34 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freie Entfaltungsmöglichkeiten, Möglichkeit der Einflussnahme an der Entwicklung
tolle Kollegen, beste Zusammenarbeit
tolles Standing bei Kunden und Lieferanten
gut bis überdurchschnittlich
tolles Team
respektvoll
kollegial, nicht von oben herab
tolle Büroatmosphäre, tolles Ambiente, top Arbeitsgeräte
gute Mischung im Management
wir schaffen Innovationen
trotz der Unternehmensgröße von Allgeier herrscht ein kollegiales, familiäres Verhältnis sowie Flexibilität durch mobiles Arbeiten und flache Hierarchien
Durch flexibles Arbeiten und Home-Office sehr gut geworden
Wer sich weiterbilden möchte bekommt das auch von der Firma finanziert
Gehalt bezahlt fair und in der Branche über den Durchschnitt
trotz hoher Arbeitsbelastung hält das Team zusammen und jeder hilft jedem
regelmäßige Austauschtermine und Anerkennung der Leistung
Die Niederlassungen sind ganz gut und modern, aber der Hauptstandort sollte einmal modernisiert werden. Ansonsten Top Arbeitsausstattung
regelmäßige Informationsveranstaltungen und Austausch
Sehr spannende Projekte
Man kann sehr viel mitnehmen und dazulernen! Abwechslungsreiche Aufgaben, cooles Team und immer hilfsbereite Kollegen, wenn man mal nicht weiterkommt
Mehr Team- oder Firmenevents wären gut, sobald es wieder möglich ist
Weitestgehend Einzelbüros, in denen man gut und konzentriert arbeiten kann. Die Ausstattung könnte aber moderner sein
Es läuft nicht alles perfekt, aber ich denke, dass wir es hier trotzdem insgesamt sehr gut haben. In der Außendarstellung kommt das nicht immer so rüber
Da ist jeder eigenverantwortlich. Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice, sodass man auch mal private Angelegenheiten gut in den beruflichen Alltag integrieren kann
Keine festen Weiterbildungspläne, aber diejenigen, die sich weiterbilden möchten, werden immer unterstützt.
über dem Marktdurchschnitt!
Großer Fuhrpark, aber dafür Hybrid
Ausnahmslos TOP
Keine "Verwalter", sondern Vorgesetzte, die das Business verstehen und ein offenes Ohr haben
Könnte direkter sein. Manchmal bekommt man die Infos erst über 2 Ecken
5/5
Langeweile kommt nicht auf und man hat auch die Chance, sich in neue Themen einzuarbeiten
Durch HomeOffice kann man sich seine eigene Arbeitswohlfühlzone schaffen. Arbeitsmittel und -einrichtung werden gestellt.
Ein Image könnte auch immer besser sein.
Frei planbare Arbeitszeiten lassen auch Raum für Freizeit oder eben auch mal etwas mehr Arbeit.
Generell halte ich den Begriff Work-Life-Balance für fehlgeleitet, denn: Ist die Arbeit kein Leben?
Vieles muss man selbst ankurbeln, bekommt aber auch die Freiräume dazu.
Ich bin aber auch nicht der Typ, der alles vorsortiert bekommen muss.
Was man gibt bekommt man auch.
Da gehöre ich dazu und kann mich nicht beklagen.
Gutes Verhältnis, offenes Ohr...
Nochmal: HomeOffice!
Man kann immer besser Kommunizieren.
Im Großen und Ganzen hat sich die Kommunikation jetzt aber auf gutem Niveau eingependelt.
Ist wie gewünscht.
Ja, auch da ist man selbst mit verantwortlich.
