76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte tolle Jahre hier, will nichts missen. Das ich unter die betriebsbedingten Kündigungen war nicht klar und sehr bitter allerdings hat der personaler (den ich vorher nicht kannte) tolle Worte gefunden. Das war ein wertschätzender abschied
Dermapharm! SCHÄMT EUCH!
Alle geben sich Mühe aber mit dem eigner wird das kein gutes Ende nehmen
Leute, macht einen großen Bogen um Dermapharm Gesellschaften. Managementkultur wie in den 70ern
Vollkommen okay, 37,5 Stunden und kurzer Freitag
Kein Plan für Leistungsträger
Seit Jahren keine Erhöhung und der Bonus ist auch gestrichen
Mit meinen Kollegen ist und war alles bestens! Sehr familiär!
Konnte ich mich nie beschweren!
Welche Kommunikation? Unter Merck war das sehr gut unter Dermapharm ausschließlich top down und das auch nur alle 3 Monate mal
Hat nachgelassen!
Teilweise Homeoffice (noch) und flexible Arbeitszeiten. Normalerweise auch Betriebssport und Kantine.
Den derzeitigen Umgang mit den Angestellten. Den Mangel an Perspektive und Weiterentwicklung. Die fehlenden Kommunikation.
Offene Kommunikation. Versuchen gute Mitarbeiter zu halten, denn die kommen nie wieder. Zudem macht es vielleicht auch Sinn, dass verbliebene Personal zu motivieren. Wachstum bei Reduzierung des Personals und der digitalen Infrastruktur ist nicht realistisch.
Im Team selber gut. Aber stark abhängig von der Abteilung.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice z. Z. noch möglich. Jedoch nicht für alle, wird je nach Abteilung sehr unterschiedlich gehandhabt.
Nicht existent.
Da zum Teil Verhandlungssache, sehr unterschiedlich. Mein Eindruck - liegt im Mittelfeld, wenn man die Sonderzahlungen mit einrechnet. Ansonsten eher unter Durchschnitt.
Nicht wirklich vorhanden. Ressourcen werden verschenkt, Müll kommt ungetrennt in die Presse etc.
Auch hier gilt, stark anhängig von Position und Abteilung. Ich kann mich aber nicht beschweren.
Hier kann ich nicht viel zu sagen. Scheint aber ok zu sein.
Mein Chef ist super. Traurigerweise hört man aber auch viel Negatives aus anderen Bereichen. Zudem haben viele gute Vorgesetzte schon das Unternehmen verlassen.
Auch hier sehr unterschiedlich. Bei mir ok. Die IT hat in den letzten Monaten/Jahren viel verändert und ermöglicht, was ein komfortables Arbeiten ermöglicht. Leider fällt vieles davon nun wieder weg. Die Arbeitsräume sind sehr unterschiedlich. Von viel Platz bis eng, klimatisiert bis ständig 35 Grad im Sommer, gute Tische und Stühle bis hin zu altem Kram ist alles vorhanden.
Allgemeine Kommunikation (Firmenziele, Strategie etc) seit neuestem kaum noch vorhanden. Durch den Verlust vieler Kollegen kommt es zudem immer wieder zu Informationslücken bei der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen.
Es wird sehr unterschiedlich mit den Mitarbeitern umgegangen. Keine einheitlichen Richtlinien, sodass viel vom Vorgesetzten abhängt. Teilweise offensichtliches Mobbing einzelner Kollegen.
Teilweise sehr eintönig. Seit Rückzug aus der digitalen Welt ist man auch viel mit sturpidem Datenmanagement auf Papier beschäftigt.
Die Kantine mit kostenlos Kaffee und Wasser.
Schlecht ist die Mitabeiterbeteiligung. Langjährige Probleme werden nicht gelöst und die Bereichsleiter hören nicht auf Verbesserungsvorschläge aus anderen Bereichen.
Die Meinung der Mitarbeiter sollte beachtet werden um vielleicht Verbesserungen zu erreichen. Mehr Transparenz und den Mitarbeitern sagen was man vor hat.
Im April 2020 wurde Allergopharma von Merck an die Dermapharm Holding verkauft. Sehr viele gut qualifizierte Kollegen verlassen das Unternehmen. Die Stimmung bei den zurückgebliebenen Kollegen ist sehr schlecht. Es herrscht Angst um den Arbeitsplatz und die Zukunft. Viele Gerüchte machen die Runde.
Ok. Über Jahre fehlende Innovationen und fehlende Forschungserfolge schmälern das Ansehen. Das Logo wurde überabeitet. Dermapharm wird in Zukunft bestimmt mehr Werbung machen.
Zwischen den Bereichen gibt es große Unterschiede. Es hängt vom Bereich und Vorgesetzten ab. In Teilbereichen gibt es flexible Arbeitszeiten, in anderen Bereichen nicht. Durch immer weniger Kollegen und kranke Kollegen ist die Arbeit sehr viel.
Es herrscht ein Sparkurs. Schulungen werden nicht genehmigt. Interne Schulungen werden durch Corona nicht angeboten. Web-Seminar sind seit April nicht mehr möglich.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Bereichs ist gut. Noch werden Probleme offen besprochen. Die Tendenz geht dahin nur noch seine eigenen Sachen zu machen und nicht mehr zu helfen.
Die Vorgesetzten tun das mögliche. Die Vorgesetzten können, dürfen oder wollen teilweise nichts sagen. Es gibt gute und ehrliche Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben, aber auch das Gegenteil. Viele gute Chefs haben gekündigt und gehen zu anderen Firmen.
Enge Schreibräume. Ein neues Produktionsgebäude ist top. Die Labore sind ok.
