50 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt, finanziert meine Miete
Wieder mal zu viel um alles zu nennen.
Zu viel um alles zu nennen
Ganz okay
Noch magerer
Passt scho
Mies
Keine Chance, hier bleibt man auf der Stelle. Außer man schleimt sich ein.
Mit den meisten sehr gut
Werden verbraucht
Kommt auf die Vorgesetzten
Mies
Zu den Kollegen gut, zu den Führungskräften katastrophal
Sehr mager
Naaaaja
Keine Arkortarbeit
Büromitarbeiter und leitende Mitarbeiter werden in allen Bereichen bevorzugt.
Getränke, kaffee und Dienstfahrzeuge werden kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Mitarbeiter im Lager müssen sich alle Getränke selbst bezahlen. Es wurde zwar ein Schattel für die Früh - und Spätschicht. Aber bei der Spätschicht wird schon wieder gespart. Dadurch kommen die Mitarbeiter 1 - 2 Stunden später nach Hause.
Ein besseres Arbeitskonzept beim kommissionieren und verpacken:
hat nicht den besten Ruf.
Man versucht jeden zufrieden zu stellen
Leider gibt es auch bei uns Analpfabeten die keinen Müll trennen können.
Klickenwirtschaft, wer gut schmiert der fährt gut
hauptsache die haben Arbeit
Zurückhaltend, haben ihre Mitarbeiter nicht im griff.
gut, aber die Mitarbeiter schätzen das Arbeitsmaterial nicht.
gerade mal etwas mehr wie der Mindeslohn
männer an die Macht
nur bei Eigeninitiative
Es gab einige Befehle, die richtig gut durchdacht waren. Da können sich manche Betriebe etwas abschauen.
Dass das Motto der Firma ist, die Kollegen, je tiefer sie in der Hierarchie sind, weniger einen Stellenwert haben.
Die alten, verbissenen Führungskräfte aus den Positionen in Pension schicken und ein junges, zielorientiertes Team aufbauen und nicht diese Verbissenheit aufrechterhalten.
Die Mitarbeiter werden ständig befördert und die kommen nur ausgenuzt.
Nach außen sehr professionell
Ständig spontane Dienstreisen für mehrere Tage oder Wochen und immer auf den letzten Drücker Überstunden.
Keine Möglichkeiten wurden alle verwehrt trotz der eigenen Bemühungen.
Für die Zeit, welche man investiert hat, war es kein guter Tausch.
War eine nachhaltige Produktion mit Wiederverwendung im Fokus.
Top Kollegen, nur deshalb habe ich so lange mitgemacht.
Solange sie keine Last waren, wurden diese bis zum Letzten angetrieben.
Wird viel versprochen und nichts gehalten, wurde nur geredet, aber am Ende waren es nur leere Worte.
Vornerum freundlich, hintenrum sehr verbissen.
Sehr fraglich, da keine offene Funktion stattfindet und immer nur kleine Teile der Abforderung gegeben wurden.
Durch die verschiedenen Bereiche hast du viele Optionen gehabt.
Sehr umfangreiche Projekte sind am Start gewesen.
Jetzt nichts mehr Firma schließt 2025
Wie oben schon erwähnt, total schlechtes System mit wenig Kommunikation, was teils zu erheblichen Kosten Aufwand führte.
Low Performer worden belohnt und die die was leisteten wurden teils ausgenutzt besonders die Leiharbeiter
Viele Vorgesetzte und Mitarbeiter kennen sich seit Jahren und das ist ein großes Problem! Besonders was den überdurchschnittlichen Krankenstand angeht teilweise Jahre ! Mitarbeiter wurden teils nicht runtergestuft, die jahrelang eine weniger qualifizierten Arbeit nachgingen . Der Wasserkopf war so groß, dass teils keine Leute zum Arbeiten da waren. Dies erklärt auch den über Jahre hohen Leiharbeiter Anteil der auch zu hohen Kosten führte !! Ich kann jedem zukünftigen Arbeitgeber nur empfehlen keine Vorgesetzten, Teamleiter in diesem Ausmaß und in diesem System wie es die Firma Allgaier hatte, zu betreiben. Trotz Flaute und Entlassungen 2018 hat man sich weiter angemietete Werke für viel Geld geleistet .
In manchen Werken wurden Anlagen ohne Selbstkontrolle geführt, und somit hat man sich zu den Teamleitern noch unzählige QS ler geleistet die man aus den nicht mehr vorhandenen Abteilungen defacto Zwangs"beschäftigte" teils mit zu hohen und nie angepassten Löhnen . DIESE BEWERTUNG SPIEGELT NUR DIE ERFAHRUNGEN MEINER KOLLEGEN UND MIR !!
Seit keine Rettung mehr da war auch keine Atmosphäre mehr. Untereinander war es schon ok
Früher gut top Arbeitgeber in Göppingen aber Insolvent schließt 31.12.2025
Es gab intern drei Tage krank.
