mir mehr Fokus auf Wiederverwendung und Ressourcenschonung.
Interne Bewerbungen und Wechselmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Meine eigene Entwicklung war jedoch begrenzt. Trotz meiner Erfahrung wurde für mich irgendwann keine klare weitere Perspektive mehr erkennbar.
Eine höhere Erfahrungsstufe wurde in meinem Fall mit der Begründung nicht umgesetzt, dass dies in der DACH-Region nicht üblich sei, während andere Märkte offenbar anders damit umgehen. Ich hätte mir nachvollziehbare Kriterien und eine transparentere Verbindung zwischen Erfahrung, Leistung und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Der Zusammenhalt innerhalb meines eigenen Teams war über weite Strecken sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig und waren gerade bei schwierigen Kundenanliegen ein wichtiger Rückhalt.
Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit hat sich nach Corona aus meiner Sicht verschlechtert. Unterschiedliche Standards, fehlende Abstimmung und teilweise unzureichende Kommunikation führten zu unnötiger Mehrarbeit. Die Kolleginnen und Kollegen im eigenen Team waren für mich dennoch ein klarer Pluspunkt.
Das hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Ich habe auch gute Vorgesetzte erlebt, aber bei anderen fehlten mir Fachkenntnis, klare Prioritäten oder die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Druck wurde teilweise nach unten weitergegeben, ohne konkrete Lösungen zu schaffen.
Besonders frustrierend war, dass bei hoher Auslastung zusätzliche Aufgaben bei mir landeten, wenn Führungskräfte oder Fachabteilungen nicht weiterkamen. Statt Aufgaben und Kapazitäten neu zu priorisieren, wurde teilweise gefragt, was ich noch übernehmen könne. Ich hätte mir mehr professionelle Führung, nachvollziehbare Entscheidungen und einen einheitlich respektvollen Umgang gewünscht.
Der Wegfall des Homeoffice war für mich ein deutlicher Rückschritt. Zusätzlich sorgen die angekündigten Verlagerungen von Support- und Innendienstbereichen nach Polen für Unsicherheit. Nachdem bereits technischer Support verlagert wurde, sollen weitere Bereiche folgen.
Ich frage mich, ob bei diesen Entscheidungen langfristige Qualität, Fachwissen und Kundenbetreuung ausreichend berücksichtigt werden oder ob Kosteneinsparungen und Mengenkennzahlen überwiegen. Gerade bei technischen Problemen reichen schnelle Bearbeitungszeiten allein nicht aus. Ich hätte mir mehr Transparenz darüber gewünscht, wie vorhandenes Wissen und verlässliche Qualitätsstandards erhalten bleiben sollen.
Kommunikation findet statt, erfolgt aber häufig nicht rechtzeitig, einheitlich oder ausreichend abgestimmt. Releases werden über zahlreiche E-Mails, Schulungen und Videos angekündigt, während praktische Tests nach meiner Erfahrung nicht allen gleichermaßen offenstehen.
Bei größeren Softwareproblemen fehlen mir häufig verbindliche Informationen für die Kundenkommunikation. Auf proaktive Nachfragen muss teilweise lange gewartet werden, und die Antworten wirken nicht immer wie eine abgestimmte Aussage des Managements. Die vorhandenen Kommunikationstools helfen wenig, wenn Informationen nicht zuverlässig bei den richtigen Personen ankommen.
Das Gehalt ist grundsätzlich attraktiv, und auch die Benefits können sich sehen lassen: JobRad, betriebliche Altersvorsorge, Obst, Wasser, Kaffee, Arbeitsbrille und Wellpass. Allerdings wurden zuvor besprochene Perspektiven auf eine Gehaltsanpassung in meinem Fall später relativiert beziehungsweise zurückgenommen.
In den letzten drei Jahren empfand ich das Gehalt zunehmend als Ausgleich für die schwieriger gewordenen Arbeitsbedingungen. Ein Jobticket wäre außerdem eine sinnvolle Ergänzung, gerade bei der häufig ausgelasteten Tiefgarage und der begrenzten Parkplatzsituation.
