20 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits und Potenzial
Standort, Arbeitszeitmodell und wenig Ausbildungen
Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Teambuilding
Grundsätzlich positiv - ab und an bei stressigen Zeiten ein wenig angespannt
Ist ok
Ist ok … 8-17 Uhr Kernarbeitszeit
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
Ist ok
E-Ladesäulen
Soweit vorhanden in den jeweiligen Teams
Auch gut
Super
Teils laute Umgebung
Grundsätzlich solide
Top
Der Mix an verschiedenen Projekten macht es interessant
Das man hier Erfahrungen sammeln kann, wie es nicht gut funktioniert.
Das man hier aus den Fehlern vielleicht niemals etwas lernen wird.
Die Mitarbeiter einmal als das sehen, was sie sind:
Spezialisten in ihrem Job und nicht nur Humankapital.
Betriebsklima: Unter Kollegen gut, nach oben eher nicht vorhanden.
Wer mit negativem Image kein Problem hat, der kann hier sicher arbeiten.
Das Gehalt ist in der Höhe branchenüblich.
Wenn soziales Engagement sich auch auf die eigenen Mitarbeiter beziehen würde, könnte man zwei Sterne geben, so gibt es leider nur einen, da zumindest eine Mülltrennung möglich war.
Es ist erstaunlich, wie stark der gemeinsame Wille zu überleben sein kann.
Wer eine Mindesthaltbarkeit von Anweisungen und Zusagen nicht erwartet wird hier vielleicht glücklich werden.
Wer E-Mail und Telefon als neuesten Fortschritt sieht, wird hier bestimmt glücklich. Weitere Kommunikation: Fehlanzeige
Aufstiegschancen habe ich nicht wahrgenommen.
Es ging zu wie in einem Ameisenhaufen, nur das bei den Ameisen jede Ameise genau informiert ist, was ihr Job ist. In diesem Unternehmen wurden die Aufgaben nach für mich nicht nachvollziehbaren Kriterien verteilt, Kompetenzkriterien habe ich dabei eher nicht festgestellt.
Die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und Prozesse mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen können.
Stellenweise Bottlenecks vorhanden
mehr Feedback-Cycles einführen
Ich glaube, das habe ich deutlich zum Ausdruck gebracht.
Bemerkenswert auch, wie sehr sich das Unternehmen darum bemüht, das meine Bewertung gelöscht wird. Ich musste bis jetzt sehr, sehr oft Änderungen vornehmen. Zugeständnisse würden an dieser Stelle wohl eher Stärke zeigen. Ist aber ja nur meine Meinung und offenbar nicht gewünscht.
Schmeißt die veraltete Denkweise, wie ein Unternehmen zu funktionieren hat bzw. zu führen ist, ab. Wertschätzung ist der neue Schlüssel zum Glück. Ich wünsche, dass es auch bei euch erkannt wird.
Insgesamt war die Stimmung eher angespannt als leicht und locker. Nicht verwunderlich, war die nächste Zurechtweisung oft nicht weit. Nette Smalltalks waren zudem stets begleitet von nervösen Blicken auf die Uhr – Zeit ist halt Geld. Und das wird dort auch gelebt.
Durch den Umgang mit den Mitarbeitern leidet das Image doch sehr. Wer nicht mehr gewollt ist, wird heraus manövriert, andere werden nach Lust und Laune zusammengefaltet.
Wie gesagt: Zeit ist Geld. Die Home-Office-Pflicht war ein Segen. Das hat zwar nicht weniger Arbeit bedeutet (ich bin nicht der Typ, der so etwas ausnutzt), zumindest hat die Atmosphäre aber nicht mehr auf meine Stimmung gedrückt und so meine Balance positiv beeinflusst, wenn auch nur ein wenig.
Zu meiner Zeit gab es hier keine erkennbaren Bemühungen.
Ob und in welchem Umfang Weiterbildungen möglich und gewollt sind, kann ich nicht beurteilen.
Fähigkeiten spielen nach meinen Erfahrungen bei den Aufstiegschancen eine untergeordnete Rolle!
Auch hier kann ich leider kein gutes Feedback geben. Zwar war der augenscheinliche Umgang wirklich fein. Wenn man dann aber erfährt, dass einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht gelogen wurde – sorry, nein.
Die Arbeitsbedingungen waren technisch völlig in Ordnung. An den Räumlichkeiten ist noch etwas zu machen. Das ist aber auch bewusst.
Sie waren stets bemüht, doch das reicht nicht. Gelegentliche Townhalls in denen zwar viel geredet, aber nichts gesagt wurde, machen für mich keine gesunde Unternehmenskommunikation aus.
Beim Gehalt gab es für mich nichts zu meckern.
Interessante Aufgaben ja. Das vorherrschende Mikromanagement hat aber dazu geführt, dass es oft nur sehr schleichend voranging, was letztlich zur Ermüdung führt.
Wenn man eine Schulung benötigt und danach fragt, wird dies im Regelfall auch gewährt.
Fehlende Struktur und Festigkeit. Sehr auf Wachstum ausgerichtet.
Strukturen schaffen und festigen. Nicht alles am Umsatz fest machen, sondern erst einmal interne Verfahrensweise nieder schreiben.
Habe nicht viele getroffen, die für die Firma brennen. Im Gegenteil. Aber den Mund machen immer nur die Gleichen auf und stehen dann schlecht da.