Mitarbeiter wert schätzen; offen Kommunizieren; die Unterscheidung der Mitarbeiter nach persönlichem Ansehen bei der Führungseben ist großer Mist, man sollte bei einem Unternehmen in der Größe eigentlich erwarten können, dass Mitarbeiter fair und gleich behandelt werden
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist größtenteils nett und bis vor einiger Zeit wurde in einem kleineren Kreis auch mal etwas privat unternommen. Das gilt allerdings in keinster Weise für die Führungsriege. Es wird stark unterschieden nach "Standing" des Mitarbeiters und dem persönlichen Verhältnis zur Führungskraft. Mitarbeiter werden unfair behandelt, eine offene Kommunikation gibt es nicht. Unnötiges und nicht gerechtfertigtes "Nachtreten" nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters ist eher die Regel als die Ausnahme.
Das ist stark vom Mitarbeiter und seinem persönlichen Verhältnis zur Führungsebene abhängig.
Arbeitszeit unflexibel, vor Corona-Zeiten war Anwesenheitspflicht von 8-17 Uhr (in Büro/Verwaltung). Überstunden waren eher die Ausnahme als die Regel. Seit Corona gibt es wohl auch die Möglichkeit zu Homeoffice.
Weiterbildungsangebote werden (wenn nicht zu teuer) meist bewilligt, man muss aber explizit fordern. Es werden immer mal wieder Führungspositionen aus den eigenen Reihen besetzt.
Gehalt war gut, ist aber stark verhandlungsabhängig. Größere Schwankungen innerhalb einer Abteilung waren nichts ungewöhnliches. Weitere Sozialleistung gab es nicht, aber das Gehalt war immer pünktlich.
So gut wie nicht vorhanden.
Kommt auf den einzelnen Kollegen an und ob man gut mit einander kann. Wenn ja, macht die Zusammenarbeit Spaß. Wenn nein, gibt es auch einfach mal keine Antwort auf Mails und Anfragen.
Es gibt einige Kollegen, die seit vielen Jahren da sind und auch hohes Ansehen haben. Generell ist der Altersschnitt aber eher etwas jünger.
Ich kann hier nur meinen Bereich bewerten, nicht das Vorgesetztenverhalten im Allgemeinen. Da gab es je nach Führungspersönlichkeit starke unterschiede... Vorgesetzte waren leider oft unfair, unehrlich und nicht korrekt im Verhalten. Auf Rückfragen wurde einem versichert alles sei prima, im Nachhinein kam aber heraus, dass gelogen und übel über den Ex-Kollegen hergezogen wurde - und das zum Teil vom mittleren und oberen Management. Mitarbeiter werden wenig wertgeschätzt und bekommen das auch zu spüren. Wobei es auch hier darauf an kommt, wie das einzelne Verhältnis zum Vorgesetzten ist. Bitten nach Gehaltsgesprächen wurden ignoriert oder abgewimmelt.
Was ich positiv fand war, dass es wöchentliche Gespräche zu Aufgaben und Projekten gab und es ein halbjährliches Mitarbeitergespräch gab. Ob das allerdings in allen Abteilungen der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
Kommt sehr auf den Standort an. Das Firmengebäude ist zum Teil sehr veraltet, es werden aber immer mal wieder ein paar Euro investiert. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, neu gekauft wird allerdings nur, wenn zwingend notwendig.
Kommunikation fand größtenteils auf den Hausfluren stand, es wurde aber aktiv an einer Verbesserung gearbeitet. Ob und wie es eine Lösung gab ist mir nicht bekannt.
Generell weniger Frauen als Männer, es gibt aber auch Frauen in Führungspositionen. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit ist schwierig und vom persönlichen Ansehen bei der Führungseben abhängig. Die Anfrage nach Teilzeit wird nicht gern gesehen.
Das Aufgabengebiet war sehr vielfältig und man konnte stets eigene Ideen einbringen, die oft auch angehört wurden.
Feste Arbeitszeiten sind für manche nicht up-to-date. Ich kann damit aber meinen Freizeitbereich viel besser planen, als mit ständig schwankenden Arbeitszeiten. Und wenn man mal privat etwas hat, was in die Arbeitszeit fällt, dann kann man sich dem auch widmen, ohne, dass jemand schräg guckt. Das ist eben auch "Vertrauensarbeitszeit".