Zu diesem Punkt kann ich keine ausreichend fundierte allgemeine Einschätzung abgeben. Deshalb bewerte ich diesen Bereich neutral.
Ich hatte über die sieben Jahre abwechslungsreiche Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Besonders die Verbindung aus technischem Support, Kundenbetreuung, Troubleshooting und Onboarding war fachlich interessant.
Ich konnte viel Erfahrung sammeln und mein Wissen in unterschiedlichen Situationen einsetzen. Die Aufgaben selbst waren für mich selten das eigentliche Problem. Schwieriger wurden vielmehr die organisatorischen Rahmenbedingungen und die fehlenden Entwicklungsperspektiven.
Leider meist nur Druck
Unglaublich gutes Produkt die Nummer eins auf dem Markt, aber mittlerweile mit vielen Verfolgern, die einen guten Job
War noch eins der besseren Dinge trotz hohen Anforderungen von 50-60 Stunden die Woche
Nur Jasager, komm weiter, bloß nicht widersprechen und nur die Ideen des oberen Managements sind richtig. Wer hier weit kommen will, muss sich das merken. Weiterbildungen gibt es eigentlich nicht.
Sehr gutes Gehalt, was meist aber dem seelischen Leid nicht aufzuwiegen ist
Kaum E-Autos möglich, keine Recycling Möglichkeiten für die produzierten Produkte
Zum Glück gab es einige nette Kollegen
Jeder, der Lang dabei ist, steht automatisch irgendwann auf der Abschussliste
Leider umfraglich, was von Vorgesetzten kam, beziehungsweise was von mir als Vorgesetzten verlangt wurde sehr schwierig!
Sehr hoher Arbeitsaufwand. Die meisten Stellen müssten eigentlich doppelt besetzt werden. Dort wo andere Unternehmen 2-3 Mitarbeiter eingestellt hätten muss hier eine Person alles machen. Ausnahme ist das Marketing und andere Verwaltungs Funktionen im Emea Office
Kaum Kommunikation zwischen den Abteilungen alles nur top down! Druck wird meistens nur weitergegeben! War zu Beginn noch anders!
Wird sehr interessant ausgelegt. Es wird versucht dies zu fördern, aber um Quoten zu erreichen werden Personen in Position befördert, für die sie nicht qualifiziert sind oder die mit ihrem Leben kaum vereinbar ist. Hauptsache die Quote stimmt. Hauptsache HR kann sich für Diversity feiern lassen!
Tolle Branche, super Kunden!
zu spät
Belastend
In den Brunne gefallen
Ok, wenn man selber Grenzen setzt
Bloß wechseln
Hält einen zu lange
Keine Mülltrennung auf den Etagen
Ausbaufähig
keine vorhanden
Teils teils, Mitarbeiter aus anderen Ländern denken sie wären weisungsbefugt wie z.B. Polen
Bürogebäude fragwürdig
Schweigen, immer und überall
ok
Nach der Routine, bleibt die Routine
Sehr netten Kollegen, gutes erhältnis zu Vorgesetzten
Aufstiegschancen vor Ort begrenzt
Homeoffice wenigstens tageweise wieder einführen
Super Kollegen, mit denen es Spaß macht, zusammen zu arbeiten
Auch wenn einige anders denken, es hat sich einiges zum besseren getan
Es gibt flexible Arbeitszeiten in den meisten Abteilungen, Homeoffice Option wäre schön
Es gibt eine online Universität und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Aufstiegschancen
Ich finde die Bezahlung sehr gut
Soziale Aktivitäten werden durchgeführt
Sehr hilfsbereite Kollegen
Respektvoll, freundlich, wertschätzend
Wertschätzend und respektvoll
Modernes Equipment, elektrische höhenverstellbare Tische
Kommunikation ist wertschätzend
Diverse Kollegen Community
Es wird durch neue Produktlaunches bestimmt nie langweilig
Weltmarktführer, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Zusammenhalt im Team, Coaching
Nichts
Kommunikation intern optimieren
Gehalt und Bonus - wird gerne auch als Schmezensgeld bezeichnet
Toxische Unternehmenskultur, absolut hohe Fluktuation, totale Kontrolle im Vertrieb, unfähiges Leadership.
