33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktive Arbeit an der Energiewende (Sonne, Wind, Netze, Speicher, Energiedienstleistungen für privat + Gewerbe)
Energiewende wird aktiv getrieben, aber Ausstieg aus fossilen Brennstoffen lässt noch zu wünschen übrig.
immer angenehm und wertschätzend, vorhandene Fehlerkultur
Umfangreiches Bonusprogramm
Durchwegs sehr wertschätzendes Verhalten, Diskussionen auf Augenhöhe
Technik alles top, Kühlung im Sommer fehlt noch / kommt hoffentlich noch
manchmal etwas zu wenig, ist aber der Auslastung durch Energiewende geschuldet
Führungsetage weiblich noch etwas unterbesetzt
Viele Dinge.
Absolute Identifikation mit dem Allgäu und seinen Menschen.
Herzlich mit Wohlfühlfaktor
Transparent und ehrlich.
Es herrscht eine sehr gute und angenehme Arbeitsatmosphäre
AÜW hat einen sehr guten Ruf im Allgäu und darüber hinaus und wird als verlässlicher Partner wahrgenommen
Die meisten haben eine 38h-Woche. Die Wochenarbeitszeit kann auf Wunsch auch individuell reduziert werden. Es gibt keine Kernarbeitszeit und man kann sich die Arbeitszeit flexibel einteilen.
Es wird sehr viel für Umwelt- und Naturschutz getan. Zudem engagiert sich AÜW seit vielen Jahren in sozialen Projekten, unterstützt Vereine und Organisationen in der Region
Die Gespräche mit den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung sind immer offen und auf Augenhöhe.
Die Büros und Aufenthaltsräume werden Schritt für Schritt erneuert, modernisiert und mit neuen Möbeln, wie höhenverstellbaren Tischen, etc. ausgestattet
Die Kommunikation könnte noch besser und offener sein. Viele Dinge erfährt man leider recht spät oder zufällig bzw. über den Flurfunk
Neben dem Tarifvertrag gibt es eine Ergebnisprämie, betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen für die Mitarbeiter
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man kann eigene Ideen und Themen einbringen. Durch die Energiewende gibt es aktuell sowieso sehr viele neue Aufgaben, die das Unternehmen aktiv angeht
- Hilfsbereitschaft im Team
- Lage mitten in der Stadt
- Offensichtliches Bemühen, sich als traditioneller Energieversorger neu im Markt zu positionieren, sowohl als Dienstleister als auch als Arbeitgeber (siehe "Schlecht am Arbeitergeber finde ich")
- Kulturwechsel geht nur, wenn alle mitgenommen werden. Trotz offensichtlicher Bemühungen ist dieser Wandel aber nur in einem sehr elitären Kreis angekommen. Das muss sich ändern.
- Bei Stellenneubesetzung wo immer möglich eine vernünftige Übergangszeit planen. D.h. Stelle frühzeitig ausschreiben & besetzen. Das Wissen sollte vom vorherigen Wissensträger übergeben werden: Der neue Kollege muss kommen, wenn der alte noch da ist. Das kostet Geld, ist auf lange Sicher aber günstiger und entlastet die anderen Kollegen.
- Mitarbeitern durch unbefristete Verträge eine Perspektive bieten und sie nicht durch die Befristung indirekt dazu zwingen, sich alle paar Jahre mit dem Gedanken, ob man überhaupt noch bleiben möchte, zu beschäftigen.
- Jeder, der in einem bestimmten Jahr gearbeitet hat, sollte auch den Jahresbonus für das entsprechende Jahr erhalten.
- Regelmässige Teamevents sollten vom Arbeitgeber getragen werden und nicht von den Teams. Das erhöht auch die Teilnahmebereitschaft.
- Viele arbeiten sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten. Das stößt auf Unverständnis, v.a. in Zeiten eines Fachkräftemangels.
- Der Flurfunk sagt, das Image der Ausbildung hat in den letzten Jahren sehr gelitten.
38h Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub, Gleitzeitkonto, keine Kernarbeitszeit. Nie Probleme gehabt, frei zu nehmen, wenn ich wollte/musste.
