125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Juniors kann das Unternehmen durchaus eine lehrreiche Station im beruflichen Werdegang sein.
Man bekommt teilweise schnell Verantwortung und sammelt Erfahrungen, die einem später sehr deutlich zeigen, welche Bedeutung gute Führung, klare Prozesse und professionelles Qualitätsmanagement haben.
Insbesondere wird man hier schnell verstehen, warum konsequentes Qualitätsmanagement – gerade in der Softwareentwicklung – unverzichtbar ist.
Die Kombination aus Kontrolle, Misstrauen, internen Machtkämpfen, Rivalitäten zwischen Führungskräften und dem Weitertragen von Informationen.
Bei vielen Arbeitgeberbewertungen liest man sinngemäß: Die Arbeit ist schwierig und es gibt zahlreiche Nachteile, aber die Menschen machen es am Ende trotzdem lohnenswert. Meine Erfahrung war leider nahezu das Gegenteil. Die zwischenmenschliche und kulturelle Seite war für mich eines der größten Probleme.
Besonders kritisch empfand ich eine Unternehmenskultur, in der persönliche Loyalität und Anpassung teilweise wichtiger erschienen als konstruktiver Widerspruch, eigenständiges Denken und transparente Entscheidungen.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen würde ich sowohl Arbeitnehmern als auch potenziellen Kunden von diesem Unternehmen stark abraten.
Die Belegschaft sollte aus meiner Sicht ernsthaft über die Gründung eines Betriebsrats nachdenken. Nach Ablauf der Probezeit würde ich Arbeitnehmern außerdem empfehlen, über eine gute Rechtsschutzversicherung zu verfügen.
Der Arbeitgeber sollte Führung professionalisieren, Entscheidungsprozesse transparenter gestalten, Kritik nicht als Illoyalität behandeln und klare Grenzen zwischen Führung, persönlichen Loyalitäten und sachlichen Unternehmensentscheidungen schaffen.
Wer auf die Qualität des Urteilsvermögens der Entscheidungsträger hofft, dürfte aus meiner Sicht stark enttäuscht werden. Eine ernsthafte Bereitschaft zu grundlegender Veränderung konnte ich während meiner eigenen Erfahrungen nicht erkennen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als ausgesprochen kontrollierend, autoritär und teilweise cholerisch erlebt.
Intrigen, das Gegeneinanderausspielen von Mitarbeitenden sowie destruktive und teils toxische Kritik waren aus meiner persönlichen Wahrnehmung keine Ausnahmeerscheinungen.
Der Führungsstil wirkte auf mich häufig machiavellistisch: Macht, Einfluss und persönliche Loyalität schienen teilweise einen höheren Stellenwert zu haben als Vertrauen, Fairness, Kompetenz oder konstruktive Zusammenarbeit.
Auch im Umgang mit Mitarbeitenden nahm ich teilweise ein auffälliges Muster wahr: Zu Beginn gab es mitunter sehr viel Aufmerksamkeit, Anerkennung, persönliche Nähe und das Gefühl, besonders geschätzt oder gefördert zu werden. Nach dieser anfänglichen „Flitterwochenphase“ konnte sich der Umgang deutlich verändern.
Aus Anerkennung wurden hohe Erwartungen an Loyalität und Einsatzbereitschaft, Kritik wurde zunehmend einseitig und Situationen teilweise so dargestellt, dass man an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln begann.
Dieses Verhalten erinnerte mich persönlich teilweise an Muster, die häufig mit den Begriffen „Lovebombing“ und „Gaslighting“ beschrieben werden.
Wer neu ins Unternehmen kommt, über gefragte Expertise verfügt und nur schwer zu ersetzen ist, kann sich mittelfristig durchaus Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten mit entsprechendem Nachdruck verhandeln. Mein Eindruck war allerdings, dass dabei persönliche Verhandlungsmacht teilweise wichtiger ist als transparente und nachvollziehbare Karrierewege.
Das Unternehmen wächst unter anderem durch die Übernahme anderer Marktteilnehmer. Bei solchen Übernahmen entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass den Betroffenen erst im Nachhinein bewusst wurde, worauf sie sich eingelassen hatten. Die anschließenden Veränderungen habe ich teilweise als ausgesprochen hart und für die Beschäftigten belastend erlebt.