Nix mehr !! Man konnte aber was mitnehmen und aus Fehlern lernen
Wie die anderen schreiben Lohn kam immer pünktlich und je nach Einstufung auch ordentlich
Ging so
Einige kamen gut miteinander aus, andere haben sich gegenseitig verkauft.
Mussten keine schwere Arbeit machen.
Manche waren ok andere waren in dieser Position nur weil sie schon seit Jahren in der Firma arbeiten.
Waren in manchen Abteilungen ziemlich hart
Unter anderem hat fehlende Kommunikation dafür gesorgt, das hoher Kostenaufwand entstand
Es war überwiegend in manchen Abteilungen ein Männerbetrieb
In den Jahren, in dem man dort war, hat man viel gesehen, auch bei den OEMs.
Leider nichts.
Keine offene Kommunikation, keine echte Führung auf Augenhöhe.
Geeignete Schichtleiter und Teamleiter aussuchen, die wissen wie man Mitarbeiter führt. Meckern und Anschreien ist keine Führung.
Ein paar Teamleiter waren in Ordnung.
Die Atmosphäre dort ist absolut schlecht. Das Verhalten der sogenannten Schichtführer sind sehr schlecht. Für mich keine geeigneten Vorgesetzten.
Du sollst deine Leistung erbringen und das wars.
Das einzig positive in Günzburg waren die Kollegen.
Die schlechtesten Vorgesetzten die ich je erleben durfte. Die Schichtführer sind nie da, wenn dann schreien und meckern sie rum. Selbst sind sie nicht präsent. Auch einige Teamleiter sind nicht als Führungskraft geeignet, behandeln dich nicht gut.
Wenig bis gar keine Information.
Immer die gleiche Arbeit, kaum Abwechslung.
In der Vergangenheit (vor 2021) hätte die Firma von mir eine bessere Bewertung erhalten.
Durch den chinesischen Investor und die Insolvenz gibt es leider nicht mehr allzuviel Gutes.
Die Allgaier Group ist im Grunde genommen nicht mehr existent. Sämtliche Teile der Prozesstechnik (Siebmaschinen, Trockner) wurden an Investoren verkauft. Von der Automotive Sparte wurde erst kürzlich das Werk Mexiko verkauft, auch das mit Abstand neueste Werk in Sachsen soll verkauft werden.
Zurück bleibt das, was niemand mehr haben möchte: die Werke in Frankreich und der Hauptsitz in Uhingen, beide mit sehr altem Maschinenpark, wichtige Investitionen wurden über Jahre nicht getätigt.
Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass viele Investoren nach einer Besichtigung kein Interesse mehr haben, da sie sehr sehr viel Geld in die Hand nehmen müssten.
Neuaufträge von den Automobilherstellern gibt es in dieser Situation keine, alte Aufträge laufen aus, so dass die ganze Firma nach und nach leer laufen und wahrscheinlich "ausbluten" wird.
Leider kann das Unternehmen proaktiv gar nichts mehr unternehmen ohne eine ergiebige Geldquelle.
Das Arbeitsklima war meistens sehr angenehm.
Dieses hat unter dem chinesischen Investor und der Insolvenz stark gelitten.
Standard Arbeitszeit nach IG Metall 35h, einige wenige 40h, Teillzeit war ebenfalls möglich. Überstundenabbau (Tag frei) war meist unkompliziert.
Gehalt gut nach IG Metall ERA
keine Bewertung.
Die Kollegen waren super.
Habe nie ein Problem wahrgenommen.
Siehe Kommunikation, hing sehr stark vom Chef ab. Ich hatte tolle Chefs und auch Nieten.
Haben sich unter dem chinesischen Investor (2022) verschlechtert, während der Insolvenz (2023) noch weiter.
Hochqualifizierte Kollegen wurden zu Hilfsarbeitern degradiert aufgrund fehlender Neuaufträge.
Diese hing stark von den jeweiligen Vorgesetzten ab, von sehr gut bis schlecht.
kann ich nicht bewerten
Die Aufgaben variierten über meine Laufbahn, von langweilig bis interessant war alles dabei.
Kostenfreie Getränke
Vorgesetztenverhalten, Gehalt, Keine Work-Life-Balance obwohl Gleitzeit!!
Den Arbeitnehmern mehr Wertschätzung zeigen.
Die Vorgesetzten (Spedition) mal austauschen!
Es wird über jede und jeden gelästert
Nicht gut
Mind. 40 Stunden/Woche. Wehe du willst früher gehen, wird dir dann wochenlang aufs" Brot geschmiert"!
Es wird nichts angeboten und man wird auch nicht gefördert! Auf Nachfrage wird man auf das Internet verwiesen, lächerlich
Nicht mehr Standardmäßig!
Wird eher nichts gemacht
Jeder für sich
Es wird versucht, diese rauszuwerfen
Es wird lautstark Arbeitnehmer angeschriehen! Unhöflich. Es wird nur kritisiert. Keine Förderung!
Diese Punkte beziehen sich auf Speditionsabteilungen
Normale Hardware
Sehr schlecht. Auch von dem Vorgesetzten
Eher keine
Gab es und gibt es keine!