Obwohl das Image grün sein soll, bildet das Unternehmen doch eher das deutsche Durchschnittsbewusstsein ab:
Sozial
- viele Projekte werden gesponsort
Umwelt:
- Workshops produzieren viel Papiermüll im papierlosen Büro. Von dem Datenmüll auf den Servern will man gat nicht erst anfangen
- es wird sich um die CO2-Reduktion im Fuhrpark gekümmert ABER Elektro-SUVs auf der Führungseben halte ich für stark fragwürdig auf sozialer und umwelttechnischer Ebene.
- Es gibt einen online Wissensgenerator. Bestimmt die richtige Antwort auf Corona, aber dauerhaft keine Lösung für Wissensvermittlungen.
- Weiterbildungen kann man sich raussuchen uns werden idR auch genehmigt
- Wenig Möglichkeiten, aufzusteigen
Im eignen Team meist gut. Wenn man teamübergreifend arbeiten muss, kommt aber immer wieder Silodenken und Misstrauen zum Vorschein, die mit den Umstrukturierungen eigentlich verringert werden sollten.
- Leider immer wieder mitbekommen, dass fachlich gute Personen in Führungspositionen kommen und dann mit dem Führen von Menschen überfordert schienen. Unsicherheit schlägt sich dann gerne darin nieder, dass keine klare Kante gezeigt wird (in Richtung Team oder höhere Führungsebene)
- IT-Ausstattung zweckmäßig, aber nicht "modern"
- Stehtisch nur mit Attest
- alter Gebäudebestand, entsprechend heizt es sich im Sommer auf und es zieht im Winter
- Gehalt passt, viele Rabatte bei lokalen Partnern
- Kostenübernahme Bahnfahrkarte/Busticket bzw. Fahrtkostenzuschuss
- Mehr Verantwortung geht nicht automatisch mit mehr Gehalt einher
- junge Mitarbeiter von extern müssen sich bei "den Alten" erst beweisen ...
Sollte sich mal wieder seinen Kerngeschäft zuwenden.
Solange die Arbeit erledigt wird, gut.
Noch gut von Früher, aber abnehmend
grundsätzlich gut, jedoch wartet die Arbeit auf einen (nach dem Urlaub erstmal den stapel abarbeiten)
Mann kann kleine Karrieresprünge machen, was aber nicht zwangsläufig honoriert wird.
Die alten haben noch die alte Lohntabelle, wo noch gut bezahlt werden.
Die neuen bekommen immer weniger.
Extern eingestellte landen irgendwo zwischendrinnen.
Es wird versucht ökologisch und nachhaltig zu sein, was mangels durchsetzung nicht funktioniert. Das papierlose Büro produziert noch mehr Papier wie früher.
geht noch, jedoch wegen wachsender Fluktuation nicht dauerhaft.
es werden meist nur die Wünsche von oben umgesetzt, auch wenn die Arbeitsvolumen steigt, werden Überstunden angeordnet oder einfach die Wochenarbeitszeit unfreiwillig erhöht.
Arbeitsmaterial wird zugewiesen, ein obligatorisches Mitspracherecht ist vorhanden.
Anscheinend tolle Projekte werden kommuniziert, was in die Hose geht, erfährt man über den Flurfunk.
ist leider nicht großflächig gegeben.
sicherer Arbeitsplatz, zentrale Lage in Kempten
Parkplatzsituation, keine Kantine, sehr langsame Umsetzung z.B. von Regelungen wie z.B. mobiles Arbeiten. Solche Themen werden auch nur angegangen wenn der Druck zu groß wird (z.B. durch Corona), freiwillig als Benefit für den Arbeitnehmer werden solche Themen nicht umgesetzt.
Gehälter anpassen, angenehmeres Arbeitsumfeld schaffen
grundsätzlich gut, oftmals werden aber Stellen nicht rechtzeitig besetzt und Azubis nur mit Minimalgehalt und befristeten Verträgen übernommen. Das wirkt sich oft negativ auf die Gesamtstimmung aus.
Image aus früheren Zeiten noch gut.
meist sehr flexible Arbeitszeitgestaltung und Urlaub möglich.
Weiterbildung wird angeboten, wenn man sich aktiv darum kümmert, Karrieremöglichkeiten gleich null, da es zwischen Angestellten und Führungskraft keine (höher bezahlte) Position mehr gibt. Es gibt also noch ein paar wenige Abteilungsleiterstellen, die aber alle bereits mit jungen Führungskräften besetzt wurden.