Elektronische Systeme werden eingestellt um zu sparen. Es wird wieder viel mit Papier gearbeitet. Arbeitsschritte werden langsamer. Vor der Übernahme hatten Chefs Handys und man konnte per Chat die Chefs schnell erreichen, Handys werden abgeschafft. Teilweise werden einige Sachen wieder per Fax gemacht.
Die Kommunikation soll nur der Hierarchie folgen. Allgemeine Mails z.B. zu Projekten sollen nicht geschrieben werden. Eine Kommunikation zwischen Bereichen und gleicher Hierarchiebene ist nicht mehr gewünscht. Durch die fehlende Kommunikation gibt es viele Gerüchte.
Ist ok. Pünktliche Zahlung.
Gehalt liegt aber für West-Deutschland und Großraum Hamburg unter Pharmaniveau.
Durch immer neue Probleme sind die Aufgaben unterschiedlich. Es gibt zu viele Aufgaben mit immer neuen Prioritäten. Die Aufgaben können in der Zeit nicht gut abgearbeitet werden und müssen dann später nochmal bearbeitet werden.
Merck hat schnell & gut reagiert
das passt
Man zehrt noch von vor 50ig Jahren
sehr flexible Arbeitszeit
NEIN, ist nicht gewünscht
Nein
Mit einigen Kollegen absolut top, mit anderen eine Vollkatastrophe
es gibt Highlights, die sich aber nicht durchsetzen können.. Führungsstil 50iger Jahre
Nicht vorhanden und ist auch ausdrücklich nicht gewünscht
grundsätzlich interessantes Thema, aber da man immer nur das weiter machen darf, was in den letzten 50 Jahren nicht geklappt hat, sehr frustrierend
Nett aber oberflächlich, wenn man wirklich etwas durchsetzen will stößt man schnell auf Unverständniss.
Trotz stempeln wird erwartet, dass man viel extra Zeit investiert.
Sehr geringe Gehälter für ein Pharmaunternehmen, ansonsten nette und praktische Zusatzleistungen
Die meisten sind sehr überlastet.
Sehr viel Eigeninitiative erforderlich, vieles muss man sich erfragen oder zufällig erfahren.
Es gibt viel Raum für eigene Ideen und Projekte sowie ein hohes Maß an Flexibilität in vielen Bereichen.
Reaktivierung der Betriebsrente und der Vermögenswirksamen Leistungen;
Ergonomische Bürostühle und -tische
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Ich arbeite mit einem jungen und motivierten Team zusammen. Vertrauen wird hier groß geschrieben und es herrscht ein sehr kollegiales Miteinander.
Ich arbeite in Gleitzeit und kann mir somit die Arbeitszeit flexibel einteilen. Homeoffice ist ebenfalls möglich.
Sehr gutes Gehaltsgefüge. Ein Punkt Abzug, da Neueinsteiger zurzeit keinen Anspruch auf Betriebsrente sowie Vermögenswirksame Leistung haben. Vielleicht ändert sich das in Zukunft wieder, es wäre schön!
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams sowie teamübergreifend ist super.
In meiner Abteilung ist das Vorgesetztenverhalten top!
Sehr gut! In der Verwaltung gibt es sowohl Einzelbüros als auch Zweierbüros. Die Ausstattung der Büros ist gut. Perfekt wäre es, wenn man noch ergonomische Bürotische (elektronisch höhenverstellbar) erhalten würde.
Transparente Kommunikation. Updates werden in regelmäßigen Abständen kommuniziert.
Dazu kann ich nichts Negatives sagen.
Sehr vielfältige Aufgaben. Es wird nie langweilig! Jeden Tag stehe ich vor neuen Herausforderungen und das macht den Job so spannend. Das Unternehmen befindet sich zurzeit in einer Transformation, sodass es viele neue Projekte gibt, die umgesetzt werden müssen. Gleichzeitig bietet das jedoch auch die Möglichkeit eigene Ideen zu realisieren.
Unternehmenskultur verbessern. Fortbildungsmöglichkeit erhöhen.
Angebot für Interne Fortbildungsmöglichkeit ist sehr gering.
Homeoffice, Firmenpension
Ein tolles Miteinander. Führungskräfte sorgen für eine lockere Atmosphäre
Ich wünsche mir klarere Perspektiven aber unser HR soll da an was dran sein...
Ein wirklich sehr gutes Gehalt mit einem "internen" Tarifvertrag und 13 Gehältern
Kommunikation ist immer die Königsdisziplin. Hier läuft es meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut!
Viele Betriebsvereinbarung, die einen fairen und vergleichbaren Umgang sicherstellen. Dazu ein toller Betriebsrat!
Verantwortung wird gerne abgeschoben. Wenig echte Innovationen.
Den eigenen Ansprüchen gerecht werden.
Wenige gute Abteilungen mit gutem inneren Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen eher schlecht.
Allgemein gut, im Markt abnehmend.
Viele Positionen mit viel Überstunden und einige mit Langeweile. Urlaubsplanung stark reglementiert. Ressourcen passen nicht zu den Ansprüchen.
Wirkliches Weiterkommen nur für ganz, ganz wenige.
Gehen in die Richtung des Konzerns. Alle Regeln des Konzerns gelten aber nicht.
Spielt eine untergeordnete Rolle
Das Personal soll deutlich verjüngt werden.
Viel Versprechen auf modernes Management, wenig Realität.
In den Abteilungen ganz verschieden.
Es wurden viele Anstrengungen unternommen um die Kommunikation zu verbessern. Ohne nachhaltigen Erfolg.
Auch hier hingt die Organisation hinter den eigenen Ansprüchen und dem äußeren Bild hinterher. Wiedereinstieg schwierig.
Viele Potenziale, aber ...
So verdient kununu Geld.