33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Naja
Wird immer schlechter aber weiter so mit den Meetings denn die verdienen irgendwann das Geld für die Firma
Dur gibt es auch
Das einzige was wirklich da ist
? Eher müsste das heißen „das Hemd ist mir näher als die Hose“
Eher schlecht wie recht.
Die gibt es auch muss man mit drum kämpfen
Offenheit, Neues auszuprobieren und dabei auch Fehler zuzulassen
Proaktive individuelle Gehaltsentwicklung
Urlaub und Gleitzeittage können unkompliziert und, falls nötig, kurzfristig genommen werden. Private Termine (Arzt etc.) während der Arbeitszeit sind kein Problem.
Unterdurchschnittliches Gehaltsniveau. Gehaltserhöhungen erfolgen meist mit der Gießkanne. Individuelle Gehaltsentwicklung findet nur auf Nachfrage und nach harten Verhandlungen statt.
Es werden erneuerbare Energien genutzt und nachhaltige Produkte entwickelt. Allerdings positioniert sich das Unternehmen nicht gegen Rechtsextremismus und für Demokratie und Menschenrechte.
Der Zusammenhalt ist die große Stärke des Unternehmens. Nur manche Full-Remote-Kolleg:innen sind kaum ins Unternehmen integriert.
Allgemeine Informationen werden sehr transparent kommuniziert. Der projektbezogene Informationsfluss der Führungskräfte könnte manchmal besser sein.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit Freiräumen.
Respekt
Manchmal ist die Hierarchie ZU flach.
Ehrlichkeit
Menschlich und offen.
Die falschen Führungskräfte geben die Strategie vor.
Eine langfristige zukunftsfähige Strategie!
Der Spirit bei Allcop ist etwas ganz Besonderes. So etwas findet man auf dem Arbeitsmarkt nur selten. Im Unternehmen arbeiten viele faszinierende und motivierte Menschen, die den Arbeitsalltag inspirierend und lebendig gestalten. Dieser besondere Zusammenhalt und die positive Energie im Team schaffen eine Atmosphäre, in der man gerne arbeitet und das Gefühl hat, wirklich Teil von etwas Besonderem zu sein.
Ein wesentlicher Kritikpunkt liegt in einer bestimmten Abteilung, in der das Arbeitsklima und die Führung negativ auf das gesamte Team wirken. Es ist bedauerlich, dass ein ansonsten positives Unternehmen aufgrund dieser Situation in Verruf geraten kann. Das Problem wurde bereits mehrfach angesprochen, jedoch wurden bisher keine spürbaren Konsequenzen gezogen. Eine konsequentere Vorgehensweise in dieser Abteilung würde nicht nur die Arbeitsatmosphäre verbessern, sondern auch dem Unternehmen insgesamt guttun.
Es wäre wünschenswert, wenn stärker auf die Stimmen und Erfahrungen der Mitarbeitenden gehört würde. Viele Probleme sind bekannt und wurden bereits mehrfach angesprochen, jedoch hat sich bislang wenig verändert. Besonders im Bereich der Teamleitung besteht Handlungsbedarf – hier würde eine gezielte Schulung in Mitarbeiterführung und sozialer Kompetenz sicherlich viel bewirken. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf allen Ebenen würde nicht nur das Arbeitsklima deutlich verbessern, sondern auch das Vertrauen und die Motivation im gesamten Team stärken.
In unserer Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre leider häufig angespannt und wirkt recht monoton. Das tägliche Miteinander hängt stark von der Stimmung der Führungskraft ab, was sich merklich auf das gesamte Teamklima auswirkt. Eine konstantere und transparentere Führung würde hier sicherlich zu einer positiveren Arbeitsumgebung beitragen.
Früher lief bei Allcop nicht alles rund, doch seit dem Wechsel an der Unternehmensspitze hat sich vieles zum Positiven entwickelt. Unter der neuen CEO hat das Unternehmen spürbar an Popularität und Zusammenhalt gewonnen. Auch die obere Führungsebene macht einen sehr soliden und engagierten Eindruck – man merkt, dass der neue Spirit von Vertrauen, Offenheit und Teamgefühl aktiv gelebt und weitergegeben wird. Insgesamt eine wirklich starke Entwicklung, die motiviert und stolz macht, Teil des Unternehmens zu sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass während des Jahres keine Überstunden anfallen, und wenn das Arbeitsaufkommen geringer ist, kann man auch mal früher nach Hause gehen. In der Weihnachtszeit (November und Dezember) ist das Arbeitspensum zwar deutlich höher, jedoch gut planbar und somit nachvollziehbar.
In diesem Bereich besteht noch deutliches Entwicklungspotenzial. Aktuell gibt es nur wenige Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterbildung sowie zur beruflichen Weiterentwicklung. Eine stärkere Förderung und gezielte Schulungsangebote würden hier sicherlich zur Motivation und langfristigen Mitarbeiterbindung beitragen.