Sozialleistungen sind gut, Gehalt aber immer individuell, oft gleiche Stelle und extreme Gehaltsunterschiede, obwohl das offiziell angeglichen wurde. Nach Ausbildung immer Start in niedrigster Gehaltsstufe, während Externe deutlich höher eingruppiert werden.
Büromüll wird zwar getrennt, von den Reinigungskräften aber alles über Restmüll entsorgt, PCs laufen durch, Bildschirme laufen oft übers Woe durch, Hauptgebäude nicht gedämmt, jedes Büro hat eigenen Drucker, es wird viel unnötig gedruckt.
guter Zusammenhalt, in einzelnen Bereichen durch sehr hohe Fluktuation aber nicht gegeben.
guter Umgang, allerdings haben ältere Kollegen gute Altverträge und die jüngeren Kollegen die schlechteren Neuverträge bei gleichen Aufgaben.
in der Regel sehr gut.
sehr schlechte Parkplatzsituation, wer nach 7:15 Uhr kommt, muss auf den kostenpflichtigen Parkplätzen in Kempten parken. Keine Klimaanlage, extreme Hitze im Sommer, da Gebäude nicht gedämmt. Höhenverstellbare Schreibtische nur nach ärztlichem Attest, Stühle werden auch nach 15 Jahren nur gereinigt, nicht erneuert. Büros sind auf mehrere Gebäude verteilt, da Platz nicht ausreicht, sehr laut in Großraumbüros. IT-Ausstattung zweckmäßig, aber nicht innovativ.
offiziell wird alles offen kommuniziert, vor allem negative Nachrichten werden aber gern zurückgehalten.
gute Gleichberechtigung.
durch die Größe der Firma oft sehr viel verschiedene Aufgaben, daher durchaus interessant, allerdings beherrscht man sein Aufgabenfeld dadurch nicht in absoluter Tiefe.
Angenehmes und vertrauensvolles Arbeiten. Gute Leistung wird auch als solche anerkannt.
Viele Mitarbeiter sind stolze AÜWler. Das Außenbild stimmt mit der Realität überein.
Flexible Arbeitszeit- und Ortgestaltung. Rücksichtnahme auf Prüfungstermine und Vorlesungszeiten.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind die Aufstiegsmöglichkeiten etwas begrenzt, trotzdem gibt es Karriere-Perspektiven im Unternehmen. Der neue Wissensgenerator bietet eine gute Möglichkeit zur Weiterbildung.
Ein tolles Paket an Mitarbeiterleistungen und das Gehalt passt auch.
Auch wenn hier noch etwas Luft nach oben ist (papierloses Büro, etc.) ist das Unternehmen bemüht mehr zu machen, um in Zukunft noch nachhaltiger agieren zu können.
Großer Zusammenhalt der AÜW Familie. Man bekommt immer Hilfe angeboten.
Lange Betriebszugehörigkeiten und ein wertschätzender Umgang mit Betriebsrentnern.
Häufiger Einbezug der eigenen Meinung, offenes und hilfreiches Feedback.
Gute IT-Ausstattung in teilweise älteren Büroräumen.
Offene Kommunikation über verschiedene Kanäle.
Je nach Bereich spannende Aufgaben und die Möglichkeit zur Mitgestaltung an interessanten Projekten.
Betriebsklima insgesamt gut.
Image stimmt größtenteils mit dem IST-Zustand überein.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernzeiten. Urlaub nach Rücksprache mit Kollegen und je nach anfallender Arbeit beinahe jederzeit möglich.
Möglichkeiten werden angeboten.
Gehalt: Luft nach oben, aber angemessen. Viele Sozialleistungen.
Hat einen hohen Stellenwert.
Bis auf ein paar Ausnahmen ein tolles und problemloses Miteinander.
Viele langjährige Mitarbeiter, Umgang kann also nicht so schlecht sein ;)
Manche Entscheidungen nicht nachvollziehbar.
Gute IT-Ausstattung, schöne Büroräume.
Viel Informationsfluss über Intranet, Betriebsversammlungen, per Mail...
Keine Benachteiligung bekannt.
Je nach Abteilung breit gefächertes und stetig wachsendes Aufgabenfeld.
toll!
Augenhöhe!
So verdient kununu Geld.