Der Name/Ruf der Vergangenheit, die tarifliche und stets pünktliche Bezahlung
Die Anforderungen der neuen Gesellschafter, der Umgang mit den Führungskräften und den Mitarbeitern, die falsche/vordergründige Freundlichkeit, kein wirklicher und tragender Plan für die Zukunft vorhanden
Leider ist das Kind in den Brunnen gefallen; den chinesischen Gesellschafter loswerden
Vordergründig freundlich, meist hinten herum seitens des Top-Managements
Noch gut
Es war nie genug
Nichts angeboten trotz Nachfrage
Geld ist leider nicht alles
Auf Arbeitsebene top
Ohne Worte
Hoffnungslos veraltet
Oberflächliche Informationen, Durchhalteparolen
Aus Sch... Gold machen, geht einfach nicht
- Pünktliche Bezahlung
- Kantine am Standort
- der neu eingeschlagene Weg ins nirgendwo
- keine Angabe von klarer sichtbarer Richtung
- Mitarbeiter werden nicht gehört
-Mitarbeitern zuhören.
-Probleme ernst nehmen
-Maßnahmen zur Bildung von Teamspirit einleiten. Wir Gefühl bilden.
-Mitarbeiter Qualifizieren und fördern.
-IT Systeme auf den Prüfstand stellen und Verschwendung eliminieren
-Klare Strukturen ausrollen und kommunizieren
- Für alle Abteilungen ein übergeordnetes, bindendes Ziel ausrufen und leben.
- Qualität leben
- stärkende, sinnvolle Strukturen bereits in der ersten Lebensphase von Produkten bilden. Voraussicht ist besser als Nachsicht!
Nach etwas mehr als 5 Jahren kann ich sagen das die Arbeitsatmosphäre sicher von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich gut oder schlecht ist. Innerhalb meiner kleinen Abteilung ist die Atmosphäre noch gut mit negativer Tendenz.
Ein wirklicher Teamspirit ist nicht vorhanden.
Die Atmosphäre ist geprägt von „Ich“ und nicht wir.
Als ich vor 5 Jahren meine Tätigkeit begonnen habe bekam ich von zahlreichen Freunden Glückwünsche zum Einstieg bei Allgaier.
Das Image nach außen ist besser als es wirklich ist.
Das Unternehmen bietet die Tarifliche 35 Stundenwoche. Die meisten können ihre Arbeit in dieser Zeit nicht schultern. Durch Personelle Kürzungen und nicht wieder besetzen einiger Stellen müssen diese Arbeiten über das Team angefangen werden.
Ein ganz schlimmer Punkt. In Mitarbeiter wird nicht investiert.
Hier wird man seinem Anspruch als Global Player nicht gerecht.
Mitarbeiter und deren können und wissen sind die Elementare Säule eines Unternehmens. Dies wird hier nicht gesehen.
Das Unternehmen ist Tarifgebunden und bezahlt diesen auch.
Die Mitarbeiter werden wahllos in Entgeld - Gruppen eingeteilt. Eine ordentliche Mitarbeiter Bewertung wird nicht durchgeführt und hat mit ERA nichts zu tun.
Aufgrund zahlreicher Umstrukturierung muss teilweise auf Sozialleistungen verzichtet werden.
Das Geld wird immer pünktlich ausgezahlt.
Auch hier wurde vermutlich in den letzten 2 Jahrzehnten geschlafen.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung bzw. in meinem Büro hat gepasst darüber hinaus sicher auch verbesserungsbedürftig.
Mir ist eine Förderung von älteren Kollegen nicht bekannt.
Die Aufgabenbereiche sind klar getrennt. Manchmal hätte ich mir von übergeordneten Vorgesetzten mehr Hilfestellung gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind teils Katastrophal. Die IT Landschaft gerade im Bezug auf ERP Systemen ist total überladen und nicht mehr zeitgemäß.
Die Toiletten in der Halle sind das allerletzte!!! Es empfängt Sie ein Gestank bereits am Getränkeautomat. Potenzial um sich zu übergeben ist vorhanden.
Der Maschinenpark ist funktionsfähig und teilweise Museum. Man darf sich fragen wie lange das noch gut geht.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Oft gibt es keine Kommunikation. Seit der Übernahme durch die neuen Gesellschafter ist ein deutlicher Schritt zurück gemacht worden. Mitarbeiter irren im Dunkeln.
Diesen Punkt kann ich abschließend nicht richtig bewerten.
Die Aufgaben sind über die ganze Zeit sehr interessant gewesen. Problemstellungen gibt es mehr als genug. Sie brauchen allerdings eine Menge Ausdauer um im Unternehmen etwas zu bewirken.
Man muss sich schon reinknien
Es gibt ein Talenteprogramm
Gute Mitarbeiter werden gefördert
Marktniveau
Super Team
Auch Home Office ist inzwischen Standard
Werde über die Entwicklung der Firma von meinen Führungskräften regelmäßig abgeholt
Alle Freiheiten, wenn es Fortschritt für die Firma bringt
So verdient kununu Geld.