Einige Reden viel hinterm Rücken.
Bei der Arbeitszeiterfassung wird viel Zeit intern vergeudet, da jede Minute genau dokumentiert werden soll.
Zu meiner Zeit war die IT leider unterbesetzt.
Keine offene Kommunikation, auch nicht unter Kollegen.
- kommunikation
- geradlinig
- souverän
- professionell
- menschlich
Der Arbeitgeber hat es ein Mal versäumt mich über eine Entscheidung zu informieren, die mich direkt betroffen hat. Daher der Stern-Abzug bei Kommunikation.
Übertarifliche Gehälter zahlen, da der freie Markt einen höheren Durchschnitt hat.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass es den Angstellten gut geht.
Souveränes Image. Auch Ex-Angestellte berichten nur Positives.
Geregelte Arbeitszeiten, bei Terminen die man privat wahrnehmen muss, werden faire Lösungen angeboten.
Sofern Angestellte nicht beim Kunden bereits Weiterbildung erfahren, gibt es intern die Möglichkeit diverse Entwicklungen zu erfahren.
Ausbaufähig, da sich sehr an Tarifverträgen orientiert wird.
Als IT Unternehmen ist man in einer Vorbildfunktion. Nachhaltigkeit ist hier wichtig. Papier kommt nur bei wichtigen Dokumenten zum Einsatz.
Kollegen stehen für einander ein und arbeiten mit- anstatt gegeneinander.
Gleichberechtigt, wie andere Kollegen auch. Ältere Kollegen ist schwierig zu definieren. Sehen alle so frisch aus :)
Vertrauen ist sehr wichtig. Es wird auf persönliche, sowie betriebliche Interessen eingegangen, sodass beides nicht zu kurz kommt.
Optimal. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Infos werden i.d.R. zeitnah ausgehändigt und Fragen informativ beantwortet.
Von Kollegen weiß ich, dass Gleichberechtigung groß geschrieben und auch so gelebt wird.
Sollte ein Aufgabenbereich wegfallen, so findet sich sofort ein adäquater Ersatz. Monotonie ist hier ein Fremdwort.
Es gibt viel Potenzial, an dem auch gearbeitet wird. Persönlich hat man die Möglichkeiten, an sich zu arbeiten und weiterzukommen. Allgeier ist für mich ein sicherer und zukunftsfähiger Arbeitgeber.
wirklich schlecht finde ich nichts
zum Thema Wertschätzung und Bindung könnte etwas mehr gemacht werden
Seine Arbeitszeit kann man weitestgehend selbst einteilen, wenn man sich an geplante Termine halten kann und seine Aufgaben erledigt. Die Möglichkeit zum Homeoffice gibt einem hier auch die nötige Flexibilität.
Weiterbildungswünsche werden ermöglicht, aber man muss sich meistens auch selbst darum kümmern.
Das Gehalt ist sehr gut und wird auch immer pünktlich ausgezahlt. Ich nehme auch gerne die Benefits wie z.B. die Mitarbeiterrabatte in Anspruch.
in meinem Bereich und über das Team hinaus sind die Kollegen und Kolleginnen hilfsbereit und freundlich
Die technische Ausstattung ist super. Bei den Räumlichkeiten ist noch Luft nach oben: hieran wird aber bereits gearbeitet
Regelmäßiger Townhall-Call hält über Themen, die das gesamte Unternehmen betreffen, auf dem Laufenden. Ansonsten ehrlich und direkt. Manchmal wären ein paar mehr Informationen gut.
Langweilig wird es nicht, da man regelmäßig vor neuen spannenden Aufgaben steht.
Man kann sich aktiv einbringen und auch Unternehmensprozesse mitgestalten, man hat interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und super Kollegen
richtig schlecht aktuell nichts
Weiterbildung könnte man noch weiter ausbauen
Diese Firma schafft es, sich selbst gut zu inszenieren. Sofern man dann dabei ist, werden viele der gegebenen Versprechen nicht eingehalten.
Schwierig, wo man anfangen soll. Von einer unglaublich schlechten Art, seine Mitarbeiter zu führen bis hin zu nicht gehaltenen Versprechen ist eigentlich alles dabei.
Es wäre schön, wenn Sie sich etwas mehr um Ihre Mitarbeiter kümmern würden. Hören Sie einfach mal hin, wo die Probleme sind.
Als Werksstudent arbeite ich eigenverantwortlich, habe aber jederzeit Hilfe und Rückhalt von Vollangestellten/Vorgesetzten. Außerdem bin ich freie in meiner Zeitgestaltung, was mit sich ständig ändernden Zeitplänen an der Uni sehr hilfreich ist.
Kommunikation zwischen den Abteilungen scheint mir manchmal nicht so gut zu funktionieren, obwohl es einen firmeninternen Newsletter gibt und man im Grunde jeden jederzeit ansprechen kann. Als ich angefangen habe, stand zum Beispiel zwar ein Rechner bereit, aber darüber hinaus war nicht sehr viel vorbereitet.
Zentralere Organisation der Software-Lizenzen
Mitarbeiter-Leitfäden (Beispiel: Handhabung Ticketsystem, übliche Software/Pakete für Projekte, etc.)
Bessere Kommunikation von positiven Entwicklungen zwischen den Abteilungen
So verdient kununu Geld.