Leadership zwingend hinterfragen, im Idealfall austauschen. es fehlt komplett an Strategie, Führung und Ideen. Druck alleine hilft gar nicht und Mikromanagement schon überhaupt nicht
Man rühmt sich ein Start-Up Charakter zu haben: wenn Chaos, unprofessionelles Arbeiten, Druck und schwaches Leadership ein Idikator für ein Start-Up Unternehmen ist, dann stimmt es wohl!!
Die Produkte sind top - das Image nach extern zwiegespalten
... ist eher schwierig, bei der geforderten Besuchstaktung und Kontrolle durch KPIs, Call Rate, Touch points, etc. um nur einige zu nennen. Eigentlich wäre es toll, wenn die Mitarbeiter rund um die Uhr arbeiten ohne lästige Fragen zu stellen
Ist möglich, wenn man einen guten Draht zum Vorgesetzten hat und keine unangenehmen Fragen stellt. "Ja-Sager" werden sehr gerne gefördert.
Gehalt ist ein klarer Pluspunkt, im Vergleich zu Branche sicherlich etwas höher
E-Fahrzeuge als Dienstwagen werden nicht unterstützt, bzw. gefördert
Die toxische Firmenkultur schweißt die Kollegen zusammen
Ältere Kollegen? Es gibt so gut wie keine, da die meisten Kollegen nach 1-3 Jahren kündigen.
Ja, es gibt sogenannte Vorgesetzte, allerdings ist ein Vorgsetztenverhalten schwierig zu beurteilen, da quasi nicht vorhanden.
Der Vertrieb wird nicht unbedingt mit neuesten IT Equipment ausgestattet, die Car-Policy wird unterschiedlich ausgelegt
Schwache bis gar eine Kommunikation - vor allem von Seiten des Leaderships. Wichtige Infos erhält man durch Zufall oder von den Kollegen. Das Leadership sind bekennende Mikromanager!
Kann nichts Negatives dazu sagen
Aufgaben können durchaus interessant gestaltet werden - man ist offen für neue Ideen
Engagement und Leistung werden wertgeschätzt, was zusätzlich motiviert.
interne Kommunikation
Gehalt + Bonus. Das höchste Schmerzensgeld der Branche
Chaos, ständig neue Strategieideen, und ständige Kündigungen, man beklatscht jeden Kollegen/in der/die es geschafft hat sich zu befreien. Selbst wenn diese/r gekündigt wurde.
Mehr klare Führung statt nur Wechsel zwischen Druck und Motivations.
Sie nannten es Start-Up Mentalität. Es ist größtenteils ein unprofessionelles Chaos. Druck immer und bei allem.
Externe ist die Wahrnehmung meist gut
Der Traum wäre das der Mitarbeiter immer arbeitet und keine Fragen stellt
Schwierig. Für Karriere halten es die meisten nicht lang genug aus
Bei diesen Arbeitsbedingungen bleiben die Kollegen der rettende Anker
Gibt’s kaum, fast niemand hält hier länger als 1-3 Jahre aus
Der Fehler wird meist bei den Mitarbeitern im Vertrieb gesucht, nicht daran was vom Arbeitsgericht kommt und kaum umsetzbar ist
Was kommuniziert wird ist selten das, was es im Hintergrund wirklich bedeutet.
Das Gehalt ist eines der höchsten der Branche, aber man sollte sich überlegen warum so viel gezahlt werden muss und ob sonst jemand dort arbeiten würde.
Gutes Gehalt ,Wochenende frei und Essenscoupons
Zeitdruck zu hohe Anforderungen und vorgesetzte machen unangemessene Bemeekungen wenn mann Anforderungen nicht entspricht.
Zeitdruck und zu hohe Anforderungen von Anfang an
So verdient kununu Geld.