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied...
Top Team... na klar, es gibt in jedem Unternehmen und Team auch Menschen, mit denen man vielleicht nicht so gern arbeitet. Wenn man aber jemanden braucht, ist auch immer jemand da, der einem hilft.
Hier könnte die Allgeier besser werden. Die Vorgesetzten sind (so weit ich das bewerten kann) fachlich echt fit und wissen genau, was ihrem Team täglich draußen begegnet - da sind sie nämlich auch. Aber darüber geht manchmal der Blick dafür verloren, was auch wichtig ist - nämlich das persönliche offene Ohr. Aktuell muss man sich dies einfordern. Schön wäre es, wenn die Chefs einfach mal von sich aus kommen, um zu fragen, wie es einem geht. Klingt ein wenig "weichgespült", aber diese Kleinigkeiten reichen manchmal schon aus...
Hier wird in letzter Zeit viel dran getan.
Egal, ob 40 Jahre im Unternehmen oder seit 4 Wochen - jeder wird hier in seiner Meinung ernst genommen, wenn er sie denn äußert. Alle zählen gleich, unabhängig von Alter oder Geschlecht etc.
Es wird nie langweilig und man weiß, welchen Beitrag man zum Unternehmenserfolg leistet. Sinn-gebend und interessant ist die Arbeit definitiv
Firmenkultur, man kann sich auf dem Arbeitgeber verlassen in guten wie in schlechten Zeiten, sicherer Arbeitsplatz, man hat das Gefühl der Arbeitgeber ist in allen Bereichen für die Zukunft sehr gut aufgestellt.
Evtl. sollte mehr kommuniziert werden, über Zielsetzung von dem zugehörigen Konzern dort könnte die Kommunikation verbessert werden.
Die Unternehmenskultur macht Spaß - freundschaftliches und zugleich professioneller Umgang aller Kollegen.
Die meisten Mitarbeiter stehen voll hinter dem Unternehmen. Die Kunden sind oft namhafte Unternehmen in sämtlichen Branchen.
Möglichkeit von Home-Office und flexible Gestaltung der Arbeitszeit in den meisten Bereichen sind sehr gut.
Die Bezahlung ist fair und man hat auch sonst gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Events & gemeinsame Aktivitäten. Sehr gute Team-Mentalität. Kein "Abteilungsdenken". Bei Fragen wird immer gerne weitergeholfen.
In meinem Bereich ERP hat man auf jeden Fall für Mitarbeiter in allen Belangen ein offenes Ohr
Das Equipment ist top. Die Büros sind zwar aufgrund des Gebäudes veraltet, werden aber gerade renoviert. Getränke, Kaffee und ein Obstkorb sind für die Mitarbeiter kostenlos zugänglich.
Kurze Kommunikationswege, hilfsbereite Kollegen, informeller, persönlicher und direkter Austausch zwischen den Kollegen (auch abteilungsübergreifend)
Die zeitnahe Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben in Kundenprojekten und die gegenseitige Unterstützung (z.B. bei ERP Neueinführungen) ermöglicht eine steile Lernkurve.
feste Arbeitszeiten
Tolle Kollegen, die sich unterstützen, gemeinsam lachen und die auch in der Freizeit mal was zusammen unternehmen
tolle Mischung aus jungen und älteren Kollegen
angenehme kleine Büros, in den letzten Jahren wurde viel modernisiert, nagelneue Küche
viele abwechslungsreiche Aufgaben
ist durchschnittlich
fand ich immer okay
die Kollegen sind super!
Ausstattung ist teilweise schon recht alt
informiert wird man oft nur über Umwege, könnte man verbessern
etwas mehr Mitspracherecht wäre gut
spannende Aufgaben, sicherer Arbeitgeber
Zusammenhalt wird hier noch gelebt
dort kann man sich nicht beklagen
immer wieder was neues
So verdient kununu Geld.