114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wechsel der Führung wäre angebracht
von Fairness keine spur
war mal gut, jetzt am Boden. Selbst Kunden sprechen einen schon darauf an
Karriere nur für Ja-sager und wenn man alles hinnimmt wie es ist
nur nach Aussen
man muss aufpassen mit wem man spricht.
mal so mal so, je nach Lust und Laune
20 Überstunden / Monat werden vorausgesetzt. natürlich unbezahlt und ohne Ausgleich
welche Kommunikation?!
solange man immer ja sagt ist alles gut.
Das er hofflich und vorallem Familien freundlich ist
Man muss sich schon reinknien
Es gibt ein Talenteprogramm
Gute Mitarbeiter werden gefördert
Marktniveau
Super Team
Auch Home Office ist inzwischen Standard
Werde über die Entwicklung der Firma von meinen Führungskräften regelmäßig abgeholt
Alle Freiheiten, wenn es Fortschritt für die Firma bringt
Nichts
So ziemlich alles
Management mit kompetenten FÜHRUNGSkräften ersetzen.
Mit den Kollegen gut, mit dem Management schlecht
Wird immer schlechter
Man muss sie sich nehmen, dann ja. Aber im Prinzip wird verlangt das man immer für die Firma da ist.
Welche Weiterbildung? Karriere nur per Nasenfaktor.
Das Schmerzensgeld ist OK.
Nur das nötigste.
Die meisten fallen sich gegenseitig in den Rücken.
Nichts negatives bemerkt.
Absolut unterirdisch. Es fehlt komplett an entsprechender Kompetenz im Management.
Gehört komplett modernisiert. Teilweise wie im Museum.
Es wird nur kommuniziert was unbedingt sein muss. Das meiste erfährt man im Flurfunk.
Sehr wenige Frauen im Unternehmen.
Definitiv, aber man ist nie vor den hin und her Entscheidungen des Management sicher.
Jeder schaut nur auf sich selbst
Privat ja aber in den Abteilungen sub optimal
Suchen nur Schutz für die eigene Sicherheit
Informationen werden kaum geteilt
Seit mehreren Jahren staut die Innovation
-Tariflohn und gute Bezahlung
-Betriebliche Altersvorsorge
-spannende Arbeit
-Traditionsunternehmen im Filstal
-Nähe zum Arbeitsplatz
-Teils sehr hohes Arbeitspensum
-Teils mangelnde Kommunikation unter den BU
-Teils träger Wissenstransfer
-Wissenstransfer unter den BU stärken
-Bessere Zusammenarbeit unter den BU
-Aus alten Fehlern lernen und auf Neuprojekte übertragen --FMEA leben
-Mitarbeiter besser auf neue Aufgaben vorbereiten.
Arbeitsatmosphäre ist generell gut.
Interne Stellenwechsel aufgrund des Strukturwandels in der Automobilindustrie brachten viel Bewegung in die Organisation.
Leistungsträger mit hoher Arbeitslast.
Einarbeitung neuer/gewechselter Kollegen schwierig da die Zeit hierfür leider oft nicht ausreicht.
Das Image würde ich als gut bewerten.
Der Strukturwandel hat vorallem unserem Werkzeugbau zu schaffen gemacht.
Die OEM haben lange Zeit kaum Aufträge für komplexe Werkzeuge auf den Markt gegeben und Großaufträge eher über die eigenen Werkzeugbauten abgewickelt.
Bei einfacheren Werkzeugen kann man das Preisniveau der Konkurrenz im Ausland nicht halten.
Das Wissen über Werkzeuge ist jedoch nach wie vor in der Tiefe vorhanden und wird auch weiterhin dringend gebraucht.
Überstunden sind oft notwendig um das Arbeitspensum zu bewältigen.
Druck auf erfahrenes Personal oft hoch.
Jedoch können geleistete Überstunden problemlos wieder abgebaut werden.
Urlaub kann jederzeit genommen werden ohne sich zu erklären.
Verständnis für private Belange wird aufgebracht.
Würde ich als gut bewerten.
Ich wurde für Weiterbildungen freigestellt und habe auch viele interne und externe Schulungen erhalten.
Bspw.
GOM, Metrolog X3 und X4
Boehme und Weiß CAQ und vieles mehr.
Tariflohn mit teils nicht nachvollziehbarem Leistungssystem.
Mitarbeiter sollten mehr nach ihrer tatsächlichen Leistung bewertet werden.
Bewertungsgespräche finden oft nicht statt. So wird dem Mitarbeiter die Möglichkeit genommen an sich zu arbeiten.
Ansonsten faire Bezahlung mit betrieblicher Altersvorsorge.
Es gibt eine eigene Abteilung welche sich damit befasst. Die Belegschaft wird regelmäßig geschult.
Interne Umweltaudits finden statt.
Unsere Handelspartner stammen zum Großteil aus Europa. Den Umgang mit Lieferanten würde ich als fair bewerten.
Ist speziell in der langjährigen Stammbelegschaft recht ausgeprägt.