Nach meiner Wahrnehmung kam es im Zuge solcher Entwicklungen auch zu zahlreichen betriebsbedingten Kündigungen. Besonders kritisch empfand ich dabei den Umgang mit Mitarbeitenden, die nicht bereit waren, jede Entscheidung widerspruchslos mitzutragen. Ob und welche Zusammenhänge im jeweiligen Einzelfall bestanden, kann ich allerdings nicht beurteilen.
Erwartet das Billigste vom Billigsten. Beim Sozialbewusstsein entsteht auf mich teilweise ein geradezu misanthropischer Eindruck. Wertschätzung, Fürsorge und ein echtes Interesse am Menschen spielen bei den Entscheidungsträgern aus meiner Sicht praktisch keine Rolle. Manche Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden wirkten auf mich bisweilen beinahe sadistisch.
Mein Eindruck war: Mitarbeitende werden hier weniger als Menschen mit individuellen Bedürfnissen und Interessen betrachtet, sondern eher als austauschbare Betriebsmittel. Überspitzt gesagt: ungefähr so wertvoll wie die Reifen auf den Firmenfahrzeugen.
Diskriminierung habe ich nicht als das zentrale Problem des Unternehmens erlebt. Solange man deutlich mehr erwirtschaftet, als man kostet, schien vieles andere nebensächlich zu sein. Bei Frauen hatte ich allerdings den Eindruck, dass teilweise andere Maßstäbe angelegt wurden.
Das Alter selbst erschien mir weniger entscheidend als wirtschaftliche Verwertbarkeit, persönliche Verhandlungsmacht und die Frage, wie gut jemand in die bestehenden Machtstrukturen passte.
Mein Eindruck war insgesamt: Wer für das Unternehmen wirtschaftlich besonders wertvoll und schwer ersetzbar ist, hat eine deutlich bessere Position.
Ich glaube, das habe ich deutlich zum Ausdruck gebracht.
Bemerkenswert auch, wie sehr sich das Unternehmen darum bemüht, das meine Bewertung gelöscht wird. Ich musste bis jetzt sehr, sehr oft Änderungen vornehmen. Zugeständnisse würden an dieser Stelle wohl eher Stärke zeigen. Ist aber ja nur meine Meinung und offenbar nicht gewünscht.
Nachsatz: Auch Jahre nach meinem Ausscheiden wird immer noch alles daran gesetzt, meine Bewertung verschwinden zu lassen. Die Gründe wären reine Spekulation. Nachdenklich macht es aber allemal.
Schmeißt die veraltete Denkweise, wie ein Unternehmen zu funktionieren hat bzw. zu führen ist, ab. Wertschätzung ist der neue Schlüssel zum Glück. Ich wünsche, dass es auch bei euch erkannt wird.
Insgesamt war die Stimmung eher angespannt als leicht und locker. Nette Smalltalks waren stets begleitet von nervösen Blicken auf die Uhr – Zeit ist halt Geld. Und das wird dort auch gelebt.
Durch den Umgang mit den Mitarbeitern leidet das Image doch sehr. Ich habe ausschließlich einen rauhen Ton wahrgenommen.
Wie gesagt: Zeit ist Geld. Die Home-Office-Pflicht war ein Segen. Das hat zwar nicht weniger Arbeit bedeutet (ich bin nicht der Typ, der so etwas ausnutzt), zumindest hat die Atmosphäre aber nicht mehr auf meine Stimmung gedrückt und so meine Balance positiv beeinflusst, wenn auch nur ein wenig.
Zu meiner Zeit gab es hier keine erkennbaren Bemühungen.
Ob und in welchem Umfang Weiterbildungen möglich und gewollt sind, kann ich nicht beurteilen.
Fähigkeiten spielen nach meinen Erfahrungen bei den Aufstiegschancen eine untergeordnete Rolle!
Auch hier kann ich leider kein gutes Feedback geben. Der Umgang war für mein Empfinden nur oberflächlich fein.
Die Arbeitsbedingungen waren technisch völlig in Ordnung. An den Räumlichkeiten ist noch etwas zu machen. Das ist aber auch bewusst.
Sie waren stets bemüht, doch das reicht nicht. Gelegentliche Townhalls in denen zwar viel geredet, aber nichts gesagt wurde, machen für mich keine gesunde Unternehmenskommunikation aus.
Beim Gehalt gab es für mich nichts zu meckern.