Das Gehalt könnte an einigen Stellen etwas attraktiver gestaltet sein, steht jedoch nicht im Vordergrund. Wichtiger ist das gute Gefühl am Ende des Arbeitstages, etwas geschafft zu haben und mit der eigenen Leistung zufrieden zu sein. Dieses Erfolgserlebnis und die allgemeine Arbeitsatmosphäre machen vieles wett und tragen zu einer hohen persönlichen Zufriedenheit bei.
Allcop legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Das Unternehmen achtet auf eine umweltfreundliche Arbeitsweise – Mülltrennung, sparsamer Umgang mit Papier und ein bewusster Einsatz von Ressourcen werden aktiv gefördert. Insgesamt zeigt sich das Unternehmen bemüht, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Engpässen und achtet darauf, dass Aufgaben auch unter Zeitdruck gemeinsam bewältigt werden. Leider wird dieser Teamgeist teilweise durch das Verhalten der Führungskraft beeinträchtigt, da hier gelegentlich Kolleginnen und Kollegen gegeneinander ausgespielt werden, was das ansonsten positive Miteinander belastet.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist stets respektvoll und wertschätzend. Man profitiert deutlich von ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Wissen über die Abläufe im Unternehmen.
Die direkte Führungskraft wirkt häufig überfordert mit der aktuellen Situation, was sich deutlich auf das Team auswirkt. Das Verhalten variiert stark je nach Tagesform, wodurch keine klare und konstante Führung erkennbar ist. Zudem werden Mitarbeitende nicht immer gleichbehandelt – bestimmte Personen genießen einen spürbaren Sonderstatus, was das Teamklima teilweise belastet.
Die Arbeitsbedingungen bei Allcop sind insgesamt sehr gut. Benötigt man etwas für die tägliche Arbeit, wird in der Regel unkompliziert unterstützt. Allerdings werden manche Prozesse durch die Teamleitung etwas ausgebremst, da dort häufig zusätzliche Aufgaben zusammenlaufen. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen jedoch modern und mitarbeiterfreundlich gestaltet.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen funktioniert insgesamt gut – Aufgaben werden klar vermittelt und der Austausch ist in der Regel transparent. Allerdings spielt die Führungskraft hier eine entscheidende Rolle: Auf dieser Ebene fehlt es häufig an offener und klarer Kommunikation. Obwohl regelmäßig Besprechungen stattfinden, führen diese leider selten zu konkreten Ergebnissen oder klaren Maßnahmen.
In unserer Abteilung ist die Gleichberechtigung leider nicht immer gegeben. Auch wenn Mitarbeitende großes Engagement zeigen und bereit wären, mehr Verantwortung zu übernehmen, wird dies nicht in allen Fällen ermöglicht. Vorrang haben oft diejenigen, die bereits einen gewissen Status innerhalb der Abteilung besitzen. Das ist besonders schade, da viele junge und kompetente Kolleginnen und Kollegen spürbar motiviert sind und gerne mehr zum Erfolg beitragen würden.
Die Aufgaben und Aufträge in der Produktion sind abwechslungsreich und interessant gestaltet. Mit guter Organisation machen die Tätigkeiten auch wirklich Spaß, da man aktiv in verschiedene Arbeitsprozesse eingebunden ist und so für Abwechslung im Arbeitsalltag sorgt.
Alibi
Häuptlinge, die den Laden an die Wand auf Kosten der Indianer fahren.
Keiner spricht direkt miteinander.
Spannende Aufgaben, unter den langjährigen Mitarbeitern besteht ein enges Teamgefühl.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, mangelnde Struktur.
1. Dokumentation von Arbeitsprozessen machen und diese auch einhalten. Zusätzlich: Standardaufgaben abteilungsübergreifend strukturieren, sodass jede Abteilung zu jedem Zeitpunkt einsehen kann, wie der Stand eines Projektes ist und Aufgaben abhaken kann.
2. Abteilungsübergreifend kommunizieren und keine "wir gegen die andere Abteilung"-Einstellung
3. IT Abteilung ausbauen, sodass Projekte schneller durchgeführt werden können
4. Die "das haben wir immer schon so gemacht, deswegen machen wir das weiterhin so"-Einstellung loswerden
5. Kompetenzen der Führungskräfte überprüfen - sind sie als Führungskraft wirklich gewinnbringend oder wird nur viel daher geredet?
6. Digitalisierung! Nicht jeder Zettel müsste ausgedruckt werden, digitale Unterschriften sollten eingeführt werden, papierlose Schreibtische - dazu muss sich aber die Mitarbeitereinstellung stark ändern.
Je nach Abteilung ganz in Ordnung
Bei Bürojobs ist man relativ flexibel.
Sehr große Spanne zwischen Führungspositionen und Mitarbeitern (was an sich normal ist) aber Gehaltserhöhungen werden so weit wie möglich nach unten gedrückt und im selben Zuge stellt man neue Geschäftsführer ein. Harte Arbeit und Ehrgeiz wird kaum monetär belohnt.