Oben genannten Strukturwechsel sehe ich als Chance für weitere Verbesserung.
Viele Kollegen haben aufgrund der internen Stellenwechsel nochmals einen neuen Blick auf das Unternehmen erhalten.
Dies sollten wir nutzen und altes mit neuem verbinden.
Ich persönlich finde dass die Barrieren zwischen den BU eher schmilzen als anwachsen.
Wurden in den Abteilungen wo ich gearbeitet habe immer geschätzt.
Vorallem im Werkzeugbau waren diese ohnehin die Leit. - und Herdentiere.
Da Handwerk nunmal von Erfahrung lebt, tut man gut daran die Kollegen anzuhören.
In unserer Abteilung sehr gut.
Selbstständige Arbeitsweise wird erwartet und ist erwünscht.
Im Problemfall wird unterstützt und der Rücken frei gehalten.
Keine volle Punktzahl weil Führungskräfte ebenfalls unter Druck stehen und dadurch oft unzureichend ins Tagesgeschäfft involviert sind.
Große geräumige Büros.
Große Fenster und viel Tageslicht.
Toiletten und Räume sind bei uns sehr sauber.
Netzwerk sollte außerhalb des Stammwerks nochmals verbessert werden.
Aus Mühlhausen und Laichingen ist die Kommunikation mit unseren Servern teils träge.
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
BU denken erschwert es jedoch oftmals eine gemeinsame Sprache zu finden.
Konnte bisher nichts negatives feststellen.
Natürlich gibt es deutlich weniger Frauen, wie es in sozialen Berufen weniger Männer gibt.
Ansonsten kein Unterschied im Umgang oder Respekt.
Sehr Abwechslungsreich und fördernd.
Probleme sind Chancen um zu zeigen was man kann
nicht viel
vieles
vieles
Mitdenken nicht erwünscht
noch gut
Nur arbeiten
unterdurchschnittlich
unterdurchschnittlich
i.o.
i.O.
bedingt i.O.
Mangelhaft bei Fuel Sparte
Normal
Keine Kommunikation der Abteilungen miteinander erwünscht
n.i.o.
Ja
Durch diverse Kommentare einzelner unzufriedener Mitarbeiter verzerrt diese Plattform das tatsächliche Bild des Unternehmens. Zufriedene Mitarbeiter haben generell wenig Anlass, eine Bewertung durchzuführen.
Kantine in Uhingen
Altes Denken, alte Firmenkultur, regionale Borniertheit und Seilschaften
Investitionen in Systeme, Mitarbeiter und Produkte
Firma mit sehr starkem regionalem Bezug. Geringe Internationalität und Weltoffenheit.
Goldene Fassade… bröckelnde Innenhöfe hausbacken Es muss gespart werden.
Die Zeiten werden gerade für die langjährigen Kollegen härter, da früher gute WL Balance.
Habe für den gesamten Fachbereich keine seit Jahren mitbekommen. Anderswo werden Mitarbeiter weiterentwickelt.
Tarif. Trotzdem Gehalts Einbußen über Jahre teilweise im satten zweistelligen Bereich.
Die alten Netzwerke ja. Ansonsten eher nicht.
Viele wurden in den letzten Jahren verabschiedet
Schwierig. Viel Fluktuation und das Management ist massiv unter Erfolgsdruck. Kaum Kollegialität.
Mässige IT Ausstattung zig Jahre zurück, Kaum Investitionen für Systeme, Sanitäre Anlagen überwiegend alt zT aus den 70ern, Keine Sozialräume
Mässig. Nur über internem Flurfunk verlässlich informiert.
Frau sind massiv in der Minderheit
Für all diejenigen die Lust haben anzupacken und den Job priorisieren kann es interessant sein. IT Situation hilft dabei wenig.
Ein Teil der Top-Führungsriege ist an Inkompetenz nicht zu überbieten. Das Top-Management hat sich im Laufe der Jahre extremst von der Belegschaft entfernt. In keinem Thema ist man richtig drin, alles wird nur nach blanken Zahlen entschieden. Je günstiger/billiger, desto besser. Dadurch staut sich extremer Frust bei den Mitarbeitern auf.
Das Miteinander bzw. der Ton macht die Musik sagt man ja immer so schön. Viele Meetings sind eine Tortur und nicht auszuhalten, gerade als Führungskraft steht man dermaßen unter Beschuss, dass ich habe schon topgestandene Manager weinen sehen. Man kommt sich manchmal vor, wie in einem alten Armee-Film, so rauh ist der Ton bzw. so ist der Umgang miteinander.
Ausserhalb der eigenen Abteilung: schlimm
Hängt stark von der Abteilung ab. Es gibt wirklich gute Chefs, aber je weiter nach oben es geht, desto rauher wird es
Nix, im Flur holt man sich die wirklich wichtigen Infos, alles andere wird geheimgehalten, egal ob es Sinn macht oder nicht
Allgaier kann im Grunde gute Mitarbeiter nur über das Gehalt locken
So verdient kununu Geld.