Interessante Aufgaben ja. Das vorherrschende Mikromanagement hat aber dazu geführt, dass es oft nur sehr schleichend voranging, was letztlich zur Ermüdung führt.
jeder kann sich hier entwickeln und sich in das Unternehmen einbringen
nette Kollegen und es macht Spass
ist gut
aktuell wird da sehr viel gemacht und auch für junge Nachwuchsführungskräfte wird geschaut, wie man sich weiterentwickeln kann
enge Zusammenarbeit
offene und transparente Kommunikation und immer eine offen Tür
da gibt es immer und überall Möglichkeiten zur Verbesserung
ich habe die letzten 3 Jahre sehr viel dazu gelernt
Benefits und Potenzial
Standort, Arbeitszeitmodell und wenig Ausbildungen
Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Teambuilding
Grundsätzlich positiv - ab und an bei stressigen Zeiten ein wenig angespannt
Ist ok
Ist ok … 8-17 Uhr Kernarbeitszeit
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
Ist ok
E-Ladesäulen
Soweit vorhanden in den jeweiligen Teams
Auch gut
Super
Teils laute Umgebung
Grundsätzlich solide
Top
Der Mix an verschiedenen Projekten macht es interessant
In den letzten Monaten hat man eine Verbesserung der Wertschätzung und Kommunikation fest gestellt. Bitte weiter so. Die Kollegen und der Zusammenhalt untereinander ist wirklich klasse.
Fortschritt durch Digitalisierung intern
Kann man noch dran arbeiten. Glaube Allgeier ist einfach noch nicht so bekannt, außer in der Branche selbst.
40 Stunden-Modell ist etwas veraltet aber die flexible Gestaltung macht es wieder attraktiv.
Es gibt noch keine festen Weiterbildungsprogramme oder Karrierepfade. Aber auch hier merkt man einen Umschwung und erste Maßnahmen laufen an.
Faire Bezahlung und jährliche Gespräche zur Verbesserung
Manche Prozesse könnten digitaler ablaufen.
Die Kollegen unterstützen sich fach- und themenübergreifend, wo sie nur können.
Kann ich mich nicht beschweren. Transparente Kommunikation, Offenheit und Ehrlichkeit. Top!
Man sieht tatsächlich zu früher eine starke Verbesserung in der Kommunikation und auch, dass man gewillt ist mehr und in die richtige Richtung zu kommunizieren.
natürlich eine männlich geprägte Branche, Frauen bekommen dennoch die gleichen Chancen.
Wem hier langweilig wird, hat einfach nur keine Lust etwas voran zu bringen!
Arbeiten bedeutet nicht "nicht leben"
Das Miteinander und sehr gute Benefits
sehr gutes Miteinander, niedrige Hierarchien
vorbildichlich
auf jeden Fall abwechslungsreich, wenn man sich einbringt und will. Wenn man Lust hat zu arbeiten und mit anzupacken dann gibt es sehr viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und nur da sitzen und fordern hilft da nicht.
Manchmal ist es natürlich auch mal stressig. Man steht aber nie alleine da und von allen Kollegen wird man unterstützt
Flexible Arbeitszeiten sind gegeben
würde ich als fair und marktkonform bewerten
Wenn man mal nicht weiterkommt, kann man die Kollegen anrufen oder per Teams schreiben. Jeder hilft hier jedem.
Im Team offene und ehrliche Kommunikation. Unternehmensinformationen werden allerdings unregelmäßig weitergeben. Man bemüht sich aber
Man hat immer wieder die Möglichkeit an spannenden Projekten mitzuwirken
sehr angenehm, daher hoffe ich nach dem Studium Teil des Allgeier Teasm zu sein.
sehr für mich als Werkstudent
Man kann immer jeden Fragen und es wird einem geholfen
ist sehr gut und es sind auch Kollegen da die lange im Unternehmen sind und trotzdem eingebunden werden
die Verantwortlichen für Werkstudenten kümmern sich sehr gut und sind immer ansprechbar
gut ausgestattete Arbeitsplätze und genügend Platz in den Räumlichkeiten
leider bekommt man bei Abwesenheit nicht immer alles mit
Es wird in die Zukunft investiert und die Produkte werden auch technologisch immer wieder weiterentwickelt.
Aktuell gibt unterschiedliche oder gar keine einheitliche Reglungen für das Thema Home-Office und das sollte klarer geregelt sein!
So verdient kununu Geld.