Es wurden schon ein paar Nachhaltigkeitsverbesserungen eingeführt, es gibt aber noch einiges, was noch umgesetzt werden kann.
Innerhalb der Abteilungen gut, außerhalb nur teilweise.
Viele Mitarbeiter arbeiten hier schon seit Jahrzehnten, weshalb sie auch im Alter noch sehr geschätzt werden.
Verantwortungen werden teilweise nicht von Vorgesetzten übernommen und Mitarbeiter werden zur Rechenschaft gezogen. Es fühlte sich manchmal an, als ob Geschäftsführer eher aus Ego-Gründen handeln, statt tatsachenbasiert. Dies trifft nicht auf alle Vorgesetzten zu, jedoch auf den Großteil. Es gab einige Schulungen für Vorgesetzte, eine Änderung danach war nicht spürbar.
Büros könnten mal erneuert werden, technische Mittel sind nicht die modernsten.
In jeder Firma ein Manko, hier ist definitiv Verbesserungspotenzial. Jede Abteilung arbeitet gefühlt für sich und nicht abteilungsübergreifend.
An sich ist Gleichberechtigung gegeben, es gibt aber hin und wieder Aussagen und Situationen, die eher fraglich sind.
Durch neue Kunden und somit neue Geschäftskonzepte und Produkte sehr abwechslungsreich aber auch fordernd.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Kann ich so nichts sagen
Urlaubsgeld
Entspannt
In unserem Team sehr gut
Sehr offen den Mitarbeitern gegenüber
Gut könnte manchmal besser sein zwischen den Abteilungen
Führungskräfte missbrauchen ihre Position. Männer schreien Frauen an. Das Arbeitsklima ist sehr traditionell und nicht offen für Modernität. Arbeitssicherheit wird weniger wichtig genommen als Geschwindigkeit. Die Personalabteilung muss in der Produktion mithelfen. Die Stempeluhr erfasst nicht immer die geleisteten Arbeitsstunden. Die Toiletten sind unglaublich dreckig und unhygienisch.
Reinigen Sie die Toiletten! Bieten Sie den Mitarbeitern eine angemessene Schulung an. Lassen Sie nicht zu, dass Personen in Führungspositionen ihre Stellung missbrauchen. Hören Sie auf, Menschen einzustellen, die überhaupt kein Deutsch sprechen, und erwarten Sie nicht, dass andere verständnisvoll sind, helfen und ihnen die Einarbeitung übernehmen.
Mein erster Eindruck war, dass die Atmosphäre außergewöhnlich ist und alle Kollegen nett zueinander sind. Ich lag falsch. Sie können es kaum erwarten, sich sogar über kleine und unwichtige Dinge zu beschweren, und sie beobachten ständig, was andere tun, als würden sie nur darauf warten, einen Fehler bei dir zu finden. Sie sagen immer wieder "Es ist nicht böse gemeint" zu allem, was für einen schlechten Kommentar gehalten werden könnte.
Die Weihnachtszeit ist die härteste, weil nicht genug Personal vorhanden ist und die bestehenden Mitarbeiter überlastet werden. Selbst mit den Saisonarbeitern ist die Arbeitsmenge einfach zu viel. Man arbeitet 10 Stunden am Tag, und wenn man die Pausen sowie den Weg zur Arbeit und zurück mit einrechnet, ist man fast 12 Stunden von zu Hause weg.
Auch außerhalb der Weihnachtszeit haben die Produktionsabteilungen keine Ahnung, wann sie mit der Arbeit fertig sind. Man weiß, wann man morgens anfängt, aber nie, wann man gehen kann. Das entscheidet jeden Tag der Schichtleiter. Wenn nicht viel Arbeit vorhanden ist, wird man gebeten, nach Hause zu gehen und seine Überstunden zu nutzen, um dies auszugleichen.
Der Müll wird kaum getrennt.
Es könnte viel besser sein, wenn sich jeder mehr auf seine eigenen Fehler konzentrieren würde, anstatt sich in das Leben anderer einzumischen.
Schlecht. Ins Gesicht sind sie freundlich, aber hinter deinem Rücken sprechen sie schlecht über dich bei den Vorgesetzten.
Die Vorgesetzten lästern mit anderen Mitarbeitern über die Arbeiter, schimpfen über ihre eigenen Vorgesetzten, sagen dir, du sollst etwas tun, und fragen dann, warum du diese Aufgabe erledigst. Außerdem stellen sie unprofessionelle Fragen –Männliche Vorgesetzte fragen weibliche Mitarbeiterinnen, ob sie krank sind.
Sehr alte
Die Kommunikation über die Erfolge der Firma ist stets vorhanden. Die Kommunikation von Teamleitern über Dinge, die alle Mitarbeiter betreffen, erfolgt jedoch oft zu spät oder gar nicht.
Nein
Nein
Innerhalb der Teams ist die Stimmung super.
Bewertungen auf Kununu werden gelöscht, so viel zur offenen Kommunikation.
Kommunikation und fehlende Strategie.
So verdient kununu Geld.